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geile Ehefrauen: Sexgeschichten mit dem Tag "geile Ehefrauen"

Schwanger poppen | Sie war schwanger und extrem geil

Geschrieben am 23. 03. 2011, abgelegt in Schwanger und wurde 26.621 mal gelesen.

Als Guido sie sah, war er sofort begeistert. So wie er beim Anblick einer jeden schwangeren Frau große Augen bekam und eine unbändige Lust verspürte, sie anzufassen, zu liebkosen und zu verführen. Schwangere waren in seinen Augen die erotischsten Wesen des Planeten, knapp gefolgt von jungen Müttern mit dicken Milchtitten, aus denen die sättigende Nahrung nur so heraustroff. Seine Begeisterung war jedoch am größten, als er Miri begegnete, die er bis dahin nicht einmal kannte. Sie war jeden Dienstag im Schwimmbad und drehte ihre gemächlichen Bahnen, so konnte Guido stets verfolgen, wie ihr Bauch runder und kugeliger, ihre Brüste größer und schwerer wurden. Zuerst war ihm an ihr natürlich nicht aufgefallen, dass sie schwanger war, doch nach einiger Zeit waren die Vorzeichen einer baldigen Geburt nicht mehr zu verstecken.

Ihm gefiel ihre besonders schöne Kugel, der Babybauch war in seinen Augen einfach perfekt. Ihre Brüste lagen schwer auf dem Bauch, die Nippel zeichneten sich unter dem hellen Bikinioberteil deutlich ab, vor allem, wenn sie nass aus dem Wasser stieg. Doch Schamgefühle hatte Miri deswegen nicht. Aber sie hatte etwas anderes, was Guido nicht ahnte, ihm jedoch zupass kommen sollte. Miri war das erste Mal schwanger und die Hormone überwältigten sie mit einer fast unablässigen Lust auf Sex. Sie behalf sich selbst mit gewitzten Händen und neckischen Spielzeugen für Erwachsene, weil der werdende Vater häufig unter der Woche spätabends nach Hause kam und sich nicht mehr um die sexuellen Bedürfnisse seiner Frau kümmern konnte.

Dieser Umstand wurde zu Guidos Vorteil, als er Miri abpasste. Sie war damals bereits am Ende des achten Monats angekommen, somit hochschwanger und voll aufgeblüht. Guido wusste, wenn er nicht bald seinen Mut zusammennehmen würde, wäre Miri bald Mutter und nicht mehr in diesem furchtbar erregenden Zustand. Also saß er in seinem Auto vor der Schwimmhalle, als sie diese verließ und zur Bushaltestelle ging. Miri hielt ihren dicken Bauch und lief wie schwangere Frauen eben so laufen – etwas breitbeinig, etwas schwerfällig und dabei doch sexy wie selten. Guido sprang ihr hinterher, verlangsamte sein Tempo einige Meter hinter ihr und hatte Glück. Miri rutschte ihre Sporttasche von der Schulter und er fing sie für sie auf. Dafür lächelte sie ihn dankbar an.

Kategorien: Schwanger

Sexgeile Hausfrauen | Die tantrische Hausfrau

Geschrieben am 14. 03. 2011, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.046 mal gelesen.

Frauen, die nicht arbeiten gehen und sich ausschließlich zu Hause verwirklichen, waren mir meist suspekt. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass von diesen Damen viel zu erwarten war, ich stellte sie mir als gelangweilte Zicken vor oder als unattraktive, verlotterte Weiber in Jogginghosen und T-Shirt mit null Sex-Appeal. In vielfacher Hinsicht stimmt dieses klischeehafte denken ja auch, einige solcher Exemplare lernte ich in der Vergangenheit kennen. Eine schien auch dem Anschein nach meine vorverurteilenden Gedanken reinzupassen, bis sie mich eines Besseren belehrte und mir etwas zeigte, wovon ich bis dahin keine Ahnung hatte. Diese Begegnung spielte sich im Wohnhaus meiner kleinen Schwester Sandra ab. Okay, meine Schwester war damals auch schon dreiundzwanzig und ich hatte ihr beim Umzug geholfen.

An diesem Tag war ich Zeuge, wie Sandra von ihrer Nachbarin willkommen geheißen wurde. Diese Nachbarin war Kathi. Sie trat in Jogginghose und Shirt aus ihrer Wohnung, streckte Sandra die Hand hin und lud sie auf einen Kaffee ein, falls sie Lust dazu hätte. Mein Urteil stand fest und ich wunderte mich nicht, dass mir Sandra erzählte, dass Kathi eine Hausfrau sei, die unter der Woche alleine war, weil ihr Kerl meist auf Montage arbeitete. Aber sie sei auch sehr nett und aufgeschlossen. Ich freute mich für Sandra, dass sie eine nette Nachbarin gefunden hatte, ansonsten dachte ich nicht an Kathi. Erst, als Sandra überraschend ins Krankhaus musste und ich ihre Katze und die Blumen versorgte, traf ich erneut auf Kathi.

Wieder trug sie Jogginghosen und ein langweiliges T-Shirt, als sie sich nach Sandra erkundigte und mich in ihre Wohnung bat. Ich ging auf die Einladung ein und erzählte die Krankengeschichte meiner Schwester. Wir kamen bald von diesem Thema ab und ich entdeckte Kathis besondere Ausstrahlung. Sie war zudem schlank und ich erahnte einen ziemlich erotischen Körper unter der weiten, bequemen Kleidung. Wahrscheinlich erriet Kathi mit ihren feinen Antennen meine männlichen Gedanken. „Ich möchte dir etwas zeigen.“, waren ihre unvermittelten Worte und ich folgte ihr in den Raum nebenan. Der Raum war in rot-gelb-orangenen Tönen gehalten, es lag eine Futon-Matte auf dem Boden und es hingen Bilder von nackten Paaren an den Wänden in erotischen Posen.

Geile Titten | Die geilsten Titten der Stadt

Geschrieben am 20. 12. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 26.263 mal gelesen.

Jeder Mann hat doch so seine Vorlieben bei Frauen. Die einen stehen auf Hintern, die wohlgeformt und knackig sind, die anderen mögen mollige Frauen, an denen ordentlich was dran ist und wieder andere – wie ich – stehen auf richtig geile dicke Titten. Und geile Titten sind für mich Brüste, die schön groß und schwer in den Händen liegen und süße Nippel, nicht zu groß und nicht zu klein, mit kleinen runden Warzenvorhöfen haben. Also Körbchengröße D sollte eine Frau mindestens mitbringen, um in die Kategorie Frau mit geilen Titten zu fallen. Und jetzt kommt der Hammer: Keine 500 Meter von mir zogen eines Tages die geilsten Titten der Stadt ein. Ich konnte es selbst kaum glauben. Es war mitten im Hochsommer, es war heiß, an die 35 Grad hatte es bestimmt. Ich ging da gerade lang mit dem Hund von meiner Tante, auf den ich während ihres Urlaubs aufpasste. Da sah ich, wie sich eine Frau in sehr kurzen Jeans mit Knackpo und einem knappen Top abmühte, eine Kommode aus einem Transporter herauszuheben.

Anstatt ihr zu Hilfe zu eilen, glotzte ich wie ein Perverser auf ihre Brüste, die fast aus dem Oberteil herauszufallen drohten. Und es waren große Brüste, wohlgeformt und phänomenal geil anzusehen. Als ich mich von dieser angenehmen Überraschung erholt hatte, eilte ich der auch ansonsten attraktiven Frau doch noch zur Seite und hob mit ihr das Möbelstück heraus. Sie pustete sich eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht und lächelte. „Danke. Die Kommode muss in den ersten Stock.“ Mit einem Blick versicherte ich mich, dass der Hund sicher an einer Laterne festgebunden war, und mühte mich mit mir ab, nicht nur die Kommode ins Haus zu tragen, sondern auch die anderen Sachen aus dem Transporter. Mehr als ein Blick ging in ihr Dekolleté, das ist ja klar. Und ich setzte mir in den Kopf, diese geilen Titten, die geilsten, die ich je gesehen hatte, wenigstens einmal ordentlich anzufassen und zu massieren.

Diesen Gedanken fasste ich in ihrem improvisiert eingerichtetem Wohnzimmer, wo wir am Esstisch saßen, der später mal in der Küche seinen Platz finden würde. Zwischen unseren Beinen wuselte der kleine Terrier rum und bekam von Michi, so hieß die Kleine, der ich geholfen hatte, einen Happen von ihrem Wurstbrot ab. Michi war lustig und offen drauf, das merkte ich gleich. Und der heiße Sommer sollte mir zur Hilfe kommen mit meinem Plan. Michi war nämlich total durchgeschwitzt und sie zog sich nach dem letzten Krümel Brot einfach das Top aus – und saß ihm BH vor mir. „Stört es dich, wenn ich den auch ausziehe?“, fragte Michi, wartete aber keine Antwort ab. Prompt konnte ich die blanken Riesentitten bestaunen. In meiner Hose wurde es in diesem Moment ziemlich eng – und in meinem Gehirn ziemlich leer. „Weißt du, ich bin nicht nur Hausfrau, sondern abends eine Stripperin und mir macht das nichts aus, meinen Riesenbusen auszupacken. Bei der Hitze muss das einfach in den eigenen vier Wänden sein.“, erläuterte sie.

Versaute Hobbys | Die geile Hausfrau und ihr versautes Hobby

Geschrieben am 01. 10. 2010, abgelegt in Analsex, Hausfrauen, Seitensprung und wurde 31.134 mal gelesen.

Das klassische Bild von Hausfrauen, die in Jogginghosen nach ein wenig Hausarbeit und einem eventuellen Einkauf sich auf das Sofa lümmeln und Daily Soaps oder Trash-TV reinziehen, trifft auf eine Gruppe der häuslichen veranlagten Frauen zu, aber bei weitem nicht auf alle. Abgesehen von den Mädels, die ihre Männer zum Arbeiten schicken und nur deren Geld ausgeben wollen, gibt es auch frivole Hausfrauen, die sich die Zeit nicht mit Pralinen futtern vertreiben und eventuell so wie Saskia noch etwas dazu verdienen. Saskia ist eine süße Hausfrau von achtundzwanzig Jahren, die jeden Abend joggen geht und nicht nur deswegen eine fantastisch heiße Figur hatte. Ihr Mann war viel auf Arbeit und Kinder kamen für sie vorerst nicht infrage. Aber sie war jeden Tag extrem geil. Manchmal forderte sie gleich nach dem Aufwachen vor dem Frühstück geilstes Poppen von ihrem Mann ein, sodass es mit bester Laune in den Tag ging.

Doch er war ja leider viele Stunden unterwegs und Saskia allein ohne Stecher. Sie hatte sich deswegen ein ordentliches Arsenal an Dildos und Vibratoren zugelegt und hatte ihren geilen Spaß damit, aber auch das verlor bald ihren Reiz. Jedoch nur, bis Saskia Amateursex via Webcam für sich entdeckte. Und noch ein wenig mehr. Zuerst fand sie es ausreichend, sich über die Cams sexuell mit anderen Männern zu vergnügen, die immer wieder ihre Begeisterung kundtaten, wenn die geile Hausfrau ihre intimen Körperöffnungen mit allerhand Spielzeug bestückte. Als sie auf diesem Weg einen Mann kennenlernte, der ihr extrem zusagte – auch wenn sie sich niemals von ihrem Ehemann getrennt hätte – ging sie auf sein Angebot ein, sich mit ihm zu treffen. Sie besuchte ihn und erlebte mit ihm absolut genialen Sex.

Er hieß Richard und wohnte recht mondän. Er öffnete ihr nur mit einem Bademantel um die Hüften und zeigte sich über ihr knappes Outfit erfreut. Dennoch musste es nicht lange seinen Körper verhüllenden Dienst tun, denn Richard führte sie auf einen riesigen Flokati, der zwar am Boden lag, aber auf einer übergroßen Matratze. Sowas hatte Saskia noch nie gesehen, aber sie fand es sehr anziehend. Sie willigte ein, als er mit ihr einen Home-Porno drehen wollte. Saskia ließ also ihre Hüllen fallen und riss ihm das Handtuch vom Leib, unter dem ein ordentlich großer Schwanz zum Vorschein kam. Ihr trainierter Körper ging lustvoll vor ihm in die Knie und blies ihm mit züngelnder Zunge und umschließenden Lippen den Riemen vor laufender Kamera. Richard stieß seinen Kolben zusätzlich in ihr geiles Maul und Saskia spielte an ihrer jetzt schon nassen Pussy.

Erotik Sex Kontakte | Sexkontakte fürs lange Wochenende

Geschrieben am 17. 09. 2010, abgelegt in Sexkontakte und wurde 19.737 mal gelesen.

Der Gedanke an Sex ließ Ingo nicht mehr los. Er wollte Sex, er brauchte Sex. Seit einigen Monaten war ihm das Vergnügen verwehrt geblieben. Zuerst hatte er sich eine ordentliche Virusinfektion eingefangen, die ihm auf Magen und Darm schlug, danach hing ihm seine Schwester mit ihren Blagen in der Wohnung am Hals. Als endlich wieder Platz war, weil das Schwesterlein eine neue Wohnung gefunden hatte, fand sich für ihn keine passende Frau. Jedes Weib wollte Ingo nicht anpacken, dafür war er sich zu schade. Nun stand in zwei Wochen das lange Wochenende wegen der Pfingstfeiertage an und er hatte keine Lust, diese Zeit ohne wenigstens einmal anständig gepoppt zu haben hinter sich zu bringen.

Es mussten private Sexkontakte her, auf den Zufall wollte Ingo sich nicht mehr verlassen. Er merkte, dass er älter geworden war und dadurch die „Kaltakquise“ schwieriger. Viele Frauen waren fest liiert und hatten Kinder – dafür keine Lust auf Sexabenteuer. Andere waren jung und wollte ihn „alten Sack“ nicht einmal mit dem Arsch ansehen, obwohl Ingo durchaus gepflegt und schlank war. Die Weiber, die einfach Bock auf ungezwungenes Poppen hatten, traf er immer seltener in den Locations, in denen er sich abends und an Wochenende rumtrieb. Ingo beschloss, sich im Internet nach einer Sexverabredung umzusehen. Durch Zufall hatte er solche Sexkontakt Anzeigen in der Suchmaschine gefunden, als er gelangweilt das ein oder andere Erotische eingetippt hatte.

Bisher war er ein sparsamer Internetnutzer gewesen, doch diese Möglichkeit zog ihn zusehends an. Bald war er in einem Forum angemeldet, bei dem auch Sexkontakte generiert werden konnten. Und das Aufregendste für ihn – besonders für dieses lange Wochenende stand einiges zur Auswahl – wenngleich man sich zuerst einig werden musste, ob es „chemisch“ funktionieren konnte. Ingo lud ein Ganzkörper-Nacktfoto in sein Forenprofil hoch, beschrieb sich und seine Neigungen und „bewarb“ sich bei einem Pärchen. Bei diesem Pärchen in seinem Alter reizte ihn, dass der Mann zusehen wollte, wie seine Frau von einem Fremden beim Wifesharing gevögelt wird. Ingo machte es nichts aus, wenn ein Spanner anwesend war, es erregte ihn allerdings, dass der Spanner der Ehemann des Mädels wäre, dass er durchziehen konnte.

Kategorien: Sexkontakte
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