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geile Omas: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Omas"

Geile Omas | Als Oma treibe ich es richtig geil

Geschrieben am 11. 07. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 13.464 mal gelesen.

Man sagt ja viel über Omas, es wird behauptet, dass sie am liebsten für ihre Enkelkinder stricken würden und auch sonst nur im Sessel sitzend Däumchen drehen. Wahrscheinlich ist das Bild der klassischen Oma im neuen Jahrtausend einfach überholt. Jedenfalls bin ich eine Oma, ich habe zwei süße Enkelkinder, aber ich fühle mich keineswegs reif für das Altersheim. Im Gegenteil, ich fühle mich frei und habe so viel Spaß an allen Dingen des Lebens wie noch nie zuvor. Auch der Sex ist viel geiler und freier und endlich habe ich auch Abwechslung, denn ich habe mich auf meine alten Tage von meinem Mann getrennt. Das ist aber nicht traurig, er hat junge Freundinnen und inzwischen können wir uns sogar sehr freundschaftlich unterhalten, wenn wir uns mal wegen unserer Familie sehen. Eigentlich ist alles perfekt wie es ist.

Mich befreit auch, dass ich keine Menstruation mehr bekomme, ich kann nicht mehr schwanger werden und ich kann immer Sex haben, ohne dass ein Kerl gleichzeitig gleich ins Rote Meer stechen muss oder befürchtet, mich zu schwängern. Ich glaube, gerade die jungen Männer, mit denen ich es treibe, genießen diese Vorzüge. Und meinen Körper, denn ich halte mich mit Yoga und Pilates fit, ich bin schlank und gesund und habe Titten, die die Kerle um den Verstand bringen. So beispielsweise auch den süßen Italiener, der in einem Hotel im Schwarzwald arbeitete, in dem ich mich für ein paar Tage zurückzog, als einer meiner Lover mir zu lästig wurde. Ich wollte seine Liebe nicht erwidern und nur mit ihm poppen, was ich ausgiebig tat, ohne ihm Hoffnung auf eine Beziehung zu machen. Das checkte er aber erst, nachdem ich eben in den Schwarzwald gefahren bin – was er natürlich nicht wusste.

Und dort im Hotel wartete auch schon das nächste Sexabenteuer auf mich. Dieser Italiener lebte schon viele Jahre im Schwarzwald und arbeitete dort im Service. Mir gefiel er auf Anhieb, entsprechend machte ich ihn dezent an und flirtete mit ihm. Er erwiderte meine Blicke und ich glaube, er ahnte, was ich mit ihm gerne hätte tun wollen. Ich war mir nicht sicher, ob er sich auf mich einlassen würde, daher probierte ich es mit meiner direkten Art. Als ich ihm Trinkgeld überreichte, lag ein Zettelchen von mir obenauf mit meiner Zimmernummer und der Aufforderung, mir an die Wäsche zu gehen. Abends, es war schon nach elf Uhr, klopfte es endlich an meiner Tür, aber ich war selbst erst seit dreißig Minuten dort anwesend und frisch geduscht. Im kuscheligen Hotelbademantel öffnete ich die Hotelzimmertür und mein kleiner Italiener stand vor mir. Ich lächelte, als ich ihn einließ.

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Omasex – Zur Untermiete bei Schwagers Tante

Geschrieben am 06. 04. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 24.877 mal gelesen.

Ein halbes Jahr sollte ich für meine Firma beim Aufbau einer neuen Niederlassung helfen und solange dort arbeiten. Weil ich mir für die Zukunft Aufstiegschancen in diesem Unternehmen erhoffte, nahm ich diese Aufgabe an. Leider war man mit der Unterstützung für die temporär notwendige Unterkunft etwas knausrig. Ich musste mir etwas überlegen, um nicht total draufzuzahlen. Außerdem wollte ich wegen sechs Monaten auf keinen Fall meine liebgewonnene Wohnung in der Heimat aufgeben. Letztendlich brachte mich ein Bekannter auf die Idee, es doch als Untermieter zu versuchen. Zufällig habe sein Schwager eine Tante, die dort wohnte, wo ich das halbe Jahr verbringen würde – und die hätte genug Platz im Haus, um jemanden per Untermiete dort zeitweise wohnen zu lassen.

Ein Versuch war es meiner Ansicht nach Wert und somit ließ ich meinen Bekannten die Sache anleiern. Zehn Tage später saß ich mit seinem Schwager im Auto, nach drei Stunden Fahrt lernte ich seine Tante kennen. Sie war über fünfzig, aber rüstig, gepflegt und noch ziemlich schlank. Ein bisschen komisch war sie schon, sie machte betont auf jung und machte Scherze, als sie mir das Zimmer zeigte. Dort standen ein Bett, ein Schrank und ein Tisch mit Stuhl, alles ganz okay. Es stand mir ein eigenes Bad zur Verfügung und die Miete, die sie für das Zimmer haben wollte, war echt günstig. Kurzerhand sagte ich zu, im Hinterkopf behielt ich, dass ich zur Not immer noch etwas Besseres finden konnte, wenn ich es mit Gabi, wie sie hieß, nicht aushalten würde.

Gabi und ich setzten den Untermietvertrag auf, redeten noch ein wenige und dann ging es wieder nach Hause. Auf der Fahrt ging mir die Begegnung ständig durch den Kopf, ich war mehr als gespannt, wie das halbe Jahr mit ihr werden würde. Ich war zwar froh, dass sie locker drauf war, aber ich war mir nicht sicher, wo das eventuell hinführen konnte. Wenige Wochen später sollte das Abenteuer auch beginnen. Diesmal kutschierte ich meinen Wagen mit zwei Taschen und einem Koffer, vollgepackt bis oben hin, in meine zeitweilige Heimat. Gabi hatte sich ins Zeug geschmissen und ordentlich aufgetischt, als ich angekommen war. Eigentlich hätte ich mich viel lieber eingerichtet, aber ich war natürlich so freundlich und setzte mich zu ihr.

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Geile Oma poppen | Omasex mit der Nachbarin

Geschrieben am 05. 01. 2011, abgelegt in Omasex und wurde 32.121 mal gelesen.

In meiner unmittelbaren Nachbarschaft wohnt eine sehr charismatische Frau. Sie war nicht mehr jung, sondern sogar schon die Oma zweier Enkelkinder. Sie hieß Marielle und hatte mir an ihrem Geburtstag verraten, dass sie sechsundfünfzig Jahre alt geworden war. Das war im selben Jahr wie folgende erotische Begebenheit. Alles begann im Winter und mit dem Schnee. Marielle trug in der früh einsetzenden Abenddämmerung eine schwere Einkaufstasche nach Hause. Ich lief die Straße hoch und entdeckte sie vor mir. Es war ziemlich rutschig auf den Gehwegen und die fallenden Schneeflocken förderten nicht das Wohlbefinden. Ich eilte so schnell es die Bedingungen zu ließen Marielle hinterher. „Hallo Marielle! Ich helfe dir mit der Tasche.“, sprach ich sie freundlich an und sie war dankbar für die Hilfe. „Danke, das macht es mir viel einfacher. Verfluchter Winter!“, wetterte sie im höflichen Ton.

Ich brachte Marielle nach Hause und trug ihr den Einkauf in die Küche. Sie sah müde aus und packte schließlich sogar Butter, Milch, Mehl und Nüsse weg. „Du willst wohl backen?“, fragte ich. Mit ihrer angenehmen Art erklärte sie, dass Weihnachten ohne Plätzchen kein Weihnachten sei. „Wenn du magst, kannst du dir in ein paar Tagen welche abholen.“, bot sie beim Anzünden einer der Kerzen des Adventskranzes an. Ich nickte und fand wieder einmal, dass Marielle als junge Frau wunderschön gewesen war. Und jetzt als Oma war sie weiterhin attraktiv und interessant. Sie war schlank, trug die Haare halblang, die Brüste waren füllig wie auch ihre Hüfte, aber sie war alles andere als dick. Marielle war einfach weiblich und diese Weiblichkeit versprühte sie in meinen Augen ungemein. Ich ertappte mich erneut dabei, dass ich für sie schwärmte. Ich musste mir eingestehen, dass Marielle mich erregte.

Am zweiten Advent ging ich gut gelaunt zu Marielle rüber, um mir eine Dose voller Plätzchen abzuholen. Marielle lud mich zu meiner Freude auf einen Tee ein und ich setzte mich zu ihr. Sie erzählte von ihren Enkeln, von früher und noch einiges mehr. Ich lauschte nur und musste ziemlich verträumt ausgesehen haben. „Was ist los mit dir? Hörst du mir zu?“, riss mich die alte Frau aus meinen Gedanken. „Es ist alles in Ordnung, es ist nur so, dass ich …“, ich verstummte. „Nur raus damit, du kannst mir alles sagen.“, ermunterte mich Marielle. Ich spürte mein Herz hüpfen, als ich einfach zugab, dass ich sie erotisch und sexy finden würde. Marielle errötete. Doch dann fing sie an zu lächeln. „Was würdest du denn gerne mit mir anstellen?“, fragte sie leise mit frivolem Unterton.

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Versaute Omas | Dreckiges Omasex-Abenteuer

Geschrieben am 07. 06. 2010, abgelegt in Analsex, Omasex und wurde 61.742 mal gelesen.

Den dreckigsten Sex hatte ich mit einer richtigen Oma. Sie war zwar eine relativ junge Oma, hatte aber mit ihren sechsundfünfzig Jahren zwei Enkel und eine sehr hübsche, attraktive Tochter. Die guten Gene, die sie ihrem eigenen Kind mitgegeben hatte, waren bei ihr nach wie vor deutlich zu erkennen. Ich lernte sie über meinen Job als Auslieferer von Pakten kennen. Das war allerdings ein knappes Jahr vor meinem heißen Omasex-Erlebnis mit Iris. Damals erhielt sie regelmäßig von einem TV-Shopping-Sender bestellte Waren, die ich zu ihr bringen durfte. Einmal handelte es sich um ein sehr schweres Paket und ich fluchte, als ich es auf meinen Transporter lud. Ich scherzte mit mir selbst, sie hätte Pflastersteine für den nächsten 1. Mai bestellt.

Als ich bei Iris läutete und sie ihre Sendung mit einer Unterschrift entgegennahm, bat sie mich freundlich, es für sie in den zweiten Stock zu tragen, es sei ihr zu schwer, aber ein Aufzug wäre vorhanden. Über den Lift war ich tatsächlich ausgesprochen froh, denn wie gesagt, es war ein ordentliches Gewicht. Bis heute weiß ich nicht, was sich in diesem Karton befand. Dafür sagte ich nicht nein, als sie mir einen Espresso anbot, denn es war kalt draußen. Zeit hatte ich zwar eigentlich nicht, aber die Pause gönnte ich mir. Und den Blick auf die junggebliebene Oma in engen Jeans und auf der Haut anliegendem, dünnen Strickoberteil. Ihr Brustansatz war zwar leicht faltig, dafür versprachen die prallen Früchte groß und geil auszusehen.

Seltsam fand ich es nicht, auch eine Oma nach ihren weiblichen, erotischen Qualitäten optisch abzutasten. Hörte man doch, dass erfahrene, reife Frauen die geilsten Stuten seien, weil sei kein Blatt vor den Mund nehmen würden beim Poppen. Der Sex sei enthemmt mit einer Oma, weil sie sich über einen Schwanz unendlich freute. Nicht jede alte Frau hat die öfter die Gelegenheit, richtig geil rangenommen zu werden. Während ich meinen Espresso rasch runterkippte, quatschte ich mit Iris, die mir in diesen Minuten das Du anbot. Sie war aufgeschlossen und frech. Ich fand sie sympathisch und wünschte mir, ebenfalls eine solche Oma zu haben.

Kategorien: Analsex, Omasex

Omasex | Alte Kundin mit heißen Bedürfnis nach Omasex

Geschrieben am 10. 02. 2010, abgelegt in Omasex und wurde 44.935 mal gelesen.

Mir ging es früher genauso wie vielen, wenn ich an eine Oma dachte, stellte ich mir eine grauhaarige, alte und unförmig gewordene Frau mit Gebiss vor, die in keinster Hinsicht irgendwelche erotischen Gedanken in mir auslösen konnte. Das Leben lehrte mich jedoch, dass es solche und solche Omas gab, denen man eventuelle Enkelkinder zutraute, aber auch noch einiges mehr. Zugegeben, reife Frauen waren für mich schon interessant geworden, als ich Anfang dreißig war. Eine heiße Affäre mit einer Kollegin, die etwas mehr als zehn Jahre älter war als ich und mich schlicht und ergreifend, sowie klassischerweise auf der betrieblichen Weihnachtsfeier im Kopierraum vernaschte. Sie wusste genau, was und wie sie es wollte und ich war gerne zu Anfang ihr willenloser Gespiele, doch das änderte sich nach drei bis vier Wochen und ich zeigte ihr, dass auch ich meine speziellen Führungsqualitäten beim Sex besaß.

Reife Frauen waren also so gesehen kein Fremdwort für mich und eigentlich war die Erweiterung dieses Feldes eine logische Konsequenz, der ein netter Zufall in die Hände spielte. Ein Außentermin führte mich zu einer Kundin. Man hatte mich bereits vorgewarnt, dass es sich um eine ältere Damen handeln würde als ich nachfragte, denn normalerweise erfolgte mein vorgesehener Support per E-Mail oder per Telefon. In diesem Falle machte man eine Ausnahme, weil sich die gute Frau auf die erhöhten Kosten für die An- und Abreise einließ. Mich interessierte, wie alt die zu betreuende Frau denn wäre und ich erhielt als Antwort, sie wäre bereist siebenundfünfzig Jahre alt und möchte unbedingt im Internet ihr Unwesen treiben, ohne auch nur etwas Peil von der Materie zu bekommen.

Eher missmutig fühlte ich mich auf dem Hinweg, aber professionell freundlich läutete ich unter der angegebenen Adresse bei Frau P. Ich war doch sehr erstaunt, als mir ungelogen eine überreife Frau öffnete, die allerdings doch einen recht modernen Eindruck zu vermitteln mochte. Ihre Haare trug sie kurz und in einen pflaumenartigen Ton gefärbt. Ihre farbenfrohe Kleidung vermochte nicht ihr wahres Alter zu verbergen. Und auf gewisse Weise fand ich es erregend von ihr gemustert zu werden, was sie offensichtlich machte, nachdem sie mich in ihr Haus gebeten hatte. In ihrem Arbeitszimmer stand ein nagelneuer PC bereit und ich versuchte, nicht nur die Installation aller Notwendigkeiten zu übernehmen, sondern all ihre Fragen zu beantworten.

Kategorien: Omasex
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