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Gangbang Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Gangbang Sex"

Gangbang Sex – Vier Girls und ein Stripper

Geschrieben am 25. 01. 2012, abgelegt in Gangbang und wurde 2.553 mal gelesen.

Normalerweise wenn von Gangbang Sex die Rede ist, dann ist damit gemeint, dass eine ganze Horde an Kerlen, geil bis zum Anschlag und mit zuckenden harten Schwänzen und prallen Eiern, über ein Girl herfallen, und sie alle nacheinander oder soweit möglich auch gleichzeitig in sämtliche Löcher ficken, inklusive den Mund, im Zweifel als Kehlenfick und ohne Rücksicht darauf, ob das arme Mädel würgen muss oder nicht. Aber im Zeitalter der Gleichberechtigung gibt es den Gangbangsex natürlich auch umgekehrt, und zwar in der Form, dass eine Horde Girls mit tropfnassen Fotzen über einen Kerl herfallen und sich an ihm vergehen, ob er will oder nicht. Solange sie seinen Schwanz zum Stehen kriegen, gibt es da ja keine Probleme. Von einem solchen Fall an Gangbang 4:1, und zwar vier Mädchen, ein Junge, handelt die nachfolgende Gangbang Sexgeschichte. Ob sie nun wirklich wahr ist oder nicht, das kann ich euch leider nicht so genau sagen. Sie wurde mir selbst erzählt. Und zwar von einer jungen Frau, die angeblich mit dabei gewesen ist. Aber sie kann natürlich auch gelogen und die ganze Sache erfunden haben. Entscheidet selbst, ob ihr ihr die Sexgeschichte abkauft oder nicht, nachdem ihr sie gelesen habt.

Die vier Freundinnen, alles junge Frauen Mitte 20, Single Girls, und zwar aus Überzeugung, nicht aus Notwendigkeit, denn sie waren alle ausgesprochen hübsch und umschwärmt von Männer, hatten noch nie etwas anbrennen lassen. Als in einem der Lokale, wo sie ohnehin häufiger mal zu Gast waren, an einem Abend ein Männer Striptease stattfinden sollte, waren alle vier Girls gleich mit dabei. Schöne nackte Männer sehen – das war etwas, das ihren Puls beschleunigte und ihnen den Mösensaft in die Höschen trieb. Auch wenn sie sich über Mangel an Aufmerksamkeit seitens der männlichen Bevölkerung wirklich nicht beschweren mussten – die Männer, denen sie täglich begegneten und die sie anmachten, entsprachen keineswegs immer ihrem Schönheitsideal. Da erhofften sie sich von den Strippern schon mehr an Schönheit, und sie sollten sich nicht getäuscht haben. Die Muskelmänner, die nacheinander auf die kleine Bühne traten, zuerst mehr oder weniger verführerisch bekleidet, und am Ende immer noch verführerischer nackt, hätten bei jedem Mister Universum Wettbewerb gute Chancen gehabt. Die vier Girls, deren Namen zwar nichts zur Sache tun, aber dennoch gleich einmal genannt werden, verschlangen die muskulösen Kerle mit der eingeölten, glatten und größtenteils auch zumindest (im Solarium im Zweifel) leicht gebräunten Haut, unter der sich scharf wie Stränge die Adern abzeichneten, mit den Augen. Aber bevor wir berichten, was an diesem Stripper-Abend weiter geschah, zunächst einmal wie versprochen die Namen der vier anspruchsvollen Frauen: Sie hießen Charlotte, Traudl, Laura und Hannah. Ihre Geschmäcker waren zwar schon etwas unterschiedlich, aber im Wesentlich waren sie sich alle vier weitgehend einig, was schöne Männer betraf. Dass es bislang in ihrem überbordenden und ausschweifenden Liebesleben – oder ehrlicherweise sollte man sagen in ihrem Sexleben, denn von Liebe war da keine Spur, von Sex allerdings nur umso mehr – noch keinerlei Überschneidungen gegeben hatte, war ein glücklicher Zufall. Oder aber eine Folge der Tatsache, dass die Männer, denen das Quartett der sexgeilen Girls bisher begegnet war, einfach nicht so schön waren wie die Stripper, die sie an diesem Abend zu sehen bekamen, sodass sie sich darum nicht streiten oder sie sich teilen mussten.

Jedes Mal, wenn das vierblättrige Kleeblatt mit verzückten Augen und den Fingern eifrig massierend an der Muschi dasaß und glaubte, nun ginge es aber wirklich nicht mehr schöner, trat der nächste Stripper auf und brachte ihre Säfte noch intensiver zum Fließen, ihre Finger noch intensiver zum Reiben. Ja, die vier Girls rieben sich ganz schamlos vor aller Augen die schick verpackten Muschis, und sie waren bei weitem nicht die einzigen Frauen, die das an diesem Abend taten, als die schönen Männer alle erst ihre Muskeln und dann das sehr viel aufregendere Organ enthüllten, das nicht von Muskeln beherrscht wird, sondern von Schwellkörpern. Viel zu schnell folgte ein Männer Strip dem anderen, und dann kam schon der letzte Stripper an die Reihe. Als er die kleine Bühne betrat, bestrahlt von drei Scheinwerfern aus verschiedenen Richtungen, ging ein gemeinsames sehnsüchtiges Aufseufzen durch den Raum. Es war keine Frage – er war der schönste Mann des Abends. Und keine Frau im Raum – und bis auf ein paar Gays waren es alles Frauen, die diesen Männer Striptease frequentierten – hielt nicht vor Spannung den Atem an, mit einem prickelnden Gefühl an den Nippeln und einem süßen, nassen Zucken an der Muschi, in Erwartung des Augenblicks, in dem auch dieser Adonis, der König der Adonisse, oder wie auch immer der Plural von Adonis ist, seinen Slip ausziehen würde. Und dann geschah etwas, was ganz leicht Anlass für eine wahre Revolution geiler Weiber hätte werden können, in jedem Fall aber dem Kleeblatt der vier Freundinnen den Impuls zu dem gab, was später geschah.

Kategorien: Gangbang

Reife Frauen Fickkontakte | Mit über 40 in den Swingerclub

Geschrieben am 25. 11. 2011, abgelegt in Gangbang, reife Frauen, Seitensprung und wurde 14.858 mal gelesen.

Es gibt so viele hübsche junge Girls, dass reife Frauen fast keine Chance haben, ganz schnell und unkompliziert Sexkontakte zu finden. Oder seien wir ehrlich – nicht Sexkontakte, nichts für Romantik und dauerhafte Beziehungen, sondern wirklich einfach nur Fickkontakte für den schnellen Fick. Auch wenn man uns Frauen immer nachsagt, wir seien diejenigen, die mehr wollen als einfach nur gefickt werden, so stimmt das doch nur zum Teil und nur manchmal. Also ich zum Beispiel suche ganz ausdrücklich wirklich nur Kontakte für den schnellen Fick und keinen romantischen Schmus mit ewiger Liebe und so. Eine Beziehung habe ich bereits – ich bin verheiratet. Im Bett ist in meiner Ehe allerdings nicht mehr allzu viel los. Kein Wunder, wir sind ja auch schon fast 20 Jahre miteinander verheiratet; ich bin jetzt 46. Aber natürlich brauchen auch reife Weiber wie ich noch Sex; nur finden wir den eben im Zweifel nicht mehr beim eigenen Ehemann, sondern nur woanders. Und genau da liegt das Problem. Wie sollen wir reife Frauen über 40 die Aufmerksamkeit der Männer auf uns lenken, wenn so viele sexy junge Girls uns schon auf den ersten flüchtigen Blick übertrumpfen und ausschalten? Es heißt ja immer, Frauen finden immer Sexkontakte, wann immer sie wollen, ob im Alltag oder per Sexinserat im Internet. Aber lasst es euch von mir gesagt sein – das gilt nicht für alte Weiber, die ein gewisses Alter überschritten haben. Irgendwo bei 40, oder im Höchstfall bei 45 Jahren, liegt da die magische Grenze. Wenn wir darüber liegen, ist es so, als würden wir gar nicht mehr existieren. Wir werden von den Männern einfach ignoriert. Wenigstens von den Männern auf der Straße. Weil wir einfach nicht mehr jung und attraktiv genug sind, sondern man uns unser Alter ansieht. Dass dieses Alter immer auch Sexerfahrung bedeutet, spielt dabei keine Rolle.

Wenn also wir Frauen ab 40 Sex haben wollen, dann müssen wir es irgendwie anders anfangen. Wir müssen uns dorthin begeben, wo die jungen Gören uns keine Konkurrenz machen können. Und ich habe jetzt exakt die Marktlücke entdeckt, die mir genau die Fick Kontakte verschafft, die ich brauche. Wovon ich rede? Von den Swingerclubs und den Sexpartys. Da wird man als Single Frau immer mit Kusshand aufgenommen, auch wenn man schon etwas älter ist, schlaffe Titten und einen hängenden Arsch hat. Meistens müssen wir Frauen nicht mal Eintritt bezahlen, weil man dafür den Single Herren das Doppelte abknöpft. Ungerecht ist die Welt – aber in dem Fall genieße ich es mal. Der Grund, warum wir da mehr Chancen haben, ist ganz einfach der, dass junge Girls da nur selten auftauchen; oder wenn, dann bereits in männlicher Begleitung, also schon vergeben. Damit sind dann in diesem Fall mal die Girls außen vor und reife Weiber werden zu interessanten Jagdobjekten. So hatte ich mir das vorher überlegt, und schon als ich es dann das erste mal ausprobieren ging, in der Swingerszene in unserer Stadt, hatte ich schnell festgestellt, dass ich das ganz richtig berechnet hatte. Seitdem hole ich mir immer auf den Sexpartys in der Nähe oder an einem Abend im Swingerclub meine ebenso schnellen wie unverbindlichen Sexabenteuer. Wobei ich sagen muss, mein erster Swingerabend war schon etwas ganz Besonderes. Da bin ich sogar gleich an zwei Männer gleichzeitig geraten … Und genau davon will ich euch jetzt erzählen.

Ich hatte mich für meine erste Sexparty natürlich richtig klasse in Schale geworfen. Meinem Mann hatte ich erzählt, dass ich eine Freundin besuche. Ein schlechtes Gewissen wegen meinem Seitensprung Sex habe ich zwar nicht, aber auf die Nase binden will ich ihm mein Fremdgehen ja nun auch wieder nicht. Dann bin ich, in total langweiliger Straßenkleidung, im Swingerclub aufgetaucht. Ich wusste ja, dass man sich da umziehen kann. Genau das habe ich auch gemacht. Mein langweiliges Kleid kam in den Spind, und ich bin in metallic-blau glänzende hautenge Lycra-Leggins geschlüpft, mit hoher Leibhöhe und verstärktem Vorderbereich, damit mein Bauch, der sich im Laufe der Jahre mehr und mehr gerundet hat, etwas flacher wirkte. Darüber trug ich einen schwarzen Push-up BH, der meine zwar nicht mehr ganz so straffen, aber immer noch verführerisch dicken Titten so richtig schön nach oben puschte und richtig geil straff aussehen ließ. Um meine in meinem Alter nicht mehr ganz ansehnliche Taille hatte ich einen bunten Seidenschal gewickelt, was total schick aussah, und perfekt wurde das Ganze durch hohe schwarze Lackstiefel. Nachdem ich meine langen – allerdings leider gefärbten … – roten Haare noch zu einem eleganten Knoten hochgesteckt und mein Make-up aufgefrischt hatte, war ich bereit. Ich verließ die Umkleidekabine, wenn auch mit etwas Herzklopfen.

Teensex Gangbang | Nachhilfe nach der Schule

Geschrieben am 09. 09. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 39.793 mal gelesen.

Eigentlich war ich sehr froh, dass ich diese extrem anstrengende 13. Klasse nun komplett zum Abitur geführt hatte. Kein einziger war sitzen geblieben, sie hatten es alle geschafft. Besonders in Englisch, in meinem Fach, waren die Noten sogar überraschend gut ausgefallen. Und sie waren wirklich eine Herausforderung gewesen, diese jungen Erwachsenen, die Teenager mit ihren inzwischen 18 oder 19 Jahren. Trotzdem tat es mir auch ein bisschen leid, dass ich diese Teengirls und Teen Boys nun nicht mehr zu sehen bekommen würde, denn Spaß hatte es irgendwie ja schon auch gemacht, mich dieser Herausforderung zu stellen. Auch wenn ich mich anfangs schon ein wenig überfordert gefühlt hatte, denn schließlich war ich selbst auch gerade erst 27, und damit dem Teenageralter noch nicht so lange entwachsen, ein junger Lehrer in seinem ersten Job. Aber dann hatte ich doch wenigstens den Sommer über doch noch einmal die Gelegenheit, mit einem Teil der Klasse zusammenzukommen. Genauer gesagt waren es vier der Teen Girls.

Die vier waren beste Freundinnen und steckten eigentlich immer zusammen. Nachdem eine der Teenies die Idee gehabt hatte, vor dem Studium noch für ein Jahr nach England zu gehen, hatten die drei anderen da auch gleich mitmachen wollen. Nun hatten sie aber die Befürchtung, dass ihre Englischkenntnisse dafür nun doch nicht gut genug waren. Deshalb kam eine von ihnen, Jasmin, zu mir und bat mich, auch im Namen der anderen, ihnen im Laufe der Wochen nach dem Abitur noch ein wenig Nachhilfe im angewandten Englisch zu geben, also in der Sprache, wie man sie im Alltag braucht und nicht für den Englischunterricht. Die beiden Dinge haben ja nicht immer zwingend etwas miteinander zu tun. Die vier Teens wollten mich sogar dafür bezahlen, dass ich mir die Zeit für diese Nachhilfe nach der Schule nahm, aber das habe ich natürlich abgelehnt. Dafür haben sie mir dann allerdings für die letzte Stunde eine Überraschung als Geschenk versprochen. Ich war verständlicherweise wahnsinnig neugierig auf diese Überraschung. Und weil ihr sicher auch wissen wollt, worin dieses Geschenk denn bestanden hat, erzähle ich euch jetzt diese Geschichte. Dass es eine echte Teen Sexgeschichte geworden ist, oder auch eine Gangbang Sexgeschichte, das ist aber nun wirklich nicht meine Schuld!

Wir hatten uns immer bei mir in der Wohnung getroffen für die Nachhilfe in englischer Konversation, und auch am letzten Tag fand alles in meiner Wohnung statt. Ich hatte mich ganz besonders schick gemacht, denn ich hatte schon gemerkt, dass die vier Teenys sich auch jedes Mal ziemliche Mühe mit ihrer Kleidung gegeben hatten. Enge Tops, nackte Schenkel, kurze Röcke, Leggins, die in der Poritze verschwanden – da war alles dabei, was man sich als Mann nur wünschen kann. Da wollte ich wenigstens mit einer eleganten Hose und einem neuen kurzärmeligen Hemd glänzen. Die Mühe hätte ich mir aber sparen können, wie ihr gleich sehen werdet. Um vier standen die vier Teen Girls kichernd vor meiner Tür. Ich wunderte mich noch, warum keine von ihnen etwas dabei hatte, was auch nur ansatzweise wie ein Geschenk aussah, aber vielleicht steckte das ja in einer der winzigen Handtaschen, überlegte ich mir.

Flotter Dreier | Sex mit zwei Frauen in der Luxussuite

Geschrieben am 01. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Gangbang, Natursekt und wurde 29.861 mal gelesen.

Seit Jahren hatte ich Silvie nicht mehr gesehen, aber sie gab sich noch genauso frivol wie früher. Sie war bekannt für ihre wechselnden Männerbekanntschaften und Fickbeziehungen. Eine von diesen losen Beziehungen war ich. Wann immer sie Lust hatte, rief Silvie mich an und ich hatte meistens Bock, die geile Sau durchzupoppen. Sie hatte eben auch zwei geile Riesentitten und einen drallen Arsch, der einladend und zum Anbeißen aussah. Das tat er auch noch, als ich Silvie zufällig wieder begegnet bin. Wir hatte beide nicht viel Zeit, aber wir tauschten unsere Nummern. In der Hektik des darauffolgenden Tagesgeschehens hatte ich sie schon wieder fast vergessen. Bis mein Handy klingelte und sie in der Leitung war. „Ich will dich heute Abend sehen. So wie früher.“, sagte sie. Ich nickte, was sie nicht sah, und fragte sie nach einer Adresse. Es handelte sich dabei um ein Luxushotel, was mich einigermaßen erstaunte.

Erwartungsvoll suchte ich Silvie auf. Ich war überrascht, dass es sich sogar um eine Suite handelte, aber nun gut. Wer weiß, zu was sie es in den letzten Jahren gebracht hatte. Sie öffnete mir, bekleidet in aufreizenden Dessous, die ihre Titten betonten und ihren Arsch und ihre nackte Muschi kaum bedeckten. Mir wurde heiß. Noch heißer sollte es mir eine Minute später werden, denn Silvie war nicht alleine. Wie sich herausstellte, war sie die Mätresse einer steinreichen Frau, die mit Mitte Vierzig noch ordentlich mit jungen Dingern mithalten konnte. Ihre Titten war nicht ganz so knackig und riesig wie die von Silvie, dafür hatte sie die längsten Beine der Welt, wie mir schien. Auch sie trug nur ein durchsichtiges Art Kleidchen, das nur das nötigste verdeckte. Die rasierte Möse und ihr Hintern waren gleichfalls nackt und rieben sich am teuren Brokat der gepolsterten Hoteleinrichtung.

Zunächst waren sie so freundlich und gesittet, dass man hätte meinen können, wir befänden uns bei einem öffentlichen Termin. Mich verwirrte und machte das an. Einerseits die frivole Nacktheit, andererseits die förmliche Zurückhaltung. Doch diese nahm jäh ein Ende, als ich mein Glas Champagner ausgetrunken hatte. Die Weiber zogen mich hoch und entkleideten mich. Dabei schraken sie nicht davor zurück, sich gegenseitig die Zunge in den Hals zu schieben und heftig zu knutschen, was mich ziemlich anmachte. Bald stand ich mit nichts am Leib nackt im Raum, mein Riemen hatte sich längst aufgerichtet und lud Silvie dazu ein, ihn fest in ihre warme Hand zu nehmen. Ihre reiche Freundin, die sich Mirjam nannte, forderte sie auf, meinen Kolben tief in ihren Mund gleiten zu lassen. Ich stöhnte auf, als Silvie, Mirjams Hand in ihrem Nacken, meinen Riemen blies. Mirjam ließ von Silvie ab, die auch gerne ohne Zwang an meinem Schwanz saugte, und ging hinter mich, zog meine Arschbacken auseinander und leckte mein Arschloch.

Flotter Dreier Sex mit den Möbelpackern

Geschrieben am 09. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 27.396 mal gelesen.

Sah Martina männliche Muskeln spielen, geriet sie in einen Zustand der sexuellen Leidenschaft, den sie nur sehr schwer oder gar nicht zügeln konnte. Der Gelegenheiten solche zu sehen, gab es einige, aber nur manche boten sich unschwer an, dass sie Martina konsequent für sich ausnutzen konnte. Da sie seit zwei Jahren keinen neuen Job mehr gefunden hatte und ihr Mann Paul sich nicht tagsüber um ihre sexuellen Bedürfnisse, die sehr ausgeprägt waren, kümmern konnte, machte sie sich ihrem Luststau auf andere Weise hin und wieder Luft. Im Sommer suchte sie sich nicht selten an den Seen der Umgebung oder im städtischen Naturbad kleinere Abenteuer, die in sinnlichem Nahkampf endeten und ihr vielversprechendes Seufzen entrangen. Bevorzugte sie junge Studenten, trieb sie es gelegentlich auch mit älteren Semestern bunt, die noch bereitwilliger auf ein Schäferstündchen mit der hübschen neunundzwanzigjährigen eingingen.

Martina fand die Wintermonate wesentlich schwerer zu ertragen, zumal der Mangel an Tageslicht den Mangel an Sex noch schwerlicher auszuhalten machte. Eine gute Gelegenheit konnte sie daher nicht verstreichen lassen. Und so war es für Martina ganz klar, dass sie bei Gefallen die Möbelpacker für sich zum Poppen gewinnen mochten, als Ehemann Paul neue Schränke und einen Schreibtisch für sein Arbeitszimmer bestellt hatte. Mit Absicht verlegte sie den Liefertermin auf die Mittagsstunden, zumindest bat sie darum, so genau konnten die Spediteure in der Regel ja nie sagen, wann sie mit den Waren eintreffen würden. Hibbelig wartete Martina an diesem Tag mit einer nimmermüden Kribbel-Muschi auf die Möbelpacker, inständig hoffte sie auf attraktive Burschen mit gepflegten Händen, nicht auf raue, alte, graue Säcke, denen sie unverrichteter Sexdinge die Tür nach der Lieferung weisen hätte müssen.

Die sexgeile Hausfrau hatte allerdings Glück, schon vom Fenster aus konnte sie kurz vor 12:00 Uhr Mittag sehen, dass es zwei kräftige, muskulöse Typen von Mitte bis Ende zwanzig waren. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt trug einer der beiden ein T-Shirt und weckte mit seinem gewaltigen Bizeps die Begierde in Martina. Seitenblicke auf die leichte, ungewohnte Bekleidung der Frau, die sie belieferten, gönnten sich die Burschen. Das knielange Top war seiden durchscheinend, sie erkannten harte Nippel auf den vollen Brüsten. Sie meinten sogar zu erkennen – und sie irrten sich nicht – das die durchweg heiße Frau in der Tat ausschließlich dieses seidene Etwas trug. Die letzte Kiste trugen die Kerle gemeinsam hoch und Martina schloss die Wohnungstür ab. Der eine im T-Shirt legte ihr die Lieferpapiere zur Unterschrift vor, doch sie weigerte sich.

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