geile Weiber: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Weiber"

Sex Klinik | Jeanettes Krankenhausaufenthalt – Sex in der Klinik

Geschrieben am 31. 03. 2008, abgelegt in Kliniksex, Oralsex und wurde 203.708 mal gelesen.

Als Jeanette im Krankenhaus war, musste sie nach einem kleinen Eingriff zur Beobachtung noch einige Tage dort verweilen. Sie war nicht gerade glücklich darüber, hasste sie doch die Atmosphäre und die in ihren Augen hässlichen grünen Wände und den Geruch von Desinfektionsmittel. Es blieb ihr aber nichts anderes übrig und so vertrieb sie sich die Zeit, so gut es eben ging. Der Raucherraum war eines ihrer Ziele, dass sie häufiger aufsuchte. Das Wetter war draußen herbstlich regnerisch, daher fielen Spaziergänge für sie größtenteils aus. Eines Morgens ging sie ihre erste Zigarette rauchen im Raucherraum und dort entdeckte sie einen sehr schmucken Kerl, der sie dazu verleitete eine ganz abgedroschene Nummer abzuziehen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. „Entschuldige, hast Du mal Feuer?“, waren daher Jeanettes ersten Worte an den neuen Patienten. Der zückte das Feuerzeug und rauchend kamen sie neben einem älteren, rollstuhlfahrenden Mann zu einer Unterhaltung.

Wie üblich redete man erst über den Grund für den Aufenthalt in der Klinik. Als dieses Thema sich erschöpft hatte, lächelten sie sich an und vereinbarten, sich später wieder zu treffen. Jeanette juckte es zwischen den Beinen aus Geilheit, wenn sie an Willi dachte. Sie hatte schon länger keinen Sex mehr gehabt, auch weil sie sehr wählerisch war, mit wem sie das Bett teilen möchte. Doch Willi passte ihr ins Konzept und sie sorgte dafür, dass sie so sexy aussah, wie es nur geht im Krankenhaus. Bald trafen sich die beiden wieder im Raucherraum und Jeanette spürte eine angenehme Spannung zwischen sich und Willi. Er lächelte sie an, als sie endlich erschien. Willi selbst wollte bis zu dem Moment, wo er Jeanette gesehen hat, von der Frauenwelt nichts wissen. Das war schon ein halbes Jahr so, doch sie überzeugte ihn, dass es an der Zeit war, diesbezüglich wieder etwas zu verändern. Natürlich bemerkte er, dass Jeanette sich für ihn hübsch gemacht hatte.

Gelegentlich ließ er bei dem gemeinsamen Gespräch seine Hand ihren Schenkel streifen und er rutschte immer näher an sie heran. Sie schien nicht abgeneigt zu sein, im Gegenteil. Sie schlenderten zusammen in die Cafeteria der Klinik und gönnten sich einen Kaffee. Als der Aufzug sie wieder nach unten auf ihre Station brachte, stellte sich Willi vor Jeanette und er küsste sie auf den Mund. Jeanette war so aufgewühlt und auch plötzlich sehr feucht zwischen den Beinen, dass sie seinen Kuss voller Leidenschaft erwiderte und ein junger Mann, der im Aufzug mitfuhr johlte und sie anfeuerte. Das riss sie wieder an den Ort der Gegenwart und sie war froh, als sie dem Aufzug gemeinsam mit Willi entkam.

Blümchensex | Das Land der Empfindungen

Geschrieben am 28. 03. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 19.820 mal gelesen.

Sehsüchtig wartete Lilly seit Stunden auf Ivo. Seit dem frühen Nachmittag war ihre Muschi heiß und feucht und verlangte nach einem dicken, strammen Riemen, den sie sich von Ivo erhoffte. Ivo war ihr bester Freund, doch in letzter Zeit sind sie sich immer näher gekommen und genau dieses Prickeln zwischen den Beiden sorgte für den Aufruhr zwischen Lillys Beinen. Neulich kam Ivo mitten in der Nacht bei ihr vorbei und er war sehr schockiert. Als er spätabends zu sich nach Hause kam, fand er einen Zettel seiner Freundin, die ihm darin mitteilte, dass es Schluss sei. Natürlich hat er sich auf den Weg zu Lilly gemacht, mit der er bestens über alle Dinge reden konnte. Vor allem wollte er sich die Birne nicht volllaufen lassen, das war die Schlampe nicht wert, wie er sich dachte.

Inzwischen haben sich Lilly und Ivo fast täglich getroffen, wann immer sie Zeit hatten. Lilly kam es wirklich so vor, als ob sie sich ineinander verliebt hätten, ganz sicher war sie sich allerdings nicht, ob Ivo dasselbe fühlte. Darum wollte sie ihn auch überraschen mit einem romantischen Abend. Und die Vorfreude darauf und die Spannung die sich bei ihr seit den Vorbereitungen dafür breit machte, sorgten auch für eine Geilheit, die durch das verliebte Gefühl unerträglich wurde. Im Grunde ihres Herzens wusste sie, dass Ivo auch sie mochte, mehr als man eine gewöhnliche Freundin mag. Genau das gab ihr den Mut, ihren eigenwilligen Plan in die Tat umzusetzen.

Sie war einkaufen und hatte verschiedenes frisches Obst besorgt, das sie später kleingeschnitten hat, dazu Sahne aus der Dose und Schokosoße. Als alles vorbereitet in ihrem Schlafzimmer stand, ließ sie sich ein duftendes Bad einlaufen und Lilly pflegte sich von Kopf bis Fuß. Aus Gesprächen mit Ivo wusste sie, dass er auf rasierte Muschis stand und diesem Wunsch kam sie gerne nach. Sie fand es zwar danach seltsam, so ganz nackt am Venushügel zu sein, aber wenn es ihm gefällt, sollte es ihr recht sein. Gekremt und geföhnt und dezent Geschminkt schlüpfe sie in einen blass rosafarbenen BH mit schwarzer Spitze und dem dazu passenden String Tanga. Sogar ein Satin-Hemdchen hatte sie passend dazu, das sie ebenfalls anzog, bevor sie sehnsüchtig auf Ivo wartete.

Kategorien: Amateur Sex

Bisex | Lust auf Männer und Frauen – Bisexuell mit Spass dran

Geschrieben am 12. 03. 2008, abgelegt in Gays und wurde 45.328 mal gelesen.

Geahnt hatte ich es schon immer, dass ich bi bin. Schon in meiner Jugend schielte ich beim Duschen nach dem Sport gerne auf die Schwänze der andern Jungs. Zuhause machte ich es mir dann oft selbst und dachte dabei an die schönsten Exemplare, die ich gesehen hatte. Doch auch junge Frauen hatten und haben auch heute noch ihren erotischen Reiz. Meine ersten sexuellen Erfahrungen habe ich mit Frauen gemacht.

Es ist einfach schön, eine Frau auszuziehen, an ihren runden Brüsten zu saugen und sie mit meiner geschickten Zunge an ihrer Muschi so weit zu treiben, bis sie sich danach sehnt, meinen Schwanz zu spüren. Gerne gebe ich einer Frau, was sie am nötigsten braucht, meinen harten, dicken Riemen. Den ersten Sex hatte ich mit zwanzig. Zugegeben, es war später, als es die meisten erleben, doch das ungewollte Warten hat sich gelohnt. Zu dieser Zeit war ich im Tennisverein und natürlich veranstaltete dieser auch eine Vereinsfeier, ein kleines, internes Turnier mit inbegriffen. Auch ein gemischtes Doppel wurde abgehalten. Als das Losglück mir Carolina als Partnerin zuspielte, freute ich mich riesig, denn sie sah sehr sexy in ihrem knappen Tennisoutfit aus. Schon im Einzelturnier starrte ich ihr bewundernd auf die wippenden Titten und den kaum bedeckten Po. Ihr Tennisröckchen lüftete sich bei ihren Spielen oft und ich bekam einen schönen Einblick.

Das gemischte Doppel-Turnier begann und überraschend überstanden wir Runde um Runde. Schon standen wir im Finale, worüber wir uns tierisch freuten. Carolina rannte zu mir, schlang einen Arm um meinen Hals und flüsterte mir zu, dass ich es nicht bereuen würde, wenn ich mit ihr das Turnier gewinnen würde. Sehr doppeldeutig, wie ich fand. Umso mehr strengte ich mich an und tatsächlich schafften wir es, gegen das andere Tennispaar zu bestehen und den Sieg einzuheimsen. Überschwänglich nahmen wir uns in die Arme und Carolina presste ihren Unterleib fest an meinen. Sie grinste, als sie dabei merkte, wie mein Schwanz von null auf hundert in meiner Hose aufrecht stand. Die Vereinsfeier wurde ein voller Erfolg, alle hatten eine Menge Spaß und Carolina wich mir nicht von der Seite, oder umgekehrt. Wir flirteten und tauschten auch bald erste Küsse aus. Unsere Zungen balgten sich intensiv und meine Vorfreude wuchs immer mehr.

Kategorien: Gays

Seitensprung Kontakte | Der freche, liebe Gast

Geschrieben am 19. 09. 2007, abgelegt in Seitensprung und wurde 110.036 mal gelesen.

Heiko macht seinen Antrittsbesuch bei uns mit seiner jungen Frau. Auf den ersten Blick ist mir Elke sympathisch. Ich muss mir ein Grinsen verkneifen, weil ich in diesem Augenblick weiß, irgendwann werde ich der etwas erzählen und fragen. Sie ist der Typ dazu!

Meine Gedanken gehen weit zurück. Der Geburtstag meines Göttergatten war es, den wir sehr feuchtfröhlich zu dritt gefeiert hatten. Der dritte Mann war Heiko, zu dieser Zeit noch konsequenter Junggeselle.

Andreas, mein Mann, hing zu später, besser zur früher Stunde, schon mit geschlossenen Augen in der Couchecke. Teufel Alkohol! Auch mich hatte es ganz schön erwischt. Deshalb kicherte ich auch nur leise, vielleicht sogar ein wenig deppisch über die kleinen Frechheiten unseres Gastes. Mal ein verstohlenes Knabbern am Ohr, ein Küsschen an den Hals, auch auf den Mund und schließlich der freche Griff unter den Rock. Sein “Pst” hätte er sich sparen können. Ich hing selbst an den Augen des Schläfers, in Angst, er könnte sie plötzlich aufschlagen. Mit den Schenkeln gab sich Heiko nicht lange zufrieden. Ein frecher Finger huschte geschickt unter den Slip. Der überraschende Besuch tat ja so gut! Allerhand hatte sich da unten schon getan, während wir uns gemeinsam das äußerst scharfe Video angesehen hatten. Zu diesem Zeitpunkt ärgerte ich mich über jedes Glas, das mein Mann noch trank. Er winkte nur ab, nannte die wilde Rammelei auf den Bildschirm “alles Quatsch” und trank weiter. Mir war jede Szene in den Leib gefahren. Wären wir allein gewesen, ich hätte ihn regelrecht vergewaltigen können.

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