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Geschichten: Sexgeschichten mit dem Tag "Geschichten"

Dominante Frau | Eine dominante Frau zu haben

Geschrieben am 08. 12. 2008, abgelegt in Domina und wurde 30.509 mal gelesen.

Eine dominante Frau zu haben, ist für mich wie ein Geschenk. Lange habe ich danach gesucht und das Schicksal hat mir letzten Endes zugeschustert, was ich mir gewünscht hatte. Serena heißt meine Frau, meine Herrin und Gebieterin, die mich entlastet. Sie zeigt mir wo der Hase lang läuft, sagt mir was ich zu tun und zu lassen habe und es ist auch in sexueller Hinsicht so, dass sie bestimmt was geschieht. Da ich so schon viel Verantwortung außerhalb unserer vier Wände trage, empfinde ich diesen Zustand als erleichternd, auch wenn es nicht immer einfach für mich ist, ihre Befehle und Anordnungen mit meinen anderen Verpflichtungen zu vereinbaren. Und doch ist es ein erregendes Gefühl für mich, wenn ich mich total abrackern und beeilen muss, um pünktlich Serena vor den Füßen zu liegen.

So erging es mir auch vor wenigen Tagen. Im Betrieb überhäufte man mich mit Aufgaben, die dringend erledigt werden mussten und daher konnte ich nicht pünktlich zu Hause erscheinen. Schon auf dem Heimweg wusste ich, dass Serena wütend sein und mich bestrafen würde. Innerlich vibrierte ich, es war eine Mischung aus Angst und Erregung. Schon als ich die Haustür aufschloss empfing sie mich mit einem sehr strengen Gesicht und einer angespannten Haltung, dabei wusste ich genau, dass sie auf so einen Anlass gewartet hat.

„Meine Herrin, es tut mir leid, dass ich verspätet ankomme.“, begrüßte ich sie so, wie sie es wünschte. Serena antwortete mit dem Befehl, ich solle ihr folgen. Mit gesenktem Blick lief ich ihr hinterher, dann musste ich mich nackt ausziehen und sie holte ihr bewährtes Paddel hervor. „Du wirst laut mitzählen, damit Du künftig weißt was es bedeutet, mich nicht mit Pünktlichkeit zu würdigen.“, erklärte sie scheinbar gelassen. Laut zählte ich gepresst von eins bis dreißig und mir war bewusst, dass Serena davon ein nasses Höschen bekam. Mein Hintern ertrug es gefasst, auch wenn er sich stark rötete. Die erste Züchtigung war abgeschlossen, aber eben nur die erste.

Kategorien: Domina

Fetisch Latex | Wenn der Mann auf Latex Fetisch steht…

Geschrieben am 26. 11. 2008, abgelegt in Latex und wurde 29.273 mal gelesen.

und es seine Frau nicht weiß, ist das ein enormes Dilemma für ihn, solange es ein Geheimnis bleibt. Genau mit diesem Dilemma schlug sich Flo herum, obwohl er eigentlich keine Probleme damit hatte, offen über seine sexuellen Neigungen zu sprechen. Zwei Jahre waren sie ein Paar, vor wenigen Wochen heirateten sie und der Drang, es endlich seiner Melissa zu gestehen, wurde immer größer – genau wie die Angst, dass sie ihn abartig finden könnte. So erging es ihm nämlich mit seiner Ex-Freundin, die er sehr geliebt hatte. Ihr hatte er es nach drei Monaten verraten und sie war empört gegangen und nicht zurück gekehrt. Inzwischen dachte Flo ja, dass das extravagante Latex-Outfit und die dazugehörige Maske aus demselben Material zu viel des Guten für den Anfang war.

Aus diesem Grund wollte er es bei Melissa langsamer angehen lassen und etwas Dezenteres versuchen. In den letzten Jahren hatte er seinen Fetisch für Latex nur heimlich ausgeübt und sich in das glatte Gummi gehüllt, wenn sie nicht da war. Dabei war seine Geilheit jedesmal so heftig, dass er mehrfach hintereinander wichste und danach wieder alles nach einer umgehenden Pflege einpackte und versteckte.

Damit Melissa vielleicht auch auf den Geschmack kommen würde, kaufte Flo ein schönes Latex-Kleid, das aber nicht sonderlich „ordinär“ war, sondern durchaus sogar als elegant bezeichnet werden konnte. Es war bodenlang, eng geschnitten und in Bordeaux-Rot gehalten. Vermutlich würde es ihr sogar gefallen, hoffte Flo zumindest. Für sich hatte er eine Latexhose geplant und ein passendes Oberteil ohne Ärmel, also alles ganz harmlos. Am nächsten Tag würde er sie überraschen, dann war ein Feiertag unter der Woche und genügend Zeit für eine Exkursion in die Welt des Latex.

Kategorien: Latex

Teengirl | Teenie Girl in Not

Geschrieben am 13. 11. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 45.798 mal gelesen.

Als der Wecker mich aus meinen Träumen riss und einen neuen Arbeitstag ankündigte war es draußen noch tiefschwarze Nacht. Nachdem ich mich noch zweimal umgedreht hatte wälzte ich mich stöhnend aus dem Bett und ging ins Bad. Aus dem Spiegel grinste mich ein übermüdetes Gespenst an, doch die erste Ladung Wasser ins Gesicht machte aus mir einen Menschen. Schlurfend begab ich mich in die Küche, kochte mir einen Instant-Kaffee und machte mir ein Toastbrot mit Konfitüre, die ich mit den neuesten Nachrichten des Tages verspeiste. Langsam wurde es Zeit zum Zähneputzen und anziehen, was recht fix erledigt war und zum Schluss vergaß ich nicht, die Katze zu füttern.

Der Novembermorgen empfing mich vor dem Haus kalt und neblig. Den Weg den ich zum Bus gehen musste war düster. So stapfte ich mit meinem Rucksack los, als ich von hinten ein Fahrrad hörte, dann quietschende Bremsen und Geräusche eines Sturzes. Natürlich drehte ich mich um und ich sah wie eine junge Frau von ungefähr achtzehn oder neunzehn Jahren auf dem Weg lag und sich den Ellenbogen hielt. Fix stand ich neben ihr. „Kann ich Dir helfen? Bist ja übel auf die Nase gefallen.“, begrüßte ich die fluchende Kleine, die sich von mir bereitwillig aufhelfen ließ. Dabei sah sie mir ins Gesicht und bedankte sich bei mir.

Schnell hatte ich noch das Fahrrad hochgenommen und ich erkannte, dass der Lenker nicht mehr in der für ihn angedachten Position stand. „So kannst Du nicht weiterfahren. Ach ja, ich heiße Gerd.“, sagte ich zu ihr und sie stellte sich als Lena vor. Erst jetzt bemerkte ich, dass ihre Jacke zerrissen war und ihr Unterarm blutete, worüber Lena leise jammerte. So wollte ich sie nicht stehen lassen, außerdem war mir aufgefallen, dass es wirklich eine süße, heiß aussehende Teenie-Frau war, die ich sehr gerne näher an mich herangelassen hätte.

Kategorien: Teensex

Online Flirten | Online-Flirt mit geilen Folgen

Geschrieben am 03. 11. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 15.019 mal gelesen.

Eines der spannendsten Dinge für Elke war das Internet und die vielfältigen Möglichkeiten im virtuellen Raum. Nach dem sie sich dem sehr realen, greifbaren Räumen in ihrem kleinen Häuschen gewidmet hatte, also als die Hausarbeit erledigt war, surfte sie, guckte auf ihre Lieblings-Webseiten und amüsierte sich über so manches. Elke war mit ihren sechsundvierzig Jahren eine erfahrene Frau, die gerne ihrem Mann die Hausarbeit abnahm. Er ging klassisch arbeiten und Elke lebte vor sich hin. Der Rechner war neben ihren Freundinnen die wichtigste Beschäftigung für sie.

Bei allem stieß Elke irgendwann auf private Blogs, die teilweise sehr erotischen Inhalt zu verzeichnen hatten. Rege beteiligte sie sich und gab Kommentare ab, äußerte ihre eigenen Vorlieben und sexuellen Wünsche und schließlich kam es zu einem heftigen Flirt mit einem Kerl, der sich im Netz Lover nannte. Nicht gerade einfallsreich, aber für Elke war es vielversprechend genug, vor allem was er von sich gab. Auf Umwegen kam es zu privatem E-Mail-Verkehr zwischen den beiden und der Inhalt dieser Mails war nicht gerade jugendfreundlich zu nennen. Elke war sehr froh, dass ihr Ehemann ihr soviel vertraute, dass sie mit ruhigem Gewissen die E-Mails auf dem Rechner liegen lassen konnte, um sie für ruhige Momente der Masturbation zu lesen.

Je länger der Kontakt ging, desto mehr sehnte sie sich nach einem realen Treffen mit Lover, der eigentlich Sergei hieß. Er war knapp zehn Jahre jünger als Elke, was sie noch mehr antörnte. Warum sollte ich nicht mal einen jüngeren, frischen Kerl im Bett haben als die langweiligen 08/15-Nummern mit meinem Mann, dachte sie sich. All ihren Mut zusammennehmend schrieb sie Sergei ihren Vorschlag, sich persönlich zu treffen für ein erotisches Zusammensein – unverbindlich und ohne Hemmungen. Sergei tat so, als wenn er unentschlossen sei, dabei war er sich längst sicher, dass er zusagen würde.

Dicke Weiber | Dick, erotisch und pralle Titten

Geschrieben am 22. 10. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.643 mal gelesen.

Schon immer habe ich gerne gegessen und das hat sich auch auf meinen Hüften bemerkbar gemacht. Aber nicht nur mein Hintern ist gewachsen, sondern ich habe enorm dicke Titten, für die ich mich lange Zeit geschämt hatte, eigentlich für meine Figur insgesamt. Ich wusste damals mit einundzwanzig Jahren eben noch nicht wie viele Männer es gibt, die auf genau die üppigen Kurven stehen, die ich vorzuweisen habe. Deshalb war ich auch schüchtern und hab mich gerne verkrochen. Dennoch bleibt es nicht aus, dass man sich in die Öffentlichkeit wagen muss, was auch gut so ist.

Jedenfalls holte ich nach einem ganz bestimmten Ereignis ganz schnell die versäumten Jahre im Bezug auf Männer nach. Erst als ich die Erfahrung gemacht hatte, wusste ich was ich alles verpasst hatte. Es gibt ja doch nichts schöneres, als warme Männerhände auf dem Körper zu spüren, von Lippen liebkost zu werden und schließlich einen harten Schwanz in die Mumu zu bekommen. Alles fing an einem schönen Frühlingstag an. Meine Tante hatte mich gebeten für sie ein paar Einkäufe zu erledigen.

Mehr unwillig machte ich mich auf den Weg. Es waren nur Kleinigkeiten die ich einkaufen sollte und es war auch relativ schnell geschehen. Meine Füße taten mir trotzdem vom Fußmarsch weh, ich hatte neue Schuhe an, die noch nicht eingelaufen waren. Ich ließ mich auf eine Bank in der Passage sinken und betrachtete das Getümmel um mich herum. In einiger Entfernung stand ein Mann, der bereits die besten Jahre überschritten hatte. Er glotzte mich so unverwandt an, dass es mir peinlich wurde. Ich dachte, er würde sich über meine füllige Statur lustig machen und konnte sich von meinem schrecklichen Anblick nicht losreißen.

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