geile Girls: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Girls"

Vanilla Sex | Erotisches Wiedersehen mit Vanillasex

Geschrieben am 03. 02. 2009, abgelegt in Amateur Sex und wurde 15.674 mal gelesen.

Zufrieden mit meinem schnell verlaufenen Einkauf schlenderte ich durch die Fußgängerpassage und guckte mir die hübschen Frauen in meiner Umgebung an. Gucken darf man schließlich und ich tat es nicht aufdringlich. Ich kam an einem Eisstand vorbei und spontan beschloss ich, mir ein Eis zu gönnen, was ich schon sehr lange nicht mehr getan hatte. Eigentlich mag ich süße Sachen nicht besonders, anders war es an jenem Tag. Der Tag sollte noch viel „süßer“ werden. Während ich die Eistüte entgegen nahm, legten sich warme Hände über meine Augen, aber niemand sagte etwas zu mir. Es konnte ja nur eine Frau sein, so viel stand fest und ich riet ins Blaue hinein.

„Katrin? Anna? Silvana?“, dann kicherte es hinter mir und ich konnte meinen Ohren kaum trauen. „Julia! Was machst Du denn hier?“, rief ich erstaunt aus und sie ließ mir wieder freie Sicht und ich drehte mich zu ihr um. „Hi Mike! Ich wohne seit ein paar Wochen wieder hier!“, lachte sie und wir umarmten uns. Vor ein paar Jahren waren wir Arbeitskollegen gewesen und ich hatte sie ein paar Mal ausgeführt und ich hatte schon das Gefühl, dass aus uns etwas werden könnte. Doch von einem Tag auf den anderen kündigte sie und verschwand aus der Stadt. Lediglich einen Anruf erhielt ich von Julia, in dem sie erklärte, sie würde aus Deutschland wegziehen.

„Wo warst Du die ganzen Jahre?“, fragte ich daher neugierig. Sie sah fantastisch aus, gebräunt und gesund. „Ich verbrachte die letzten Jahre in Spanien. Wollen wir das nicht lieber wo anders bequatschen. Ich wohne im Leitnerweg.“, antwortete sie mir strahlend. Ich freute mich, denn der Weg war nur 10 Minuten zu Fuß von meiner Wohnung entfernt, so schlenderten wir gemeinsam zu ihr, wobei sie mich ausquetschte, wie es mir ergangen war. Wenig spektakulär erklärte ich, dass ich immer noch in unserer alten Firma arbeiten würde und ich musste ihr erzählen, wer noch alles da war und den ganzen Klatsch eben. Sie lachte sich halb tot dabei, als ich vom alten Meier erzählte, der sich von einer Praktikantin um den Finger wickeln lassen hatte und später feststellte, dass sie ihn und sein gut gefülltes Portemonnaie nur ausgenutzt hatte.

Kategorien: Amateur Sex

Girls poppen | Das Gewitter und geiler Sex

Geschrieben am 01. 04. 2008, abgelegt in Amateur Sex, Teensex und wurde 67.169 mal gelesen.

Es ist nun schon einige Zeit her, aber ich kann dieses erotische Erlebnis nicht vergessen, von dem ich hier erzählen werde. Es war ein heißer Sommertag und ich musste bei meinen Eltern helfen, den endlos langen Zaun zu streichen. Ich hatte ein Bikinioberteil unter meiner blauen Latzhose an und ich stand unter einem bewölkten Himmel in der schwülen Wärme des Tages an eben diesem Zaun und pinselte mir die Finger wund. Meine Eltern mussten später noch auf so eine Gartenparty vom Chef meines Vaters und so verrichtete ich bald die Arbeit ganz alleine. Was soll ich sagen, irgendwann kam ein Typ die Straße runter gelaufen und glotzte mir zu, wie ich an dem Zaun werkelte. Nach einigen Minuten wurde es mir zu blöd, mich anstarren zu lassen. „Sag mal, hast Du nichts Besseres zu tun, als da rumzustehen und mir beim Schuften zuzuschauen?“, fragte ich ihn nicht besonders freundlich. Er guckte etwas betreten auf seine Schuhe, was aber mehr gespielt war, bis er zu mir sagte: „Wäre es etwas „Besseres“, wenn ich Dir beim Streichen helfe? Dann wäre in einer halben Stunde der Zaun fertig.“ Ich war verblüfft, aber die Aussicht endlich nicht mehr den ekligen Geruch der Holzlasur im Gesicht zu haben verleitete mich dazu, ihm einen zweiten Pinsel und einen Farbeimer zu holen. „Wie heißt Du eigentlich? Ich bin Luana.“, mit diesem Satz gab ich ihm das Arbeitszeug.

Er hieß Frederik. Nach näherem Betrachten gefiel er mir ganz gut. Er hatte blonde, kurze Haare, ein verschmitztes Lächeln und breite Schultern. Alles in allem ein sportlicher Typ. Wir arbeiteten stumm weiter, bis wir tatsächlich sehr schnell gemeinsam den Zaun fertiggestrichen hatten. Er half mir, die Sachen aufzuräumen und ich bedankte mich bei ihm für seine Hilfe. Natürlich bot ich ihm an, sich zu waschen. Ich schickte ihn also in das Gästebadezimmer meiner Eltern, stellte für uns noch kühlen Eistee in die Küche und säuberte mich selbst im anderen Badezimmer. Als wir am Esstisch saßen, erzählte er mir, dass er hier noch keinen kennt. Er sei erst vor zwei Wochen zu uns in den Ort gezogen. „Dann habe ich vorhin Dich gesehen und mir ist fast die Luft weggeblieben, weil ich nicht gedacht habe, dass in diesem Kaff so ein heißes Mädchen leben könnte.“, sagte er mir spontan. Mir blieb bei Frederiks Kompliment fast die Spucke weg. Er war wirklich süß. Wir konnten uns nicht zurückhalten und küssten uns nach einem eingehenden Blick lange. Der Kuss wurde immer intensiver und es kribbelte mächtig an meiner Muschi, als wie so umarmt dasaßen. Zum Glück waren meine Eltern noch lange unterwegs.

Ich nahm ihn mit in mein Zimmer und schloss die Tür. Man weiß ja nie. Frederik war sehr direkt und zog mir mein T-Shirt aus, unter dem ich nichts anhatte. Von der ganzen Situation war ich so erregt, dass meine Nippel hart abstanden und Frederik dazu einluden, sie zu küssen. Mit einer Hand streichelte er die andere Brust und die andere Hand ruhte auf meinem Hintern. Wie von selbst fuhren meine Hände an seine Hose und öffnete sie. Sie harter Sporn sprang mir regelrecht entgegen, als ich seinen Slip runterzog. Gleich hatte ich sein pochendes Gemächt in der Hand und ich begann ihm einen zu wichsen. Schließlich zog er mir meine kurze Hose und meinen Slip aus und er hob mich auf seinen Armen auf mein Bett. Donnernd zog draußen ein Gewitter auf und es war eine ganz besondere Atmosphäre im Raum, die so elektrisierend war wie ein Blitzeinschlag. Seufzend erlebte ich, wie er mit behänden Fingern meine Muschi erkundete und von seinen Fingern meinen heißen Saft leckte.

Oster Sex | Das geile Osterhäschen

Geschrieben am 23. 03. 2008, abgelegt in Analsex, Oralsex und wurde 18.304 mal gelesen.

Ich hasse Feiertage wie Weihnachten und Ostern. Die meisten meiner Freunde sind liiert oder verheiratet und haben Kinder, dementsprechend haben sie an diesen Tagen auch keine Zeit. So war ich auch am letzten Osterfest allein, das einzig Gute daran war, dass ich ein paar Tage am Stück frei hatte. Na gut, es ist auch mal angenehm, alleine zu sein, aber nach einigen Filmen, die ich mir angeschaut hatte und auch wichsen langweilig geworden war, fiel mir die Decke auf den Kopf. Als sich die dicken Wolken draußen etwas verzogen hatten, stiefelte ich einfach los mit unbestimmtem Ziel. Es war kühl, nur die vereinzelten Sonnenstrahlen waren schon recht angenehm. So lief ich durch die City und bog irgendwann in einen Park ein. Nach einigen Metern entdeckte ich eine Frau, die mit zwei Kindern nach Ostereiern suchte. Natürlich hatte sie diese wohl zuvor versteckt. Ich beobachtete, wie sie sehr gut schauspielerte und sehr überrascht tat, wenn sie ein Ei entdeckte. Die beiden Mädchen, die sie bei sich hatte, waren jedes Mal ganz aus dem Häuschen, wenn sie eines der bunten Eier zwischen den Büschen gefunden hatten. Scheinbar waren bald alle Ostereier eingesammelt und sie machten sich mit einem Körbchen voll Eier daran, aufzubrechen. Da sah ich noch ein letztes rotes Osterei zwischen den Sträuchern aufblitzen und ich sprach die drei an. „Hey, schaut mal, ich glaube da hat Euch der Osterhase noch ein Ei hingelegt!“ Die Kinder sprangen sofort in die angezeigte Richtung und freuten sich, als sie es entdeckt hatten. Die Frau kam zu mir her. Sie sah sehr hübsch aus, eine echte Schönheit mit langen blonden Haaren und schlanken Beinen.

„Danke! Ich wusste, es fehlt noch eins!“, sagte sie zu mir. Ich meinte, es sei kein Problem und ich fragte sie, was sie noch so vor hat. „Ach, ich bringe die Kinder zurück zu meiner Schwester. Die konnte mit ihrem Gipsbein nicht ihren Mädchen den Gefallen tun, den Osterhasen zu spielen. Da bin ich eingesprungen. Was ich dann mache, weiß ich noch nicht.“, antwortete sie mir. Etwas dreist kam ich mir schon vor, aber ich lud sie spontan ein, mit mir einen Kaffee trinken zu gehen. Sie war begeistert und meinte, ich könne sie doch gleich begleiten, die Schwester wohnt nicht weit vom Park entfernt und dann gehen wir in das Café. So kam es dann auch und eine dreiviertel Stunde später saßen wir vor zwei dampfenden Cappuccinos und redeten. Ohne ihre dicke Jacke hatte ich einen freien Blick auf Fionas wohlgeformte Brüste. Besonders gefiel mir an ihr, dass ihr der Schalk aus den Augen blitzte. Wir kamen von Anfang an gut miteinander klar.

Zum Spaß sagte ich zu ihr, sie sei mein persönliches Osterhäschen, das mir meine Langeweile vertrieben hatte. Sie musste laut lachen, bis sie mich geheimnisvoll ansah. „Ich bin sogar ein fürchterlich geiles Osterhäschen…“, flüsterte sie mir zu. Hoppla, das ist mal eine Ansage gewesen! „Nach was steht denn meinem geilen Osterhäschen der Sinn?“, fragte ich zurück. „Vielleicht magst Du mich mit zu Dir nehmen, dann zeige ich es Dir!“, gab sie mir zur Antwort. Das waren gute Aussichten. Wir tranken unsere zweiten Cappuccinos aus und ich spazierte mit ihr in meine Wohnung. Ich musste mich entschuldigen, weil es etwas unordentlich war, doch es störte sie nicht. Ihr erster Weg führte in mein Bad, ich legte ruhige Musik auf und war gespannt, was da auf mich zukommen würde. Als sie das Badezimmer verließ, blieb mir die Luft weg. Denn mein Osterhäschen hatte nichts an, außer einem weißen Spitzen-BH, einen weißen String und halterlose weiße Strümpfe.

Kategorien: Analsex, Oralsex

Studentinnen Sex | Zwei geile Studentinnen im Wald

Geschrieben am 18. 03. 2008, abgelegt in Lesben, Parkplatzsex und wurde 50.087 mal gelesen.

Anne und Lilli hatten für ihr gemeinsames Wochenende eine schöne Waldwanderung geplant, nachdem sie sich zwei Monate nicht gesehen hatten. Die besten Freundinnen studierten in unterschiedlichen Städten und neben Job und Vorlesungen war einfach wenig Zeit, sich öfter zu treffen. Doch dieses Wochenende sollte es soweit sein. Am Freitagabend hatte Lilli sich in den Zug gesetzt und war auf dem Weg zu Anne. Die holte sie am Bahnhof ab und sie kamen bald bei ihr in der Studenten-WG an. Beide waren sehr hübsche Studentinnen, Anne war rothaarig mit üppigeren Formen, Lilli dagegen war ein sehr schmaler Frauentyp mit dunklen, kurzen Haaren und niedlichen, kleinen und festen Brüsten. Sie kannten sich seit ihren Kindertagen und waren unzertrennlich, bis sie sich für unterschiedliche Studienzweige entschieden hatten.

Am Samstag ging es also im Morgengrauen los, sie wollten bis zur Mittagshitze ein gutes Stück Weg zurücklegen. Sie unterhielten sich über Studenten, die ihnen den Hof machten und auch vom einen oder anderen Mal, als einer der jungen Männer das Vergnügen hatte, eine der Frauen beglücken zu dürfen.

„Ich sag Dir, als Lukas seinen Schwanz ausgepackt hat, ist mir fast die Luft weggeblieben, so ein riesiges Teil hatte der! Ich war so geil, ich musste ihn mir gleich packen und ihm einen blasen, bis er absolut hart war. Ich hab ihn dann auf mein Bett geworfen, mich auf ihn gesetzt und sehr langsam seinen Schwanz in meine Muschi gelassen. Der ist total verrückt geworden und packte mich an der Hüfte und bewegte sich sehr fordern in mir. Ich besorgte es uns und ritt auf ihm, sein dicker Riesenschwanz machte mir recht schnell mehrere geile Orgasmen, bis er mich vollspritzte!“, erzählte Anne, während sie so dahinwanderten.

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