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Geburtstag: Sexgeschichten mit dem Tag "Geburtstag"

Analsex zum Geburtstag der Kollegin

Geschrieben am 06. 06. 2011, abgelegt in Analsex und wurde 21.424 mal gelesen.

Carina war äußerst überrascht, als sie das Büro betrat und sie von ihren liebsten Mitarbeiter mit einem lauten Happy-Birthday-Ständchen begrüßte wurde. Eigentlich hatte sie geplant, ihren Geburtstag in aller Stille auf der Arbeit zu verbringen, am Abend hatte sie einen Termin bei ihrer Masseurin und überhaupt war sie gar nicht so erfreut, dass ab diesem Tag eine drei, statt einer zwei ihrem Alter vorangestellt war. Sie freute sich und bedankte sich strahlend bei allen Glückwünschen. Gerne trank sie mit den Kollegen ein Gläschen Sekt, sogar Kuchen hatten sie mitgebracht und an einen Blumenstrauß war auch gedacht worden. Niemals hätte Carina gedacht, dass man sich an ihr Geburtsdatum erinnern könnte. Mit einem leichten Schwips – sie trank nur sehr selten Alkohol – machte sie sich eine halbe Stunde später wie auch ihre Kollegen an die Arbeit, bevor der Chef doch noch Einwände haben konnte.

Der restliche Arbeitstag verlief eigentlich normal und zum Feierabend fand sie sich mit Georg alleine im Büro wieder, die anderen waren bereits zu ihren Familien geeilt oder hatten andere Dinge zu tun. Georg half Carina, die Kuchenreste einzupacken, in einer Flasche Sekt war noch genug von dem Prickelgetränk, so dass jeder ein Gläschen trinken konnte. Carina mochte Georg gut leiden, sie hatten einen ähnlichen Humor und sahen manche Dinge auf eine ähnlich trockene Art. Sie warfen sich mal wieder verbale Bälle zu und es war eine besondere Stimmung zwischen ihnen. Carina war zwar erstaunt, als Georg sie plötzlich an der Taille umfasste und fest an sich zog, doch den direkt folgenden Kuss erwiderte sie leidenschaftlich. In ihr hatte sich von einem Moment auf den anderen ein tiefsitzendes, erotisches Feuer breitgemacht, dass ihr Muschi feucht werden ließ.

Georgs Hände umspannten ihren knackig-runden Po, kneteten ihn und sie knöpfte in wilder Lust sein Hemd auf. Sie gingen einfach davon aus, dass sie noch alleine in der Firma waren, aber mit Sicherheit wussten sie es natürlich nicht. Das entfachte in ihnen ein noch intensiveres Gefühl. Zuvor hatten sie noch nie miteinander näheren Kontakt in erotischer Hinsicht gehabt, wenngleich eine gewisse Anziehungskraft zwischen ihnen vorhanden war, die an Carinas Geburtstag spontan ausbrach. Carina zog ihrem Kollegen das Hemd aus, als er sie auf die Tischplatte hob, nicht ohne zuvor ihren Rock zur Hüfte hochgeschoben zu haben. Er griff nach ihrem Tanga und zog ihn ihr mit ihrer Hilfe über die langen Beine. Sein Gesicht schob sich zwischen ihre Schenkel, die sich sofort weit öffneten, seine Zunge schleckte durch die nasse Spalte und verharrte mit stupsenden Leckbewegungen an ihrem Kitzler. Carina stöhnte und öffnete ihr Oberteil, entblößte ihre dicken Titten und spielte an den harten Nippeln bei wollüstigen Seufzern.

Kategorien: Analsex

Sex Gutscheine | Gutschein zum Seitensprung

Geschrieben am 13. 12. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 16.980 mal gelesen.

Geburtstage feiern viele nur gern, solange sie jung sind. Oder wenn sie sich mit dem Älterwerden endlich abgefunden haben. Mir war das schon immer ziemlich egal und ich freute mich damals auch auf meinen fünfunddreißigsten. Mit meinen Freund Simon hatten wir eine kleine Party geplant, auf die wir viele Freunde und Bekannte einluden, sogar Leute, die wir nur flüchtig kannten. Wir wollten feiern und ausgelassen sein wie achtzehnjährige, wenn sie endlich solange in den Diskos und Clubs bleiben durften wie sie wollten. Als modebewusste Frau hatte ich mir eigens ein figurbetontes Outfit besorgt und war schon ganz aufgeregt, weil ich es endlich tragen wollte. Aber ich musste mich noch einige Tage gedulden, dafür hatte ich genügend zu tun, um die Organisation rund laufen zu lassen. Ein Party-Service sollte für das Wohl unserer Gäste sorgen, am eigenen Geburtstag will man ja so wenige Stress wie möglich.

Als der Tag endlich gekommen war, ich ein Jahr älter wurde und zahlreiche Gäste in unser Haus strömen sollten, erwachte ich früh. Als ich die Augen aufschlug, lag Simon ganz untypisch nicht neben mir. Dafür strömte mir der Duft von Kaffee und Kuchen in die Nase. Bei genauem Hinhören wusste ich, dass Simon in der Küche hantierte. Ein blechernes Scheppern brachte mich zum Schmunzeln. Besonders weil Simon nicht der Geschickteste in solchen Dingen war, schätzte ich seine Mühe umso mehr, die er sich für mich machte. Ich machte mich glücklich lang und streckte mich, danach glitten meine Finger über meine großen Brüste hinab zu meiner glattrasierten Muschi über einen recht straffen Bauch. Nicht schlecht für eine Fünfunddreißigjährige, dachte ich. Dafür machte ich auch jeden zweiten Tag Sport und ernährte mich gesund.

Gerade, als ich aus dem Bett steigen wollte, tapste Simon mit einem Tablett in unser Schlafzimmer. Er brauchte keine fünf Sekunden um zu sehen, dass ich bereits wach war. „Happy Birthday, meine Liebste! Du bist ja schon wach …”, begrüßte er mich lächelnd und stellte das Frühstück neben mich aufs Bett. „Wie süß, ein Muffin mit Kerze! Danke!“, gurrte ich und gab ihm ein Küsschen. „Du musst noch auspusten und dir etwas wünschen.“, drängte mich Simon. Genau das tat ich, dann wusste ich, dass Simon meine Lieblings-Muffins heute früh gebacken hatte, denn sie waren noch warm und schmeckten zum frischen Kaffee köstlich. Während ich diese Dinge genoss, ließ Simon seine Fingerspitzen über meine Flanke gleiten. Schließlich streichelte er meinen Po. Diese sinnlichen Berührungen erregten mich und ich bekam unbändige Lust auf einen Geburtstags-Popp. Überhaupt waren wir sexuell sehr aktiv und offen.

Nackte Huren | Geile, nackte Hure als Geschenk

Geschrieben am 31. 03. 2010, abgelegt in Nutten und wurde 35.931 mal gelesen.

Das viele Bier und ein Korn hatten mir unter Kollegen die Zunge gelockert und ich erzählte Privates, was eigentlich nicht meine Art war. Aber der Abschluss eines guten Geschäfts und das anschließende Feiern waren zu verlockend gewesen. Zudem hatten es Achim und Justus darauf angelegt, mehr von mir zu vernehmen, als es üblicherweise der Fall war. Ich gebe zu, ich war ein reservierter Typ, der stets Haltung bewahrt hatte und nichts über sich kommen ließ. Das änderte sich teilweise durch diesen Abend. Denn als ich mit einem schweren Kopf am nächsten Tag erwachte, fiel mir nach einigen Minuten ein, dass ich ziemlich viel erzählt hatte, das ich lieber für mich behalten hätte wollen. Auch intime Dinge waren über meine Lippen gekommen. Eine Phantasie, die ich lallend erzählt hatte, war wohl bei Achim hängen geblieben, wie ich einige Woche später feststellen durfte.

Meinem Ansehen hatte mein betrunkenes, offenes Auftreten nicht geschadet, die Kollegen waren mir gegenüber weniger distanziert, was ich genoss, obwohl es mich auch ängstigte. So war auch zum ersten Mal mein anstehender Geburtstag rund zwei Monate nach dem feierabendlichen Umtrunk ein Thema. Verschiedene Pläne wurden mir vorgestellt, ich sollte einen ausgeben an meinem Geburtstag oder mit den Jungs feiern gehen. Doch das war mir immer noch nichts, also lehnte ich ab, aber ich versprach, Sekt auszugeben, wenn die wichtigen Aufgaben erledigt seien. An meinem Geburtstag ging schließlich ein großes Hallo durch unsere Abteilung und ich erhielt Glückwünsche. Ich bemerkte nur am Rande, dass man sich gegenseitig zuzwinkerte, wenn man glaubte, ich würde nicht hinsehen.

An diesem Tag gestattete ich mir wie immer in der Mittagspause in meinem Büro, das ich für mich alleine hatte, ein kleines Schläfchen. Ich legte mich dazu auf das Sofa, die Beine auf den Bürostuhl vor mir. Es dauerte nicht lange und ich schlummerte vor mich hin. Bis ich aus dem Dösen erwachte und doch glaubte noch zu träumen. Eine warme Hand berührte mich an meinem Schritt, sie streichelte meinen Schwanz durch den Stoff hindurch. Es dauerte, bis ich begriff, dass neben mir tatsächlich eine Frau saß, eine sehr heiße Frau, die mit Strapsen, einem beängstigend kurzem Rock und einem versaut durchscheinenden Oberteil mit mächtigen Titten darunter auf mich herab lächelte. Es handelte sich unverkennbar um eine Hure, die mir ihren Zeigefinger auf die Lippen legte, als ich etwas sagen wollte.

Kategorien: Nutten

Riesentitten | Geile Riesentitten und ein himmlisch dicker Hintern

Geschrieben am 11. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 55.618 mal gelesen.

Geile Titten sind schön, doch für mich sind Titten nur geil, wenn sie zu einer dicken Frau gehören, die neben schönen Schwabbelbrüsten auch einen breiten Hintern, dralle Schenkel und einen dicken Bauch mitbringen. Erklären kann ich es mir nicht, warum ich auf dicke Weiber stehe, so richtige Rubensfrauen, die zu ihren runden Formen stehen. Vielleicht weil es mir schon als Junge gefallen hatte, wenn ich an die Brust meiner dicken Tante gekuschelt eingeschlafen war. Natürlich hatte das damals nichts Erotisches für mich, ich war ja noch ein kleiner Junge. Als ich jedoch stark pubertierte und meine Klassenkameraden auf die schlanken Mädels abfuhren, hatte ich insgeheim nur Augen für die dicke Birte, die zwei Klassen über mir war. Sie war es auch, die mich an meinem achtzehnten Geburtstag entjungferte.

Ich war eher zurückhaltend und hatte wenige Freunde. Meinen Geburtstag feierte ich nicht extra, ich ging nur in den angesagten Laden, wo ich mir nichts anmerken ließ. Nach einiger Zeit entdeckte ich die fette Birte mit ihren prallen Riesentitten und den echt fetten Schenkeln. Sie kam auf mich zu und gratulierte mir, sie hatte sich tatsächlich an meinen Geburtstag erinnert. Wir quatschten und ich bewunderte, wie sie blöde Sprüche an sich abtropfen ließ. Ich brachte sie nach Hause und beim Abschied küsste sie mich. Heimlich nahm sie mich mit in den Garten ihrer Eltern, hinein in eine Laube. Neben ihr fühlte ich mich klein und dürr, obwohl ich normal gebaut war. Sie drückte mich an sich und küsste mich erneut, bevor sie sich ihr XXL-Shirt über den Kopf zog. Ich blickte im schwachen Licht auf ihre Riesentitten und Sekunden später streichelte ich sie, knetete sanft. Birte flüsterte, ich sollte bitte ihre Nippel küssen. Aufgeregt mit einer pochenden Latte in der Hose, hob ich eine der fetten Brüste an und leckte erst vorsichtig darüber.

Ich war fasziniert davon, dass die kleinen Brustwarzen auf den hängenden Titten erigierten und saugte mich förmlich daran fest und lutschte lustvoll an ihnen. Birte stöhnte leise und begann zu zittern. Sie fummelte an ihrer Hose und zog sie aus, den Schlüpfer gleich mit. Bevor sie mich auf den Boden zerrte, zog sie mir meine Hosen runter, dann lag ich neben ihr und erblickte die weiblichen Schwabbelberge, die einladend darauf warteten, von mir berührt zu werden. Birtes Dreieck war rasiert, sei Haut glatt und samtig und der Schamhügel weich von Fett gepolstert. Birte spreizte ihre fetten Schenkel, fasste meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Es war ein herrliches Gefühl, die nasse Möse zu entdecken, die dicken, fleischigen Schamlippen vorsichtig zu teilen und den Eingang zu finden, den ich am meisten begehrte. Ihr Kitzler lag teilweise unter einer Fleischfalte verdeckt, welche Birte überwand und sich selbst streichelte.

Erotisches Geschenk | Erotik Geburtstagsgeschenk zur Volljährigkeit

Geschrieben am 17. 04. 2009, abgelegt in Nutten und wurde 28.409 mal gelesen.

Als Junge, dessen Mutter eine Sexualtherapeutin ist und gemeinsam mit dem Vater immer offen mit dem Thema umgegangen ist, hat man es nicht leicht. So empfand es jedenfalls Markus, dem es oftmals schon zu viel wurde. Sicherlich hatten die Eltern auf ihn Rücksicht genommen und manche seiner Kumpel beneideten ihn darum, dennoch war es für ihn nicht so toll, wie man annehmen möchte. Markus hatte noch nie eine Freundin und nun wurde er bald achtzehn Jahre alt. Was seine Eltern für ihn planten, ahnte Markus nicht und wenn er es gewusst hätte, wäre er wohl für eine Woche mit seinen Kumpels zum Zelten gefahren über seinen Geburtstag hinweg.

Es war ja nicht so, dass Markus nicht an Frauen und Sex interessiert gewesen wäre, aber er fühlte sich unter Druck gesetzt und dachte wohl, dass es zu hohe Ansprüche seien, die er zumindest zu Hause so in Gesprächen mitbekommen hatte. Schließlich brach sein Geburtstag an und seine Eltern guckten ihn beim Frühstück nach dem Gratulieren mit glitzernden Augen an. „Wir haben heute Abend eine Überraschung für dich. Danach kannst du natürlich feiern gehen, aber für eine Stunde solltest du dir schon Zeit nehmen.“, klärte ihn sein Vater auf. Markus war neugierig geworden und war gespannt, was auf ihn zukommen würde. Eine Stunde, das konnte ja nichts sooo Aufregendes werden.

Markus grübelte und quatschte auch mit seinem besten Kollegen darüber. Sie rätselten gemeinsam, doch sie kamen einfach nicht auf einen grünen Zweig. Als Markus sagte, er müsse nun gehen, versprach er seinem Kollegen noch, ihm später zu erzählen, was es denn gewesen sei. Markus fuhr nach Hause, seine Eltern warteten bereits auf ihn und begrüßten ihn herzlich. „Geh mal rasch duschen, zieh dich locker an. Deine Überraschung kommt ungefähr in zwanzig Minuten.“, wurde ihm mitgeteilt. Markus maulte nicht, sondern ging einfach unter die Dusche, schlüpfte ihn ein T-Shirt und Shorts. Sein Vater kam mit seiner Mutter zu ihm. „Warte einfach hier, okay?“ Markus nickte.

Kategorien: Nutten
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