Normalerweise wenn von Gangbang Sex die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine ganze Horde an Kerlen, geil bis zum Anschlag und mit zuckenden harten Schwänzen und prallen Eiern, über ein Girl herfallen, und sie alle nacheinander oder soweit möglich auch gleichzeitig in sämtliche Löcher ficken, inklusive den Mund, im Zweifel als Kehlenfick und ohne Rücksicht darauf, ob das arme Mädel würgen muss oder nicht. Aber im Zeitalter der Gleichberechtigung gibt es den Gangbangsex natürlich auch umgekehrt, und zwar in der Form, dass eine Horde Girls mit tropfnassen Fotzen über einen Kerl herfallen und sich an ihm vergehen, ob er will oder nicht. Solange sie seinen Schwanz zum Stehen kriegen, gibt es da ja keine Probleme. Von einem solchen Fall an Gangbang 4:1, und zwar vier Mädchen, ein Junge, handelt die nachfolgende Gangbang Sexgeschichte. Ob sie nun wirklich wahr ist oder nicht, das kann ich euch leider nicht so genau sagen. Sie wurde mir selbst erzählt. Und zwar von einer jungen Frau, die angeblich mit dabei gewesen ist. Aber sie kann natürlich auch gelogen und die ganze Sache erfunden haben. Entscheidet selbst, ob ihr ihr die Sexgeschichte abkauft oder nicht, nachdem ihr sie gelesen habt.
Die vier Freundinnen, alles junge Frauen Mitte 20, Single Girls, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Notwendigkeit, denn sie waren alle ausgesprochen hübsch und umschwärmt von Männer, hatten noch nie etwas anbrennen lassen. Als in einem der Lokale, wo sie ohnehin häufiger mal zu Gast waren, an einem Abend ein Männer Striptease stattfinden sollte, waren alle vier Girls gleich mit dabei. Schöne nackte Männer sehen – das war etwas, das ihren Puls beschleunigte und ihnen den Mösensaft in die Höschen trieb. Auch wenn sie sich über Mangel an Aufmerksamkeit seitens der männlichen Bevölkerung wirklich nicht beschweren mussten – die Männer, denen sie täglich begegneten und die sie anmachten, entsprachen keineswegs immer ihrem Schönheitsideal. Da erhofften sie sich von den Strippern schon mehr an Schönheit, und sie sollten sich nicht getäuscht haben. Die Muskelmänner, die nacheinander auf die kleine Bühne traten, zuerst mehr oder weniger verführerisch bekleidet, und am Ende immer noch verführerischer nackt, hätten bei jedem Mister Universum Wettbewerb gute Chancen gehabt. Die vier Girls, deren Namen zwar nichts zur Sache tun, aber dennoch gleich einmal genannt werden, verschlangen die muskulösen Kerle mit der eingeölten, glatten und größtenteils auch zumindest (im Solarium im Zweifel) leicht gebräunten Haut, unter der sich scharf wie Stränge die Adern abzeichneten, mit den Augen. Aber bevor wir berichten, was an diesem Stripper-Abend weiter geschah, zunächst einmal wie versprochen die Namen der vier anspruchsvollen Frauen: Sie hießen Charlotte, Traudl, Laura und Hannah. Ihre Geschmäcker waren zwar schon etwas unterschiedlich, aber im Wesentlich waren sie sich alle vier weitgehend einig, was schöne Männer betraf. Dass es bislang in ihrem überbordenden und ausschweifenden Liebesleben – oder ehrlicherweise sollte man sagen in ihrem Sexleben, denn von Liebe war da keine Spur, von Sex allerdings nur umso mehr – noch keinerlei Überschneidungen gegeben hatte, war ein glücklicher Zufall. Oder aber eine Folge der Tatsache, dass die Männer, denen das Quartett der sexgeilen Girls bisher begegnet war, einfach nicht so schön waren wie die Stripper, die sie an diesem Abend zu sehen bekamen, sodass sie sich darum nicht streiten oder sie sich teilen mussten.
Jedes Mal, wenn das vierblättrige Kleeblatt mit verzückten Augen und den Fingern eifrig massierend an der Muschi dasaß und glaubte, nun ginge es aber wirklich nicht mehr schöner, trat der nächste Stripper auf und brachte ihre Säfte noch intensiver zum Fließen, ihre Finger noch intensiver zum Reiben. Ja, die vier Girls rieben sich ganz schamlos vor aller Augen die schick verpackten Muschis, und sie waren bei weitem nicht die einzigen Frauen, die das an diesem Abend taten, als die schönen Männer alle erst ihre Muskeln und dann das sehr viel aufregendere Organ enthüllten, das nicht von Muskeln beherrscht wird, sondern von Schwellkörpern. Viel zu schnell folgte ein Männer Strip dem anderen, und dann kam schon der letzte Stripper an die Reihe. Als er die kleine Bühne betrat, bestrahlt von drei Scheinwerfern aus verschiedenen Richtungen, ging ein gemeinsames sehnsüchtiges Aufseufzen durch den Raum. Es war keine Frage – er war der schönste Mann des Abends. Und keine Frau im Raum – und bis auf ein paar Gays waren es alles Frauen, die diesen Männer Striptease frequentierten – hielt nicht vor Spannung den Atem an, mit einem prickelnden Gefühl an den Nippeln und einem süßen, nassen Zucken an der Muschi, in Erwartung des Augenblicks, in dem auch dieser Adonis, der König der Adonisse, oder wie auch immer der Plural von Adonis ist, seinen Slip ausziehen würde. Und dann geschah etwas, was ganz leicht Anlass für eine wahre Revolution geiler Weiber hätte werden können, in jedem Fall aber dem Kleeblatt der vier Freundinnen den Impuls zu dem gab, was später geschah.




