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geile Hausfrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Hausfrauen"

Hausfrauen ficken | Der Hausfrau in den Arsch gefickt

Geschrieben am 21. 10. 2011, abgelegt in Analsex, Hausfrauen und wurde 22.649 mal gelesen.

Zu seinem Geburtstag wollte ich meinem Mann außer seinem Geburtstagsgeschenk noch eine kleine Überraschung. Er liebt Wackelpudding, den die Briten und Amis so schön treffend Jell-O oder Jelly nennen, und er liebt Fußball. Also habe ich versucht, statt einer Geburtstagstorte einen Fußball aus Wackelpeter zu formen, den ich mit Vanillesoße und Schokoladensoße abwechselnd bestrichen habe, dass er das typische schwarz-weiße Muster eines Fußballs aufwies. Aber irgendwie ist mir da was schiefgegangen. Ich muss auch dazusagen, ich bin noch nicht sehr lange Hausfrau. Die ersten Jahre unserer Ehe habe ich voll gearbeitet, aber jetzt haben wir uns auf Nachwuchs eingestellt, und eine Umorganisation in meiner Firma, nach der ich irgendwo hätte arbeiten müssen, wo ich ganz bestimmt nicht arbeiten wollte, zum Anlass gekommen, mich von der Angestellten zur Hausfrau zu machen.

Allerdings habe ich in Hausfrauen Angelegenheiten einen ziemlichen Nachholbedarf; ich jetzt nicht so der Typ Frau, dem das mit der Hausarbeit regelrecht in den Schoß fällt. Das mag daran liegen, dass auch meine Mutter eine schlechte Hausfrau war und mir nicht viel beibringen konnte. Jedenfalls muss ich jetzt als Hausfrau noch viel lernen, und am besten lernt man ja aus seinen Fehlern, nicht wahr? Zumindest was Wackel-Pudding betrifft, würde ich es jetzt beim zweiten Mal besser machen. Das lief nämlich so, dass ich meinen Fußball eigentlich sogar recht gut hinbekam, mithilfe einer Form, und selbst das Anmalen klappte einigermaßen. Es war sicherlich kein Meisterstück, was dann bei meinem Mann bei unserer kleinen privaten Feier, nur wir beide alleine, auf dem Tisch stand, aber es sah schon einigermaßen ansehnlich an. Außerdem zählt ja nun auch die gute Absicht, nicht wahr?

Doch dann geschah es. Mein Mann griff nach dem großen Löffel, wollte sich ein wenig von dem wackeligen Fußball in ein Dessertschüsselchen tun – und schon kam alles ins Rutschen. Der Fußball brach sozusagen in der Mitte auseinander, und das so ungeschickt, dass die beiden Hälften anschließend nebeneinander auf dem Tisch lagen. “Kuck mal – sind doch geile Titten, oder?”, meinte mein Mann und stupste mit dem Finger gegen das inzwischen bunt verschmierte Zeug, das sofort zu beben und zu wackeln begann. “Typisch Mann!”, sagte ich strafend. “Immer gleich an Sex denken!” Dann beschaute ich mir das Unglück noch einmal genauer, blickte auf meine leider nicht sehr voll entwickelten Brüste herab und ergänzte grinsend: “Aber wenn schon, dann sind das zwei Arschbacken und nicht zwei Titten!”

Fremdficken | Seitensprung Sex statt Fußball

Geschrieben am 23. 09. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 20.393 mal gelesen.

Mein Mann ist ein ziemlicher Fußballnarr. Und dieses Hobby von ihm ist schuld daran, dass ich fremdgegangen bin. Denn was ein echter Fußballfan ist, der verbringt die Wochenenden natürlich auf dem Platz; mal selbst spielen, in einem Amateur Verein, mal die eigene Drittligistenmannschaft anfeuern, und mal auch in die nächstgrößere Stadt fahren und dort dem Verein zujubeln, der immerhin in der zweiten Bundesliga spielt. Mit anderen Worten – mein Mann ist fast jedes Wochenende unterwegs, zumindest während der Saison, und ich sitze dann alleine zuhause und langweile mich. Für Fußball bin ich nun absolut nicht zu haben. Wobei ich vor ein paar Wochen mal eine Phase hatte, da wollte ich die Anstrengung machen, sich für das Hobby meines Mannes ebenfalls zu interessieren. Allerdings hatte ich ja nun keine Ahnung von Fußball. Also beschloss ich, mir jemanden zu suchen, der sich mit diesem Sport auskennt, mir das Wichtigste beibringen zu lassen, und dann vielleicht mal meinen Mann zu begleiten. Ich finde es nämlich nicht besonders schön, am Samstag alleine zuhause zu sitzen!

Der Fachmann für Fußball, der mir alles über Strafraum, Elfmeter, Foul, Freistoß und so weiter beibringen konnte, war schnell gefunden – Bernhard, ein gemeinsamer Freund. Meinen Mann wollte ich nicht fragen, denn ich wollte ihn eigentlich mit meinen neu gewonnenen Kenntnissen überraschen. Bernhard ist fast noch verrückter als mein Mann, was Fußball betrifft. Er war auch gleich bereit, mir alles Nötige beizubringen. Allerdings meinte er, als theoretischer Unterricht würde das nichts bringen. Er schlug vor, sich mit mir zusammen ein Fußballspiel im Fernsehen anzuschauen und mir dabei alles zu erklären. Und so kam es, dass ich vor ein paar Wochen neben Bernhard auf der Couch saß, mit einem Blick auf die bunt gekleideten Männchen, die da auf dem grünen Rasen herumliefen (wieso sagt man eigentlich immer grüner Rasen? Rasen ist doch immer grün!), während mein Mann wieder mal im Stadion war.

Ich war in einer ganz seltsamen Stimmung. Bernhard Hatte etwas gemacht, was ich bei meinem Mann nach unserer stürmischen Anfangszeit nicht mehr erlebt hatte – er hatte meinetwegen auf seinen Fußball verzichtet; wenn auch nicht ganz. Aber immerhin – dafür war ich ihm dankbar. Gefallen hatte mir Bernhard übrigens schon immer. Mein Mann sieht zwar besser aus als Bernhard, aber dafür besitzt der ein richtig charmantes Lächeln, da spüre ich immer, wie die Schmetterlinge in mir Purzelbäume machen. Und dann erklärte er mir die Sache mit dem Fußball auch noch mit vielen Gesten, wobei seine Hand mich öfter mal hier, mal da streifte. Das machte mich ganz kirre. Es gibt sicherlich keine Ehe, außer einer ganz jungen, wo man gegen eine solche Versuchung gefeit ist. Der Seitensprung lockt, weil der eheliche Sex viel zu vertraut ist. Falls er noch stattfindet … Jede Berührung von Bernhard versetzte mir einen elektrischen Schlag.

Hausfrauen Selbstbefriedigung | Der Massagestab

Geschrieben am 01. 08. 2011, abgelegt in Hausfrauen und wurde 14.037 mal gelesen.

Als ich mich neulich mal wieder an den Frühjahrsputz begeben habe – den ich nach Lust und Laune mache und nicht nach dem Kalender, so wie viele andere Hausfrauen -, da ist mir in einer Kiste, die ich schon lange entsorgen wollte, ein alter Massagestab mit Wärme und Massagevibration in die Hände gefallen. Ich weiß noch, den hatte ich mal gekauft in der Hoffnung, mir den Weg zur Krankengymnastik zu ersparen. Als es sich herausgestellt hatte, dass Wärme und Vibrationen alleine meinem Problem nicht zu Leibe rücken konnten und ich doch zur Physiotherapeutin musste, hatte ich den Massagestab wutentbrannt in die Kiste mit den Sachen geschmissen, die ich irgendwann einmal bei eBay verkaufen oder beim nächsten Sperrmüll rausstellen will.

Mein Mann hatte noch gemeint, das sei doch Verschwendung, schließlich könne man das Ding doch einfach auch ganz normal für Vibrationsmassagen nutzen. Woraufhin ich patzig erwidert habe: “Wenn du Lust darauf hast, mich damit zu massieren, darfst du es gerne aus der Kiste holen. Ansonsten bleibt es drin!” Natürlich war mir klar, dass mein Mann keine Lust hatte, mich zu massieren, es hatte ihm nur um das Geld für den Stab leidgetan, das er ja alleine verdiente, denn ich als Hausfrau verdiente nun einmal nichts. Aber alles, was voraussetzte, dass man dabei nackt war, interessierte ihn schon lange nicht mehr. Zumindest nicht bei mir. Nicht dass er jemals ein richtig guter Liebhaber gewesen wäre … Aber immerhin hatte er sich früher darum bemüht. Jetzt lief in Sachen Sex schon lange nichts mehr bei uns.

Mehr aus Zufall als aus Absicht drückte ich auf den Knopf – das Ding war batteriebetrieben -, und auf einmal summte der Stab munter los. Die Batterien hatten die lange Lagerung offensichtlich unbeschadet überstanden. Ich presste mir das brummende Teil gegen die Handfläche. Ich sollte vielleicht noch erklären, wie dieser Stab aussah, und zwar eigentlich nicht wie ein Stab, sondern wie das Brauseteil von der Dusche oder Badewanne; also dieses obere Teil, wo das Wasser rauskommt. Nur dass beim Massagestab eben keine Wasserströme rauskommen, sondern Vibrationen. Der Stab summte und surrte in meiner Hand ganz munter vor sich hin, und das fühlte sich ulkig an, die Vibrationen. Das kitzelte richtig in der Handfläche, auf eine sehr angenehme Art..

Kategorien: Hausfrauen

Sexgeile Hausfrauen | Die tantrische Hausfrau

Geschrieben am 14. 03. 2011, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.046 mal gelesen.

Frauen, die nicht arbeiten gehen und sich ausschließlich zu Hause verwirklichen, waren mir meist suspekt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass von diesen Damen viel zu erwarten war, ich stellte sie mir als gelangweilte Zicken vor oder als unattraktive, verlotterte Weiber in Jogginghosen und T-Shirt mit null Sex-Appeal. In vielfacher Hinsicht stimmt dieses klischeehafte denken ja auch, einige solcher Exemplare lernte ich in der Vergangenheit kennen. Eine schien auch dem Anschein nach meine vorverurteilenden Gedanken reinzupassen, bis sie mich eines Besseren belehrte und mir etwas zeigte, wovon ich bis dahin keine Ahnung hatte. Diese Begegnung spielte sich im Wohnhaus meiner kleinen Schwester Sandra ab. Okay, meine Schwester war damals auch schon dreiundzwanzig und ich hatte ihr beim Umzug geholfen.

An diesem Tag war ich Zeuge, wie Sandra von ihrer Nachbarin willkommen geheißen wurde. Diese Nachbarin war Kathi. Sie trat in Jogginghose und Shirt aus ihrer Wohnung, streckte Sandra die Hand hin und lud sie auf einen Kaffee ein, falls sie Lust dazu hätte. Mein Urteil stand fest und ich wunderte mich nicht, dass mir Sandra erzählte, dass Kathi eine Hausfrau sei, die unter der Woche alleine war, weil ihr Kerl meist auf Montage arbeitete. Aber sie sei auch sehr nett und aufgeschlossen. Ich freute mich für Sandra, dass sie eine nette Nachbarin gefunden hatte, ansonsten dachte ich nicht an Kathi. Erst, als Sandra überraschend ins Krankhaus musste und ich ihre Katze und die Blumen versorgte, traf ich erneut auf Kathi.

Wieder trug sie Jogginghosen und ein langweiliges T-Shirt, als sie sich nach Sandra erkundigte und mich in ihre Wohnung bat. Ich ging auf die Einladung ein und erzählte die Krankengeschichte meiner Schwester. Wir kamen bald von diesem Thema ab und ich entdeckte Kathis besondere Ausstrahlung. Sie war zudem schlank und ich erahnte einen ziemlich erotischen Körper unter der weiten, bequemen Kleidung. Wahrscheinlich erriet Kathi mit ihren feinen Antennen meine männlichen Gedanken. „Ich möchte dir etwas zeigen.“, waren ihre unvermittelten Worte und ich folgte ihr in den Raum nebenan. Der Raum war in rot-gelb-orangenen Tönen gehalten, es lag eine Futon-Matte auf dem Boden und es hingen Bilder von nackten Paaren an den Wänden in erotischen Posen.

Versaute Hobbys | Die geile Hausfrau und ihr versautes Hobby

Geschrieben am 01. 10. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 31.134 mal gelesen.

Das klassische Bild von Hausfrauen, die in Jogginghosen nach ein wenig Hausarbeit und einem eventuellen Einkauf sich auf das Sofa lümmeln und Daily Soaps oder Trash-TV reinziehen, trifft auf eine Gruppe der häuslichen veranlagten Frauen zu, aber bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Mädels, die ihre Männer zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch frivole Hausfrauen, die sich die Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Saskia noch etwas dazu verdienen. Saskia ist eine süße Hausfrau von achtundzwanzig Jahren, die jeden Abend joggen geht und nicht nur deswegen eine fantastisch heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel auf Arbeit und Kinder kamen für sie vorerst nicht infrage. Aber sie war jeden Tag extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilstes Poppen von ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja leider viele Stunden unterwegs und Saskia allein ohne Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos und Vibratoren zugelegt und hatte ihren geilen Spaß damit, aber auch das verlor bald ihren Reiz. Jedoch nur, bis Saskia Amateursex via Webcam für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es ausreichend, sich über die Cams sexuell mit anderen Männern zu vergnügen, die immer wieder ihre Begeisterung kundtaten, wenn die geile Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen mit allerhand Spielzeug bestückte. Als sie auf diesem Weg einen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte – auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann getrennt hätte – ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut genialen Sex.

Er hieß Richard und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel um die Hüften und zeigte sich über ihr knappes Outfit erfreut. Dennoch musste es nicht lange seinen Körper verhüllenden Dienst tun, denn Richard führte sie auf einen riesigen Flokati, der zwar am Boden lag, aber auf einer übergroßen Matratze. Sowas hatte Saskia noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen Home-Porno drehen wollte. Saskia ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm das Handtuch vom Leib, unter dem ein ordentlich großer Schwanz zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm in die Knie und blies ihm mit züngelnder Zunge und umschließenden Lippen den Riemen vor laufender Kamera. Richard stieß seinen Kolben zusätzlich in ihr geiles Maul und Saskia spielte an ihrer jetzt schon nassen Pussy.

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