geile Ehefrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Ehefrauen"

Hausfrau poppen | Der tröstende Hausmeister

Geschrieben am 06. 10. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.326 mal gelesen.

Etwas wehleidig blickten sich Vera und Janosch in ihrer Wohnung um, die schon am nächsten Tag nicht mehr die ihre sein würde. Überall stapelten sich Kisten und Kartons, die letzten Sachen hatten sie gerade gemeinsam verstaut, nur noch eine Matratze lag am Boden, auf der sie die letzte Nacht verbringen würden. „Weißt Du noch, wie wir hier eingezogen sind? Damals sah es fast genauso aus… nur dass wir auspacken mussten, anstatt auf den Umzugs-Lkw zu warten.“, seufzte Vera. Janosch nickte. Auch ihm fiel der Umzug nicht allzu leicht, Freunde und Bekannte würden zurückbleiben, doch der neue Job war besser bezahlt, auch wenn sie dafür ein paar hundert Kilometer wegziehen mussten.

Die beiden umarmten sich und tauschten einen zärtlichen Kuss aus. „Es wird alles gut werden. Wir finden sicherlich schnell neue Freunde und werden glücklich sein… Ich bin mit Dir eh endlos glücklich, mein Schatz!“, raunte Janosch seiner Liebsten zu. Vera war nur halb davon überzeugt. Ihren Halbtagsjob hatte sie natürlich aufgeben müssen und Janosch meinte, sie bräuchte nicht mehr arbeiten gehen, weil er genug Geld für alle verdienen würde. Als Janosch ihr an die Brust griff verdrängte sie diese Gedanken und presste sich eng an ihren Mann.

Sie sanken auf die Matratze nieder und kuschelten sich aneinander. Janosch beließ es nicht dabei, sondern mogelte sich unter ihr T-Shirt, streichelte ihre Brüste und küsste sie auf den Mund. Zusehends wurde Vera erregter und sie zog sich aus. Janosch folgte ihrem Beispiel und bald balgten sie sich nackt, streichelten sich an allen Körperstellen und beschworen ihre Liebe neu. Janosch kroch zwischen Veras Beine, die sich weit öffneten. Mit bebenden Brüsten genoss sie die warme, feuchte Zunge, die ihre Muschi ins Detail erkundete. Es blieb nicht aus, dass sie mehr und mehr stöhnte, als er ihre Klitoris kreisend leckte und mit sanftem Druck lutschte. Seine Finger verschwanden in ihrer nassen Möse und sie wurde noch geiler, scharf und gierig auf seinen Riemen, auf seine entschlossene Wildheit, die sie mit ihm im Bett so sehr genoss.

Dickensex | Dick und verschmäht – Lösung: Seitensprung-Sex

Geschrieben am 19. 09. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 24.201 mal gelesen.

Als ich meinen Mann kennenlernte war ich rank und schlank, sportlich und durchtrainiert. Wir waren seit dem ersten Moment unserer Begegnung verliebt und scharf aufeinander und unser Weg führte bei unserem ersten Date direkt ins Bett. Es war der atemberaubendste Sex, den ich bis dahin erlebt hatte. Mirko war einfühlsam und doch fordernd, zärtlich und doch bestimmt. Ich konnte mich ihm ohne zu zögern hingeben und gemeinsam mit Mirko entdeckte ich viele erotische Spielereien, die mir zuvor undenkbar erschienen. Ich schwebte auf Wolke Nummer sieben und Mirko erging es genauer. Darum verging auch kein Jahr und wir verlobten uns. Die Hochzeit fand ein halbes Jahr später statt und es war ein riesiges Fest, das wir genossen, ebenso wie die Tatsache, dass wir uns für immer aneinander gebunden hatten.

Bald darauf kam unsere Tochter auf die Welt und zwei Jahre später unser Sohn. Die Schwangerschaften hatten ihre Spuren hinterlassen und ich behielt kleine Speckröllchen, die Mirko aber nicht störten. Dennoch war die Umstellung von einer unternehmungslustigen Frau im Berufsleben zur Hausfrau und Mutter hart für mich. Zunehmend war ich gefrustet, denn ich neidete insgeheim Mirko seinen beruflichen Erfolg, auch wenn wir dadurch genug Geld auf dem Konto hatten, um sorgenfrei zu leben. Mit Hingabe kümmerte ich mich um unsere Kinder und ich wurde zur Resteverzehrerin, außerdem tröstete ich mich mit manchem Stück Schokolade und Kuchen.

Über die Jahre habe ich so einige Pfunde zugenommen. Ich war erst mollig, doch dann wurde ich richtig dick und fett. Bei allem hatte ich noch Glück, weil meine Haut problemlos die Gewichtszunahme mitgemacht hat. Sie war makellos wie zuvor. Ich konnte damit eigentlich ganz gut leben, aber Mirko erging es anders. Mehr als einmal drängte er mich zu einer Diät, was ich auch ihm zuliebe versucht habe, aber es ergab sich der berüchtigte Jojo-Effekt und ich gab es schließlich auf. Dadurch litt auch das Sexualleben zwischen mir und Mirko. Es wurde immer seltener, bis wir eigentlich gar keinen Sex mehr hatten. Die Lust war zwar vorhanden, doch Mirko meinte, er könnte es nicht mit einer „Tonne“ treiben, es würde ihn abstoßen. So wurde aus unserer Liebe eine gefühlskalte Beziehung, die nur noch für die Kinder bestand, die wir beide voll und ganz lieben.

Latex Sex | Vom Latex verführt zum Seitensprung Sex

Geschrieben am 29. 08. 2008, abgelegt in Latex, Seitensprung und wurde 36.136 mal gelesen.

Ich hatte Holger auf dem Fischmarkt kennengelernt und ich fand ihn vom ersten Moment an attraktiv und sehr höflich. Charmant hatte er mich in ein Café eingeladen und wir redeten bestimmt zwei Stunden, bis ich unbedingt los musste, weil ich noch einen Termin beim Frauenarzt hatte. Zu diesem Zeitpunkt war ich eigentlich in einer festen Beziehung und ich wollte nicht an Holger denken, doch er ging mir nicht aus dem Kopf. Ich hatte mir seine Nummer geben lassen und gut gehütet hatte ich sie zwischen meinen Kleidern in meinem Schrank versteckt. Dennoch holte ich sie in den nächsten Tagen heraus und jedesmal wenn ich die Nummer gewählt hatte, verließ mich der Mut, weil ich meinen Freund im Hinterkopf hatte.

Also warf ich den Zettel weg und wollte die Sache vergessen, bis mir Holger aus Zufall nochmals über den Weg lief. Es heißt ja auch, man trifft sich immer zweimal im Leben. Wir sparzierten durch einen Park und redeten. Er gestand mir, dass er sehnsüchtig auf meinen Anruf gewartet hätte. Von meinem Freund hatte ich Holger nie erzählt, daher log ich, dass ich seine Nummer verloren hätte. Wieder schrieb er sie mir auf und ich verabschiedete mich von ihm. Dabei sahen wir uns sehr tief in die Augen. Verwirrt stolperte ich zu meinem Wagen und fuhr nach Hause.

Drei Tage später war ich alleine und ich rief Holger doch an. Mein Herz pochte mir bis zum Hals, ich wollte mir aber nicht eingestehen, dass ich scharf auf ihn war. Wir verabredeten uns und ich schlug vor, dass wir ins Kino gehen könnten. Das haben wir auch gemacht, ich wollte nicht zu ihm in die Wohnung um mich selbst davor zu schützen, dass ich einen Seitensprung wagen könnte. Ich war schon sieben Jahre fest liiert, das wollte ich nicht aufs Spiel setzen und doch zog mich Holger wahnsinnig an.

Fitness Sex | Seitensprung Sex nach dem Fitnesscenter

Geschrieben am 10. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex, Seitensprung und wurde 29.167 mal gelesen.

Erschöpft, aber doch irgendwie unbefriedigt lag ich neben meiner Frau. Ich hatte ihr zwar die Pussy vollgespritzt, trotzdem musste ich ständig an das süße Mädel aus dem Fitnessstudio denken. Meine Frau und ich sind inzwischen fast zwanzig Jahre verheiratet und wir waren damals beide noch sehr jung. Wir sind kinderlos geblieben und wie wir herausgefunden haben, kann ich keine zeugen. Mich stört dieser Umstand nicht, habe ich schon genug von den Problemen meiner Freunde und Kollegen mit den Kids gehört.

Irgendwie hat sich in unserem Eheleben eine sexuelle Routine eingeschlichen, was ja eigentlich kein Wunder ist nach der langen Zeit. Im Fitnessstudio bekämpfe ich seit einem halben Jahr regelmäßig einen kleinen Bauchansatz, dabei ist mir Nina aufgefallen. Sie ist süße neunzehn Jahre alt und sie wirkt mit ihren naturroten Haaren, dem blassen Teint und ihrem jungen, geilen Körper total erregend auf mich. Wie oft hatte ich mir schon vorgestellt, was ich mit ihr alles anstellen würde, wenn ich sie in ihren hautengen Sportsachen beobachtet habe und ihre Brüste auf dem Laufband aufreizend wippten.

Das vorletzte Mal habe ich meine Bedenken beiseite geschoben und Nina an der Bar im Fitness-Club zu einem gesunden Drink eingeladen. Sie ist total offen und wir konnten uns sofort super unterhalten. Über eine Stunde quatschten wir über vieles, sie erzählte mir auch von ihrem Freund, der sie vor einigen Wochen verlassen hatte. Was für ein Dummkopf, dachte ich mir. Auch das letzte Mal haben wir uns an der Bar getroffen und geredet. Als ich nach Hause kam fragte meine Frau zwar nach, wo ich solange gewesen war, ich erzählte ihr aber einfach von Janek, mit dem ich tatsächlich manchmal trainiere. Wir hätten uns festgequatscht und meine Frau war damit zufrieden.

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