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Girls: Sexgeschichten mit dem Tag "Girls"

Sextreffen | Privates (Sex)Treffen mit einem Telefonsex-Girl

Geschrieben am 15. 10. 2010, abgelegt in Amateur Sex, Sexkontakte und wurde 39.587 mal gelesen.

Niemals würde ich es in meinem Bekannten- und Freundeskreis zugeben, dass ich regelmäßig bei Telefonsex Nummern anrufe und mich von scharfen Girls verführen lassen. Klar testete ich auch schon diese Camsex Angebote aus, aber mir gefällt es mehr, wenn ich eine erotische Stimme höre, die mir genau erzählt, was sie macht. Eine geile Frau, die mir ihre Geheimnisse preisgibt und mit der ich auch mal über etwas anderes reden kann. Tatsächlich rede ich mit den Mädels zwischendurch über Dinge, die nicht mit Sex zu tun haben, aber am Ende will ich natürlich aufgegeilt werden und an meinem Ende der Leitung abspritzen. Immer wieder entwickle ich aus diversen Gründen zu bestimmten Telefonsex-Girls eine besondere Neigung. Ich versuche dann, nur mit ihr Telefonsex zu haben, was meistens auch gelingt. Bei einer Frau war es beispielsweise ihre geile Art zu stöhnen. Bei Cindy, so nannte sie sich wenigstens in der Erotik-Hotline, war es etwas anderes, etwas, das ich nicht in Worte zu verfassen vermochte.

Cindy war eine Wortkünstlerin, die meine geilsten Fantasien aufspürte wie eine Erotik-Detektivin. Daraus formte sie in meinem Kopf geile Filme, nur durch das, was und wie sie es mir erzählte. Sie hatte mit mir mindestens so viel Spaß wie ich, denn ihre Orgasmen, die ich am Telefon verfolgte, während ich selber den Gipfel der Lust erreichte, waren absolut echt. Ich rief Cindy sicherlich zwei Monate jeden zweiten oder dritten Tag an. Umso öfter ich mit ihr sprach, desto mehr war ich an einem Treffen interessiert. Blöd war halt, dass ich nicht wusste, wo sie wohnte. Ich befürchtete, dass sie am anderen Ende der Nation lebte, weit, weit entfernt von mir. Außerdem brachte ich lange nicht den Mut auf, sie nach einem privaten Sextreffen zu fragen. Zwar war sie ein Amateur Girl in den Sexleitungen – die finde ich einfach am geilsten – das hieß aber noch lange nicht, dass sie sich mit einem ihrer sexgeilen Anrufer verabreden würde.

Das änderte sich allerdings. Cindy hatte es mir eben mit Worten extrem scharf besorgt, in Gedanken hatte ich sie auf einem vollgeparkten Parkplatz in ihren knackigen Hintern gevögelt und spritzte von ihrer wortreichen Befriedigung heftig ab. Entsprechend entspannt war ich hinterher, was sie mit ihrer sanften Stimme herrlich auffing. Genau in diesem Zustand sprudelte die Frage einfach aus meinem Mund. „Cindy, wollen wir uns mal treffen?“ Eine einfache Frage, die mir, nachdem ich sie ausgesprochen hatte, Angst einjagte. Cindy atmete noch schwer von unserem Telefonsex und sie ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Wie lautet deine Postleitzahl?“, wollte sie dann doch wissen. Ich horchte auf und sagte ihr die Postleitzahl wie aus der Pistole geschossen. Cindy schien bei ihrer Antwort zu lächeln. „Das ist gut. Das ist sehr gut! Okay, wir wohnen nicht sonderlich weit voneinander entfernt. Ich kenne da ein kleines Waldhotel. Dort können wir uns treffen. Du willst aber schon Sex, oder? Ansonsten können wir es bleiben lassen …“

Intimrasur | Verführung mit Intimrasur

Geschrieben am 08. 09. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 27.924 mal gelesen.

Als ich achtzehn war und meine Schwester zwanzig Jahre alt wohnten wir immer noch bei unseren Eltern. Sie besaßen – und besitzen es auch heute noch – ein sehr großes Haus, das sie geerbt hatten. Meine Schwester durfte den zweiten Stock alleine bewohnen, ich musste mir den ersten Stock mit meinen Eltern teilen, die dort aber nur ihr Schlafzimmer hatten und zudem das Badezimmer nutzten. Darum hatte ich es sozusagen fast für mich allein, denn mein Vater war die meiste Zeit auf der Arbeit und meine Mutter trieb sich überwiegend im Erdgeschoss rum. Alles in allem war es ein angenehmes Leben, das ich mit achtzehn führte. Mit meiner Schwester Tania verstand ich mich recht gut, klar, wir hatten gelegentlich Streit, aber im Grunde mochten wir uns.

Es war zu meinem Vorteil, dass Tania auch noch daheim wohnte, denn sie brachte immer wieder Freundinnen mit, die auch bei ihr übernachteten. Dabei handelt es sich um schöne Freundinnen, also potentielle Mädels, die man gerne anschaute und wenn sie was von mir gewollt hätten, hätte ich bestimmt nicht nein gesagt. Da meine gesamte Familie sehr offen und gastfreundlich war, gab es Zeiten, zu denen ständig jemand bei uns zu Besuch war. Darum fühlten sich die Freunde und Freundinnen von meiner Schwester und mir immer wohl bei uns, denn unsere Eltern machten es einem nicht schwer, sich frei im Haus zu bewegen.

Tania hatte zeitweise eine beste Freundin, diese hieß Corinna und war eine umwerfende Frau. Sie war damals einundzwanzig, also drei Jahre älter als ich. Sie hatte neben ihren langen Beinen, ihren vollen Brüsten und ihrem hübschen Arsch Humor und Verstand. Jedenfalls war Corinna bei meiner Schwester für ein gesamtes Wochenende zu Besuch, während unsere Eltern einen Kurzurlaub genossen. Tania hatte zu dieser Zeit einen Nebenjob als Kellnerin und ihr Chef meldete sich ausgerechnet am Samstagnachmittag, sie müsse unbedingt einspringen, weil ihre Kollegin sich den Arm gebrochen hätte und daher ausfiele. So kam es, dass ich plötzlich mit Corinna alleine im Haus war.

Natursektsex Fetisch | Natursekt Sex mit der jungen Praktikantin

Geschrieben am 13. 08. 2009, abgelegt in Natursekt und wurde 38.407 mal gelesen.

Innerlich seufzte ich etwas genervt auf, als man mir eine neue Praktikantin ankündigte, die ich ab der darauffolgenden Woche zu betreuen hätte. Zu sehr hatte ich noch die letzte Praktikantin in Erinnerung, die übergewichtig und unansehnlich gewesen war. Das war nicht das eigentliche Problem, ich bin tolerant, sondern ihre ausgesprochene Unfähigkeit bei der Erledigung aller Aufgaben, die ich ihr aufgetragen hatte. Wäre sie wenigstens hübsch gewesen, hätte ich zumindest was zum Anschauen gehabt. So machte ich mich auf das Schlimmste gefasst und genoss das Wochenende so gut es ging. Umso überraschter war ich am Montagmorgen, als eine durchaus hübsche, junge Frau vor mir stand und sich selbstbewusst als Praktikantin Lora vorstellte.

Zuerst machte ich Lora mit ihrem Arbeitsplatz in unserem Büro vertraut und ich mich mit ihren weiblichen Vorzügen, die ich in Ruhe, wenn auch heimlich in Augenschein nahm. Gespannt wartete ich ab, wie geschickt sie sich bei ihrer ersten Aufgabe anstellen würde und ich konnte es nicht fassen, dass sie das sogar ohne Probleme viel besser als erwartet bewältigte. Ich musste ein Glückspilz sein, eine attraktive und zusätzlich intelligente Praktikantin! Nicht zu fassen. Gut, dass sie sechs Wochen bei uns tätig war, denn dies gewährleistete eher ein näheres Kennenlernen. Und das wollte ich unbedingt versuchen. Also hörte ich Lora sehr genau zu, versuchte herauszufinden, ob sie einen Freund hatte und fragte schließlich nach einigen Tagen durch die Blume und setzte damit einen Redefluss bei Lora in Gang. Zuerst verneinte sie schlicht. „Ich bin Single und glücklich so wie es ist.“

Im Anschluss wollte ich eigentlich nicht ausführlich erfahren, dass ihr Ex ein wahrer Loser gewesen sein musste, im beruflichen Leben sowie privat. Ihre Enthüllungen gingen so weit, dass ich davon ausgehen konnte, dass er nicht mal in sexueller Hinsicht der Bringer gewesen und wenig experimentierfreudig war. Ich nahm die Infos zur Kenntnis und hoffte, dass sie nicht über mich so redselig sein würde, falls ich sie wenigstens einmal ins Bett bekommen würde. Lora erzählte und erzählte so lange, bis ich abschaltete und mich auf ihre Gestik und Mimik konzentrierte. Gelegentlich, nein, meistens glitt mein Blick zu ihrem großen Brüsten und wenn sie mich etwas fragte, murmelte ich rasch ein Ja oder ein Nein, ein Hmm oder ein Ach.

Kategorien: Natursekt

Sauna Sex | Schwiegertochter in der Sauna vernascht

Geschrieben am 20. 05. 2009, abgelegt in Seitensprung und wurde 64.372 mal gelesen.

Hans-Peter hatte gleich erkannt, dass sein Sohn Leonard eine heiße Braut abgeschleppt hatte. Als er sie das erste Mal sah, dachte er allerdings nicht, dass das Luder einmal seine Schwiegertochter werden könnte. Angesichts seiner sehr aus der Form geratenen Frau betrachtete er Elena nicht nur mit den Augen des Vaters, der die Freundin seines Sohns beurteilt, sondern mit den Augen eines Mannes, der mal wieder eine geile Frau poppen wollte, die heiße Formen aufzuweisen hatte. Hans-Peter gab der Beziehung nicht mehr als einige Monate und zu seiner Überraschung wurden es Jahre und so konnte er sich Elena nie greifen. Eigentlich wollte er nicht die Freundin seines Sohnes pimpern. Eigentlich.

Jedenfalls verkündeten Leonard und Elena eines Tages ihre Verlobung und dass sie in wenigen Monaten heiraten wollten. Außerdem hatten sie sich ein Haus gekauft, in das sie bald einziehen würden. Leonards Mutter freute sich für ihren Sohn, allerdings dachte sich Hans-Peter, dass sein Sohn vielleicht einen Fehler mit seiner Wahl machte. Er mochte einfach nicht an ihre angebliche Treue glauben, vielleicht war es auch einfach nur sein Wunschdenken. Leonards Eltern sponserten dennoch einen Großteil der Hochzeit und Hans-Peter musste eingestehen, dass Elena eine sehr schöne Braut war.

Leonard und Elena wohnten zu diesem Zeitpunkt bereits in ihrem Haus, das sehr komfortabel eingerichtet war. Sie hatten sich sogar eine Sauna einbauen lassen und mehr als einmal luden sie Leonards Eltern dazu ein, sie doch ebenso zu nutzen, wenn ihnen der Sinn danach stehen würde. Hans-Peters Frau hatte allerdings kein Interesse daran, im Gegensatz zu ihrem Mann. In seinem Kopfkino war er allerdings immer gemeinsam alleine mit Elena nackt in der Sauna und bei diesen Vorstellungen kam es häufig dazu, dass er sich lustig einen abwichste. Mit seiner Frau lief schon lange nichts mehr beim Sex. Sie bekundete nicht ihr Interesse und ihm war sie zu unansehnlich geworden, auch wenn er sie liebte.

Schwanz blasen | Sie wollte mir nicht den Schwanz blasen

Geschrieben am 08. 05. 2009, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 39.673 mal gelesen.

Manchmal ist es echt ein Kreuz mit Frauen, besonders mit meiner eigenen. Julia schätzt es nämlich sehr, wenn ich ihr die Muschi lecke, doch wenn ich einmal den Wunsch äußere, sie soll mir doch bitte einen blasen, dann verneint sie zumeist und lässt mich im Stich. Neulich hatten wir wieder dieses Thema. Den ganzen Tag war ich auf Arbeit schon geil und lief mit einem dicken Rohr durch die Gegend, was auch peinlich sein kann, wenn man mit weiblichen Mitarbeitern zu tun hat. Nun ja, jedenfalls kam ich am Abend heim und nach dem Abendbrot bat ich sie, dass sie mir einen blasen soll. Wie meist verweigerte mir Julia diesen Wunsch und ich saß da mit meinem Rohr und war unzufrieden.

Als wir später im Bett lagen und ich sie irgendwann schlafen hörte, war ich immer noch unbefriedigt und wollte unbedingt abspritzen, aber nicht durch wichsen, sondern durch Julia. Ich schaltete das kleine Licht an und betrachtete Julia. Ihr Mund stand weit offen und sie sabberte ein wenig. Ich schätzte, dass dies locker reichen würde, um ihr meinen harten Schwanz zu kosten zu geben. Ich stieg aus dem Bett, mein Schwanz stand ab und ich beugte mich mit dem Unterleib über ihr Gesicht. In der Hand hielt ich mein Rohr und führte meine Eichel an ihre Lippen und rieb meinen Schniedel über ihre Zunge. Vorsichtig schob ich meinen Ständer tiefer in ihren Mund. Es war echt ein geiles Gefühl, wohl auch, weil ich nicht wollte, dass Julia dabei wach wurde.

Vorsichtig poppte ich in ihren Mund. Es war zwar nicht so, als wenn mir eine Frau einen blasen würde, aber auf seine Weise war es sogar besser, vielleicht weil ich auch so verdammt notgeil war. Meine Hand rieb zusätzlich meinen Schwanz, meine Eichel war tief in ihrem Mund und Julia grunzte im Schlaf, was mich kurz zusammenzucken ließ, aber sie wachte nicht auf und drehte sich auch nicht um. Also spielte ich mein Spiel weiter und gab meinem Trieb vollem Lauf. Ich stöhnte sehr leise und unterdrückt, spürte, wie ich gleich kommen würde und ich wichste halb in ihrem Mund und spritzte heftig ab. Alle Schübe von der Sahne landeten in ihrem Mund und Julia wurde nicht davon wach, aber ich war erleichtert und konnte nun endlich zufrieden einschlafen.

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