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Gangbang: Sexgeschichten mit dem Tag "Gangbang"

Gangbang Sex – Vier Girls und ein Stripper

Geschrieben am 25. 01. 2012, abgelegt in Gangbang und wurde 2.552 mal gelesen.

Normalerweise wenn von Gangbang Sex die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine ganze Horde an Kerlen, geil bis zum Anschlag und mit zuckenden harten Schwänzen und prallen Eiern, über ein Girl herfallen, und sie alle nacheinander oder soweit möglich auch gleichzeitig in sämtliche Löcher ficken, inklusive den Mund, im Zweifel als Kehlenfick und ohne Rücksicht darauf, ob das arme Mädel würgen muss oder nicht. Aber im Zeitalter der Gleichberechtigung gibt es den Gangbangsex natürlich auch umgekehrt, und zwar in der Form, dass eine Horde Girls mit tropfnassen Fotzen über einen Kerl herfallen und sich an ihm vergehen, ob er will oder nicht. Solange sie seinen Schwanz zum Stehen kriegen, gibt es da ja keine Probleme. Von einem solchen Fall an Gangbang 4:1, und zwar vier Mädchen, ein Junge, handelt die nachfolgende Gangbang Sexgeschichte. Ob sie nun wirklich wahr ist oder nicht, das kann ich euch leider nicht so genau sagen. Sie wurde mir selbst erzählt. Und zwar von einer jungen Frau, die angeblich mit dabei gewesen ist. Aber sie kann natürlich auch gelogen und die ganze Sache erfunden haben. Entscheidet selbst, ob ihr ihr die Sexgeschichte abkauft oder nicht, nachdem ihr sie gelesen habt.

Die vier Freundinnen, alles junge Frauen Mitte 20, Single Girls, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Notwendigkeit, denn sie waren alle ausgesprochen hübsch und umschwärmt von Männer, hatten noch nie etwas anbrennen lassen. Als in einem der Lokale, wo sie ohnehin häufiger mal zu Gast waren, an einem Abend ein Männer Striptease stattfinden sollte, waren alle vier Girls gleich mit dabei. Schöne nackte Männer sehen – das war etwas, das ihren Puls beschleunigte und ihnen den Mösensaft in die Höschen trieb. Auch wenn sie sich über Mangel an Aufmerksamkeit seitens der männlichen Bevölkerung wirklich nicht beschweren mussten – die Männer, denen sie täglich begegneten und die sie anmachten, entsprachen keineswegs immer ihrem Schönheitsideal. Da erhofften sie sich von den Strippern schon mehr an Schönheit, und sie sollten sich nicht getäuscht haben. Die Muskelmänner, die nacheinander auf die kleine Bühne traten, zuerst mehr oder weniger verführerisch bekleidet, und am Ende immer noch verführerischer nackt, hätten bei jedem Mister Universum Wettbewerb gute Chancen gehabt. Die vier Girls, deren Namen zwar nichts zur Sache tun, aber dennoch gleich einmal genannt werden, verschlangen die muskulösen Kerle mit der eingeölten, glatten und größtenteils auch zumindest (im Solarium im Zweifel) leicht gebräunten Haut, unter der sich scharf wie Stränge die Adern abzeichneten, mit den Augen. Aber bevor wir berichten, was an diesem Stripper-Abend weiter geschah, zunächst einmal wie versprochen die Namen der vier anspruchsvollen Frauen: Sie hießen Charlotte, Traudl, Laura und Hannah. Ihre Geschmäcker waren zwar schon etwas unterschiedlich, aber im Wesentlich waren sie sich alle vier weitgehend einig, was schöne Männer betraf. Dass es bislang in ihrem überbordenden und ausschweifenden Liebesleben – oder ehrlicherweise sollte man sagen in ihrem Sexleben, denn von Liebe war da keine Spur, von Sex allerdings nur umso mehr – noch keinerlei Überschneidungen gegeben hatte, war ein glücklicher Zufall. Oder aber eine Folge der Tatsache, dass die Männer, denen das Quartett der sexgeilen Girls bisher begegnet war, einfach nicht so schön waren wie die Stripper, die sie an diesem Abend zu sehen bekamen, sodass sie sich darum nicht streiten oder sie sich teilen mussten.

Jedes Mal, wenn das vierblättrige Kleeblatt mit verzückten Augen und den Fingern eifrig massierend an der Muschi dasaß und glaubte, nun ginge es aber wirklich nicht mehr schöner, trat der nächste Stripper auf und brachte ihre Säfte noch intensiver zum Fließen, ihre Finger noch intensiver zum Reiben. Ja, die vier Girls rieben sich ganz schamlos vor aller Augen die schick verpackten Muschis, und sie waren bei weitem nicht die einzigen Frauen, die das an diesem Abend taten, als die schönen Männer alle erst ihre Muskeln und dann das sehr viel aufregendere Organ enthüllten, das nicht von Muskeln beherrscht wird, sondern von Schwellkörpern. Viel zu schnell folgte ein Männer Strip dem anderen, und dann kam schon der letzte Stripper an die Reihe. Als er die kleine Bühne betrat, bestrahlt von drei Scheinwerfern aus verschiedenen Richtungen, ging ein gemeinsames sehnsüchtiges Aufseufzen durch den Raum. Es war keine Frage – er war der schönste Mann des Abends. Und keine Frau im Raum – und bis auf ein paar Gays waren es alles Frauen, die diesen Männer Striptease frequentierten – hielt nicht vor Spannung den Atem an, mit einem prickelnden Gefühl an den Nippeln und einem süßen, nassen Zucken an der Muschi, in Erwartung des Augenblicks, in dem auch dieser Adonis, der König der Adonisse, oder wie auch immer der Plural von Adonis ist, seinen Slip ausziehen würde. Und dann geschah etwas, was ganz leicht Anlass für eine wahre Revolution geiler Weiber hätte werden können, in jedem Fall aber dem Kleeblatt der vier Freundinnen den Impuls zu dem gab, was später geschah.

Kategorien: Gangbang

Sexgeile Studentinnen – Die zwei Studentinnen und der Pizzabote

Geschrieben am 26. 12. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 16.132 mal gelesen.

Als ich eine 19-jährige Studentin war, hatte ich ein paar Semester lang eine kleine Wohnung zusammen mit einer anderen Studentin, Christa. Wir lebten zusammen, wir studierten zusammen – und manchmal haben wir uns zusammen sogar die Männer geteilt … Denn beim Sex ist geteilte Freude wirklich doppelte Freude, und wir liebten beide flotte Dreier enorm. Und manchmal hingen diese drei Dinge auch irgendwie zusammen, das Studieren, die Uni Girl WG und der Sex. So wie zum Beispiel an dem einen Abend, als wir den armen Pizzaboten überfallen, gefesselt und vernascht haben. Nicht dass der nun allzu viel gegen diesen Gangbang Sexüberfall durch zwei junge Studentinnen einzuwenden gehabt hätte … Wir hatten den ganzen Tag für eine bevorstehende Klausur gelernt, obwohl es Samstag war, also ein Tag, wo die meisten Leute frei haben. Doch für Studentinnen gilt das nun einmal nicht. Gegen Abend waren wir einerseits unwillig, mit dem Pauken weiterzumachen, statt jetzt wie sonst für Studentinnen am Samstagabend üblich, um die Häuser zu ziehen und ein paar Kerle aufzureißen. Andererseits half es aber alles nichts – die Klausur war am Montag, und wir hatten noch nicht einmal die Hälfte des Stoffs geschafft. Aber eine kleine Pause glaubten wir uns doch gönnen zu können, und Hunger hatten wir auch. Nur hatte keine von uns Lust zu kochen; Studentinnen sind meistens nicht unbedingt gute Köchinnen. Auch wenn bei uns beiden das Geld knapp war, so wie eigentlich bei allen Uni Girls, entschlossen wir uns doch dazu, uns eine Pizza kommen zu lassen. Als Ausrede redeten wir uns ein, dass wir dabei ja Zeit sparten, die wir sonst mit dem Kochen verplempert hätten, während der wir so jedoch schon wieder eine ganze Ecke weiterkommen konnten mit dem Lernen.

Wir konnten dann sogar noch eine ganze Menge lernen, denn die Pizza kam extrem spät. Beim Pizzaservice am Telefon hatte man uns gesagt, dass die Pizza höchstens 30 bis 40 Minuten brauchen würde, aber nach einer Stunde war sie immer noch nicht da. Zuerst hatten wir ja ganz ungeduldig gewartet, weil wir richtig Hunger hatten, aber dann, als es auf die 50, 55 und dann 60 Minuten nach der Bestellung am Telefon zuging, da hofften wir fast, dass es jetzt noch ein kleines bisschen länger dauern würde. Das lag daran, dass man bei diesem Pizzaservice die Pizzas geschenkt bekam, wenn die Lieferung länger als eine Stunde dauerte. Das wäre natürlich genial – kostenlose Pizza! Die wieder in der Mikrowelle warm zu machen, das war ja kein großer Aufstand. Und heutzutage haben fast alle Studentinnen Mikrowellen, wo die Uni Girls früher die Kochbücher stehen hatten …  Wir schafften es tatsächlich – sogar ganze 68 Minuten waren seit unserem Anruf beim Pizzaservice vergangen, als es endlich klingelte. Damit gehörte uns die Pizza gratis! Wir triumphierten. Christa schaute durch den Spion und pfiff durch die Zähne. Als sie die Tür geöffnet hatte, verstand ich ganz schnell, was sie damit gemeint hatte; der junge Mann, der da die beiden Pizzakartons vor sich her trug und ziemlich schuldbewusst dreinschaute, der sah echt klasse aus. Vielleicht war er ein echter Italiener (obwohl die in Deutschland bei einem Pizzaservice ja seltsamerweise inzwischen ziemlich selten sind), oder ein anderer Latin Lover, aber auf jeden Fall hatte er stark gebräunte Haut, schwarze Haare, ein wenig zu lang, was Frauen aber ja total süß finden, und wunderbar lockig, dazu ganz dunkle Augen und diese unnachahmliche Grazie, wie sie vor allem südländische Männer auszeichnet. Ich bekam gleich Appetit nicht nur auf die Pizza, sondern auch auf ihn, und ein Blick zu Christa bestätigte mir, ihr ging es nicht anders. Sie leckte sich sogar schon die Lippen, und das hing bestimmt nicht mit der jetzt garantiert kalten Pizza zusammen.

Wir agierten wie vorher aufeinander abgestimmt. Christa bat den Pizzaboten herein, und zwar in ihr Zimmer, weil in meinem überall Bücher und Ausdrucke und Ordner lagen, vom Lernen her, ich bildete das Schlusslicht und blieb wie zufällig in der Tür stehen, schnitt ihm also den Fluchtweg ab. Noch merkte er allerdings nichts. Er las den Betrag, den wir für die Pizza zu zahlen hatten, von einem Blatt Papier ab, unserer Rechnung. Christa schüttelte den Kopf. “Die Lieferung hat länger als eine Stunde gedauert”, sagte sie schnippisch. “Dafür zahlen wir gar nichts!” Der Pizzabote machte ein erschrockenes Gesicht, durch das sich Christa jedoch nicht erweichen ließ. Am Ende verlegte er sich aufs Bitten, erklärte etwas von einem platten Reifen, und dass dies seine letzte Lieferung für den Tag sei, der für ihn eine Art Probetag gewesen sei; wenn er nun zurückkäme ohne das Geld für diese Pizzen, dann hätte er keine Chance, den Job zu kriegen, den er dringend brauche, denn er sei Student. Das alles sprudelte er sehr schnell und leidenschaftlich hervor, mit einem schwachen Akzent, aber in einwandfreiem Deutsch. Seine dunkle Stimme wirkte total sexy mit dem Akzent! Christa schaute zu mir und grinste. In ihren Augen stand eine unausgesprochene Frage. Ich nickte nur und grinste ebenfalls. Wir mussten keine Worte wechseln, um zu wissen, was die andere dachte. Wir hatten beide Lust auf diesen Pizzaboten und Studenten, und unter den gegebenen Umständen war er unserer Gnade ja auch mehr oder weniger ausgeliefert; wenn wir da geschickt den Erpressungshebel ansetzten, konnten wir da sicherlich etwas herausholen.

Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

Geschrieben am 25. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.858 mal gelesen.

Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei keine Rolle.

Wenn also wir Frauen ab 40 Sex haben wollen, dann müssen wir es irgendwie anders anfangen. Wir müssen uns dorthin begeben, wo die jungen Gören uns keine Konkurrenz machen können. Und ich habe jetzt exakt die Marktlücke entdeckt, die mir genau die Fick Kontakte verschafft, die ich brauche. Wovon ich rede? Von den Swingerclubs und den Sexpartys. Da wird man als Single Frau immer mit Kusshand aufgenommen, auch wenn man schon etwas älter ist, schlaffe Titten und einen hängenden Arsch hat. Meistens müssen wir Frauen nicht mal Eintritt bezahlen, weil man dafür den Single Herren das Doppelte abknöpft. Ungerecht ist die Welt – aber in dem Fall genieße ich es mal. Der Grund, warum wir da mehr Chancen haben, ist ganz einfach der, dass junge Girls da nur selten auftauchen; oder wenn, dann bereits in männlicher Begleitung, also schon vergeben. Damit sind dann in diesem Fall mal die Girls außen vor und reife Weiber werden zu interessanten Jagdobjekten. So hatte ich mir das vorher überlegt, und schon als ich es dann das erste mal ausprobieren ging, in der Swingerszene in unserer Stadt, hatte ich schnell festgestellt, dass ich das ganz richtig berechnet hatte. Seitdem hole ich mir immer auf den Sexpartys in der Nähe oder an einem Abend im Swingerclub meine ebenso schnellen wie unverbindlichen Sexabenteuer. Wobei ich sagen muss, mein erster Swingerabend war schon etwas ganz Besonderes. Da bin ich sogar gleich an zwei Männer gleichzeitig geraten … Und genau davon will ich euch jetzt erzählen.

Ich hatte mich für meine erste Sexparty natürlich richtig klasse in Schale geworfen. Meinem Mann hatte ich erzählt, dass ich eine Freundin besuche. Ein schlechtes Gewissen wegen meinem Seitensprung Sex habe ich zwar nicht, aber auf die Nase binden will ich ihm mein Fremdgehen ja nun auch wieder nicht. Dann bin ich, in total langweiliger Straßenkleidung, im Swingerclub aufgetaucht. Ich wusste ja, dass man sich da umziehen kann. Genau das habe ich auch gemacht. Mein langweiliges Kleid kam in den Spind, und ich bin in metallic-blau glänzende hautenge Lycra-Leggins geschlüpft, mit hoher Leibhöhe und verstärktem Vorderbereich, damit mein Bauch, der sich im Laufe der Jahre mehr und mehr gerundet hat, etwas flacher wirkte. Darüber trug ich einen schwarzen Push-up BH, der meine zwar nicht mehr ganz so straffen, aber immer noch verführerisch dicken Titten so richtig schön nach oben puschte und richtig geil straff aussehen ließ. Um meine in meinem Alter nicht mehr ganz ansehnliche Taille hatte ich einen bunten Seidenschal gewickelt, was total schick aussah, und perfekt wurde das Ganze durch hohe schwarze Lackstiefel. Nachdem ich meine langen – allerdings leider gefärbten … – roten Haare noch zu einem eleganten Knoten hochgesteckt und mein Make-up aufgefrischt hatte, war ich bereit. Ich verließ die Umkleidekabine, wenn auch mit etwas Herzklopfen.

Hausfrauen Gangbang Sex | Der etwas andere Tupper-Abend

Geschrieben am 11. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 26.100 mal gelesen.

In den Jahren, als ich Hausfrau war – inzwischen gehöre ich leider zu den Frauen, die arbeiten gehen müssen, aber einige Jahre lang war es mir vergönnt, als Hausfrau und Mutter in einem schönen Haus ein wirklich ruhiges Leben zu führen – hatte ich ein ganz wundervolles Leben, das ich sehr genossen habe. Es war zwar ein bisschen langweilig, denn die Hausfrauenarbeit ist immer öde, und tagsüber fühlte ich mich oft einsam und seltsam erregt, ohne ein Objekt zu haben, auf das ich meine sexuelle Lust richten konnte, aber insgesamt war ich dort schon glücklich. Vor allem, weil ja abends mein Mann wiederkam, mit dem ich damals recht frisch verheiratet war, und dann trieben wir es schon ziemlich hemmungslos. Ich war schon immer eine sexuell sehr aktive Frau gewesen; meine kleine sexgeile Schlampe nannte mein Mann mich sogar manchmal liebevoll. Aber mit der Zeit wurde das mit dem ehelichen Sex immer weniger, so wie das ja in jeder Ehe ist, und irgendwann konnte ich froh sein, wenn man Mann einmal im Monat meine sexuellen Gelüste zufrieden stellte. Die davon, dass sie nicht bedient wurden, aber natürlich nicht verschwunden sind; sie wurden im Gegenteil nur noch stärker. Einmal im Monat Sex – das würde niemandem reichen, nicht einmal einer Nonne; geschweige denn einem sexgeilen Luder wie mir.

Irgendwann war es dann so, dass ich mich kaum noch auf meine Hausfrauenarbeit konzentrieren konnte und stattdessen ständig an Hausfrauensex dachte. An Hausfrauen Sex dachte, sage ich. Ich träumte davon, ich fantasierte mir die wildesten Sexszenen herbei und masturbierte dabei, bis meine Fotze wund war und ich einen Tennisarm hatte, aber wirklich befriedigen konnte mich das alles nicht, denn das waren ja alles bloß erotische Träume und sonst nichts. Mir fehlten da einfach die entsprechenden Hausfrauen Sexkontakte. Zunächst versuchte ich, diese Lücke, die da in meinem Leben als Hausfrau plötzlich entstanden war, was den Sex betrifft, anderweitig zu schließen und mir ein harmloses Hobby zu suchen. Es war gerade eine andere Hausfrau neu in die Siedlung gezogen, die regelmäßige Tupper-Abende gab. Ihr wisst schon – en paar Hausfrauen versammeln sich, kriegen von einem labernden Vertreter was vom Pferd erzählt, trinken ein bisschen Alkohol, was dafür sorgt, dass sie ein wenig beschwipst werden und leichter etwas kaufen, und sollen dann für langweilige Plastikbehälter Geld ausgeben, denn dieser Verkauf ist der eigentliche Zweck des Abends. Nachdem ich zweimal dort gewesen war, wusste ich bereits, das war auf Dauer nichts für mich, das war einfach nur blöde. Ganz offensichtlich war das mit den richtigen Tupper-Abenden jedoch nur ein Test, mit dessen Hilfe unter all den Hausfrauen die herausgesiebt werden sollten, die auch zu anderen Dingen bereit waren. Als ich nach dem zweiten Tupperabend Doris, die Gastgeberin, anrief, um ihr zu sagen, dass ich nicht mehr kommen würde, lachte sie nur. “Zu den Tupper-Abenden, zu denen du dich jetzt qualifiziert hast, wirst du garantiert gerne kommen”, meinte sie lachend. Das weckte natürlich meine Neugierde.

Zwei Wochen später sollte der erste dieser etwas anderen Tupperabende stattfinden. Ich hatte ja keine Ahnung, worum es dabei jetzt gehen sollte, und hatte ziemliche Mühe, das passende Outfit herauszusuchen. Die Mühe hätte ich mir allerdings gar nicht machen müssen, denn als ich bei Doris eintraf, zusammen mit jetzt lediglich zwei anderen Hausfrauen und nicht wie sonst mindestens einem Dutzend, wurde es sehr schnell klar, welchen Zweck diese Abende haben sollten. Doris holte einen riesigen Pappkarton hervor mir Kleidung. Oder was heißt hier Kleidung – Reizwäsche war es, was sie daraus hervorzog und an uns alle verteilte! Wir quietschten und taten erst einmal alle sehr schamhaft und scheu, aber als Doris die Sachen nahm und auf dem Tisch ausbreitete, kannten wir kein Halten mehr. Auf einmal knisterte es regelrecht im Raum. Weil wir durch die Bank eine schlanke Kleidergröße 38 waren, gab es auch keinerlei Probleme, was das Passen anging; jede von uns fand ein geiles Outfit, und Doris bestand darauf, dass wir das alle noch im Wohnzimmer anzogen. Zuerst waren wir wieder ein bisschen verlegen, aber schnell wurde die Stimmung immer aufregender. Doris selbst hüllte sich in ein Negligé aus durchsichtigem pinkfarbenen Chiffon über einem Zweiteiler aus schwarzer Spitze, mit schwarzen Nylons und pinkfarbenen hochhackigen Pantöffelchen, ich griff mir einen dunkelblauen Spitzenbody und dazu halterlose Nylonstrümpfe, denn ich hatte keine Nylons an, ich war in Hosen und Sportstrümpfen eingetroffen, und musste deshalb auch auf Schuhe verzichten, und auch die anderen beiden, Angela und Monika, fanden passende Dessous.

Gangbang Teensex | Die drei Teenie Grazien

Geschrieben am 30. 09. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 33.351 mal gelesen.

Es kam mir vor, als wäre ein feuchter Traum wahrgeworden. Was für ein Glück, dass ich die Dreizimmerwohnung doch nicht dem jungen Paar vermietet hatte, für das ich mich eigentlich unter den Dutzenden von Bewerbern auf meine Vermietungsanzeige hin bereits entschieden hatte. So war sie noch frei und nicht bereits vermietet, als die drei Teenie Grazien bei mir auftauchten. Nun, sie waren natürlich nicht die richtigen Grazien, aber sie hätten sie sehr gut in einem Film darstellen können. Die drei Girls waren alle zwischen 18 und 19, richtige Teen Girls, die nun, nachdem sie volljährig geworden waren, massiv die Loslösung vom Elternhaus betrieben und sich gemeinsam eine eigene Wohnung suchen wollten. Tanja, die älteste mit 19 ein halb war es, die mich angerufen und mir das alles erklärt hatte.

Eigentlich hatte ich wenig Lust gehabt, meine Wohnung an drei Teenies zu vermieten, die womöglich schon bald die Miete nicht mehr zahlen konnten, denn es waren zwei Studentinnen und ein Azubi. Aber die Gelegenheit wollte ich mir doch nicht entgehen lassen, mir die drei Teenager wenigstens mal anzuschauen. Gleich am selben Abend kamen sie vorbei, um die Wohnung zu besichtigen. Und von den Teenys war wirklich ein Girl hübscher als das andere. Ich selbst bin zwar schon über 40, aber junge Mädchen schaue ich mir noch immer gerne an. Ich sehe darin auch nichts Schlimmes. Die jungen Dinger ziehen sich doch alle so an, dass man ihnen einfach auf die straffen Titten und den knackigen Arsch schauen muss; warum also sollte ich ihnen den Gefallen nicht tun und hinsehen?

Tanja trug ultraknappe Shorts, und darüber ein Top, das die tiefe Kerbe zwischen ihren Teen Titten zeigte. Marion, mit ihren gerade mal 18 Jahren das Nesthäkchen der drei jungen Girls, hatte sich ein Minikleid von einer Länge angezogen, die in meiner Jugend selbst für eine Bluse noch zu kurz gewesen wäre. Nur Steffi, im Alter zwischen den beiden anderen Teenagern, hatte es mit mehr Kleidung. Dafür war die Jeans, die sie anhatte, so knalleng, dass man ihre Arschritze darunter erkennen konnte, und ihre Bluse war zwar weit, aber durchsichtig. Sie konnte es nicht vor mir verbergen, dass sie wie die beiden anderen Teenies keinen BH trug. Barfuß waren die drei übrigens auch alle, und hatten nur Sandalen an den Füßen, die man kaum als Schuhe bezeichnen konnte, sie wirkten eher wie Schmuckstücke.

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