geile Nachbarin: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Nachbarin"

Meine blank rasierte Nachbarin | glattrasierte Muschis

Geschrieben am 04. 06. 2008, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 463.184 mal gelesen.

Ich war achtzehn geworden, als ich eher zufällig eine äußerst erotische Beobachtung machen konnte. Unserem Haus gegenüber wohnte Belina und sie war sieben Jahre älter als ich. Eines Abends stand ich an meinem Zimmerfenster und schaute einfach gelangweilt aus dem Fenster. Lange blieb ich nicht gelangweilt, denn es ging im Bad das Licht an. Also in ihrem Bad ging das Licht an und ich konnte alles deutlich erkennen. Sie war erst wenige Tage zuvor eingezogen, vielleicht hatte sie deswegen keine Gardinen oder sonstigen Sichtschutz vor ihrem Fenster.

Um genauer sehen zu können, holte ich mein Fernglas. Ich kam mir schon irgendwie blöd vor und wie ein Spanner, aber das war ich in diesem Augenblick wohl auch. Aber mich bannte die Szene, die sich vor mir abspielte. Belina entkleidete sich und ich konnte mit meinem Fernglas genau ihren Körper betrachten. Belina hatte schöne, runde Brüste und einen schlanken Körper. Ihr Po wölbte sich sanft. In meiner Hose regte sich deutlich mein Schwanz.

Sie holte aus einem Kästchen eine Dose und einen Rasierer, am Waschbecken machte sie einen Waschlappen nass und dann stellte sie auf einem Hocker ein Bein auf. Nun konnte ich relativ genau ihre Muschi sehen, wenn auch nicht so deutlich, wie ich es mir gewünscht hätte. Sorgfältig behandelte Belina mit dem feuchten Waschlappen ihre Muschi, dann nahm sie die Dose in die Hand und sprühte sich großzügig Rasierschaum in die Hand. Den verteilte sie an ihrer Pussy und nun rasierte sie sich zuerst ihre Vulva. Meine Hand rutschte in meine Trainingshose, denn ich hielt es ohne wichsen nicht mehr aus. Die andere Hand hielt verkrampft das Fernglas fest, damit ich ja nichts verpassen würde.

Poppen | Die kleine Schwester der Nachbarin

Geschrieben am 29. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.886 mal gelesen.

Es war einfach herrlich, drei Wochen ohne meine Frau, es herrschte schönstes Wetter und ich keine Arbeit an der Backe! Was wünscht man sich als Mann mehr? Einzig das Rasenmähen und das Wässern der Pflanzen durfte ich nicht vergessen. Täglich bestellte ich mir mein Essen und es ging mir einfach gut. Als ich am vierten Tag als Strohwitwer morgens den Gartenschlauch ausgerollte hatte und den Garten goss, stellte ich erstaunt fest, dass eine attraktive mir fremde Frau gegenüber unseres Gartens die Fenster putzte. Sie hatte nur ein ärmelloses weißes T-Shirt an und darunter wackelten einladend ihre Brüste.

Sie stieg auf einen Stuhl und ich konnte ihre Beine sehen. Sie trug nur knappe Hot Pants und ich muss sagen, ich hätte in diesem Moment lieber sie gewässert als die Blumen. Ich stellte das Wasser ab und ging an den Gartenzaun. „Guten Morgen! Sie sind schon sehr fleißig heute!“, rief ich der Unbekannten zu. Sie stoppte ihre Arbeit und richtete sich auf. „Guten Morgen! Sie sind der Mann von Ann-Katrin, was? Ich heiße Rabea, und du?“, fragte sie mich mit einem heiteren Ton. „Ich bin Gunnar. Ich habe dich noch nie gesehen.“, rief ich zurück. „Ach, komm doch einfach auf einen Kaffee und ein kleines Frühstück vorbei, dann können wir quatschen. In zehn Minuten?“, entgegnete mir Rabea, die vielleicht zwanzig Jahre alt war.

Das Garten gießen konnte warten, ich ging nur kurz ins Haus, um mir die Hände zu waschen, bevor ich rüber ging. Sie öffnete mir und nahm mich mit. „Ich muss noch das Fenster fertig putzen, dann hab ich Zeit.“, verkündete sie mir. Ich schaute ihr bei der Arbeit zu und ich konnte mich aus nächster Nähe von ihrem knackigen Hintern überzeugen. „Wie kommt es, dass ich dich noch nie gesehen habe?“, hakte ich nach. Sie erklärte, sie sei die kleine Schwester meiner Nachbarin, die ebenfalls wie meine Frau verreist war, allerdings mit der Familie. Sie würde auf das Haus aufpassen und eben die eine oder andere Arbeit verrichten. Dann legte sie auch schon den Wischlappen beiseite und sie führte mich in die Küche.

Doppelleben | Sabines Start ins Doppelleben

Geschrieben am 14. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 12.542 mal gelesen.

Stinksauer stiefelte Sabine die Landstraße entlang. Sie hatte sich ziemlich mit ihrem Mann auf dem Nachhauseweg gestritten. Das kam in letzter Zeit sehr häufig vor. Wütend hatte sie verlangt, dass er sie aussteigen lässt, was er auch getan hatte. Sabine war furchtbar wütend, weil sie ihr Mann Herbert absolut nicht verstehen wollte und zu ihrem Pech begann es auch noch aus dicken, dunklen Wolken sehr derb zu regnen. Nach wenigen Schritten war sie schon klatschnass, als sie von hinten Scheinwerferlicht sah. Das dunkle Auto hielt wenige Meter vor ihr an, Scheiben und Türen blieben aber geschlossen. Sabine dachte nicht lange nach, sie wollte nur dem Regen entkommen und sie rannte zur Beifahrertür. Als sie diese öffnete, sah sie einen Mann von ungefähr fünfundvierzig Jahren am Steuer, der sie sehr nett angrinste. Ohne zu zögern stieg Sabine ein und bedankte sich. „Das ist doch kein Problem und wer würde schon eine attraktive Frau wie sie durch den Regen laufen lassen?“, antwortete ihr der Fremde.

Sabine musterte ihn und sie fand, dass er gutaussehend war. Eine gute Figur hatte er, der kleine Bauchansatz spielte da keine Rolle. Er war gepflegt und freundlich. Sabine stellte sich vor und der Fahrer sagte, er hieße George. „Kann ich Sie irgendwo hinbringen?“, fragte Georg nach. Sabine musste nachdenken, aber nach Hause wollte sie nicht, auf keinen Fall wollte sie Herbert den Gefallen tun und reumütig erscheinen. Weil sie solange mit einer Antwort zögerte, bot Georg ihr an, dass sie mit zu ihm kommen könnte. Dort könne sie trockene Sachen anziehen und überlegen, wo sie hinmöchte. Sabine hatte keine Angst bei dem Fremden mitzugehen, daher willigte sie ein.

Nach einer kurzen Fahrt endete ihre Reise und sie staunte nicht schlecht, als sie das villenartige Haus von Georg durch die regennasse Fensterscheibe des Autos betrachtete. Schon waren sie im Haus und Georg gab ihr ein T-Shirt, eine Strickjacke, eine Jogginghose und trockene Socken. „Hier ist das Badezimmer, Ihre nassen Sachen werde ich in den Trockner werfen, dann können Sie bald wieder Ihre Kleidung tragen.“, erklärte Georg. Nun doch etwas verlegen huschte Sabine in das geräumige Badezimmer, das komfortabel ausgestattet war. Sie zog sich nackt aus und betrachtete sich im Spiegel. Weil sie immer noch fror, standen ihre Nippel auf ihren gut gewachsenen Brüsten hart ab. Mit einem Handtuch trocknete sie sich die Haare so gut es ging und sie zog Georgs Sachen an. Alles war etwas zu groß für Sabine, aber es war ein angenehm trockenes Gefühl auf der Haut. Gleichzeitig spürte sie ein Kribbeln zwischen den Beinen, dass sie selbst überraschte. War sie etwa scharf auf Georg? Was würde überhaupt passieren und war es nicht doch etwas leichtsinnig, bei einem Fremden mitzugehen? Sie schob alle Bedenken weit von sich und sie machte sich auf die Suche nach Georg, nicht ohne froh zu sein, dass sie ihre Pussy zwei Tage zuvor mit Wachs enthaaren hatte lassen.

Hausfrauensex | Die hilfsbereite Hausfrau – Hausfrauen Sex Kontakte

Geschrieben am 26. 03. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 28.099 mal gelesen.

Ich kam gegen dreiundzwanzig Uhr nach Hause und es packte mich nach dem Duschen der Hunger. Ich hatte noch Eier, Mehl und Milch und ich wollte mir Eierkuchen backen. Ich schüttete Mehl eine die Schüssel, schlug Eier auf und tat sie mit dazu, noch Salz und zum Schluss Milch. Mein Pech war, dass die Milch in der Packung schlecht geworden war. So was Dummes. Mir fiel nur ein, meine Nachbarin zu belästigen. Milana ist ein hübsches tschechisches Mädel, um die fünfundzwanzig, so wie ich. Ungeachtet der Uhrzeit ging ich hinüber an ihre Wohnungstür und klingelte. Es dauerte eine Weile, bis sie mir öffnete und mich müde ansah. „Hallo Benno, brennt es, oder was? Ich wollte gerade ins Bett gehen.“, begrüßte sie mich. „Ähh, nee, ich wollte Dich fragen, ob Du mir mit Milch aushelfen kannst? Wär echt wichtig…“, sagte ich zu ihr und blickte ganz frech und frei auf ihren Körper von oben bis unten.

Milana hatte auf mich schon seit ihrem Einzug eine erotisierende Wirkung. Vor allem machten dass ihre dicken Titten und ihre gesamte Erscheinung aus. Sie geizte nie mit ihren Reizen und auch an diesem Abend hatte sie nur ein knappes Negligé an, das fast durchsichtig war. Ich blickte auf ihren netten Hintern, als sie in ihre Küche ging und mir eine Packung Milch holte. „Was willst Du jetzt eigentlich mit der Milch?“, fragte sie bei mir nach, als sie mir die Packung in die Hand drückte. „Naja, ich will mir Eierkuchen machen, was anderes hab ich grad nicht im Haus. Wenn Du magst, mach ich Dir welche mit.“, lud ich Milana ein. Tatsächlich hatte Milana Lust auf Eierkuchen. Sie ist nicht eine der verheiratete Ehefrauen, die oft kochen, vielleicht auch, weil ihr Mann unter der Woche auf Montage war. Milana ging also so wie sie war mit zu mir und zu meiner Freude übernahm sie sogar das Eierkuchen machen. Eine halbe Stunde später verdrückten wir in meinem Wohnzimmer das einfache Essen und lästerten über die Nachbarn.

„Du hast mich wieder total munter gemacht, Benno. Weil Du daran Schuld bist, musst Du mich auch beschäftigen…“, sagte sie übergangslos zu mir. Milana setzte sich dabei gerade hin, so dass ihre Brüste noch mehr zur Geltung kamen und ich ihre Nippel unter dem dünnen Stoff erahnen konnte. Wie hypnotisiert fasste ich ihr einfach an die Brust, sie wehrte mich nicht ab und ich rückte sehr nahe an sie heran. „Ich hätte schon eine Idee, wie ich Dir die Zeit vertreiben kann…“, raunte ich. Ihr Gesicht kam näher und schon küssten wir uns. Mein kleiner Freund zwischen meinen Beinen war sehr begeistert von der Aussicht, die hübsche Nachbarin mal von innen betrachten zu dürfen.

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