Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

geile Hure: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Hure"

Hure bumsen | Am Mittwochabend die Hure gebumst

Geschrieben am 03. 06. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 25.253 mal gelesen.

Mittwochabend, schlechte Laune und stress im Job – so konnte man meine Situation kurz beschreiben, als ich zu Hause fast eine Koller bekam. Selbst das Bierchen brachte mir keine bessere Laune ein, schon gar nicht der Porno, der auf meinem Fernseher lief, den ich mir noch vor kurzem gekauft hatte. Sicher ist es im Internet billiger, aber ich bin manchmal eben ein altmodischer Typ und ich wichse nicht gerne am PC. Diese blöden Pornos machten mir nur wieder klar, dass ich kaum noch Zeit hatte, um mir eine süße Braut aufzureißen, um sie ein wenig zu poppen, bis sie keucht und stöhnte und ich meine dicken Eier bei ihr lassen konnte.

Der Hunger ließ mich eine Pizza in den Ofen schieben, die ich mir von meinem Nachbarn hatte mitbringen lassen. Dummerweise wohnten nur dumme, hässliche Gänse in meinem Haus, also war nichts mit einer unterhaltsamen Affäre, bei der man nur ein paar Wohnungstüren weitergehen musste. Wo ich zuvor gewohnt hatte, war das anders gewesen. Ein Stockwerk höher wohnte Kara, eine absolut heiße Frau, Anfang dreißig und sexuell frustriert, weil ihr Typ es nicht mehr brachte. Immer wenn er seinen Abend mit Kumpels hatte, rief sie mich an und ich stieg die Treppe nach oben und besorgte es der Kleinen, bis sie mehr als einen Orgasmus gehabt hatte. Sie hatte oft zu mir gesagt, wenn ich sie nicht befriedigen würde, hätte sie ihren Mann schon längst verlassen. So gesehen nahm ich eine sehr caritative Position für beide ein.

Genau an sie dachte ich, als ich meine Pizza mampfte, die inzwischen fertig geworden war. Da nahm ich mir vor, sie anzurufen. Ich suchte ihre Nummer raus, aber in der Leitung war nur die Mitteilung zu hören, dass die Nummer nicht vergeben sei. Keine zehn Minuten später setzte ich mich in mein Auto und fuhr zu meiner ehemaligen Adresse. Auf dem Klingelschild war ihr Nachnahme verschwunden. Kara und ihr Typ wohnten hier nicht mehr, auch wenn er wahrscheinlich nicht mehr ihr Typ war.

Kategorien: Nutten

Nutten privat | Poppen mit privater Nutte

Geschrieben am 01. 04. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 15.394 mal gelesen.

Der Umzug war unvermeidlich gewesen, obwohl Marius nicht aus seiner Stadt wegziehen wollte. Doch die beruflichen Möglichkeiten waren dort sehr begrenzt gewesen und das Jobangebot zu wichtig und zu verlockend, als dass er es ablehnen hätte können. Seine Kumpels halfen ihm dabei und schleppten mit ihm gemeinsam die Sachen in seine neue Unterkunft, nachdem man die vielen Kilometer hinter sich gebracht hatte. Eine ordentliche Feier wurde zwischen Umzugskartons veranstaltet, die Jungs übernachteten bei Marius und nüchterten aus, bevor sie sich von ihm verabschiedeten und versprachen, ihn zu besuchen.

Dann war Marius alleine und er merkte, dass er unbedingt einen Freundeskreis aufbauen musste, wenn er nicht ständig vierhundert Kilometer Fahrt auf sich nehmen wollte oder immer alleine zu Hause sitzen mochte. Als erstes aber richtete er sich ordentlich ein, erkundete die Umgebung, die Einkaufsmöglichkeiten und was sonst noch zu finden war. Außerdem startete er bei seiner neuen Stelle und lernte wenigstens einen Kollegen kennen, mit der er prächtig auskam. Mit dem ging er am Wochenende gelegentlich fort und er war auch dabei, als Marius alte Clique anreiste.

Irgendwie lebte sich Marius in der fremden Stadt ein und fühlte sich langsam als Teil von ihr. Das einzige was ihn ehrlich nervte waren die zickigen Weiber, die gleich eine Krise bekamen, wenn er sie direkt darauf ansprach, ob sie mit ihm einen One Night Stand haben möchten. Nach der dritten Ohrfeige und ungezählten, obszönen Beschimpfungen – denn dabei hatten die Damen einen Wortschatz drauf, die jeder Bordsteinschwalbe Ehre gemacht hätten – genügte es ihm fürs Erste komplett. Aber vögeln wollte Marius dennoch.

Kategorien: Nutten

Geile Nutten | Geile Hausfrau und private Nutte

Geschrieben am 30. 01. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Nutten und wurde 36.284 mal gelesen.

Maria führte ein geheimes Doppelleben. Nach außen hin war sie eine liebende Ehefrau, die den Haushalt, Erledigungen und andere typische Aufgaben verrichtete. Ihr Mann arbeitete Schicht und so war auch ihr Tagesrhythmus unterschiedlich. Maria war noch keine dreißig, ihr Mann war wesentlich älter als sie. Mit neunzehn hatte sie sich in ihn verknallt und ein Jahr später heiratete sie ihn. Sie bereute die Entscheidung nicht, auch weil er keine Kinder wollte. Maria konnte keine Kinder bekommen, weil sie eine böse Gebärmutterentzündung im Jugendalter durchlebt hatte. Das war mal ein Problem gewesen, doch mittlerweile fühlte sie sich sehr wohl damit.

Es störte sie viel mehr, dass ihr Mann strikt dagegen war, dass sie einen Job annahm. Er war ein Verfechter der klassischen Rollenverteilung – der Mann geht arbeiten, die Frau kümmert sich um den Haushalt, ums Kochen und um Einkäufe. Aber so lagen die Dinge nun mal, Maria hatte sich lange damit abgefunden. Bis ihr der Zufall eine andere Beschäftigung zukommen ließ. Man muss erwähnen, dass Maria wirklich eine sehr attraktive Frau mit geilen Kurven an den richtigen Stellen war. Schöne Titten, geiler Arsch, gute Figur, lange, dunkelblonde Haar, naturgewellt. Ihr Charisma war offen und fröhlich, eine Ausstrahlung, die noch mehr Männer sich nach ihr umdrehen ließen.

Eines Tages als sie die Hauswoche machte, kam der neue Nachbar von oben heruntergelaufen und gab ihr einen neckischen Schlag auf den Po. Maria war zu baff, als dass sie ärgerlich reagieren hätte können. Außerdem war der Kerl in ihrem Alter und sah nicht super aus, aber auch nicht schlecht. Durchschnitt eben. „Ich würde zu gern mit Dir poppen, Du bist echt ne heiße Schnecke!“, meinte er frech. Ohne dass Maria es hätte steuern können, entfachten diese Worte in ihr ein erotisches Feuer, das ihre Muschi ergriff. Mal mit einem Kerl vögeln, der nicht ihr Mann war, das wünschte sie sich schon lange. Sie legte den Kopf zur Seite, drehte sich zu ihrer Wohnungstür um und schloss auf. Ihr Arm deutete einladend in die Wohnung und der Nachbar konnte es kaum glauben, dass sie tatsächlich darauf einging.

Bordell Sex | Thaimassage im Bordell von geiler Asiatin

Geschrieben am 30. 12. 2008, abgelegt in Sexkontakte und wurde 40.543 mal gelesen.

Gerold hatte anstrengende Tage hinter sich gebracht und er war in mehrfacher Hinsicht verspannt. Einerseits einfach körperlich, andererseits auch sexuell, denn eine hübsche, geile Frau fehlte ihm, von der er sich rundum hätte verwöhnen lassen können. Seine Ex ist schon vor Monaten ausgezogen und er fand wenig Zeit, um sich anderweitig nach etwas erotischer Abwechslung umzusehen. Doch nun musste es einfach wieder sein, Gerold nahm es sich vor und setzte es in die Tat um. Ein Kollege hatte ihm im Vertrauen geflüstert, dass er ein sehr gutes Bordell kennen würde, das einige Asiatinnen hatte, die sich vorzüglich auf die Thai Massage verstanden. Genau das fiel Gerold ein und er machte sich an einem Abend auf dem Weg in dieses Etablissement.

Als er im Bordell ankam befand er sich wirklich in einem exquisiten Umfeld. Es war ein Luxus-Bordell, kein abgeschmacktes Puff wie er sie schon besucht hatte. Sofort fielen ihm nach kurzem Umschauen die verführerischen, exotischen Asiatinnen auf, die sich hier als Huren verdingten. Besonders eine gefiel ihm, sie hatte schwarzes, langes Haar, unglaublich geheimnisvolle Augen und einen Körper, der einen dahin schmelzen ließ. Er erfuhr, dass ein Besuch mit Thai Massage einiges an Zeit in Anspruch nehmen würde, was ihm sehr gelegen kam und schon betrat er mit Akemi ihren Raum, der sehr geschmackvoll eingerichtet war, soweit man dies von einem Bordell behaupten kann.

Gerold bemerkte, dass Akemi wunderbar eingeölt war, was ihrem Körper einen interessanten Glanz verlieh. Sie lächelte beständig und zog ihn als erstes aus und wusch seinen Körper, ehe er sich auf ein relativ hartes Bett legte. Das war für die bevorstehende Massage auch von Nöten. Angewärmtes Öl trug Akemi auf, nachdem sie sich vor seinen Augen aus ihrer spärlichen Kleidung geschält hatte. An ihrer Pussy entdeckte er kein Härchen und sie war wirklich der wahrgewordenen Männertraum. Bevor sie massierte, streckte und dehnte sie Gerold und er musste gestehen, dass das sehr wohltuend war. Akemi erklärte ihm, dass die Thai Massage in ihrer Heimat Nuad Phaen Boran genannt wird, was so viel bedeutet wie uralte heilsame Berührung. Das konnte Gerold gut nachvollziehen, ach als sie mit ganzem Körpereinsatz auf seine energetischen Punkte konzentrierte, erfreute er sich sehr an ihrem nackten Körper mit den süßen Titten.

Kategorien: Sexkontakte

Private Hobbyhuren | Friseurin und private Hobbyhure

Geschrieben am 01. 09. 2008, abgelegt in Nutten und wurde 21.828 mal gelesen.

Neulich bin ich bei der Suche nach einer Friseurin auf eine interessante Anzeige gestoßen. Es hieß, die attraktive Friseurin Celina würde ihren Kunden gerne zu Hause eine neue, schicke Frisur verpassen und sie würde höchst interessante Überraschungen für männliche Kunden bereit halten. Mein Kopfkino gaukelte mir die herrlichsten Dinge vor, doch ich wollte mir nicht zu viel von diesem Friseurgang versprechen. Vielleicht war es nur ein Lockvogel-Angebot und am Ende würde ich ein Bier und ein Sportmagazin erhalten, anstatt eines Kaffees und eines Boulevard-Blatts für Frauen. Dennoch wurde ich so neugierig, dass ich die angegebene Telefonnummer wählte.

Celina hatte eine höchst erotische Stimme am Telefon und fix war ein Termin vereinbart. Zwei Tage später sollte es an einem Abend geschehen, direkt nach Dienstschluss fuhr ich also zur Adresse, die sie mir gegeben hatte. Ich klingelte und ging ins zweite Stockwerk, wo Celina ihre Wohnung hatte. Schon auf den ersten Blick war zumindest einer meiner heimlich gehegte Wünsche in Erfüllung gegangen. Die Friseurin sah wirklich heiß aus. Sie trug nur feinste Dessous, großmaschige Netzstrumpfhosen, darüber ein knappes Röckchen, das kaum ihren Hintern verbarg und High Heels. Sie kam mir mehr vor wie eine Hobbyhure als eine Friseurmeisterin. Ich ahnte ja nicht wie nah ich mit dieser Beschreibung an der Wahrheit dran war.

Zu meiner Überraschung wurde ich von Ihr nach einer sehr herzlichen Begrüßung mit großzügigem Einblick in ihr Dekolleté nicht auf einen einfachen Stuhl geführt, sondern zu einem professionellen Friseurstuhl mit beleuchtetem Spiegel, Waschbecken und Ständer für Ihre Friseur-Utensilien. Ich fühlte mich wie in einem Friseur-Salon. Sie legte mir einen Umhang um und Celina lächelte mich dabei an. Genau beobachtete ich ihre Bewegungen im Spiegel, die sie mit Bedacht sehr sexy ausführte. Wie gewöhnlich fragte sie mich nach meinen Frisur-Wünschen und ich erwiderte angesichts meiner Sprachlosigkeit wegen ihrer freizügigen Schönheit, dass ich ihr freie Hand lassen würde.

Kategorien: Nutten
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge