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geile Huren: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Huren"

Huren auf dem Lande | Die Wohnwagen-Nutte

Geschrieben am 16. 02. 2011, abgelegt in Nutten und wurde 13.638 mal gelesen.

Wie im Fernsehen war der Aufschrei, als an den Grenzen unseres Dorfes ein Wohnwagen in schöner Regelmäßigkeit parkte und das Gerücht umging, eine Nutte würde dort ihre Dienste anbieten. Erich wollte diese Neuigkeit gar nicht glauben, bis ihm am Stammtisch ein mit glänzenden Augen und bierselig grinsender Kollege von Isana erzählte. „Sie ist ein himmlisches Weib, die dicke Titten hat die und einen Arsch! Und was die mit dir macht! Meine Alte ist doch selber schuld, dass ich zu Isana geh, wenn sie mich schon seit Jahre nicht mehr richtig ran lässt!“, schwärmte und empörte sich Erichs alter Freund. Wenigstens hat er eine Frau, dachte Erich bei sich. Laut fragte er, ob er ihn auf den Arm nehmen würde. „Ich glaube einfach nicht, dass dort eine Hure privat Männer empfängt.“ Doch sein Kumpel versicherte ihm, dass es doch so sei. „Geh einfach mal hin, am Donnerstag müsste sie wieder draußen am Hain sein.“, wurde ihm empfohlen.

Nun, Erich tat wenigstens keiner Frau unrecht, weil er als langjähriger Single ja niemanden betrügen konnte. Und bumsen stand schon längst auf seinem Wunschzettel, und sei es versaute Huren. Nur wusste er halt bis dahin nicht, wie er das mit den Hobbyhuren anstellen wollte. Irgendwie wäre es ihm auch peinlich gewesen als Dörfler sich in der Stadt zu blamieren, wenn er nach dem Rotlichtviertel gesucht hätte, auch wenn er das durchaus kannte, nur wie man sich dort zu verhalten hatte, war ihm unklar. Als der Donnerstagabend herangebrochen war, nahm sich Erich ein Herz, duschte und fuhr an den Dorfrand zum Hain. Von weitem sah er schon den Wohnwagen und in der offenen Tür saß eine blonde Frau mit Riesentitten. Langsam schritt er auf sie zu. „Isana?“, fragte er, als er vor ihr stand und sie ihn nur amüsiert musterte.

„Die bin ich. Und du bist auf der Suche nach ein bisschen Glück und menschlicher Wärme?“, fragte sie mit einer Stimme, die ehrlich erotisch klang. Erich nickte und spürte, wie er eine Erektion bekam. Isana stand auf, ging in den Wagen und forderte ihn auf, ihr zu folgen. Im Wagen nannte sie ihm ihren Kurs, den er ihr gab. „Setz dich. Willst du was trinken? Ich meine, wir sollten uns schon kurz kennenlernen, ehe wir Spaß haben.“, versuchte Isana ihm die Nervosität zu nehmen. „Ja, wenn du Wasser hättest …?“, stotterte Erich. Sie schüttete Wasser in ein Glas, reichte es ihm und setzte sich neben Erich auf das Bett. Das Innere des Wohnwagens bestand überwiegend aus diesem Bett, das mit glänzenden Laken bezogen war.

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Karrierefrauen | Von der Karrierefrau zur Nutte

Geschrieben am 10. 11. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 20.272 mal gelesen.

Früher dachte ich, mein ganzes Leben würde wie geplant verlaufen. Ich besaß eine gute Hochschulausbildung, hatte einen rentablen Job und eine ansehnliche Eigentumswohnung, die abgezahlt war. Ich leistete mir teure Kleider, Schuhe und Accessoires, Urlaub auf den Malediven, in der Karibik und kannte fast jeden Jetset-Ort der Welt. Ich fühlte mich sicher und hegte keinerlei Sorgen für die Zukunft. Große Rücklagen hatte ich nie gebildet. Mit meiner Familie hatte ich gebrochen – eigentlich sie mit mir. Meine Mutter – Gott hab sie selig – lag lange schon unter der Erde, als mein Vater sich von mir vollends abwendete. Er war mit meinem Lebensstil nicht einverstanden, er hatte sich eine brave Tochter mit Wunsch nach Familie und Enkelkinder gewünscht, doch das konnte ich ihm nicht geben. Einen tiefen Stich ins Herz versetzte mir das nicht, denn unser Verhältnis war nie das Beste gewesen. So war ich alleine auf der Welt, abgesehen von all meinen Freunden.

Aber das Leben spielt nicht stets so mit, wie man sich das wünscht und vorstellt und so wurde auch ich ein Opfer der Finanzkrise. Als man mich ins Personalbüro rief, vermutete ich die Verlängerung meines Zeitarbeitsvertrags. Stattdessen brach für mich mit der ausgesprochenen Kündigung meine Welt zusammen, aber ich rappelte mich auf. Ich wähnte mich in einer guten Position und dachte, dass ich innerhalb kurzer Zeit einen neuen Job haben würde, der es mir ermöglichte, meinen ausschweifenden Lebensstil beizubehalten. Aber dem war nicht so. Eine Absage folgte der anderen und meine spärlichen Ersparnisse erschöpften sich binnen vier Monaten dem Ende zu. Nur weil ich meine Ausgaben schweren Herzens extrem kürzte, kam ich noch etwas länger über die Runden. Der Gang auf das Arbeitsamt war für mich eine Demütigung und dieses Schwein von Sachbearbeiter hätte ich am liebsten erwürgt.

Nein, es musste ein Job her, eine Lösung für mein finanzielles Problem. Meine Verzweiflung, dass ich trotz guter Bildung und Referenz und eines beachtlichen, ansehnlichen Äußeren keine vernünftige Arbeitsstelle mit ausreichendem Gehalt fand, betrübte mich und brachte mich auf seltsame Gedanken in von Wein geschwängerten, einsamen Nächten. Die Idee, eine Bank zu überfallen, verwarf ich selbstverständlich nach einer romantisch verklärten Sicht auf diese Vorgehensweise, um an Geld zu kommen. Abstruse Dinge, wie betrügerische Verkäufe auf Internetauktionen waren ebenso Hirngespinste der betrügerischen Art. Anders sah es bei einem Einfall aus, der mich packte. Mir kam in den Sinn, meinen Körper zu verkaufen, sozusagen als private Nutte zu arbeiten, auch wenn ich diesen Begriff noch nicht in den Mund nehmen wollte. Dafür nahm ich gern Männlichkeiten in den Mund und gegen Sex hatte ich noch nie etwas einzuwenden.

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Geile Nutten | Eine Nutte zum Wohlfühlen

Geschrieben am 09. 06. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.445 mal gelesen.

Ein Tag, ätzender wie er es nicht sein konnte, war über mich hereingebrochen. Am Morgen nervte meine Freundin rum, weil ich ihr nicht freundlich genug war. Anschließend steckte ich wegen eines Unfalls im Stau fest, sodass ich auch noch zu spät bei der Arbeit erschien, was nicht mit Lobgesängen belohnt wurde. Stressig war es dann auch noch. Kunden mit außergewöhnlichen Wünschen, die von oberster Stelle den Stempel Priorität aufgedrückt bekamen, aber dennoch musste die restliche Arbeit auch getan werden. Bei Feierabend war ich nur fix und fertig, die Überstunden trugen zu meiner Stimmung nicht bei. Ich freute mich, nach Hause zu kommen und fand nicht meine Freundin vor, sondern einen Zettel.

Sie würde ein paar Tage bei ihrer Mutter ausspannen und nachdenken, hatte sie geschrieben. Toll. Nicht mal den Kühlschrank hatte sie mir vollgemacht. Also bestellte ich mir eine Pizza. Als ich die gegessen hatte, war ich einfach frustriert. Wäre mein Mädel dagewesen, hätte ich sie gepoppt. So aber saß ich da und überlegte. Mir einen runterholen war mir zu doof, wäre eh unbefriedigend gewesen. Es half also nur noch eine private Nutte, die würde meine Laune sicher aufbessern. Mir war egal, ob ich meiner Freundin untreu war, ich wollte ja nur poppen und nicht mit der nächstbesten durchbrennen.

Ich tätigte zwei Anrufe, dann hatte ich eine versaute Hure organsiert, die versprach innerhalb von dreißig Minuten bei mir zu sein. Um nicht ein Stinkstiefel zu sein, duschte ich flüchtig. Nutten haben einen körperbetonten Job und genau deswegen gönnte ich ihr mich in sauberer Form. Tatsächlich war sie nach vierzig Minuten bei mir. Ich öffnete ihr im Bademantel und ohne Umschweife gingen wir in mein Schlafzimmer. Sie war eine geile Nutte. Schöner Arsch, schlanke Beine, tolle Brüste. Insgesamt hätte man sie nicht für eine Hure gehalten, sondern für eine schick angezogene Frau. Sie fackelte nicht lange, nachdem sie ihren gerechten Lohn erhalten hatte und zog sich aus. Jetzt trug sie hammergeile Dessous und Strapse. Der Anblick genügte schon, um meine Laune ansteigen zu lassen.

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Friseur Hobbynutten | Die Hobbynutte aus dem Friseursalon

Geschrieben am 05. 01. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 24.962 mal gelesen.

Mein Äußeres war mir früher schon relativ wichtig, schließlich stehen Frauen eher auf Männer, die gepflegt sind und ließen sich so eher auf einen One Night Stand oder auf eine Affäre mit mir ein. Damals lag mir noch nichts an einer festen Beziehung, an einer Partnerschaft und eine eigene Familie wollte ich sowieso nicht gründen zu der Zeit. Heute bin ich Familienvater und glücklich verheiratet, aber es gibt ein paar so erotische Geschichten aus meinem Leben, an die ich gerne zurück denke und dazu gehört auch ein ganz besonderer Friseurbesuch, der ein sehr heißes und unerwartetes Ende nahm. Eigentlich wollte ich nur spontan mein Haar kürzen lassen und betrat deswegen einen kleinen Friseursalon, der einer großen Kette angehörte. Dies ist der Anfang meines Erlebnisses.

Ich betrat unter einem deutlichen Klingelzeichen den Friseurladen. Eine Kundin bekam gerade das Endstyling ihrer Frisur von einer sehr sexy aussehenden Friseurin, die aufblickte, mir zulächelte und fragte, was ich bräuchte. Ich erklärte ihr, die Haare müssten unbedingt gekürzt werden, sie waren zwar schon kurz aber für meine damaligen Begriffe schon wieder zu lang. Die Friseurin schaute auf die Uhr, es war kurz vor Ladenschluss. „Okay, setz Dich, das bekommen wir noch fix hin.“ Ich bedankte mich und belohnte mich, in dem ich ihr auf den knackigen Hintern im kurzen, engen Rock starrte. Ihre Beine steckten in grobmaschigen Nylons, ihre Frisur war ihrer Zunft entsprechend flippig, die Brüste normal groß.

Schließlich war die letzte Kundin im Salon zufrieden, sie bezahlte und ging. Die Friseurin schloss die Tür ab und begleitete mich vor einen Spiegel. Ich setzte mich und genoss es, dass sie mich sachte berührte, als sie mir den Umhang umband. „Viel gibt es nicht zu schneiden bei dir, das haben wir gleich.“ Sie benutzte immer noch das vertrauliche du, was mich ermunterte, mit ihr zu flirten. „Was macht eine so heiße Frau wie du als Friseurin? Du könntest doch sicher modeln, oder? Also ich würde ja gerne wissen, ob du wirklich so eine tolle Modelfigur hast wie ich glaube…“ Sie machte die Maschine an und fing an, mir die Haare auf drei Millimeter zu rasieren. „Ach, das würdest du gerne wissen, tja, das kann ich dir erfüllen. Aber es kostet dich ein großzügiges Trinkgeld, bin ja nur eine arme Friseurin, wie du selber sagtest.“

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Sexgeschenk | Erst Geschenke – dann Sex

Geschrieben am 11. 05. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 17.732 mal gelesen.

Anfangs stöhnte ich über die Aussicht auf einen langen, langweiligen Abend in der Oper. Doch wir hatten alle in der Firma eine Einladung zur Oper bekommen und wurden dazu angehalten, auch zu erscheinen. Mir blieb also nichts anderes übrig, als mir das anzutun. Mich krankschreiben zu lassen, wäre vielleicht noch eine Option gewesen, doch ich überlegte mir, dass es ziemlich schlecht ankommen würde, wenn ich „wie zufällig“ genau dann krank werde. Letztlich hätte ich auch nicht mit Kollegen und Vorgesetzten über das Ereignis reden können. Ich besorgte mir also seufzend und mein Konto fast leer räumend – denn damals war meine Haushaltskasse immer klamm – eine passende Abendgarderobe. Es war ein elegantes Kleid, dass meine zugegeben sehr perfekten, weiblichen Reize passend unterstrich.

Mit dem Taxi fuhr ich rechtzeitig in die Oper, ich erkannte gleich viele Leute aus der Firma und gesellte mich zu einer Gruppe, unterhielt mich mit ihnen, studierte das Programmheft. Die Vorstellung begann schließlich nach dem Einlass und wie erwartet war die Oper nicht mein Fall und tatsächlich langatmig. Mit Erleichterung begrüßte ich die Pausen, innerlich seufzend ging ich zum zweiten Akt. Als alles vorbei war, hatte ich das dringende Bedürfnis nach einem kleinen Drink. Ganz in der Nähe war eine noble Bar, die ich aufsuchte. Ich bestellte mir das Günstigste auf der Karte. Kaum schlürfte ich davon, sprach mich ein Mann an.

Es war ein Anzugträger, einige Jahre älter als ich, aber nicht unansehnlich. Ich ließ mich neugierig auf das Gespräch ein und kassierte nebenbei allerhand Komplimente wie auch teure Drinks, die ich mir nicht hätte leisten können. Es war angenehm, eine gut zahlende Begleitung gefunden zu haben und in mir bildete sich ein Plan. Dass der Kerl nicht nur plaudern wollte, war offensichtlich. Aufdringlich war er dennoch nicht und auch kein Grapscher. Rundherum also ein Mann, den sich eine Frau greifen würde, um Geld und Spaß zu bekommen. Ich verließ den Laden mit ihm gemeinsam, wir schlenderten ein Stück und ich bewunderte in einem Schaufenster ein wahnsinnig teures Kleid. Doch dann bedauerte ich, dass ich nun nach Hause müsste. Dass er sich mit mir verabredete für den nächsten Abend kam mir gelegen. Dann stieg ich ins Taxi.

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