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glattrasierte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "glattrasierte Muschi"

Au Pair Mädchen | Heißer Teensex mit dem Au-pair-Mädchen

Geschrieben am 17. 11. 2010, abgelegt in Seitensprung, Teensex und wurde 47.081 mal gelesen.

Als meine Frau Sigrid sich dafür entschied, wieder arbeiten zu gehen, stand das Thema Kinderbetreuung an. Unser Nachwuchs war damals sechs und neun Jahre alt, liebe Jungs, die manchmal wild und ungestüm, gelegentlich anhänglich und kuschelbedürftig waren. Weil Sigrid halbwegs flexibel sein musste, um in ihrem Job Fuß fassen zu können, schlug sie eines Abends vor, dass wir uns ein Au-pair-Mädchen ins Haus holen könnten. Ich war nicht überzeugt, denn mir behagte nicht der Gedanke, dass eine fremde Person in unseren vier Wänden auf unsere Kinder aufpassen sollte. Mir kam die Idee wie ein Angriff auf unsere Privatsphäre vor. Doch Sigrid konnte überzeugend sein und nannte mir zahlreiche Argumente für diese Lösung, bis ich zustimmte und wir uns an eine Au-pair-Agentur wendeten.

Es dauerte einige Wochen, bis wir unser Au-pair vom Flughafen abholen konnten. Das Mädchen war neunzehn, hieß Giulia und war eine Italienerin. Bis dato hatte ich lediglich auf einem Foto ihr Gesicht gesehen, aber wir hatten bereits telefoniert und uns nicht nur wegen der Formalitäten ausgetauscht. Als Giulia uns mit ihren Koffern entgegenschritt, fielen mir beinahe die Augen aus dem Kopf und ich musste meine positive Überraschung verstecken, was mir nur mühsam gelang. Sigrid nahm sie sofort in den Arm, Giulia gab sich etwas schüchtern im ersten Moment und begrüßte unsere Söhne, bevor sie mir ihre Hand reichte. Ich bildete mir ein, ein besonders Aufblitzen in ihren Augen gesehen zu haben, während sie mich neckisch von unten herauf anguckte.

Wir fuhren nach Hause, wir zeigten ihr alle Räume und gaben ihr die Möglichkeit, sich in ihrem Zimmer einzurichten und sich frisch zu machen, bevor wir uns zum Quatschen trafen. Das Mädchen sprach mit einem süßen, italienischen Akzent deutsch. Ihr Großvater war Deutscher, daher konnte sie die Sprache schon sehr ordentlich. Unsere Jungs mochten sie auf Anhieb, meine Frau war zufrieden und ich sowieso. Denn sie sah einfach toll aus und ich stellte es mir angenehm vor, ein halbes Jahr diese Augenweide in meinem Haus begrüßen zu dürfen. Giulia hatte dunkles, langes, gewelltes Haar, ein hübsches Gesicht, geile dicke Titten und eine Figur, die mir mehr als zusagte. Sie war einfach eine junge Frau von neunzehn Jahren nach meinem Geschmack.

Fette Frauen | Omas Sex-Tipps für fette Frauen

Geschrieben am 04. 10. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 28.356 mal gelesen.

Draußen stürmte und regnete es passend zu meiner Stimmung als ich bei meiner Großmutter am bieder gedeckten Kaffeetisch saß und Trübsal blies. Ich rührte in meinem Tee und beobachtete wie sich die Kandiszucker-Stücke auflösten. Ich spürte, dass mich meine Großmutter beobachtete und ich versuchte ihrem besorgten Blick auszuweichen so gut ich es nur konnte. Dies klappte aber nur, bis der Kandis völlig aufgelöst war. „Was ist los mit dir, Kleines?“, fragte sie mich und hielt meine Hand. Ich versuchte meine Stimmung herunterzuspielen und rückte ihre Hand beiseite. „Alles in Ordnung, Oma.“ Aber meine Großmutter beharrte darauf, dass mit mir etwas nicht stimmte und drängte so lange in mich, bis mir eine einzelne dicke Träne die Wange hinab lief und sie Bescheid wusste. „Du hast Sorgen wegen eines Mannes, nicht wahr?“

Ich wischte die Träne fort. „Nein, habe ich nicht. Weil sich kein Mann für mich interessiert, drum fühle ich mich beschissen! Alle ignorieren mich oder ich bin nur der gute Kumpel für sie.“, brach es aus mir heraus. Oma rückte näher und umarmte mich, ich heulte ihr die Schulter nass und schniefte laut. „Du bist ein hübsches, weibliches Mädchen und du wirst sicher einen Mann finden, der deine Bedürfnisse erfüllt.“, sagte sie mir. Mit weiblich meinte sie fett. „Vielleicht musst du auch offensiver werden.“, sprach Oma. „Sag mir mal, was du von einem Mann erwartest.“ Ich dachte nach, obwohl ich wusste, was ich wollte. „Ich will erst mal nicht viel, ich will geliebt und berührt werden. Begehrt werden will ich!“

Oma lächelte ihr weises Lächeln. „Du willst also hemmungslosen Sex. Kann ich verstehen, ging mir genauso.“, sagte sie, als wenn eine jede Oma irgendwann etwas in der Art zu ihrer Enkelin sagen würde. Meine Mutter war bei solchen Themen sehr verklemmt, umso verwunderter war ich. „Hör zu. Du bist etwas rundlich, aber du hast große Brüste und ein süßes Lächeln. Als ich in deinem Alter war wollte ich auch Sex. Einfach drauflos bumsen und Spaß haben. Schau Liebes, geh mal auf einen Kerl zu, verführe ihn! Wenn er sich interessiert zeigt, überzeuge ihn mündlich und zeige ihm aus welchem Holz du geschnitzt bist.“ Hörte ich da richtig? Meine Oma forderte mich dazu auf, einem Kerl einfach den Schwanz zu blasen, um mit ihm anschließend zu ficken? Damit war aber noch nicht genug, sie erzählte mir noch mehr.

Erotik Sex Kontakte | Sexkontakte fürs lange Wochenende

Geschrieben am 17. 09. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 19.737 mal gelesen.

Der Gedanke an Sex ließ Ingo nicht mehr los. Er wollte Sex, er brauchte Sex. Seit einigen Monaten war ihm das Vergnügen verwehrt geblieben. Zuerst hatte er sich eine ordentliche Virusinfektion eingefangen, die ihm auf Magen und Darm schlug, danach hing ihm seine Schwester mit ihren Blagen in der Wohnung am Hals. Als endlich wieder Platz war, weil das Schwesterlein eine neue Wohnung gefunden hatte, fand sich für ihn keine passende Frau. Jedes Weib wollte Ingo nicht anpacken, dafür war er sich zu schade. Nun stand in zwei Wochen das lange Wochenende wegen der Pfingstfeiertage an und er hatte keine Lust, diese Zeit ohne wenigstens einmal anständig gepoppt zu haben hinter sich zu bringen.

Es mussten private Sexkontakte her, auf den Zufall wollte Ingo sich nicht mehr verlassen. Er merkte, dass er älter geworden war und dadurch die „Kaltakquise“ schwieriger. Viele Frauen waren fest liiert und hatten Kinder – dafür keine Lust auf Sexabenteuer. Andere waren jung und wollte ihn „alten Sack“ nicht einmal mit dem Arsch ansehen, obwohl Ingo durchaus gepflegt und schlank war. Die Weiber, die einfach Bock auf ungezwungenes Poppen hatten, traf er immer seltener in den Locations, in denen er sich abends und an Wochenende rumtrieb. Ingo beschloss, sich im Internet nach einer Sexverabredung umzusehen. Durch Zufall hatte er solche Sexkontakt Anzeigen in der Suchmaschine gefunden, als er gelangweilt das ein oder andere Erotische eingetippt hatte.

Bisher war er ein sparsamer Internetnutzer gewesen, doch diese Möglichkeit zog ihn zusehends an. Bald war er in einem Forum angemeldet, bei dem auch Sexkontakte generiert werden konnten. Und das Aufregendste für ihn – besonders für dieses lange Wochenende stand einiges zur Auswahl – wenngleich man sich zuerst einig werden musste, ob es „chemisch“ funktionieren konnte. Ingo lud ein Ganzkörper-Nacktfoto in sein Forenprofil hoch, beschrieb sich und seine Neigungen und „bewarb“ sich bei einem Pärchen. Bei diesem Pärchen in seinem Alter reizte ihn, dass der Mann zusehen wollte, wie seine Frau von einem Fremden beim Wifesharing gevögelt wird. Ingo machte es nichts aus, wenn ein Spanner anwesend war, es erregte ihn allerdings, dass der Spanner der Ehemann des Mädels wäre, dass er durchziehen konnte.

Kategorien: Sexkontakte

Sex in der Umkleidekabine des Schwimmbads

Geschrieben am 25. 08. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 35.275 mal gelesen.

Irina war schon gestresst, bevor es überhaupt losging. Sie und ihr Mann Daniel hatten mit ihren beiden Kindern geplant, ins Abenteuerbad zu fahren. Die Kids waren zwar zwölf und dreizehn Jahre alt, aber dennoch ziemlich aufgekratzt und anstrengend, bis alle Dinge zusammen waren, die für den Ausflug mit in den Kofferraum sollten. Wasserball, Schnorchel und Taucherbrille, Getränke, Handtücher, Duschgel und gefühlte einhundert andere Sachen, die Irina unbedingt mitnehmen wollte. Daniel war geduldig und ging hier und dort zur Hand, versuchte die Jungs runterzubringen von ihrer begeisterten Toberei. Als alle vier im Wagen saßen, atmete Irina das erste Mal durch und beobachtet ihren Mann, wie er die Route in das Navigationssystem eingab und hörte, wie die nervtötende Stimme erste Anweisungen erteilte.

Irina blickte zurück zu Tommi und Lars, ermahnte sie ihre Söhne ein letztes Mal, ein wenig ruhiger zu werden. Als sie wieder auf die Straße blickte, schickte sie ein Stoßgebet gegen den Himmel, dass ihr in den nächsten Stunden auch etwas Ruhe gegönnt sei. In solchen Momenten war sie froh, nur Hausfrau zu sein. So konnte sie wenigstens am nächsten Tag die Kraft nachtanken, die ihr der sonntägliche Ausflug raubte. Wobei ihre Halbtagsstelle auch Erholung war, aber leider wurde sie aus betriebsbedingten Gründen gekündigt. Anfangs fand sie es enorm lästig, nur als Hausfrau eine geringe Stellung in ihrem berufstätigen Freundeskreis einzunehmen, aber bald hörte sie auch die neidischen Aussagen ihrer berufstätigen Freundinnen, die ebenfalls Kinder hatten.

Nach einer dreiviertelstündigen Fahrt kamen sie am Abenteuerbad an, Parkplatzsuche und Schlange stehen, sowie einen angenehmen Platz mit liegen zu finden, waren ein nochmaliger Stressfaktor. Als Tommi und Lars von Daniel aufs Wasser und auf die Wasserrutschen losgelassen waren, seufzte Irina erleichtert und lehnte sich bei ihrem Mann an. Verliebt wie in der ersten Zeit ihrer Beziehung sahen sie sich an und küssten sich. Irina liebte ihre Familie und sie liebte Daniel. Sie genoss natürlich die Zeit, die ihre Söhne noch bei ihnen im Haushalt leben würden, aber sie freute sich ebenso darauf, mit Daniel wieder gänzlich unbeschwert und ungebunden leben zu dürfen. Spontaner Sex tagsüber war nicht immer möglich, auch wenn die Lust sie beide gepackt hatte.

Kategorien: Hausfrauen

Stripperin | Die reife Stripperin

Geschrieben am 13. 08. 2010, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 24.374 mal gelesen.

Erst glaubte ich, mein Kumpel würde nur einen Scherz reißen, als er an einem langweiligen Donnerstagabend nach getaner Arbeit vorschlug, in ein Strip-Lokal zu gehen. Wir hatten uns eben noch die Finger von der Pizza saubergeleckt und ein Bierchen geöffnet, als Chris mit diesem Vorschlag antanzte. Zunächst hatte ich wenig Lust darauf, sein Argument, man müsste alles einmal im Leben getan haben, überzeugte mich zuletzt doch. Wir ergänzten die Fingerreinigung durch eine ausführliche Dusche und schmissen uns in vernünftige Klamotten, bevor wir uns in die berüchtigte Straße aufmachten und in das etwas kleinere Striplokal einkehrten. Die Preise waren happig, aber bezahlbar. Auf keinen Fall war ein solcher Abend teurer als zwei Monate mit einer anspruchsvollen wie zickigen Freundin.

Wir besorgten uns zwei Drinks und Geldscheine, die man den Strip-Girls ins Höschen stecken durfte. Die Mädels, die dort ihre Strip-Tänze aufführten waren aber auch sehr heiß und wir hatten genug zum Anglotzen und Bequatschen. Das eine Strip-Girl hatte Riesentitten und einen sexy Hintern. Ich wedelte mit meinem Geldschein, bis sie ihre dicken Titten vor meinem Gesicht hüpfen ließ, mich frivol angrinste und mir schließlich ihr Becken mit der sich unter dem glänzenden, knappen String abzeichnenden Muschi hinhielt. Chris grölte neben mir, als ich den Schein in String steckte und machte mit mir High Five, während die Süße weiter ihren anheizenden, verführerischen Job verrichtete. Jedenfalls machte der Abend eine Menge Spaß, aber er nahm noch eine interessante Wende, die keiner von uns beiden hatte erahnen können.

Nach etwas zwei Stunden betrat nämlich eine Lady eine der Stripbühnen und räkelte sich an der Stange, die mir bekannt vorkam. Bei näherer Betrachtung erkannte ich sehr wohl, wer sie war und dass sich meine Vermutung bestätigte. Vor mir strippte und tanzte meine ehemalige Deutschlehrerin, die man durchaus als reife Frau von Mitte Vierzig bezeichnen konnte. Schon damals in der Schule schwärmten viele Jungs für sie, auch ich. Als ich es völlig gecheckt hatte, dass Frau S. vor mir strippte, meine ehemalige Lehrerin, stieß ich Chris an und erzählte ihm die Neuigkeit. Sehr aufmerksam beäugte Chris Frau S. und kam zur Überzeugung, dass sie sich für ihr Alter gut gehalten hatte. In diesem Punkt stimmte ich ihm voll und ganz zu.

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