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geile Nutte: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Nutte"

Laufhaus Nutten | Entdeckung im Laufhaus

Geschrieben am 26. 01. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 15.923 mal gelesen.

Gelegentlich habe ich das Bedürfnis, eine Nutte poppen zu müssen. Wenigstens früher war das so, bis ich ein eindringliches Erlebnis hatte, das mich bis dato davon heilte. Es war und ist nicht so, dass ich nicht eine tolle Frau zu Hause hätte, die sich mir und meinen erotischen Wünschen hingeben würde. Im Gegenteil, meine Liebste ist eine aufgeschlossene, teils versaute Frau, die es sich gerne von mir besorgen lässt und die mir so manches erfüllt, was andere ablehnen würden. Aber eine Nutte poppen ist einfach etwas anderes. Irgendwie törnt es mich an, wenn ich eine private Hobbyhure aufsuche und mit ihr Sex habe. Genau das tat ich vor ungefähr einem Jahr. Ich hatte in der Firma wenig Stress, meine Frau hatte wieder einen Job gefunden und alles war gut. Vielleicht zu gut und zu entspannt, so dass es schon wieder langweilig war.

Das Einzige, was mich ansonsten noch ablenkte, war eine neue Angestellte in unserem Betrieb, die gerne kurze Röcke trug und einen Busen hatte, wow. Das war ein Riesenbusen, aber ein natürlicher, was ich lieber mag. Gelegentlich hatte sie etwas weiter geöffnete Oberteile an, was mich ziemlich antörnte und von meinen Aufgaben ablenkte. Ich konnte allerdings beobachten, dass sie meine männlichen Kollegen abblitzen ließ, wenn sie ihr Glück bei ihr versuchten. Zwar war sie freundlich und hielt Smalltalk, doch sobald die Frage nach einer Verabredung auftauchte, blockte sie ab. Ihre Beweggründe waren niemandem bekannt. Mir war es gleich, never fuck the company, das ist ein vernünftiger Spruch, an den ich mich stets hielt. Doch die netten Ansichten ihrer riesigen Titten und ihres doch recht knackig zu bezeichnenden Hinterns ließ ich mir nicht entgehen.

Trotzdem war meine Stimmung getrübt und als es sich anbot nutzte ich die Gelegenheit und suchte ein Bordell auf. Eine Stammnutte oder dergleichen hatte ich nicht, ich wollte nicht immer dieselbe Hure poppen, sondern suchte die Abwechslung. Ich streifte durch das Laufhaus und wurde von den leichten Damen umgarnt und angelächelt. Und dann geschah das Unfassbare! Ich entdeckte die eine Kollegin, die ihren freien Tag offensichtlich als Hure zubrachte und sich einen netten Nebenverdienst erwirtschaftete. Trotz ihrer Perücke erkannte ich sie sofort, diese Titten waren unverkennbar. Nur einen Bruchteil einer Sekunde überlegte ich, ob ich zu ihr gehen oder weiter marschieren sollte. Ganz klar fiel meine Wahl aber auf ersteres. Meine Kollegin blickte für einen kurzen Moment erschrocken, doch dann bat sie mich abgeklärt in ihren Raum.

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Viagra | Nutten Sex mit Viagra

Geschrieben am 29. 11. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 15.628 mal gelesen.

Gelegentlich brauche ich Sex, puren Sex ohne Gehabe und ohne viel Aufhebens. Aus diesem Grund suchte ich vor einigen Jahren den Kontakt zu einer Nutte, die sauber, attraktiv und sympathisch war. Außerdem suchte ich nach einer Hure, die Hausbesuche machte. Ich lernte auf Umwegen über einen Bekannten eine Semi-Professionelle Hure kennen, die zu profimäßig war, ums als Hobbynutte zu gelten, aber auch zu unprofessionell, um als selbständige Prostituierte durchzugehen. Eigentlich war Cynthia genau die Nutte, die ich wollte – und bekam. Die rassige Blondine hatte geile Titten, riesige Dinger, die mich wahnsinnig zusagten. Vor allem aber war der Kontakt zu ihr unkompliziert. Hatte ich Bock, rief ich sie an, hatte sie Zeit, kam sie gleich zu mir – oder halt wann es uns beiden passte.

Vor kurzem war wieder der Zeitpunkt gekommen, an dem ich dringend das Bedürfnis nach nackter Haut und die Wärme einer Frau hatte. Ein Telefonat mit Cynthia brachte mir die frohe Nachricht ein, dass sie in einer Stunde bei mir sein würde. „Schatzi, bereite dich gut vor, ich habe da eine kleine Überraschung für dich. Bis gleich!“, sprach sie noch und legte auf. Das versetzte mich in Vorfreude und machte mir Lust. Ein kleiner Besuch im Badezimmer ging dem Anziehen meines Bademantels voraus, in dem ich Cynthia zu empfangen pflegte. Zuverlässig wie eh und je hielt sie ihr Versprechen ein, erschien in einem mich nicht kompromittierenden Outfit. Sie begrüßte mich herzlich und mit wenigen Handgriffen stand sie vor mir in Corsage und Strapsen, ohne Slip, aber mit rasierter Muschi. Genauso mochte ich Frauen am liebsten anschauen.

„Ah, ich habe etwas mitgebracht, ich hoffe, es sagt dir zu. Außerdem bringe ich auch ganz viel Zeit mit für dich – nur wenn du das willst natürlich. Ohne Aufpreis und pi pa po.“, erklärte sie mir lächelnd, stöckelte auf ihren Schuhen vor mir ins Schlafzimmer und gönnte mir den Blick auf ihren Allerwertesten. Wir ließen uns auf dem Bett nieder und ich reichte Cynthia ein Glas Wasser. Sie nippte davon, stellte es fest und ließ mich an ihren von der Corsage nicht bedeckten Riesentitten streicheln. „Was hast du eigentlich mitgebracht außer deiner geilen Möpse und deinem Wunderkörper?“, murmelte ich und schnappte spielerisch nach ihrem Nippel und saugte daran. Sie zauberte von irgendwoher eine kleine, blaue Pille in ihre Hand. Ich erkannte sofort, dass es sich um Viagra handelte. „Hast du schon mal mit gepoppt?“, wollte die Nutte wissen.

Kategorien: Nutten

Nutten Sex | Feierabend(Sex) mit einer Nutte

Geschrieben am 24. 09. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 40.516 mal gelesen.

Wie jeden Nachmittag fuhr ich auch an diesem Tag mit der Bahn nach Hause. Am Hauptbahnhof stieg ich aus, nur um die nächste S-Bahn zu nehmen. Allerdings sollte mir das Glück nicht hold sein, denn die verdammte S-Bahn hatte einen Defekt, wenigstens standen wir an einer Haltestelle und durften aussteigen und auf den Schienenersatzverkehr, sprich den Ersatzbus warten. Entnervt und müde stand ich also wie einige andere in Anzug und Mantel mit meinem eher nicht zum Business-Outfit passenden Rucksack da und harrte der Dinge. Nach ein paar Minuten tippte mir jemand auf die Schulter. Dieser Jemand war eine junge Frau, vielleicht zwanzig Jahre alt, zierlich und alternativ gekleidet, aber sauber mit klarem Blick. „Komm mal mit auf die Seite.“, sagte sie zu mir und kaute auf einem Erdbeerkaugummi. Das konnte ich riechen.

Ich war verwundert, aber trat mit ihr ein paar Schritte zur Seite. „Was gibt’s?“, wollte ich von ihr wissen. Sie hatte eine süße Frisur mit Pony und hinten irgendwie hochgesteckt. Am Hals entdeckte ich kleine eintätowierte Sternchen. Sie lächelte mich an und ihre Zunge leckte für einen Sekundenbruchteil über die Mitte ihrer Unterlippe. „Wenn du willst können wir zu mir und ein bisschen Spaß haben. Wäre sicher viel geiler als hier auf den Bus zu warten.“, erklärte sie und zwinkerte mir zu. Aha, dachte ich, eine kleine Nutte, aber eine sehr süße Hure. „Bis wir fertig sind fährt auch die Bahn wieder…“, schob sie als Argument hinterher. Ich brauchte nicht lange zu überlegen, ich wollte die Kleine poppen und einen angenehmeren Feierabend verbringen als ich befürchtet hatte.

„Okay, warum nicht. Wie heißt du eigentlich?“, billigte ich ihr Angebot und folgte ihr auf den Fuß. „Nicki, ich wohne gleich da drüben.“, sagte sie und deutete auf einen Wohnblock, der auf günstige Mieten schließen ließ. Entgegen meiner Befürchtungen war das Treppenhaus relativ sauber, es roch nur nach Zigarettenqualm. Weil es keinen Aufzug gab, gaffte ich auf ihren süßen Hintern während ich hinter ihr die Treppe hochstieg in den vierten Stock. Etwas aus der Puste betrat ich eine saubere aber unordentliche Bude. Als ich sie etwas fragen sollte, legte sie ihren Zeigefinger auf ihre Lippen, schob mich in ein Zimmer und schloss die Tür. „Sorry, aber drüben im anderen Zimmer pennt meine Freundin. Die kam erst vor zwei Stunden heim und pennt jetzt.“, erklärte sie und bot mir an, dass ich mich im Bad waschen konnte.

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Nutten Sex | Geile Nutte im Garten gevögelt

Geschrieben am 28. 07. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 32.519 mal gelesen.

Eine Hitze war das! Und Michael hatte vor einer Woche bereits eine private Nutte beordert, die ihn genau an diesem Tag besuchen sollte. Dabei blieb ihm so schon beinahe die Luft weg, so schwül und drückend war das Wetter. Schweißgebadet lag er auf seiner Chaiselongue und dachte an Marielle, die in einer Stunde bei ihm aufkreuzen würde. Marielle war eine private Hure, die nur zu ausgewählten Männer Kontakt pflegte und dafür ein sehr heißes, geiles Kaliber war. Sex mit ihr war etwas Besonders für Michael. Daher kam für ihn eine Absage auf keinen Fall in Frage. Nun gut, er sagte sich nach erfolglosem Grübeln, dass vielleicht sie eine Lösung haben würde. Schließlich musste sie unter den herrschenden Temperaturen genauso leiden wie er und all die anderen Menschen.

Nach der Stunde stand sie pünktlich wie immer vor ihm, dezent gekleidet. Man hätte sie leicht auch für seine Schwester halten können. Ein leichtes, weites Sommerkleid umspielte ihre sündhaften Kurven, die sportlich und doch weiblich zugleich waren. Aber auch ihr stand der Schweiß auf der geschminkten Stirn. „Bist du sicher, dass du heute vögeln willst?“, scherzte sie und drückte ihm links und rechts ein Küsschen auf die Wange, fasste ihm dabei aber gleich an den Schritt. Tatsächlich tat sich an diesem Sommertag noch nichts dort. „Oh, du hast wirklich noch keinen Harten!“, staunte Marielle, die ansonsten seine große Geilheit vom ersten Augenblick deutlich sehen und fühlen konnte.

Bevor sich das Gespräch vertiefte, zog sie sich das Kleid über den Kopf. Sie trug darunter nicht die sonst üblichen Dessous, sondern sie war nackt. „Du hast wohl nicht mal deine Wäsche ertragen, Marielle? Kann ich verstehen. Lass uns duschen gehen, ja?“, schlug Michael vor. Die versaute Hure befand diese Idee als ausgezeichnet. Sie ging bei ihm eingehakt mit in sein Badezimmer, das eher einem Wellnessbereich glich. Die Dusche war mit teurem Marmor und goldenen Wasserhähnen ausgestattet. Von der Decke tropfte simulierter Regen. Marielle half ihm aus den verschwitzten Sachen und gemeinsam stiegen sie unter die Dusche und genossen das Wasser, das kühl auf ihrer Haut perlte. Marielle kraulte seine Eier und massierte seinen Riemen, bis er hart war und Michael stöhnte.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Eine Nutte zum Wohlfühlen

Geschrieben am 09. 06. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.445 mal gelesen.

Ein Tag, ätzender wie er es nicht sein konnte, war über mich hereingebrochen. Am Morgen nervte meine Freundin rum, weil ich ihr nicht freundlich genug war. Anschließend steckte ich wegen eines Unfalls im Stau fest, sodass ich auch noch zu spät bei der Arbeit erschien, was nicht mit Lobgesängen belohnt wurde. Stressig war es dann auch noch. Kunden mit außergewöhnlichen Wünschen, die von oberster Stelle den Stempel Priorität aufgedrückt bekamen, aber dennoch musste die restliche Arbeit auch getan werden. Bei Feierabend war ich nur fix und fertig, die Überstunden trugen zu meiner Stimmung nicht bei. Ich freute mich, nach Hause zu kommen und fand nicht meine Freundin vor, sondern einen Zettel.

Sie würde ein paar Tage bei ihrer Mutter ausspannen und nachdenken, hatte sie geschrieben. Toll. Nicht mal den Kühlschrank hatte sie mir vollgemacht. Also bestellte ich mir eine Pizza. Als ich die gegessen hatte, war ich einfach frustriert. Wäre mein Mädel dagewesen, hätte ich sie gepoppt. So aber saß ich da und überlegte. Mir einen runterholen war mir zu doof, wäre eh unbefriedigend gewesen. Es half also nur noch eine private Nutte, die würde meine Laune sicher aufbessern. Mir war egal, ob ich meiner Freundin untreu war, ich wollte ja nur poppen und nicht mit der nächstbesten durchbrennen.

Ich tätigte zwei Anrufe, dann hatte ich eine versaute Hure organsiert, die versprach innerhalb von dreißig Minuten bei mir zu sein. Um nicht ein Stinkstiefel zu sein, duschte ich flüchtig. Nutten haben einen körperbetonten Job und genau deswegen gönnte ich ihr mich in sauberer Form. Tatsächlich war sie nach vierzig Minuten bei mir. Ich öffnete ihr im Bademantel und ohne Umschweife gingen wir in mein Schlafzimmer. Sie war eine geile Nutte. Schöner Arsch, schlanke Beine, tolle Brüste. Insgesamt hätte man sie nicht für eine Hure gehalten, sondern für eine schick angezogene Frau. Sie fackelte nicht lange, nachdem sie ihren gerechten Lohn erhalten hatte und zog sich aus. Jetzt trug sie hammergeile Dessous und Strapse. Der Anblick genügte schon, um meine Laune ansteigen zu lassen.

Kategorien: Nutten
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