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glatt rasierte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "glatt rasierte Muschi"

Sex mit dem Vertreter | Das Rohr des Staubsaugervertreters

Geschrieben am 15. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 25.545 mal gelesen.

Entnervt schlug Ilona ihre Zeitschrift zu und warf sie auf den Couchtisch vor sich. Gedehnte Langeweile hatte sie ergriffen und die reife Frau von dreiundvierzig Jahren wusste nichts mit sich anzufangen. Seit sie diese Haushaltshilfe angestellt hatten, war kaum noch etwas für sie zu tun übrig, aber ihr Bruder hatte darauf bestanden. Ein dreiviertel Jahr zuvor war sie überraschend zusammengeklappt und musste einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt hinnehmen, aber mittlerweile fühlte sich Ilona wieder fit und kraftvoll. Nur gelangweilt. Shoppen gehen und Freundinnen treffen war eben nicht die Erfüllung. Putzen und aufräumen zwar auch nicht, aber es hätte ihr ein Gefühl der Normalität gegeben.

Ilona war durchaus eine ansehnliche Frau, schlank, volle Brüste und ein strammer Hintern zeichneten sie als solche aus. Leider hatte sie keinen Mann, der sie auf andere Gedanken hätte bringen können. Es hatte sich nicht ergeben seit ihrer Scheidung vor fünf Jahren. Ilona dachte über Vergangenes nach und es ergriff sie der Drang, der Wunsch nach Sex, ungehemmten, geilen Sex, der ihr beweisen würde, dass sie noch lebendig war. Sicherlich waren ihre kleinen Sexhelferchen Namens Dildo und Vibrator nette Vergnügungen, aber eben nur nett. Nicht mehr, nicht weniger. Ilona wollte aber einen Mann, der ihr zeigte, wo es langgeht, der ihre Muschi verwöhnt und sie mal wieder so richtig durchbumst.

Das dumpfe DONG der Türklingel riss Ilona aus ihren Gedanken, die ihr eine leicht feuchte Muschi beschert hatten. Leicht verärgert ging sie an die Tür – und fand sich einem wortgewandten Staubsaugervertreter gegenüber. Erst wollte sie ihn entnervt abwimmeln, bis sie auf eine Idee kam, wenn sie auch frivol war. Ihre Stimme schlug von Gereiztheit in Freundlichkeit um und bat den verdutzten Vertreter in die Wohnung, dessen Ausstrahlung sich daraufhin besserte. Ilona bat ihn einen Augenblick zu warten und verschwand, die Zeit nutzte der ungefähr fünfunddreißigjährige Vertreter für den Aufbau seiner diversen Vorführungen.

Natursekt (Sex)Spiele | Natursektspiele im Grünen

Geschrieben am 15. 02. 2010, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 34.477 mal gelesen.

Michelle war in bester Stimmung, als sie sich duschte. Sie seifte ihren Körper mit schäumendem Duschgel ein, ihre Hände umschmeichelten ihre Brüste und sie dachte an Roland. Wenn er sie hier so sehen würde, wäre sie nicht mehr sicher, denn er würde sie zu 99 Prozent leidenschaftlich küssen und noch unter der Dusche mit seinem strammen, dicken Schwanz nehmen. Seufzend und erregt fuhr ihre linke Hand hinab zu ihrer Muschi, eben noch hatte sie sich den Schamhügel, die Muschi rasiert, um Roland zu gefallen. Jetzt aber streifte sie ihre Schamlippen entlang, bis ihre Fingerspitzen ihre Klitoris fanden und diese intensiv stimulierten. Michelle stöhnte, sie war so geil durch die Gedanken an Roland, dass es nur wenige Minuten dauerte, bis es ihr heiß kam und ihr gesamter Körper fast dabei zuckte.

Sich erholend von dieser schnellen Selbstbefriedigung, schaltete sie das warme Wasser an und duschte zu Ende. Die nächsten Schritte gingen schnell. Sie frottierte ihren schlanken, sportlichen Körper, trocknete sich die Haare mit dem Haartrockner, glättete es. Ein dezentes Make-Up, ein bisschen wasserfeste Wimperntusche und das schöne, neue Sommerkleid übergezogen, blickte Michelle auf ihre Uhr. Noch zwanzig Minuten und Roland würde bei ihr sein und sie abholen. Es war wunderbar, dass endlich der erste richtig warme Frühlingstag gekommen war und das an einem Wochenende. Michelle saß auf ihrem Sofa, wartete, ließ ihre Finger lächelnd den nackten Oberschenkel hinauf gleiten. Sie hatte bewusst auf Unterwäsche verzichtet und die flachen, weißen Schuhe angezogen. Nach außen hin wirkte sie harmlos, doch Roland würde bald merken, dass sie ein heißes Luder sein konnte, wenn sie das mochte.

Endlich hörte sie seinen Wagen vorfahren. Michelle schnappte ihre Handtasche und bis sie vor dem Haus stand, war Roland ausgestiegen und kam ihr entgegen. Seine Arme legten sich um ihre Taille, eine Hand legte sich auf ihren Po, als er sie küsste. „Hallo, meine Schöne…“, begrüßte er sie. Er fühlte, dass sie kein Höschen trug, ein fachmännischer Blick verriet ihm, dass sie auch auf den BH verzichtet hatte. Bis er im Wagen saß, hatte er eine deutliche Erektion, die Michelle amüsierte und zugleich erregte. Genau das hatte sie erreichen wollen. Mit bequemem Tempo cruisten sie der Stadtgrenze entgegen, hinaus in die Natur, wie sie beide es sich ausgemalt hatten, als der Winter die Natur noch fest im Griff hatte. Roland war vom Land und er wollte ihr einen versteckt gelegenen kleinen Bach zeigen, eine Lichtung, ein lauschiges Plätzchen eben, wo so gut wie nie jemand hinkam, weil kaum von ihm wussten.

Saunasex Erotik | Sauna Sex – Meine erste Erfahrung mit Sauna Erotik

Geschrieben am 31. 12. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 99.139 mal gelesen.

Als ich umgezogen war suchte ich nach den ersten Wochen des Eingewöhnens nach einer neuen Wellness-Anlage, wo ich in die Sauna gehen konnte. Ich war schon immer ein Sauna-Fan und begeisterter Sauna-Gänger und dieses Hobby wollte ich auf jeden Fall weiter praktizieren. Im Netz fand ich schnell einige Möglichkeiten und entschied mich für eine auf den Fotos und in den Beschreibungen schön aussehende Sauna-Landschaft mit Whirlpool und allem was noch dazu gehört. Als ich dort das erste Mal ankam, war ich positiv überrascht, denn alles sah noch besser aus als auf den Abbildungen. Nachdem ich mich umgesehen und orientiert hatte, nahm ich mir den Saunabereich vor. Alles war sauber und ordentlich und es waren nicht zu viele Gäste an diesem Tag unter der Woche anwesend.

Ich betrat eine Sauna, die gerade aufgegossen worden war. Es war außer mir niemand dort und ich setzte mich nackt auf mein Handtuch. Keine Minute später betrat ein Pärchen die Sauna, es war ein gemischte und weil ich nichts zu verbergen habe, gehe ich meist in die gemischte. Das Pärchen war ebenfalls nett anzusehen. Sie war schlank und hatte angenehm große Brüste und einen sportlichen Körper, er sah wirklich trainiert aus. Eine angenehme Erscheinung sozusagen. Jetzt kommt es aber. Er setzte sich eine Bankreihe höher, sie auf einer Höhe mit ihr. Aber seitlich, die Beine in meine Richtung. Ich wollte nicht glotzen und versuchte mich normal zu benehmen, obwohl ich schon einen Halbständer zwischen den Beinen hatte.

Als sie aber ein Bein zu ihrem Freund hochstreckte und sich den Fuß streicheln ließ, musste ich einfach hinschauen. Ihre Muschi war komplett rasiert und sie klaffte einfach so vor mir auf. Ich glotzte und glotzte und ich bekam einen harten Kolben, einen fetten Ständer, der mir fast unangenehm war. Als ich sah, dass der Freund der heißen Braut auch einen Ständer hatte und er mir schon fast auffordernd zulächelte, war es mir egal, einen Harten zu haben. Sie war ebenfalls sehr davon angetan, dass ich ihr zwischen die Beine auf die geile glattrasierte Muschi guckte. Ihre Hand wanderte schließlich zwischen ihre Beine und spielte an ihrem Kitzler, sie legte den Kopf in den Nacken und ihr Freund streichelte nicht mehr ihren Fuß, sondern ihre dicken Titten.

Kategorien: Amateur Sex

Outdoor Sex | Herbstlicher Outdoor Sex

Geschrieben am 16. 11. 2009, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 43.164 mal gelesen.

Lennart und Celine trafen sich nach getaner Arbeit bei ihm zu Hause. Celine besaß seit Monaten einen Schlüssel seiner Wohnung und sie meist war sie vor ihm da und fütterte die Katzen. So auch an diesem Tage. Die felligen Stubentiger machten sich über die Fressnäpfe her und Celine stellte sich auf den Balkon und atmete tief durch. Seit Tagen herrschte sonnigstes Herbstwetter, die Blätter färbten sich bunt, wie es sich im Oktober gehörte und der Himmel strahlte klar über ihr. Eben als sie dachte, dass man das schöne Herbstwetter ausnutzen müsste, bevor es sein trüb-graues Gesicht zeigte, kam auch Lennart nach Hause. Als erstes umarmte er Celine und gab ihr einen Kuss, bevor er vom Wetter schwärmte. „Was hältst du davon, wir essen einen kalten Happen und dann fahren wir raus zum Wald, hmm?“, schlug er vor, als wenn er ihre Gedanken gelesen hätte.

Das Paar war sich also einig und nach einer Stulle setzten sie sich in ihren Wagen und fuhren schnellstmöglich zum Wald, denn das Tageslicht würde in wenigen Stunden der Nacht weichen müssen. Celine erzählte von ihrer etwas ungeschickten, wenn nicht sogar unterbelichteten Kollegin, sie regte sich beinahe auf, doch als Lennart über ihren Büroalltag lachen musste, grinste sie mit, denn im Grunde waren ihre Büroerlebnisse wirklich witzig. Nach gemeinschaftlichem, aber zufriedenem Schweigen erreichten sie schließlich den Wald und parkten. Endlich konnten sie sich die Beine vertreten und sie wanderten Hand in Hand und sich gelegentlich küssend auf den Waldweg, der sie an Lichtungen und wie dahin geworfenen Felsbrocken voller Moosbewuchs vorbei führte. Sie fanden es herrlich und großartig, den Herbst so erleben zu dürfen, nachdem der Monat eigentlich nur mit Regenwetter begonnen hatte, bis er sich um die Mitte herum drehte.

Unterwegs kamen sie auf ihre kindlichen Herbsterlebnisse zu sprechen. Die Rede war von Drachensteigen, Kastanien sammeln und Blätter pressen, um herbstliche Bilder daraus zu schaffen. Eine weitere Kindheitserinnerung holte sie nach einer dreiviertel Stunde ein, so verriet Lennarts Armbanduhr. Sie erreichten eine Stelle, an der der vergangene Herbststurm einen wahren Blätterberg aufgetürmt hatte und Lennart war der erste, der mit seinem Fuß die bunten Blätter aufstieben ließ. Bald folgte Celine seinem Beispiel und sie lachten, bis ihnen der Blätterflug auf diese Weise zu beschränkt war und sie mit beiden Händen in den Haufen griffen und sie in die Luft warfen. Natürlich blieb nicht aus, dass sie sich neckten, sich gegenseitig die herbstliche Pracht ins Gesicht schleuderte, bis sie aus Spaß rauften. Celine machte es wie früher mit ihrem kleinen Bruder und warf Lennart in den Laubhaufen, aber anders als ihr Bruder hielt er sie am Ärmel fest und riss sie mit sich.

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