Geschichten: Sexgeschichten mit dem Tag "Geschichten"

Seitensprungsex | Henjas bedeutungsvoller Seitensprung – Sex

Geschrieben am 25. 04. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 15.087 mal gelesen.

In drei Wochen sollte die Hochzeit von Henja und Alfred stattfinden, die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Einladungen waren verschickt, ein Saal gemietet und die Kleider gekauft, die sie auf dem Standesamt tragen wollten. Alles schien in bester Ordnung zu sein, bei Henja und auch bei Alfred. Die Heirat sollte die Krönung ihrer Liebesbeziehung werden.

Die Ordnung wurde an einem ordinären Donnerstag gestört, wie gesagt drei Wochen vor dem Standesamttermin. Henja hatte an diesem Tag frei und sie wollte nur kurz in die Innenstadt, um ein paar Kleinigkeiten zu kaufen, als sie starr stehen blieb. Ist das wirklich Gerrit, der da vorne vor dem Juwelier stand, fragte sich Henja in Gedanken. Ihr Herz schlug ihr plötzlich bis zum Hals und sie ging langsam in die Richtung, wo der Mann stand. Zwei Schritte hinter ihm blieb sie stehen und der Kerl drehte sich um. „Hallo Henja! Das ist ja ein Ding! Wie lange haben wir uns nicht gesehen?“, sprach sie der Mann an, der tatsächlich Gerrit war. „Sechs Jahre, Gerrit!“, antwortete ihm Henja und sie umarmten sich freundschaftlich. Vor sechs Jahren hatte sie mit Gerrit drei Monate lang eine Affäre und sie erlebte in dieser Zeit den besten Sex ihres Lebens. Sie konnte es immer noch nicht fassen, dass sie ihn jetzt traf, kurz bevor sie heiraten wollte.

„Hast Du Zeit auf einen Kaffee? Ich möchte dich jetzt nicht einfach so gehen lassen…“, fragte Gerrit Henja, die spontan zusagte. Sie hatte Zeit und keiner wartete auf sie. Das nächste Café war nicht weit und bald saßen sie beisammen und redeten über alte Zeiten und was mittlerweile so bei beiden geschehen war. Henja erzählte viel, aber Alfred und die Hochzeit klammerte sie komplett aus. Sie empfand ein heftiges Kribbeln in der Bauchgegend und sie dachte nicht darüber nach nicht mitzugehen, als ihr Gerrit vorschlug, dass er ihr gerne seine Wohnung zeigen möchte, die er vor kurzem bezogen hatte. Obwohl oder gerade weil sie wusste, worauf das hinauslaufen würde.

Fremdgehen | Der Rotwein auf dem Zimmer – Seitensprung Sex

Geschrieben am 22. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.997 mal gelesen.

Der Tag des großen Firmenjubiläums rückte näher und wir feierten im Rahmen eines Betriebsausfluges mit Übernachtung im Sauerland. Schon seit Tagen empfand ich eine gewisse Vorfreude, denn ich hatte mir vorgenommen, sie an diesem Abend einfach zu packen und zu probieren, ob ich bei ihr landen könnte. Ich wollte keine Liebesschwüre oder ähnliches, nein, ich wollte sie poppen, ich wollte mit ihr ins Bett. Ich war mir ziemlich sicher, dass es gelingen würde. In meinen Überlegungen malte ich mir aus, wie ich es schaffen würde, sie flach zulegen. Auf jeden Fall war klar, ich musste sie in mein Zimmer kriegen, denn sonst würde nichts laufen. Sollte ich versuchen, sie zu überrumpeln mit einem Frontalangriff oder stundenlang diskutieren, um sie zu überreden, sollte ich den Beschwipsten spielen und mich von ihr ins Bett bringen lassen, sollte ich sie offiziell zu mir einladen, oder sollte ich abwarten?

Doch das konnte dann auch dazu führen, dass gar nichts passierte. Dies wollte ich natürlich auf keinen Fall. Ich wollte sie schon endlich haben, denn wo schon von einem Verhältnis gemunkelt wird, da sollte dann auch etwas dran sein. Doch dann war es soweit, der Abend kam, und wir saßen alle zusammen in der Bar und feierten das Jubiläum. Später am Abend, als die Reden und die vielen Lobeshymnen beendet waren und auch das Buffet fast abgeräumt war, konnte sogar getanzt werden. Ich tanze immer schon sehr ungern, doch irgendwann nach dem vierten oder fünften Bier konnte ich mich dazu durchringen, sie zum Tanz aufzufordern. Das mit dem Tanzen gelang leidlich, doch nach drei Liedern hatte ich genug. Sie hätte gerne noch weitergetanzt, doch ich war eigentlich viel zu nervös und fragte mich, wie wird es ablaufen. Gelingt mir mein Angriff?

Doch es war klar, die Kolleginnen und Kollegen waren alle noch da, und so konnte ich nicht so einfach mit ihr verschwinden. Außerdem wusste sie noch nichts von meinen Absichten. Also setzen wir uns wieder an unseren Tisch und pflegten Konversation. Wir redeten, scherzten und alberten, und ich tanzte auch mit zwei anderen Kolleginnen, sie auch mit einem anderen Kollegen. Ich trank noch zwei Bier, hielt mich aber zurück, da ich ja noch etwas vorhatte. Sie trank, nachdem sie wohl vorher schon zwei Gläser Rotwein getrunken hatte, jetzt nur noch Mineralwasser. Dann ging mir das Gequatsche der anderen endgültig auf die Nerven und ich forderte sie erneut zum Tanz auf. Jetzt wollte ich den ersten Angriff starten. So ganz nebenbei sagte ich, dass ich auf dem Zimmer noch einen guten Rotwein hätte und bat sie, doch mit mir nachher noch ein Gläschen davon zu probieren. Zögerlich meinte sie, dass sie es sich überlegen wolle, doch auf jeden Fall jetzt noch nicht. Als dann der allgemeine Aufbruch kam, so gegen zwei Uhr in der Nacht, brachen auch wir auf. Als wir an der Rezeption unsere Schlüssel holten, raunte sie mir zu: “In ein paar Minuten möchte ich den Rotwein probieren.”

Swingerclub | Ein geiler Club-Besuch – Gruppensex & Swinger Party

Geschrieben am 22. 04. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 65.511 mal gelesen.

Das Vorhaben war von Johann und Lisa seit einigen Wochen geplant und endlich war der Zeitpunkt gekommen, an dem ihre gemeinsame Fantasie Wirklichkeit werden sollte. Johann und Lisa stellten bald nach ihrer Heirat fest, dass sie sich nicht nur auf einfachen Hausfrauen Sex beschränken wollten, das war vielleicht auch ihr Geheimnis, warum die Ehe trotz einer Hochzeit nach nur drei Monaten, immer noch nach Jahren so gut funktionierte.

Die Zwei hatten schon alles Mögliche ausprobiert und beibehalten. Analsex ist für sie alltäglich, Oralsex ein angenehmes Vorspiel und mehr und sie hatten schon an vielen öffentlichen und auch versteckten Plätzen Outdoorsex gehabt. Immer wieder überkam sie die Lust nach Natursekt Spiele und besonders für Johann war ein Golden Shower gespendet von seiner Lisa wiederholt ein tolles Erlebnis. Das erotische Leben der beiden entspricht nicht der allgemeinen Mehrheit, aber sie hatten ihren Spaß aneinander.

Nun wollten Johann und Lisa einen Swingerclub besuchen und mit einem anderen Paar oder mehreren richtig die Sau raus lassen, wie Johann es gerne formulierte. Das auserwählte Etablissement wurde von ihnen schon ein paar Mal besucht und an diesem Tag sollte dort eine Veranstaltung stattfinden, die sich an Liebhaber von Gruppensex richtete. Das wäre der vierte Besuch in diesem Swingerclub und beide waren voller heißer Vorfreuden. Bisher hatten sie sich auf das Zusehen beschränkt und vor anderen Sex gehabt, aber bei ihren Unterhaltungen über ihre Erfahrungen im Swingerclub hatten sie beide festgestellt, dass sie beide Lust hätten, mit mehreren Sex zu haben, also auch auf Partnertausch.

Kategorien: Gangbang

Amateur Erotik | Leanas Arbeitsamterlebnis

Geschrieben am 21. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 24.144 mal gelesen.

Leana stand im Arbeitsamt und starrte auf ihren Zettel. Sie hatte eine Nummer gezogen und sie stellte an der Anzeigentafel fest, dass noch mehr als hundert Leute vor ihr dran waren. Sie hatte also genügend Zeit, nach draußen zu gehen und frische Luft zu schnappen. Leana zwängte sich durch die Wartenden, ging die Treppe nach unten Richtung Ausgang. Sie stellte sich draußen in eine Ecke und Leana kramte in ihrer Handtasche. Vielleicht hatte sie doch noch ein Päckchen Zigaretten, eigentlich wollte sie das Rauchen aufgeben. Aber es bedeutete für Leana immer Stress, wenn sie auf das Arbeitsamt ging, da konnte sie nicht widerstehen, dem Laster nachzukommen.

Als sie endlich eine angezündet hatte und einen tiefen Zug davon nahm, sah sie einen hübsch anzusehenden Mann, der sie prompt anlächelte. Ein automatisiertes Lächeln schenkte Leana ihm zurück, sie wendete sich aber sogleich wieder ab. In Gedanken hatte sie ihn aber noch vor sich, sie dachte, dass er wirklich sexy aussieht. Leana schaute noch mal zu ihm rüber und wieder lächelte er sie anzüglich an und zwinkerte ihr sogar zu. War das eine Anmache? Beim dritten Mal, als sie zum Unbekannten schaute, war er gerade auf dem Weg zu ihr.

Leana atmete tief durch. „Hallo! Ich bin Mike. Stört es dich, wenn ich mich ein bisschen mit dir unterhalten möchte?“, sprach er sie an. „Nein, stört mich nicht…“, sagte Leana räuspernd. „Ich bin Leana. Hast du auch so viele Leute vor dir?“ Mike nickte. „Ja, es ist jedesmal dasselbe. Ohne Termin ist man zum Warten verdammt.“ Die beiden unterhielten sich eine Weile und Mike flirtete offensichtlich mit ihr. Leana war nicht abgeneigt und es machte sich ein interessantes Gefühl in ihrer Körpermitte bemerkbar. Mike fühlte ihr Interesse und kam ihr ganz nahe. „Darf ich dich küssen?“, fragte er. Das kam doch etwas sehr überraschend für Leana, Mike wartete aber keine Antwort ab, sondern gab ihr einfach einen zärtlichen Kuss.

Kategorien: Amateur Sex

Sadomaso Sexspiele | Bondage Sex Spiele am Samstagmorgen

Geschrieben am 02. 04. 2008, abgelegt in Bondage, Sadomaso und wurde 77.916 mal gelesen.

Angefangen hatte dieser Samstag wie jeder andere. Ich bin aufgestanden, war im Bad, habe ein Glas Milch getrunken und habe mich auf meine tägliche Walkingtour begeben. Ich brauche Walken zum Leben, außerdem bleibt meine Figur in Form, die sich wirklich sehen lassen kann. Die fast ausziehenden Blicke der Männer und auch einiger Frauen, die mir im Alltag begegnen bestätigen mir das. Und natürlich die Komplimente meines Mannes. Als ich aber zurückkehrte, die Wohnung aufschloss und eigentlich nur duschen gehen wollte, stand mein Mann Derek bereits im Flur und verband mir die Augen. „Bleib ganz ruhig, Liebes, und entspanne Dich. Ich habe eine Überraschung für Dich!“ Da war ich ja mal gespannt, auch wenn er mich eigentlich erst unters Wasser hätte lassen können.

Er führte mich am Ellenbogen durch unsere Wohnung und ich ahnte, dass es ins Schlafzimmer ging, als er mich ansprach. „Du kannst jederzeit sagen, dass es Dir nicht gefällt, dann höre ich sofort auf. Hast Du mich verstanden?“, fragte er mich. Seine Frage hörte sich sehr barsch an. So kannte ich ihn nicht. „Ja, habe ich verstanden.“, sagte ich etwas skeptisch. „Ziehe Dich aus, aber achte darauf, dass die Augenbinde an ihrem Platz bleibt!“, befahl mir Derek. Er sagte es in einem Ton, bei dem ich nur tun konnte, was er mir sagte. Also schlüpfte ich aus meinen verschwitzten Sportsachen und stand hilflos im Raum. Was sollte das nur werden? Sanft spürte ich seine Hände an meinen Brüsten. Er streichelte sie, auch meine Nippel. Ich fühlte, wie sie sich aufstellten und sich eine angenehme Wärme an meiner Pussy breitmachte. Er ließ von meinen Brüsten ab und ich hörte ihn einige Schritte durch das Zimmer gehen.

Er kam gleich wieder zu mir zurück und er führte mich auf unser Bett. Es war aber kein Bettzeug darauf, als ich mich auf dem Rücken darauflegen musste. Ich spürte auf dem Weg dorthin, dass Derek nackt war. Dadurch, dass ich nichts sehen konnte, waren meine anderen Sinn dafür umso geschärfter. Was passiert als nächstes? Ich sollte es herausfinden. Mit wenigen Handgriffen hatte er etwas um meinen Knöchel gebunden, dann an meinem anderen Knöchel. Als nächstes band er meine Handgelenke fest, so dass ich aber noch dreißig Zentimeter Spielraum zwischen den Händen hatte. „Ich möchte etwas unter Deinen Körper legen, also nimm jetzt den Arsch hoch und dann den Rücken, damit ich das machen kann.“, befahl mir Derek. Ich tat es. Er war damit fertig und scheinbar waren meine Knöchel ähnlich miteinander verbunden, wie meine Hände, nur mit mehr Spielraum. Ich wurde immer geiler, denn ich ahnte, was er mit mir vorhat. Zuerst knotete er das Band, das er unter meinen Körper geschoben hat, mittig zwischen meine Armfessel, dann ging er an das Fußende des Bettes und zog an dem Band unter mir. Dadurch kamen meine Hände neben meinem Kopf zu liegen. Jetzt winkelte Derek meine Beine an, sie waren aber gespreizt und er machte seinen letzten, festen Knoten an der Verbindung der Beinfessel.

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