Ich dachte, es käme ein aufregendes Formel-1-Wochenende auf mich zu, doch es entwickelte sich so ganz anders, als ich gedacht hatte, aber ich bedauerte den Ausgang keineswegs, auch wenn es anfangs gar nicht nach einem guten Ende ausgesehen hatte. Am Samstag schaute ich mit meiner Freundin Rita das Qualifying an und mein persönlicher Favorit unter den Rennfahrern konnte sich sogar unter den ersten Zehn qualifizieren. Meine Stimmung war gut und ich zerrte Rita zu ihrer Freude mit bester Laune aus ihren Kleidern, ich streichelte sie überall, an ihren Brüsten, ihrem Bauch, ihrer Muschi, bis sie feucht auslief und mich sabbernd anflehte, ich soll es ihr hier im Wohnzimmer besorgen.
Ich nahm Rita von hinten und sie war ebenso gierig wie ich, hart vögelte ich sie zu mehreren Orgasmen und ich kam richtig geil und spritzte ihr auf ihren süßen Arsch. Ich liebe es, wenn ich meinen Saft spritzen sehe und er auf ihrer glatten Haut auftrifft und an ihrem Körper hinab läuft. Rita war zutraulich wie ein Kätzchen und ich ließ mich gerne auf ihren Vorschlag ein, einen Spaziergang zu machen, was nicht unbedingt meine Lieblingsbeschäftigung war.
Anschließend kochten wir gemeinsam, speisten und freuten uns auf den Abendfilm, ein im Grunde biederes Wochenende, aber erholsam. Wir saßen also vor der Flimmerkiste und nach der zweiten Werbung geschah das Unglück. Der Fernseher gab einfach den Geist auf, ich fluchte, als ich alles probiert hatte was mir einfiel um ihn wieder zum Laufen zu bringen, vergeblich. Stinksauer war ich auf das Gerät und auf die Welt, denn einen zweiten Fernseher besaßen wir nicht. Vor allem war ich so stinkig, weil ich am nächsten Tag das Rennen anschauen wollte und frustriert holte ich mir ein Bier aus dem Kühlschrank, als das Telefon klingelte. Rita ging ran.




