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geile Nutten: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Nutten"

Silvester Sex | Nutten-Besuch zu Silvester

Geschrieben am 31. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 19.601 mal gelesen.

Schon Anfang Dezember lag mir mein Kollege in den Ohren, ich müsse unbedingt mit zu seiner Silvesterparty gehen. Ich würde etwas verpassen. Der Ansicht war ich absolut nicht. Mich schert Silvester nicht die Bohne, abgesehen vom lausigen Fernsehprogramm. Seit Jahren stand mir schon nicht mehr der Sinn nach Party und ausgehen. Manchmal fragte ich mich, ob ich altgeworden bin. Aber sooo alt war ich mit Anfang vierzig wirklich nicht, außerdem war ich halbwegs fit, jedenfalls achtete ich drauf, nicht so ein dicker Klops zu werden, wie mein Vater früher war. Trotzdem. Seit ich solo war, ging ich auf keine Feiern mehr. Und zuvor bin ich stets nur wegen meiner Freundin mitgegangen, weil sie es von mir erwartete. Am Ende war es auch fast immer lustig und gut gewesen, ausgegangen zu sein.

Meinem Kollegen gegenüber blieb ich jedenfalls hart und ich war froh, als endlich der weihnachtliche Betriebsurlaub begann und ich mir sein Gelaber nicht mehr anhören musste. Die Feiertage verbrachte ich überwiegend bei meiner Mutter mit meinen beiden Geschwistern und ihren Familien. Danach war ich erleichtert, auch dieses Kapitel für die nächsten zwölf Monate vorerst zuschlagen zu dürfen. Mir riesen Schritten eilte denn der Silvesterabend heran und ich deckte mich mit einem Stapel DVDs ein, kaufte Leckereien, Sekt und Punsch und setzte mich am Abend vor den Fernseher und ließ es mir gutgehen. Ehrlicherweise war ich keinen Moment lang sentimental oder so was, sondern einfach nur glücklich, wieder ein Jahr rumbekommen zu haben und neue Chancen im Neuen ergreifen zu dürfen.

Mitten in einem Film riss mich das Läuten meiner Wohnungsklingel aus meiner Konzentration heraus. Ich beschloss, es zu ignorieren – aber wer auch immer es sein mochte ließ nicht locker. Entnervt drückte ich die Pause-Taste, stampfte zur Tür und riss sie auf – und mir stand der Mund offen. Vor mir stand eine Blondine, enorm geile, große Titten, schlank und im Vergleich zu mir jung. Also etwas Mitte zwanzig. Verblüfft fragte ich, was ich für sie tun könnte. Das Mädel in ihren hohen Stiefeln legte einfach ihre Hand auf meine Brust und schob mich in meine Wohnung. „Ich bin deine Überraschung. Ich soll dich grüßen – weil du sonst alles verpassen würdest.“, sagte sie und lächelte mich auf eine Weise an, die mir endlich erschloss, was für eine Dame ich vor mir hatte.

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Hobbyhuren Sex | Hobbyhurensex als Potenzmittel

Geschrieben am 15. 12. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 12.969 mal gelesen.

Als ich meine Frau kennenlernte, fühlte ich mich wie neu geboren, erfrischt und vital. Ich muss dazu erklären, dass ich neunzehn Jahre älter war als Susanne, die ich gerne Susi nannte. Anfangs konnte sie es nicht leiden, wenn ich Susi sagte, doch mit der Zeit gewöhnte sie sich daran. Nun, dass ich sie für mich erobern konnte, lag wohl an verschiedenen Faktoren. Ich hatte durch sie eine neue Einstellung zum Leben bekommen, was sich wiederum auf sie positiv übertrug. Nach einer verkorksten Ehe mit einer verklemmten, biestig gewordenen Tussi und zwei Jahren ohne Sex gab mir alleine die Anwesenheit von Susanne ein ganz neues Feeling. Susi war die Nichte eines Kollegen, mit dem ich lange Zeit auch freundschaftlich in Verbindung stand. Als ich bei ihm aus Langeweile auf ein Glas Rotwein vorbeischaute, war Susi bei ihm auf Besuch und verzauberte mich vom ersten Augenblick an.

Susi erzählte von ihrer Studentenzeit und von witzigen Erlebnissen. Umso mehr Rotwein in unsere Kehlen floss, umso freizügiger wurden ihre Berichte. Sie zog über ihre jungen Kommilitonen her, die sich um sie bemüht hatten. „Stellt euch vor, dann lasse ich Jan, so ein Chemie-Student, an mich ran und wir landen nach einem Club-Besuch bei mir in der Kiste. Da war der Junge doch so ungeduldig und überfordert, dass er glatt nach zwei Minuten abspritzte und danach vor mir rumheulte, wie leid ihm das täte.“, erzählte sie kichernd. „Dass er so schnell gekommen war, sah ich ja noch als Kompliment für mich. Das hätte mich nicht gestört. Aber dieses kindische Getue – nä! Ich warf ihn nackt vor die Tür, warf ihm seine Klamotten aus dem Fenster hinterher und nach ein paar Minuten lag ich von Lachtränen überströmt auf dem Boden.“

Ich konnte mir gut vorstellen, dass es einem Burschen bei ihr so ergehen konnte. Susanne war nämlich eine ausnehmend attraktive Mittzwanzigerin mit dicken Titten, mit nicht zu schmaler Taille und einem prallen Po. Sie sah aus wie eine der kalifornischen Schönheiten auf diesem US-Magazin, dessen Namen mir eben nicht einfallen will. Abgesehen vom armen Jan hatte sie noch mehr erotische Geschichten auf Lager, die auch eher von lustiger Natur waren. Zumindest für Susi und uns Zuhörer. Wie dem auch sei, wir verbrachten einen netten Abend zu dritt. Mein Kollege war am Ende trunken und müde und Susi übernahm es, mich an die Tür zu bringen und mich zu verabschieden. Ich ließ es mir nicht nehmen und fragte sie aus einem Impuls heraus um ein Date: „Wollen wir morgen Abend essen gehen oder etwas anderes gemeinsam unternehmen?“

Kategorien: Nutten

Nackte Huren | Geile, nackte Hure als Geschenk

Geschrieben am 31. 03. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.932 mal gelesen.

Das viele Bier und ein Korn hatten mir unter Kollegen die Zunge gelockert und ich erzählte Privates, was eigentlich nicht meine Art war. Aber der Abschluss eines guten Geschäfts und das anschließende Feiern waren zu verlockend gewesen. Zudem hatten es Achim und Justus darauf angelegt, mehr von mir zu vernehmen, als es üblicherweise der Fall war. Ich gebe zu, ich war ein reservierter Typ, der stets Haltung bewahrt hatte und nichts über sich kommen ließ. Das änderte sich teilweise durch diesen Abend. Denn als ich mit einem schweren Kopf am nächsten Tag erwachte, fiel mir nach einigen Minuten ein, dass ich ziemlich viel erzählt hatte, das ich lieber für mich behalten hätte wollen. Auch intime Dinge waren über meine Lippen gekommen. Eine Phantasie, die ich lallend erzählt hatte, war wohl bei Achim hängen geblieben, wie ich einige Woche später feststellen durfte.

Meinem Ansehen hatte mein betrunkenes, offenes Auftreten nicht geschadet, die Kollegen waren mir gegenüber weniger distanziert, was ich genoss, obwohl es mich auch ängstigte. So war auch zum ersten Mal mein anstehender Geburtstag rund zwei Monate nach dem feierabendlichen Umtrunk ein Thema. Verschiedene Pläne wurden mir vorgestellt, ich sollte einen ausgeben an meinem Geburtstag oder mit den Jungs feiern gehen. Doch das war mir immer noch nichts, also lehnte ich ab, aber ich versprach, Sekt auszugeben, wenn die wichtigen Aufgaben erledigt seien. An meinem Geburtstag ging schließlich ein großes Hallo durch unsere Abteilung und ich erhielt Glückwünsche. Ich bemerkte nur am Rande, dass man sich gegenseitig zuzwinkerte, wenn man glaubte, ich würde nicht hinsehen.

An diesem Tag gestattete ich mir wie immer in der Mittagspause in meinem Büro, das ich für mich alleine hatte, ein kleines Schläfchen. Ich legte mich dazu auf das Sofa, die Beine auf den Bürostuhl vor mir. Es dauerte nicht lange und ich schlummerte vor mich hin. Bis ich aus dem Dösen erwachte und doch glaubte noch zu träumen. Eine warme Hand berührte mich an meinem Schritt, sie streichelte meinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Es dauerte, bis ich begriff, dass neben mir tatsächlich eine Frau saß, eine sehr heiße Frau, die mit Strapsen, einem beängstigend kurzem Rock und einem versaut durchscheinenden Oberteil mit mächtigen Titten darunter auf mich herab lächelte. Es handelte sich unverkennbar um eine Hure, die mir ihren Zeigefinger auf die Lippen legte, als ich etwas sagen wollte.

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Hobbynutten Sex | Hobbynutte vernascht Zugbegleiter

Geschrieben am 18. 03. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 14.381 mal gelesen.

In München war sie in den ICE eingestiegen, ihr Ziel war Hamburg, also lag vor Fenna eine lange Fahrt. Fenna war eine versaute Hobbynutte, die vor einigen Monaten einen Kerl über ihre Online-Anzeigen kennengelernt hatte, der sie wie ein richtiges Date behandelte. Er hatte sie schick ausgeführt und danach mit auf sein Hotelzimmer genommen. Es war eine aufregende, sinnliche Nacht für beide, für Fenna und den Geschäftsmann, der Hilmar hieß. Hilmar hatte sich eine Woche zuvor bei ihr nochmals gemeldet und sie nach Hamburg eingeladen. Fenna zögerte keinen Moment und kurz danach hatte sie von ihm das Zugticket finanziert bekommen.

Fenna hatte nicht viel Gepäck dabei, eigentlich nur das was sie anhatte und Unterwäsche. Hilmar hatte ihr versprochen, sie neu einzukleiden, irgendwie hatte er an ihr einen Narren gefressen. Fenna hatte einen Stil zwischen elegant und aufreizend gewählt, der auch dem Zugbegleiter Matthias nicht verborgen blieb. Als er in ihrem kleinen Abteil, das sie für sich selbst hatte, das Ticket kontrollierte, blieb er neben Fenna stehen und konnte sich nicht dagegen wehren, ihren schönen langen Beinen hinauf über die Taille bis zu den Brüsten zu folgen. Fenna hatte den Fahrschein gefunden und bemerkte seinen Blick. Sie lächelte ihn verführerisch an, aber Matthias blickte verlegen weg, entwertete das Ticket und wünschte eine angenehme Fahrt.

Fenna hatte es amüsiert, dass sie den Zugbegleiter mit ihrer erotischen Ausstrahlung beeindruckt hatte. Vielleicht könnte sie sich die Fahrt auf eine sehr angenehme Weise verkürzen? Als Hobbynutte, die nie genug von Sex bekommen konnte, erschien ihr diese Möglichkeit als sehr reizvoll. Die nächste Stunde verlief sehr ereignislos und sie starrte aus dem Fenster und betrachtete die vorbeiziehende Landschaft. Währenddessen ging Matthias die Frau nicht aus dem Kopf, die ihn angelächelte hatte, so dass es aussah wie eine Einladung zu einem geilen Popp. Ihre Brust hatte sie vorgeschoben, so dass er sogar den BH mit roter Spitze sehen konnte, ein sehr edles Teil.

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Puff Sex | Aufgewacht im Puff bei Huren und Nutten

Geschrieben am 08. 01. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 24.796 mal gelesen.

Eigentlich war es ein ganz gewöhnlicher Männerabend, wie wir ihn regelmäßig veranstalten. Wer von uns eine Frau oder Freundin hat, lässt sie zu Hause und wir treffen uns, um richtig die Sau raus zu lassen und ausgelassen zu feiern. Ganz nach Männermanier ohne Rücksicht auf die Befindlichkeiten der weiblichen Welt. Singles haben sowieso keine Verpflichtungen in dieser Richtung und zum Glück bin ich ein Single. Entsprechend ausgelassen lasse ich es auch krachen, wenn wir zusammen unterwegs sind. Und was mir da einmal passiert ist, hätte ich dennoch nicht vorher voraussagen können.

Meine Kumpels und ich hatten uns in unserer Stammkneipe getroffen und den Abend eingeläutet, bevor es in der Nacht in eine angesagte Diskothek ging. Soweit kann ich mich noch an alles erinnern. Fred, mein bester Kumpel hatte sich bald eine scharfe Brünette im knappen Kleidchen angelacht und war mit ihr verschwunden, was von uns mit Grinsen und einem weiteren Drink quittiert wurde. Natürlich flirteten wir alle und tanzten auf der Tanzfläche, checkten Mädels ab und handelten uns auch Abfuhren ein. Dann aber habe ich einen dicken Filmriss. Keine Ahnung, was noch passiert war. Als letztes kann ich mich daran erinnern, dass ich an der Bar mein Bier verschüttet hatte. Dann ist es aus.

Es mussten Stunden vergangen sein, bis ich aufwachte und absolut nicht sagen konnte, wo ich mich befand. Mein Kopf dröhnte und ich registrierte nur langsam, dass ich völlig nackt in einem fremden Bett lag. Gut, das kam öfter vor, doch als mich eine erotische Stimme ansprach und mir eine schlanke Frauenhand ein Glas Wasser und Aspirin anbot, realisierte ich, wo ich mich befand. Denn die Schöne neben mir war offensichtlich eine Hure und das Haus, in dem ich mich befand war ein Puff! Wie bei allem in der Welt war ich hier nur gelandet?

Kategorien: Nutten
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