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geile Weiber: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Weiber"

Fetisch Strumpfhosen – Onanie in Strumpfhosen

Geschrieben am 16. 01. 2012, abgelegt in Strumpfhosen und wurde 2.917 mal gelesen.

Ich hatte es schon immer mal sehen wollen, wie eine Frau es sich selbst besorgt. Aber bis ich Margarete getroffen habe, war noch keine Frau bereit gewesen, mir das mal zu zeigen. Erst bei Margarete erlebte ich dann endlich die Erfüllung all meiner Wünsche. Aber wie das im Leben mit den Menschen so ist – kaum ist der eine Wunsch gestillt und erfüllt, sind gleich zwei, drei neue unerfüllte Wünsche da, nach deren Erfüllung man sich sehnt. Deshalb wird es im Leben ja auch nie langweilig. Aber ihr wollt ja hier keine Philosophievorlesung hören, sondern eine Sexgeschichte. Und zwar eine Strumpfhosensex Geschichte, die eigentlich mit einer Selbstbefriedigungsgeschichte beginnt. Also mit anderen Worten, eine Sexgeschichte, die die beiden Elemente Strumpfhosenfetisch und Masturbation in sich vereinigt. Margarete war nämlich eine Frau, die es sich meistens auf eine ganz besondere Weise besorgte. Sie legte sich nicht einfach mit nackter Muschi ins Bett und rubbelte daran herum, bis sie kam, sondern sie zelebrierte die Selbstbefriedigung richtig. Und einmal, an einem wunderschönen erotischen Abend, durfte ich hautnah und live mit dabei sein, wie sie es sich selbst machte.

Von Margarete bekam ich einen Platz zugewiesen, auf einem leider recht unbequemen und harten runden Hocker aus Holz vor ihrem – zum Glück fußteillosen – Bett. Dort, so hatte ich die feste Anweisung, hatte ich sitzen zu bleiben, ganz gleich, was geschah, und ich hatte mir vor allem auch, und das war eine Vorbedingung, von der Margarete nicht abrücken wollte, auf keinen Fall an den Schwanz zu gehen. Von Wichsen wollte Margarete nichts wissen. Sie war bereit, mir meinen Wunsch zu erfüllen, bei ihrem Onanieren zuschauen zu dürfen, aber nur, wenn ich mich ganz korrekt an die getroffenen Absprachen hielt. Und was tut man nicht alles, um endlich mal eine Frau masturbieren zu sehen … Dass Margarete dies auf eine recht ungewöhnliche Weise tat, das wusste ich damals natürlich nicht, denn ich hatte ja die weibliche Masturbation noch nie beobachten dürfen. So war ich natürlich total gespannt. Zuerst einmal wurde ich jedoch enttäuscht; ich hatte einfach nur abzuwarten, wie mir Margarete erklärte, während sie duschen ging. Sie war ganz ausgiebig duschen, und ich hatte natürlich der Versuchung nicht widerstehen können, hatte mir ab und zu mal an den schon ganz schön harten Schwanz gegriffen und ihn ein bisschen massiert, allerdings nur sehr vorsichtig. Dann kam Margarete zurück ins Zimmer, und meine Erektion, bis dahin eigentlich eher nur so reichlich halbherzig, verwandelte sich sofort in eine komplette. Margarete sah total scharf aus! Sie trug nur ein einziges Kleidungsstück; falls man Nylonstrumpfhosen überhaupt als Kleidung bezeichnen kann; eigentlich ist das doch Unterwäsche oder Reizwäsche, oder? Jedenfalls, ihre etwas zu molligen Schenkel steckten in einer hellbraunen, im Licht sehr verführerisch schimmernden und glitzernden Strumpfhose, die wirkte, als sei das Nylon mit lauter Diamanten besetzt, die am Funkeln waren.

Schuhe hatte Margarete keine angezogen; sie war auf Strümpfen unterwegs, und ich konnte sehen, wie das Nylon an den Fersen und an den hacken verstärkt war. Oben herum hatte sie gar nichts an. Ihre für meinen Geschmack etwas zu vollen und schon ein wenig schlaff herabhängenden Titten baumelten vor ihrem Oberkörper. Den Anblick ihrer nackten Titten, der mich jetzt wirklich nicht scharf machte, vergaß ich aber sofort wieder, als sie sich nun auf dem Bett ausbreitete, ihre Arme locker neben sich, und ihre Füße weit auseinander und aufgestellt, sodass ihre Ober- und Unterschenkel mit dem Laken der Matratze ein Dreieck bildeten. Wenn ich dem Schimmern des Nylons auf ihren Beinen folgte, landete ich unweigerlich an ihrem Schritt. Ach ja, das hätte ich fast vergessen zu erwähnen – auf ein Höschen unter den Strumpfhosen hatte Margarete verzichtet; unterhalb des Nylons schimmerte sofort ihre nackte Muschi durch. Sie war teilrasiert; ein schmaler Streifen Haare verlief direkt über ihre Spalte und ein Stückchen den Venushügel hinauf, ganz kurz, sorgfältig gestutzt und gepflegt, der Rest ihrer Muschi war glatt rasiert. Direkt über die behaarte Spalte verlief eine Naht der Strumpfhose parallel mit den Schamlippen. Es wirkte so, als sei beides füreinander geschaffen, dieser dünne Strich Schamhaare und die Strumpfhosennaht. Meine Blicke glitten die Nylonstrumpfhose wieder herunter, die über Hüften und Muschi und herab bis etwa eine Handbreit auf den Oberschenkeln aus etwas groberem, festerem Material gewirkt zu sein schien als weiter unten an den Schenkeln, oder vielleicht aus doppelt genommenem Nylongarn. Es sah fast so aus, als ob die Nylons selbst ein Höschen für Margaretes Muschi bilden würden, wo sie auf einen echten Slip ja schon verzichtet hatte, nur eben mit langen Beinen.

Sex im Freien | Outdoor Sex unterm Weidenbaum

Geschrieben am 13. 04. 2011, abgelegt in Nylonsex, Parkplatzsex und wurde 14.660 mal gelesen.

Corinna wähnte sich ihrem Traum nahe, als sie ihre halterlosen Strümpfe über die nackten, langen Beine vorsichtig hochzog. Langsam stand sie auf und blickte sich im mannshohen Spiegel ihren nackten Körper an, rückte die Strumpfbänder zurecht und warf die langen, braun gewellten Haare nach hinten. Ihre Fingerspitzen berührten ihre Brust, sie stellte sich vor, es wären Marcs Berührungen. Innerlich vibrierte Corinna bereits seit dem Erwachen am Morgen, wenn sie an ihre jüngste Eroberung dachte. Marc war in ihren Augen ein heißer Typ und sie war sich sicher, dass sie ihm gegenüber viel freizügiger sein würde als bei allen anderen Männern, die sie vor ihm hatte.

Als Corinna bemerkte, dass ihre Hände sich an ihrem wohlrasierten, nackten Schritt verfingen, riss sie sich aus ihrer Träumerei und schlüpfte in das sommerlich frische Kleidchen, auf Unterwäsche verzichtete sie bewusst. Einzig die Nylonstrümpfe sollten die frischen Temperaturen erträglich machen. Kurz bevor es an ihrer Wohnungstür läutete, schlüpfte sie in ihre Absatzschuhe. Dann endlich stand Marc vor ihr, sie gaben sich Küsschen auf die Wangen. Er roch so gut und am liebsten wäre Corinna an seine Brust geschmiegt stehen geblieben. Sie spürte, wie sich unter dem dünnen Stoff ihres Kleides ihre Nippel aufrichteten. Seine warmen Hände auf ihrem Rücken verstärkten ihre Gefühle, sie war froh, dass sie gleich losgingen.

Marc und sie fuhren mit seinem Wagen in ein nahe Gelegenes Naherholungsgebiet, das an diesem Maitag nicht überlaufen war. Auf den Wegen trafen sie auf einige Menschen, die den warmen Frühlingstag genossen, und am Café, an dem sie sich ein Eis gönnten, saßen viele Sonnenanbeter. Doch bald darauf ging es mit dem Dauerkribbeln, das Corinna beständig begleitete, in eine sehr ruhige Ecke. Marc schien sich sehr gut dort auszukennen, jedenfalls nahm er sie zielstrebig mit auf ziemlich versteckten Wegen und führte sie letztlich zu einer riesigen Weide, die am Rande des Sees stand. Die langen Äste mit frischen Blättern hingen weit herab und berührten den Boden. Allerdings hatten sich romantische Gemüter offensichtlich angeschickt und die Äste nach links und rechts zusammengebunden, so dass es einem Baldachin ähnelte.

Reife Frauen | Sex mit einem Fremden auf dem Damenklo

Geschrieben am 04. 03. 2011, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 15.760 mal gelesen.

Sie hatte alles, was sich eine Frau nur wünschen konnte. Sie hatte einen wohlhabenden Mann, ein großes Haus und Zeit, all das zu tun, was berufstätige Frauen nur nach Feierabend übermüdet und ausgelaugt tun konnten. Elke war eigentlich auch sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie konnte ausschlafen, sich ein gesundes Frühstück zubereiten und danach ein Work Out machen. Entsprechend war sie mit ihren vierzig Jahren nach wie vor eine attraktive Frau mit straffen Schenkeln, einem ziemlich flachen Bauch und schönen, mittelgroßen Brüsten, die kaum merklich ihr wahres Alter verrieten. Die Nachmittage vertrieb sich Elke mit lesen, noch mehr Sport und mit Malerei. In den letzten Monaten hatte sie immer häufiger nackte Männer und nackte Frauen gemalt. Nicht selten war sie geil, sie suchte dann einen ihrer dicken Gummischwänze heraus und besorgte es sich.

Denn all ihre Annehmlichkeiten hatten einen Preis – sie sah ihren Mann sehr selten. Und weil er so viel arbeitete war er an den Abenden oft nicht gewillt, es ihr richtig schön zu besorgen. Wenn es doch mal zu Sex kam, war es meist eine langweilige, routinierte Nummer, die das gewisse Prickeln vermissen ließ. Das war eines der Themen in ihrem Leben, die Elke bedrückten. Vor allem seit sie das vierzigste Lebensjahr erklommen hatte, wollte sie nicht diesen wichtigen Aspekt des Genießens und Vergnügens missen müssen, bevor es zu spät war. Doch wie heißt es so schön, Gelegenheit macht Liebe. In diese Gelegenheit stolperte sie bei einem Besuch in einer Buchhandlung. Sie hatte sich zwei dicke Wälzer ausgesucht und sich an einen der Lesetische gesetzt und den ersten aufgeschlagen.

Nach etwa fünf Minuten setzte sich ein etwa zehn Jahre jüngerer Bursche neben sie und betrachtete ihr Gesicht, bis sie zu ihm hinschaute. „Du bist wunderschön. Wenn du mich wiedersehen möchtest, ich bin heute Abend im Kinocafé um die Ecke um 20:00 Uhr.“, sagte er, stand auf und Elke konnte seinen unverschämt heißen Hintern bestaunen. Sie war einfach nur verblüfft, so verblüfft, dass sie erst nach zwei Minuten feststellte, dass ihr Höschen von dieser kurzen, merkwürdigen Begegnung einen feuchten Fleck bekommen hatte. Um acht im Kinocafé wiederholte sie in Gedanken bedauernd. Denn um diese Zeit würde ihr Mann ganz bieder zu Hause sitzen und die Nachrichten sehen wollen.

Seitensprung Sex | Rasierte Frauen Sex im Garten

Geschrieben am 17. 01. 2011, abgelegt in rasierte Frauen, Seitensprung und wurde 26.112 mal gelesen.

Ich war meine Frau Miriam über elf Jahre treu. Nicht ein einziges Mal hatte ich etwas mit einer anderen, nicht mal geküsst habe ich mich mit einer Frau, die nicht Miriam war. Die ersten acht Jahre war das für mich absolut okay, der Sex mit Miriam war geil und sie hatte ebenfalls Spaß daran, wie verrückt zu poppen. Miriam rasierte sich zu dieser Zeit auch am ganzen Körper – natürlich war der Kopf ausgenommen. Ich meine, dass sie sich Beine und so rasierte und auch ihre Muschi. Ich steh drauf, eine rasierte Muschi zu sehen, zu berühren und zu lecken. Abstoßend würde ich eine behaarte Muschi nicht nennen, aber ich mag es lieber blank, ohne störende Schamhaare. Niemals hätte ich gedacht, dass Miriam davon mal abkommen könnte, schließlich hatten wir uns so kennengerlernt. Denn ich kürze mir auch meine Schamhaare, wenngleich ich mich nicht nassrasiere.

Doch eines Tages lernte Miriam so eine verdammte Öko-Ziege kennen, die ihr tatsächlich einredete, es wäre unnatürlich, wenn man sich rasiert und schminkt. Anfangs fing Miriam nur an, sich anders zu ernähren und kein Make-Up aufzulegen, was mich nicht störte. Sie ist auch ohne Farbe im Gesicht eine wunderschöne Frau. Als sie aber anfing beziehungsweise aufhörte, mit Muschi rasieren und Intimrasur an den Beinen, unter den Armen und an der Muschi die Haare sprießten und lang wurden, ging mir ihr Natur-Trip wirklich gegen den Strich. Ich wollte mit ihr so irgendwann keinen Sex mehr haben, was Miriam auch noch toll fand, weil sie so die Pille absetzen konnte, die ist ja auch ein Eingriff in die Natur. Prima, auf diese Weise musste ich lange auf Sex verzichten. Immer nur wichsen ist ja kein Ersatz für eine schöne, erregte, nasse und rasierte Muschi.

Eines Tages lernte ich eine Frau kennen, die war so, wie meine Frau früher gewesen war. Dani schminkte sich, pflegte sich, ihre Beine waren rasiert und sie war einfach nicht von so einer fixen Idee besessen wie Miriam. Dani war die Bekannte der Frau meines Kumpels und wir lernten uns auf einer Party kennen, auf die ich mal wieder ohne Miriam gehen musste. Gerne hätte ich sie mitgenommen, aber Miriam nörgelte wegen des Zigarettenqualms und der unnatürlich lauten Musik. Also ließ ich sie mit ihren gezüchteten Kristallen und dem Vogelgezwitscher vom Band – welch Hohn! – allein und ging aus. Dani und ich waren sofort auf einer Wellenlänge, wir rissen Witze über diverse Filme und hatten sogar eine relativ ähnlichen Musikgeschmack. Ich amüsierte mich mit ihr so gut wie schon seit Jahren nicht mehr.

One Night Stand | Die Tochter des One Night Stands poppen

Geschrieben am 17. 12. 2010, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 46.553 mal gelesen.

Vor ein paar Jahren wachte ich nach einer ausgelassenen Nacht in einem Club im Bett einer fremden, nackten Frau auf. Sofort erinnerte ich mich wieder daran, wie wir in ihre Wohnung kamen, wie ich sie nach und nach ausgezogen und so geil gemacht habe, dass sie wie eine wilde Amazone auf mich sprang und mich dermaßen zuritt, dass jeder wilde Hengst nach zwanzig Minuten ein zahmes Pony gewesen wäre. Ja, diese Frau war echt der Hammer. Nachdem ich sie an ihrer nackten, glattrasierten Muschi wachgestreichelt und ihre Brüste geknetet hatte, ich sie bestiegen und zum Orgasmus gepoppt hatte, erfuhr ich sogar ihren Namen. Andrea. Sie lud mich zum Frühstück ein, was ich für einen One Night Stand doch recht anständig hielt. Aber sie bat mich, etwas anzuziehen, weil ihre Tochter zu Hause wäre.

Am Küchentisch lernte ich das Mädel auch kennen, die achtzehnjährige schlurfte verpennt in die Küche, wunderte sich keineswegs über den fremden Männerbesuch und setzte sich an den Tisch. Erst nach ihrer halben Tasse Kaffee wirkte sie munterer. Bis dahin genoss ich es, zwischen ihr und ihrer heißen Mutter zu sitzen und ein Brötchen zu verschlingen. Die kleine hieß Tanja und war für ihre achtzehn Jährchen ziemlich frech, aber auch einfach ein ansehnlicher Teenager. Ihre Teenie-Titten wölbten sich unter ihrem engen Top, sie war schlank und einfach frisch. Klar, ihre Mutter war für siebenunddreißig Jahre ebenfalls ein echtes Schnittchen und vor allem als fast reife Frau erfahren, doch ab und an stehe ich auch auf Sex mit jungen Weibern.

Zunächst blieb mir davon nicht mehr als der Gedanke daran, vor ihrer Mutter konnte ich schwerlich ihre Tochter anmachen, außerdem überließ ich es bei Achtzehnjährigen lieber ihnen die Initiative. Sicher ich sicher. Eine andere Gelegenheit ergab sich, weil Andrea mich zu sich einlud. Sie hatte offensichtlich größeres Interesse an mir, als einmal zu poppen. Zwei Abende später stand ich pünktlich am späten Nachmittag auf der Matte. Und wer war nicht da? Andrea. Dafür ließ mich die süße Tanja in die Wohnung. „Ich soll dir von meiner Mutter ausrichten, dass sie erst in zwei Stunden hier sein wird. Überraschende Überstunden. Ich kenne es nicht anders.“, erklärte Tanja mir die Abwesenheit von Andrea.

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