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geile Teens: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Teens"

Lesben Teensex | Lesbische Teen Sex Spiele beim Mastrubieren

Geschrieben am 22. 09. 2010, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 109.878 mal gelesen.

Viele Jahre war meine beste Freundin Alice. Wir kannten uns seit dem Kindergarten und hatten auch gemeinsam lange unsere Schulzeit geteilt. Wir hörten dieselbe Musik, wir waren Fans der gleichen Stars und verliebt in Jungs, aber wir stritten uns nie um diese. Wir waren hübsche Girls und somit fehlte es uns nicht an Verehrern, mit denen man Spaß haben konnte. Schon früh lasen wir mit Vorliebe den Aufklärungsteil von Jugendmagazinen und fanden das total spannend. Alice ist nur ein paar Tage älter als ich und als wir beide einen Monat achtzehn waren und ich meine Freundin besuchte, war sie ganz aufgeregt. Sie hatte bei ihrer Mutter im Schlafzimmer einen Erotikroman gefunden, aber sich noch nicht getraut darin zu lesen. Sie hatte extra auf mich damit gewartet.

Ich muss zugeben, ich war sehr neugierig darauf, was in dem Roman stand und ich lauschte Alices Stimme und damit der Geschichte aufmerksam, als sie irgendwo im Buch eine heiße Sexszene aufgeschlagen und losgelesen hatte. Als die Rede vom Sprengen des Liebestunnels und vom Kitzeln der Lustperle war, spürte ich ein unglaubliches Kribbeln unter meinem Röckchen. Ich war richtig geil und Alice war auch erregt, ich konnte ihr ansehen, wie sie unruhig ihren Unterleib bewegte. Wie ich erzählte, wir waren die besten Freundinnen und vertrauten uns voll und ganz. Ich konnte es einfach nicht sein lassen und ich schob meine Hände unter meinen Rock, hinein in mein Höschen. Dort spürten meine Finger, das was ich schon längst gefühlt hatte: erregte Nässe, die aus meiner aufgeregten Muschi heraustroff.

Meine Finger streichelten über meinen Kitzler und Alice kam beim Lesen zum Höhepunkt der Protagonisten. Als dieser Teil im Roman vorüber war fiel ihr Blick auf mich und meine kecken Hände, die sich unentwegt an meinem Kitzler zu schaffen machten. Alice hatte sofort kapiert, was ich da tat. Und sie war nicht entsetzt, sondern sie legte sich neben mich, schob ihre Hosen runter bis zu den Knöcheln und befriedigte sich neben mir ebenfalls ungeniert. Weil ich einen deutlichen Vorsprung vor ihr hatte und meine zierlichen Fingerchen sehr tief in meiner rasierten Muschi zu tun hatten, fehlte mir nur ein bisschen Rubbeln an meiner Klitoris und es kam mir. Das Pochen meiner Muschi war unglaublich schön, doch als es vorbei und ich wieder bei Sinnen war, beobachtete ich Alice.

Kategorien: Lesben, Teensex

Teengirls | Teensex Girl mit Lust auf ältere Männer

Geschrieben am 04. 06. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 50.857 mal gelesen.

Männer über fünfundvierzig oder sogar über fünfzig sind mittlerweile nicht mehr alte, faltige und unbeweglich sture Kerle, sondern sind oft offen, fit und attraktiv. Für manche junge Frauen gewinnen ältere Männer erst an Erotik und Ausstrahlung im fortgeschrittenen Alter. Karo war eine von diesen jungen Frauen, die mit ihren noch nicht ganz neunzehn Jahren noch ein echter Teenager war. Allerdings war sie nicht unerfahren im Sex, hatte sie doch seit ihrem achtzehnten Geburtstag einiges gelernt und freizügig ausprobiert. Karo wollte ihr Leben in vollen Zügen genießen und nahm sich, was sie wollte. Seit sie entdeckt hatte, wie geil Sex mit älteren Männern sein kann, spielte sie immer öfter das Lust-Elixier für eben diese und macht es sich nett und erotisch mit Schrumpelsäcken, aber strammen Schwänzen.

Und mal ehrlich, welcher Mann hätte ernsthaft etwas dagegen, nochmal so junges, straffes Fleisch eines Teenie Girl erforschen und stoßen zu dürfen? Richtig, kaum einer. Die festen Tittchen, der runden Po, schlanken Taillen und engen Muschis sind eben eine Klasse für sich. Wenn das Teengirl dann noch ein kleines, versautes Miststück ist, dass es unbedingt will und die älteren Kerle von sich aus verführt – umso besser. Anton wurde beispielsweise von Karo auf einer Parkbank aufgegabelt. Im Park in der Nähe des Ententeichs trieb sich Karo öfter rum, weil sie wusste, hier konnte man sich leicht den einen oder anderen Stich abgreifen. Sie saßen dort, beobachteten die Vögel auf und am Wasser – aber beobachteten oft auch die Passantinnen und dachten ans Vögeln.

Provozierend zog Karo knappe, körperbetonte Sachen an, wenn es das Wetter zuließ. Ein kurzer Rock, ein enges Oberteil, das ihre Brüste gut in Geltung setzte. Manchmal zog sie statt feiner Schuhe Kniestrümpfe und Stoffturnschuhe an. Der eine oder andere Vertreter der älteren Männergeneration sprang vor allem auf diese kleinen Details an. Sie vermutete, sie würden sich an andere Zeiten erinnern, in denen sie noch jünger waren. Spritzigkeit hatten sie sich ja meist aus ihrer Knabenzeit bis ins Alter bewahrt. Anton stach eben diese Auffälligkeit ins Auge und er wunderte sich, als sie sich zu ihm setzte und ihn fragte, wie es ihm ginge. Als sie wissen wollte, was er beruflich tat und was er schon erreicht hatte, war er völlig von ihr in den Bann genommen worden.

Kategorien: Teensex

Teensex | Die geile Referendarin gepoppt

Geschrieben am 21. 05. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 54.332 mal gelesen.

Maximilians erste Woche in der 13. Jahrgangsstufe war für ihn eine Offenbarung gewesen. Nicht wegen des Stundenplans, sondern wegen eines weiblichen Wesens, das ihn unbändig anzog – und doch unerreichbar schien. Genau deshalb wollte er alles daran setzen, und diese Frau für sich erobern. Das Mädel war keine Schülerin aus seiner Klasse, auch nicht aus einer anderen Oberstufe. Nein, es handelte sich um eine frischgebackene Referendarin, die nicht nur klug zu sein schien, sondern auch ein verdammt heißes Teil war. Sie versuchte zwar im Unterricht ihre mehr als üppigen Brüste und ihre geile Figur nicht zu betonen, aber das misslang ihr. Außerdem musste sie sich eingestehen, dass ihr die Bewunderung und Schwärmerei der Schüler gefiel. Welche Frau fühlte sich nicht geschmeichelt, wenn sie bewundert wird? Und sei es von hormongeplagten, achtzehnjährigen Jungstechern, die vor ihr an Schulbänken saßen.

Eben ein solcher war Maximilian, allerdings war er bereits neunzehn und damit noch ein Teenager. Als Schwarm der meisten Mädels an der Schule hätte er sich jede einzelne herauspicken können, doch seitdem er von seiner älteren Cousine irgendwelchen Grades in die Kunst des Poppen richtig eingewiesen worden war, stand er mehr auf die etwas älteren Frauen im Vergleich zu seinem jungen Alter. Für einen Teenie sah er aber schon recht erwachsen aus, auch wenn er es im Herzen sicher nicht war. Maximilian saß also im Unterricht der Referendarin Eva B. äußerst aufmerksam auf seinem Platz und machte keinen Hehl daraus, dass er sie mehr als toll fand. Sein Wagnis ging soweit, dass er die Referendarin anzwinkerte, was diese geschickt ignorierte.

Das Ignorieren hielt das ganze erste Halbjahr an, was Maximilian einiges an Spott bei seinen Kollegen einbrachte, die durchaus von seinem Plan, die Referendarin flachzulegen, wussten. Maximilian ärgerte sich sehr darüber und fasste einen neuen Entschluss. Er musste in Erfahrung bringen, wo die heiße Referendarin mit den dicke Titten wohnte, um sie privat zu überraschen. Über soziale Netzwerke bekam er es mit Geduld heraus und so wusste er, wo Eva B. wohnte. Maximilian fackelte nicht lange, sondern machte sich gleich am nächsten Tag am frühen Abend auf den Weg zu ihr. In der Tat öffnete sie ihm und Eva war überrascht, Maximilian vor sich zu sehen.

Kategorien: Teensex

Teensex | Nachhilfe in Mathe und (Teen)Sex

Geschrieben am 19. 03. 2010, abgelegt in Teensex und wurde 61.626 mal gelesen.

Melanies Mutter fiel aus allen Wolken, als sie die miserablen Noten ihrer Tochter auf dem Halbjahreszeugnisses sah. Schon von weitem hatte sie Melanie angesehen, dass etwas nicht stimmte, entsprechend zäh zeigte sich die achtzehnjährige, die bereits einmal eine Klasse wiederholt hatte, als es darum ging, das Zeugnis auszupacken und vorzuzeigen. Die sonst so gut gelaunte, hübsche Teenagerin verschränkte die Arme vor den großen Brüsten und guckte sehr skeptisch zu ihrer Mutter. Deren Gesichtsausdruck verdüsterte sich zunehmend, je mehr sie sich bewusst wurde, dass Melanie wohl kaum so viel gelernt hatte, wie sie immer behauptet hatte, wenn die alleinerziehende Mutter nach Hause gekommen war.

„Das wird Konsequenzen für dich haben, meine Liebe. Du musst dich in den nächsten Wochen extrem anstrengen.“, bekam Melanie von ihrer Mutter zu hören. Nach einigen tröstenden Worten, durfte Melanie auf ihr Zimmer verschwinden. Sie schmiss sich auf ihr kleines Sofa und grübelte. Sie wusste sehr genau, dass sie lieber mit Jungs geflirtet, weggegangen und ab und an auch gevögelt hatte, anstatt in die Schulbücher zu schauen und ihre Hausaufgaben vernünftig zu machen. Aber das Leben war so aufregend und sie liebte es, wenn Männer ihr hinterher schauten. Melanie war sich bewusst, dass sie ein Typ Frau war, auf den die Kerle standen. Melanie besaß blonde Haare, einen runden, sehr erotischen Apfelpo und große Brüste, die natürlich gewachsen waren. Die hatte sie von ihrer Mutter geerbt.

Auch wenn Melanie keine Sekunde bereute, in der sie sich lieber den Freuden des Lebens hingegeben hatte, anstatt sich auf die Schule zu konzentrieren, ärgerte sie sich über sich. Ihre beste Freundin Kim hatte es schließlich auch irgendwie geschafft trotz ihres ausgiebigen Partylebens ein passables Zeugnis vorweisen zu können. Es war nicht das Beste, aber immerhin konnte man sich damit blicken lassen und Bewerbungen beifügen, ohne auf billige Jobs verwiesen zu werden. Melanie versuchte zu erraten, was ihre Mutter mit „Konsequenzen“ hatte andeuten wollen. Würde sie nicht mehr ausgehen dürfen? Das würde sie sich nicht gefallen lassen, sie war achtzehn Jahre alt und damit volljährig. Auf keinen Fall würde sie sich sowas kindisches wie Hausarrest antun lassen.

Kategorien: Teensex

(Sex)Praktikatin | Sex mit der frivolen Praktikantin Katja

Geschrieben am 03. 04. 2009, abgelegt in Analsex, Teensex und wurde 59.445 mal gelesen.

Es gab noch einiges zu erledigen, bevor ich tatsächlich in mein verdientes Wochenende gehen konnte. Zum Glück half mir unsere süße Praktikantin. Mit ihren neunzehn Jahren hatte sie einigen Männern im Betrieb die Köpfe verdreht, nicht zuletzt wegen ihrer gerade noch akzeptablen Kleidung, die viel von ihrem fast perfekten Körper zeigte. Katja hieß die Kleine, die ihre dicken Möpse gut zur Geltung brachte und ihr Hintern sowie ihre schlanke Taille mit flachem Bauch, dazu endlos lange Beine in hochhackigen Schuhen hatten auch auf mich eine erotisierende Wirkung. Schon mehrfach hatte ich mir vorgestellt, wie ich sie nehmen würde, ihren prallen Arsch in den Händen haltend, den Schwanz in ihrem jungen Loch versenkt und sie willenlos vögelnd… aber es waren nur Träumereien, die ich hegte.

Mich wunderte es jedenfalls nicht, dass unser Chef sie für die Praktikumsstelle genommen hatte. Neben ihrer Optik hatte sie auch was im Köpfchen und war fleißig. Als ich von den anstehenden Überstunden sprach, hatte sich Katja sofort bereit erklärt, mir zu helfen. Gemeinsam mit ihr beugte sich der Arbeitsstapel beachtlich schnell und ich war sehr zufrieden mit mir. Es war nur noch ungefähr eine halbe Stunde Arbeit übrig, als Katja kurz das Büro verließ. Keine Ahnung wo sie war, als sie zurück kam, stellte sie sich sehr provozierend in den Raum und bückte sich nach einem Zettel, der auf den Boden gefallen war.

Ein traumhafter Anblick erwartete mich, den ich voll und ganz in mich einsog. Katjas sehr kurzer Rock rutschte halb über ihre Po-Backen, durch den sich ein String zog, der auch ihre Schamlippen durchfurchte. Sie verharrte einige Momente so und ich wünschte, ich könnte sie auf der Stelle von hinten nehmen. Katja grinste mich an, als sie sich wieder setzte und ich errötete leicht. Wie gerne wäre ich jetzt ihr Stuhl gewesen, ganz nah an ihren Lustpunkten, an ihrer geilen Möse. Die Konzentration war hinfort und ich fluchte, als ich mich verrechnet hatte und von vorne anfangen musste. Ich wollte endlich Feierabend machen, auch wenn ich die Nähe zu Katja genoss.

Kategorien: Analsex, Teensex
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