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Gruppensex: Sexgeschichten mit dem Tag "Gruppensex"

Sandwich-Sex | Geiler Sandwich-Sex mit heißer Schnitte

Geschrieben am 27. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 36.522 mal gelesen.

Die Party um uns war in vollem Gange und doch langweilten mein Kumpel Alex und ich uns dort maßlos. Wir kannten die wenigsten der Gäste und diese waren größtenteils versnobt und nicht unsere Kragenweite. Ein Lichtblick war dennoch im Raum – die geile Vanessa, die wir nur vom Sehen, aber nicht persönlich kannten, die aber im Ruf stand, eine anschmiegsame, versaute Frau zu sein, die sich gerne einen oder auch mehrere Kerle zu ihrem Vergnügen mit nach Hause nahm. Zu unserem Glück hatte Vanessa scheinbar wie wir nicht die anwesenden Partygäste erwartet, sondern lockerere Gesellen. Sie stand also irgendwann unter unserer heimlichen Beobachtung auf und verließ offensichtlich die Feier. Wir beendeten unser Gespräch über sie, ihre dicke Titten und ihren geilen Arsch. Lieber beeilten Alex und ich uns, ihr schnellstens zu folgen und erwischten sie noch gerade rechtzeitig auf der Straße.

„Hey Süße“, sagte ich zu ihr so cool ich konnte. „Du bist Vanessa, nicht wahr?“ Alex und ich sahen uns kurz an, bevor wir wieder zu Vanessa blickten, die uns eingehend musterte. „Wer will das wissen?“, erwiderte sie, aber ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie uns gegenüber nicht ganz abgeneigt war. „Die Party ist so scheiße und wir dachten uns, wir drei könnten eine Privatparty veranstalten…“, deutete Alex an und hakte die Daumen in seinem Hosenbund ein. Wieder schwieg Vanessa einige Sekunden, in denen wir die Luft anhielten. „Habt ihr einen Wagen?“, fragte sie und eilfertig zeigte Alex seine Karre her. „Okay, wir müssen ins Zentrum, Hauptstraße. Wir gehen zu mir.“, erklärte Vanessa wie selbstverständlich und schritt auf ihren hohen Hacken vor uns zu Alex Auto. Sie nahm auf dem Beifahrersitz Platz, verteilte während der Fahrt Kaugummis und lenkte uns auf einen Parkplatz hinter einem großen Wohnhaus.

Wenige Minuten später hatten wir das Gebäude betreten und fuhren mit dem Aufzug nach oben. Unvermittelt packte uns Vanessa beiden gleichzeitig an den Schritt. „Wenigstens habt ihr mir scheinbar wirklich etwas zu bieten…“, Vanessa schnalzte dabei mit der Zunge. Kurz darauf tranken wir in ihrer recht großen und schicken Bude Sekt. Vanessa drehte die Anlage an und ich saß neben Alex auf dem lilafarbenen Sofa, als Vanessa anfing für uns zu strippen. Es fehlte nur die Stange, und ihr Auftritt wäre perfekt gewesen. Sie hatte wirklich den geilsten Körper, den sich Mann erträumen kann. Geile, volle Titten, ein knackiger Arsch, lange, schlanke Beine und sinnliche Lippen, die man sich nur zu gut an seinem Schwanz vorstellen konnte.

Kategorien: Gangbang

Gruppensex | Gangbang und Gruppen Sex im Urlaub

Geschrieben am 03. 09. 2010, abgelegt in Gangbang und wurde 43.754 mal gelesen.

Eine Reise ist lustig und schön, vor allem, wenn man unterwegs Leute kennenlernt, mit denen man auf einer Wellenlänge liegt. Elle und Mario ahnten noch nichts von der frivolen Wendung ihres Urlaubs, als sie frohen Sinnes ihre Koffer packten und zum Flughafen fuhren. Wenige Stunden später startete ihr Cluburlaub. Überwiegend junge Leute in ihrem Alter von ungefähr dreißig Jahren, plus minus ein paar Jahre waren anwesend und suchten Entspannung. Das Areal war riesig, die Animateure nicht zu aufdringlich und die Umgebung extrem angenehm. Auch mit ihrem Zimmer waren Elle und Mario zufrieden, es hielt den angekündigten vier Sternen stand.

Die ersten zwei Tage testeten viele Angebote an und lernten auch schon nette Leute kennen. Die Nächte verbrachten die von Natur aus sehr Sex-willigen zwei mit jeder Menge von Liebe machen und animalisch poppen. Die Nächte waren lau, die Temperaturen ideal, um sich nackt in den Kissen innig vereint zu wälzen, bis die Haut vom Schweiß glänzte und die Orgasmen Entspannung und Erlösung zugleich waren. Der dritte Tag hielt für die beiden die Urlaubsbekanntschaft mit Anna und Johannes bereit. Sie hatten sich am Pool kennengelernt und sie verstanden sich prächtig. Die Mädels hatten ihre Themen miteinander, auch die Jungs wussten über Männersachen zu sprechen.

Eine dieser Männersachen war der Austausch über ihre Freundinnen. Jeder der beiden bekundete, wie geil er die Frau des anderen finden würde. Und irgendwie ergab das eine Wort das andere und die Idee war geboren, von der die Mädels noch überzeugt werden mussten. Auf alle Fälle mieteten sie ein Liebes-Loft an, das unweit des Club-Areals bereit stand. Anna und Elle fand die Geheimnistuerei ihrer Jungs verdächtig, aber sie ließen sich am Abend überraschen, als sie von ihnen entführt wurden. Es war dann doch eine ziemliche Überraschung, wo sie sich wieder fanden. Vor allem das Ambiente – und dass sie zu viert dort waren und nicht als Pärchen, wie das Liebes-Loft üblicherweise genutzt wurde.

Kategorien: Gangbang

Wifesharing | Sexabenteuer beim Wifesharing

Geschrieben am 16. 07. 2010, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 49.943 mal gelesen.

Tom hibbelte auf seinem Stuhl und freute sich auf den Abend, den er seit langem herbeigesehnt hatte. Endlich würden seine Frau und er zu einer privaten Sexparty fahren, auf der eine seiner großen Leidenschaften erfüllt werden würde. Denn Tom war ein Wife-Sharer, jemand, der es verdammt geil fand, wenn seine eigene Frau von anderen Männern in seiner Gegenwart gevögelt wird. Und seine Frau Anja war eine heiße Biene, die sexuell völlig aufgeschlossen und ziemlich unersättlich sein konnte. Es war schon eine Weile her, dass sie das letzte Mal vor seine Augen von einem Kerl genommen wurde, entsprechend potenziert war seine Vorfreude. Zudem war es anregend, dass sie von zwei Männern diese Zuwendung erhalten würde, nicht nur von einem wie zuletzt in der gemeinsamen Wohnung.

Über eine Sexanzeige hatten Tom und Anja sich damals einen Typen bestellt, der sich nur zu gerne dazu bereit erklärt hatte, sich Anja vorzunehmen, auch wenn Tom als Zuschauer fungieren wollte. Ob das Wifesharing wäre, war dem sechsundzwanzigjährigen Hobby-Athleten egal, allerdings fand es Anja extrem prickelnd, einen so saftigen, jungen Burschen an sich ranlassen zu dürfen. Und Tom ging vor Geilheit über, als sich die nackte, schlanke Anja an dem knackigen Gast erfreute, der sich zuerst aufreizend auszog und seinen riesigen, harten und ungeduldigen Schwanz zur Schau trug. Tom beobachtete angezogen daneben sitzend die Szene aus wenigen Metern Abstand und genoss die Erregung.

Der Sexgast machte sich über Anjas Titten her, so wie es ihm gesagt worden war. Er zippelte und zwirbelte an den Nippeln, saugte und knabberte an ihnen und massierte ihre Brüste. Anja war davon in Kürze nass zwischen den Beinen, aber die Begierde ihrer Muschi wurde zunächst nicht gestillt. Dafür bekam sie den Riesenschwanz in ihren Mund geschoben, was ein Wunsch von Tom war. Er mochte es, wenn Anja einen fremden Schwanz oral verwöhnte und von diesem Riemen in den Mund gepoppt wurde. Ersticktes Stöhnen vernahm Tom von seiner Frau, lustvolles von dem Besucher, der sich allerdings auf seine Hauptaufgabe besann und nicht schon sein feuriges Sperma vorzeitig in ihren Hals verspritzte.

Gangbang Sexparty | Gangbang-Party mit Herrenüberschuss

Geschrieben am 14. 05. 2010, abgelegt in Gangbang, Sexkontakte und wurde 62.516 mal gelesen.

Siggi war vor Jahren mein bester Kumpel und Vertrauter. Wir zogen um die Häuser, rissen gemeinsam Tussen auf und vögelten für unser Leben gern in der Gegend rum. Wir waren bekannt und berüchtigt, aber selbst uns konnten noch Dinge geschehen, die uns überraschten. Das geilste Erlebnis will ich hier und jetzt erzählen, denn nicht jeder kommt in den Genuss, eine solche Geschichte wahrhaftig erlebt zu haben. Ich verrate jedoch, dass es sich lohnt, sie aufmerksam zu verfolgen. Vielleicht lockert sich der ein oder andere schon mal jetzt die Hose, um nachher nicht Probleme zu bekommen – weil folgendes so extrem geil ist. Man stelle sich einen Samstagabend auf einer Party vor.

Wir wusste nicht mehr, wer uns genau auf diese Party geschleppt hatte. Die fremde Villa war phänomenal, die Feier noch geiler und am geilsten waren die Weiber. Verdammt, Siggi und ich wussten nicht wohin mit unseren Blicken, überall drohten dicke Titten aus hautengen Kleidern springen zu wollen. Und die Ärsche, wow! Wir waren intelligent genug, nicht zu viel Alkohol zu trinken und beschränkten uns, um besonders viel von diesem exklusiven Ambiente, wie Siggi es nannte, mitzubekommen. Mit exklusivem Ambiente meinte er sicher nicht nur den Pool im Garten, die beleuchtete, vollausgestattete Bar und geschätzte 100 Räume. Er meinte die Mädels, die wie angedeutet allesamt himmlisch aussahen.

Gegen zwei oder halb drei kam eine Lady auf uns zu, mittelblonde Locken, extrem kurzer Rock, hohe Stiefel und Titten – göttlich! Sie blieb wie ein Model am Ende des Laufstegs vor uns stehen, sah uns fest in die Augen und es öffneten sich ihre vollen Lippen. „Ihr seid noch fit, das gefällt mir.“, sagte sie gurrend. Sie verriet, dass sie Nina hieß – und auf der Suche nach standfähigen Kerlen. Wir sahen uns an, dachten, ein Flotter Dreier wäre mit dieser Stute sicher abgefahren, doch wir irrten. Wir zwei und unsere Schwänze reichten ihr offensichtlich nicht aus. „Könnt ihr so gut gebaute Jungs wie ihr es seid auftreiben? Für eine richtig scharfe Sexparty? Nur ich – und viele Männer…“, kam es aus ihrem Mund. „Gut gebaut“ betonte sie mit einem Blick auf unsere Schwanzregionen, die tatsächlich deutliche Spuren der Erregung zeigten.

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.849 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

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