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Fuss Erotik: Sexgeschichten mit dem Tag "Fuss Erotik"

Fußerotik | Von der Cousine zum Fetisch Fußerotik

Geschrieben am 11. 10. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 34.623 mal gelesen.

Wenige Wochen nach meinem achtzehnten Geburtstag kamen meine Tante und mein Onkel mit ihrer Tochter Anita – meiner älteren Cousine – zu uns auf Besuch. Sie blieben übers Wochenende, das für mich den Anfang eines neuen Kapitels in meinem Leben ausmachen sollte. Vorläufig war alles wie bei früheren Besuchen, meine Mutter lachte mit ihrer Schwester und mein Vater fachsimpelte mit seinem Schwager über verschiedenste Themen. Anita behandelte mich nett, aber auch etwas von oben herab. Am Nachmittag machten wir eine kleine Wanderung durch die Natur in unserer Umgebung, eigentlich hätte ich mich gerne davor gedrückt, aber meine Eltern kannten in familiärer Hinsicht kein Pardon und ich stapfte gemeinsam mit den anderen durch die Pampa.

Als wir wieder bei uns im Haus waren, platzte Anita in mein Zimmer und setzte sich unaufgefordert auf meinen Drehstuhl. Sie streckte mir einfach ihre Füße hin, legte sie in meinen Schoß. „Komm, massiere mir meine Füße, ich hatte echt die falschen Schuhe vorhin an.“, meinte sie lächelnd. Ich konnte Anita gut leiden, außerdem war ich noch nie der Typ, der sich leicht gegen etwas zur Wehr setzte, das nicht äußerst unangenehm oder illegal war. Also nickte ich und nahm einen ihrer zierlichen Frauenfüße in meine Hände und massierte sie. Mir wurde es richtig warm dabei, vor allem in der Leibesmitte, ich fand es fürchterlich erregend, meiner Cousine die Füße zu massieren. Am liebsten hätte ich ihre nackten Füße gefühlt und verwöhnt. Ich dachte nicht lange darüber nach, sondern zog ihr einfach die Socken aus – und Anita war es recht.

Ich prägte mir jede Einzelheit ihrer Füße ein, jeden Zehennagel, jede Rundung. Ich musste mich beherrschen und meinen Ständer zwischen den Oberschenkeln einklemmen, als Anita nicht zu mir sah, damit es ihr nicht auffiel. Das wäre mir denn doch peinlich gewesen. Ich massierte ihre beiden Füße ziemlich lange, bis es Anita reichte und sie mich alleine ließ. Sobald sie außer Hörweite war, schloss ich mein Zimmer ab und wichste mir einen. Ich war so scharf. Beim Wichsen dachte ich die gesamte Zeit an ihre Füße, wie sie gerochen haben. Ich stellte mir vor, wie diese Füße meinen Schwanz berühren würden und davon kam es mir endgültig – und ich spritzte in ihre Socken, die sie einfach bei mir hatte liegen lassen. So rasch hatte ich noch nie Socken in die Waschmaschine gesteckt, wie diese von mir vollgewichsten meiner Cousine.

Kategorien: Fußfetisch

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.727 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Fuß-Erotik mit der Lehrerin

Geschrieben am 28. 04. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 36.245 mal gelesen.

Mit neunzehn ging ich in die letzte Klasse des Gymnasiums und mein Abitur ließ nicht mehr lange auf sich warten. Meine Noten waren in Ordnung, ich war zufrieden mit meiner Leistung und zudem war ich ein freundlicher, rücksichtsvoller Schüler. Daher verstand ich es absolut nicht, warum Frau F. so unfreundlich zu mir war. Im Unterricht wie auch in den Schulfluren beäugte sie mich giftig, als wenn ich ihr etwas getan hätte. Zuvor war sie stets locker und supernett zu mir gewesen, was meine Verwirrung noch mehr in die Höhe trieb. Frau F. war eine Frau von vierzig Jahren, schlank und in jeder Hinsicht gut gebaut. Sie galt besonders in den niedrigeren Klassenstufen als Schwarm vieler Schüler, die sich heimlich auf sie einen runterholten. Ich muss gestehen, auch ich fand sie ziemlich geil, obwohl ich schon neunzehn war. Vielleicht auch, weil ich als Spätzünder noch nie Sex gehabt hatte zur damaligen Zeit.

Einige Wochen vor dem letzten, meinem allerletzten Unterrichtstag begegnete mir Frau F. nach dem Nachmittagsunterricht vor dem Physiksaal im Keller. Frau F. nickte mir nur kurz zu und ohne Nachdenken hielt ich sie auf. Ich musste einfach in Erfahrung bringen, was mit ihr los war. Zu verlieren hatte ich nichts, bald würde ich das Schulhaus nie wieder betreten müssen. „Frau F.! Warten Sie!“, rief ich ihr nach, als sie schon an mir vorbeigegangen war. Sie blieb stehen, drehte sich zu mir. „Ja?“, kam ihre einsilbige Antwort aus ihrem verführerischen Mund. Ich ging zu ihr, blieb knapp vor ihr stehen. Wir waren Auge in Auge, denn wir waren nahezu gleich groß. „Frau F. Habe ich Ihnen etwas getan? Sie sind seit einiger Zeit so… anders zu mir.“, fragte ich sie aufrichtig.

Frau F. richtete ihren Blick auf den Boden, sie war eindeutig verlegen. „Nein…“, sagte sie gedehnt. „Du hast nichts falsch gemacht. Es, ja, es liegt an mir, das kann ich dir aber hier nicht erklären. Komm heute Abend zu mir, okay?“ Ich zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Hmm, ja, klar. Wann?“, gab ich zur Antwort. Mit einer Visitenkarten und einer Uhrzeit ließ Frau F. mich stehen und meine Verwirrung war vorerst noch größer als zuvor. Selbstverständlich hatte ich verschiedene Ideen im Kopf, was mich bei Frau F. erwarten könnte. Auch Erotisches war darunter, aber daran wollte ich lieber nicht glauben. Etwas zu spät stand ich bei ihr frisch geduscht und geschniegelt unsicher in ihrer Wohnung vor ihr und nahm sogleich ihr Parfum wahr. Das leichte Kleid umspielte ihre weiblichen Kurven und ich folgte ihr in das Wohnzimmer.

Kategorien: Fußfetisch

Sexy Füße | Ich werde geil bei deinen sexy Füßen

Geschrieben am 18. 03. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 15.088 mal gelesen.

Die Winterzeit machte es Rudolf von jeher nicht einfach, denn zur kalten Jahreszeit steckten die Frauenfüße in dicken Stiefeln und wollenen Socken, die seiner Vorliebe für Füße ganz und gar nicht entgegen kamen. Rudolf war ein Fuss Fetischist, der sich keinen schöneren, erotischeren und geileren Teil eines Frauenkörpers vorstellen konnte als diesen. Wie stetig unterliegen die Jahreszeiten einem fortlaufenden Wechsel, früher oder später muss jeder Winter dem Frühjahr Platz machen und damit auch der wärmenden Sonne, die dann ersichtlich an Energie gewinnt. Nicht nur die Frauen brennen darauf, aus dickem Schuhwerk heraus- und in leichte hineinzuschlüpfen, sondern auch Rudolf.

Wenn Rudolf sah, dass die Temperatur und das Wetter hoffen ließen, dass man schöne Frauenfüße entdecken könnte, so machte er sich bereit für einen intensiven Bummel durch die Fußgängerzonen und Parks der Umgebung. Vorbei war denn die Zeit, in der er sich dank der nullgradigen Temperaturen in Hallenbädern umtrieb, immer die Füße der Frauen und seine Unauffälligkeit im Blick behaltend. Er war keineswegs ein Perverser, aber Single und heiß darauf, eine Frau zu finden, die ihm auch dieses eine Bedürfnis erfüllen konnte. Dazu gehörte auch, dass ihm ihre Füße gefielen. Im letzten Jahr fand er schließlich genau eine solche Frau, die nicht nur Verständnis dafür aufbrachte, sondern ihre erotische Freude daran hatte. Außerdem war es Zufall gewesen.

Seine Lieblingszeit war noch keinesfalls angebrochen, es war noch im Winter und eisig kalt. Er ging einkaufen, der Supermarkt um die Ecke hatte ein Sonderangebot, dass er sich sichern wollte, sofern es noch verfügbar war. Ziemlich zur gleichen Zeit machte sich Andrea ebenfalls auf den Weg in den Laden, auch sie wollte sich jenes Angebot sichern. Es handelte sich um eine Fritteuse eines Markenherstellers zu einem unschlagbaren Preis. Andreas alte Fritteuse hatte den Geist wenige Tage zuvor aufgegeben, als ihre Freundin ihr von der Fritteuse erzählte. So schlüpfte sie barfuß in Flipflops und beeilte sich, in ihren Wagen zu steigen und in den Supermarkt zu fahren. Sie fröstelte zwar an den Zehen, als sie über den eisigen Parkplatz lief, aber im Laden ging es.

Kategorien: Fußfetisch

Footjob | Geiler Footjob – Mit Fuß und Zunge

Geschrieben am 24. 02. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 26.373 mal gelesen.

Jeder Mensch hat seine ganz speziellen Vorlieben beim anderen Geschlecht, wenn es um die Partnerwahl für sexuell lustvolle Stunden geht. Die meisten mögen schöne Brüste und stramme Frauenpos aber auch dicke Frauen sind begehrt oder Frauen mit Modellmaße. So breit gefächert die Vorlieben auch sind, wer wie ich von Füßen erregt wird, hat es etwas schwerer offen dazu zu stehen. Das heißt aber nicht, dass man nicht dennoch sein Glück finden kann. Mir persönlich gefallen Füße vor allem wenn sie gepflegt sind. Schöne Nägel, weiche Haut, das ist für mich wahnsinnig reizvoll. Wenn ein wenig Schmuck ins Spiel kommt wie ein Fußkettchen oder ein kleiner Ring um einen Zeh, kann dies unter Umständen ein zusätzlicher, erotischer Faktor für mich sein.

Ich führte im Laufe meines Lebens verschiedene Beziehungen zu Frauen. Bei machen gestand ich sofort, dass ich sie auch wegen ihrer erotischen Füße angesprochen hatte. Daher ist für mich von jeher die Sommerzeit die schönste Jahreszeit, weil Frauen ihre Füße zeigen. Mir ist das Schuhwerk nicht wichtig, sofern es zum Beispiel wie bei Flip-Flops oder Sandalen schöne Zehen zum Vorschein bringt. Zehen finde ich im Übrigen sehr, sehr reizvoll, aber nur wenn sie meinen Vorstellungen entsprechen. Rund müssen sie sein, knuffig, das Kindchenschema muss in mir bei Füßen vorhanden sein, ein besseres Wort fällt mir dazu nicht ein. Ebensolche Füße hatte mein Ex, eine wundervolle Frau.

Sie hieß Maria und ihre Füße sahen so aus, wie ihr Name klang. Herrlich und heilig. Nein, im Ernst. Ich lernte sie im Hochsommer an einem Stadtbrunnen kennen. Ich saß am Brunnen und hielt Ausschau nach hübschen Frauen und da kam sie. Zwanglos kam sie auf mich zu, sie stieg neben mir den Absatz hoch, auf dem ich saß, schlüpfte aus ihren Sandalen und streckte ihre Füße in das kalte Brunnenwasser. Bevor ihre Füße mit den schönen Zehen und rot lackierten Zehennägeln im Wasser verschwanden, erhaschte ich einen Blick darauf. Ich stellte mich neben sie und tat es ihr nach. Wir grinsten uns gegenseitig an, als wir mit den Beinen bis zum Knie im Wasser am Brunnenrand saßen und von anderen beäugt wurden.

Kategorien: Fußfetisch
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