geile Hausfrau: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Hausfrau"

Junge Hausfrauen | Unbefriedigte junge Hausfrau gepoppt

Geschrieben am 27. 04. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 38.216 mal gelesen.

Ich kannte die Freundin Dana von meiner Schwester Karina flüchtig und wusste, dass sie ein bisschen älter als sie und verheiratet war. Seit einiger Zeit sitzt sie zu Hause und hatte wenig zu tun, abgesehen vom Haushalt und so weiter, was ja auch nicht ohne ist, wenn man ihn ordentlich führt. Karina besuchte sie häufig und wohl musste sich Dana darüber beschwert haben, dass sie nicht genug Sex und Aufmerksamkeit von ihrem Mann bekommen würde. Meine Schwester ist kein Kind von Traurigkeit, im Gegenteil und solche Dinge ließen ihr keine Ruhe. Entsprechend suchte sie nach einer Lösung für Dana. Es fiel ihr kein besserer ein als ich.

Karina besuchte mich und war ganz hibbelig. „Was ist denn los… du führst irgendwas im Schilde, Schwesterlein, ich kenne dich.“, sagte ich ihr direkt. Erst druckste sie ein wenig rum, dann rückte sie mit der Sprache heraus. „Hör mal, Dana kennst du doch, die blonde, nicht die dicke Kuh von meinem Job. Ich hätte da so einen Anschlag auf sie vor, der nur funktioniert, wenn du mitspielst.“, leitete sie ihre Erklärung zu ihrem Plan ein. Aufmerksam hörte ich ihr zu und war skeptisch, ob das so eine gute Idee war. Andererseits… Dana ist schon ein schickes Mädchen gewesen und dank der Überredungskunst meiner Schwester stimmte ich dem Plan zu.

Der Plan beinhaltete, dass ich zu Danas Wohnung fahren musste. Das machte ich an meinem freien Vormittag, wenn ihr Mann sicher in der Arbeit war. Denn Karinas Plan sah nicht vor, dass ihr Mann von irgendetwas Wind bekommen sollte. Als mir Dana öffnete, erkannte sie mich erst, als ich Karina erwähnte. „Ach klar, du bist ihr Bruder! Komm doch rein.“, bot sie mir an. Also stiefelte ich hinter ihr her und landete in ihrer Küche, wo sie gerade bügelte. In der Ecke stand ein kleiner Fernseher, irgendeine Frauensendung lief. Der musste echt langweilig sein. Jetzt musste ich meinen Charme unter Beweis stellen.

Kategorien: Hausfrauen

Teenerotik | Die Prüfung – Teensex & Erotik

Geschrieben am 23. 02. 2009, abgelegt in Teensex und wurde 51.181 mal gelesen.

Die achtzehnjährige Nadja kicherte, als ihr Freund Manuel seine Hand unter ihren Rock gleiten ließ. „Du bist ja ein ganz Frecher…“, knurrte sie und ließ ihn bis zu ihrem Slip zwischen leicht geöffneten Schenkeln vordringen. Doch mehr als den feuchten Fleck auf dem Stöffchen des Tangas durfte er nicht reiben, den er mit geschicktem Mund an ihren Nippeln saugen geschaffen hatte. Nadja saß mit Manuel ein seinem Auto auf einem einsamen Parkplatz und sie hatten sich wild befummelt. Neugierig hatte Nadja seinen harten Lümmel durch die Hose aufreizend betastet und ihn schließlich befreit. Die blanken Brüste hatte sie ihm entgegen gestreckt, sich von Manuel dort liebkosen lassen, bis sie fast die Beherrschung verloren hatte. Doch das Auto kam ihr als äußerst unpassend für das erste Mal Sex vor.

Genau darum kniff sie die Knie zusammen, ehe sie sich doch vergessen hätte. „Ich möchte nicht hier und jetzt mein erstes Mal erleben, auch wenn Du ein sehr verlockendes Geschick an den Tag legst…“, flüsterte sie ihm zu. Aber sie wusste genau wie es bei jungen Männern drängt, wenn sie erst einen Harten haben. Ganz ohne ihm Erleichterung verschafft zu haben, wollte sie sich doch nicht von ihm nach Hause fahren lassen. Sie fasste seinen Riemen, ließ ihn durch die Faust flitzen, legte die Eichel frei und schaute fasziniert zu, wie Manuel immer mehr bebte und schließlich mit pumpendem Schwanz seine Sahne und seine Geilheit los wurde.

Manuel küsste sie, schloss die Hose und fuhr sie nach Hause. Vor der elterlichen Wohnung parkend, knutschten sie nochmals wild, bis Nadja sich von seinen Lippen löste. „In drei Tagen habe ich mindestens zwei Stunden sturmfreie Bude…“, meinte sie mit einem zwinkernden Versprechen auf mehr als Petting und heiße Küsse. Manuel drückte sie an sich und versprach, sie anzurufen und garantiert dann Zeit für sie zu haben. Gut gelaunt und glücklich verabschiedete sich Nadja und ging in die Wohnung, wo ihre Mutter schon auf sie wartete. „Na, wie war Dein Abend?“, wollte sie lächelnd und wohlwollend wissen. Sie bekam eine knappe Antwort von ihrer strahlenden Tochter, die sich bald auf ihr Zimmer verzog.

Kategorien: Teensex

Versaute Hausfrau | Die Hausfrau treibts mit Nachbarssohn

Geschrieben am 13. 02. 2009, abgelegt in Hausfrauen, Teensex und wurde 42.603 mal gelesen.

Während Petra die Betten ausschüttelte, dachte sie an ihren Nachbarn Egon, der es ihr angetan hatte. Wie lange versuchte sie nun schon, Egon wenigstens einmal in ihr Bettchen zu holen, während ihr Mann auf Arbeit war? Definitiv zu lange, wie Petra fand, was sie erneut zu einem frustrierten Seufzen veranlasste. Sie hatte schon einiges versucht. Die Sicherung hatte sie am Stromkasten manipuliert und den Hausmann angerufen, damit er ihr bitteschön helfen würde. Egon machte sich prompt hilfsbereit auf den Weg, aber Petra nur in ein Handtuch gehüllt ignorierte er, als wenn sie ein behaarter Kerl und nicht eine attraktive Hausfrau sei.

Das war nicht der einzige Versuch. Sie hatte es mit offenem Flirten versucht, mit kleinen Geschenken, mit regelmäßigen Besuchen auf einen Kaffee und vielem mehr. Doch ihre weibliche Wirkung verpuffte bei ihm, er hatte einfach kein Interesse an ihr. Die Betten waren gemacht und Petra konnte frühstücken. Mehr als ein Kaffee wurde es an diesem Tag nicht, dazu war sie zu schlecht gelaunt. Sie wollte doch nur wieder einmal in ihrem Leben fremde Haut spüren und Egon wäre optisch und menschlich betrachtet eigentlich genau ihr Fall. Sonst hätte sich Petra nicht die ganze Mühe gemacht, sich bei ihm anzubiedern.

Sie beschloss, einen letzten Versuch zu starten. Sie würde sich sehr sexy in dem fast durchsichtigen, kurzen neue Kleid mit einer Flasche Prosecco zu ihm begeben und alles auf eine Karte setzen. Wenn sie sich spontan vor ihm ausziehen würde und er hätte immer noch keine Augen für ihre schönen Titten, ihre sorgfältig rasierte Muschi und ihren Knackarsch, dann würde sie es ein für allemal lassen, ihn zu verführen. Petra ging duschen, föhnte sich die Haare und zog sich einen String-Tanga an, die Titten blieben unter dem Kleid blank, sie waren fest genug, um ohne BH bestehen zu können.

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.802 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

Poppen | Die kleine Schwester der Nachbarin

Geschrieben am 29. 04. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 52.886 mal gelesen.

Es war einfach herrlich, drei Wochen ohne meine Frau, es herrschte schönstes Wetter und ich keine Arbeit an der Backe! Was wünscht man sich als Mann mehr? Einzig das Rasenmähen und das Wässern der Pflanzen durfte ich nicht vergessen. Täglich bestellte ich mir mein Essen und es ging mir einfach gut. Als ich am vierten Tag als Strohwitwer morgens den Gartenschlauch ausgerollte hatte und den Garten goss, stellte ich erstaunt fest, dass eine attraktive mir fremde Frau gegenüber unseres Gartens die Fenster putzte. Sie hatte nur ein ärmelloses weißes T-Shirt an und darunter wackelten einladend ihre Brüste.

Sie stieg auf einen Stuhl und ich konnte ihre Beine sehen. Sie trug nur knappe Hot Pants und ich muss sagen, ich hätte in diesem Moment lieber sie gewässert als die Blumen. Ich stellte das Wasser ab und ging an den Gartenzaun. „Guten Morgen! Sie sind schon sehr fleißig heute!“, rief ich der Unbekannten zu. Sie stoppte ihre Arbeit und richtete sich auf. „Guten Morgen! Sie sind der Mann von Ann-Katrin, was? Ich heiße Rabea, und du?“, fragte sie mich mit einem heiteren Ton. „Ich bin Gunnar. Ich habe dich noch nie gesehen.“, rief ich zurück. „Ach, komm doch einfach auf einen Kaffee und ein kleines Frühstück vorbei, dann können wir quatschen. In zehn Minuten?“, entgegnete mir Rabea, die vielleicht zwanzig Jahre alt war.

Das Garten gießen konnte warten, ich ging nur kurz ins Haus, um mir die Hände zu waschen, bevor ich rüber ging. Sie öffnete mir und nahm mich mit. „Ich muss noch das Fenster fertig putzen, dann hab ich Zeit.“, verkündete sie mir. Ich schaute ihr bei der Arbeit zu und ich konnte mich aus nächster Nähe von ihrem knackigen Hintern überzeugen. „Wie kommt es, dass ich dich noch nie gesehen habe?“, hakte ich nach. Sie erklärte, sie sei die kleine Schwester meiner Nachbarin, die ebenfalls wie meine Frau verreist war, allerdings mit der Familie. Sie würde auf das Haus aufpassen und eben die eine oder andere Arbeit verrichten. Dann legte sie auch schon den Wischlappen beiseite und sie führte mich in die Küche.

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