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Füße: Sexgeschichten mit dem Tag "Füße"

Fußfetisch Erotik | Der Splitter im Fuß

Geschrieben am 26. 09. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 4.280 mal gelesen.

Manchmal können die unangenehmsten Dinge eine ganz erfreuliche Wendung nehmen. Meine Freundin läuft unheimlich gerne barfuß herum, vor allem zuhause, und zwar auch im Winter, und weil ich mir sehr gerne nackte Füße anschaue, vor allem, wenn sie so hübsch sind wie die von meiner Freundin, habe ich da auch gar nichts dagegen. Meine Vorliebe für Füße ist so stark, man könnte das fast schon als Fußfetisch beschreiben. Und neulich habe ich dann gemerkt, dass mich der Fußsex wirklich geil macht. Meine Freundin und ich, wir sind vor ein paar Wochen umgezogen in eine neue Wohnung. Früher hatten wir Teppichboden in unserem Zweizimmerheim, aber jetzt gibt es überall Holzböden. Die sehen erheblich schicker aus, das muss ich zugeben, vor allem wenn man ein paar hübsche Teppiche darauf verteilt, aber sie haben keinen großen Nachteil. Es ist eben Holz und kein Parkett, und kein Holz ist perfekt glatt. Es gibt da immer die eine oder andere raue Stelle, wo man sich einen Splitter holen kann. Und genau das ist meiner Freundin am Wochenende passiert.

Sie lief wieder mal auf nackten Füßen durch die Wohnung, und hatte auch sonst nicht allzu viel an, eigentlich nur Unterwäsche, Hemdchen und Höschen, da schrie sie auf einmal auf. Ich raste gleich hin, da saß sie auf dem Boden und hielt sich den einen Fuß, wo zwischen ihren Händen ein paar Tropfen Blut hervor quollen, direkt vorne am großen Zeh. Ich holte mir gleich Pinzette, Lupe, ein Handtuch, Desinfektionsmittel und Pflaster, hockte mich im Schneidersitz vor sie und machte mich ans Werk. Das Handtuch breitete ich auf meinem Schoß aus, damit meine Hose nichts abbekam,  dann nahm ich den blutenden Fuß meiner Freundin darauf und schaute mir die Bescherung an. Am Ende brauchte ich nicht einmal eine Lupe, denn ich sah den Splitter gleich. Ich zog ihn mit der Pinzette heraus. Es blutete weiter. Also machte ich das, was ich auch gemacht hätte, wenn mir selbst das passiert wäre – ich nahm ihren großen Zeh in den Mund und lutschte daran.

Ich spürte den metallischen Geschmack des Blutes, aber ich spürte auch noch etwas ganz anderes. Es war ziemlich erregend, ihren Zeh im Mund zu spüren, vor allem, als sie ordentlich damit wackelte und schon wieder lachen konnte. Übermütig nahm sie ihren anderen nackten Fuß, kitzelte mich damit am Hals und am Bauch, fuhr meine Oberschenkel entlang und vergrub ihn schließlich in meinem Schritt. Da konnte sie dann ganz deutlich spüren, dass da schon mächtig was im Gange war; was sie noch verstärkte, indem sie mit den Zehen darauf herumspielte. Währenddessen lutschte ich weiter an ihrem großen Zeh. So wie sich das anfühlte, hatte der inzwischen längst zu bluten aufgehört. Und wo ich schon einmal dabei war, nahm ich mir gleich den zweiten Zeh vor, saugte mir auch den in den Mund und lutschte daran. Dann kitzelte ich sie mit der Zunge in dem Zwischenraum zwischen dem großen Zeh und diesem, und als auch der zweite ordentlich nass war, saugte ich mir den dritten Zeh in den Mund.

Kategorien: Fußfetisch

Fußfetisch Sex | Fußsex mit einer Unbekannten

Geschrieben am 11. 05. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 9.806 mal gelesen.

Frechheit siegt, so sagt es der Volksmund. Bei mir hat Frechheit nicht nur gesiegt, sondern mich total erregt und in ein heißes Sexabenteuer gezogen. Ein One Night Stand, der mich kalt erwischt und erhitzt entlassen hat. Im Grunde fing alles mit einer gewöhnlichen Fernreise per ICE an. Ich hatte mir extra einen Sitz an einem Viererplatz mit Tisch reserviert. Ich wollte die Dauer der Fahrt nutzen, um mit meinem Laptop zu arbeiten, ein bequemer Platz an einem Tisch ist hierbei, wie jeder verstehen kann, sehr von Vorteil. Die Fahrt begann pünktlich und ich freute mich auf die nächsten Stunden nicht sonderlich. Lieber wäre ich in meinem Büro gewesen, doch das Leben ist kein Ponyschlecken, wie ich neulich hörte. Das fand ich sehr lustig.

Nun zurück zu meinem erotisch geprägten Erlebnis. Ich saß also an meinem Laptop und bekam nur am Rande mit, dass wir an einem Bahnhof Halt machten. Zu sehr war ich vertieft in ein Schriftstück, das ich gerade Korrektur las. Ich blickte erst auf, als ich bemerkte, dass sich jemand mir gegenüber anschickte, sich hinzusetzen. Mir war anfangs schon aufgefallen, dass sich noch jemand einen Platz am Vierertisch vormerke hatte lassen. Ich war angenehm überrascht, dass es kein von Pickeln geplackter Nerd mit entsprechender Brille war, sondern eine Frau. Sofort fielen mir die mit Nylon bestrumpften Beine unter einem mausgrauen Rock auf. Die weiße Bluse ließ zudem erahnen, dass sie mit anständig großen Brüsten von der Natur gesegnet war. Oder vom Chirurgen.

Sie nickte mir lächelnd zu, ich erwiderte beides und widmete mich wieder meiner Arbeit. Nur mochte ich nicht mehr sonderlich gut in meine alte Konzentration zurückzukehren. Immer wieder blickte ich über den Bildschirmrand und heimlich beobachtete ich, wie sie die vorbeiziehende Landschaft im Blick hielt. Irgendwann begann sie, sich zu strecken und mit einer Hand sich den Nacken zu reiben. Entschlossen klappte ich mein Laptop zu und stellte es auf den freien Sitz neben mir. „Wohin führt Sie Ihre Reise?“, fragte ich einfach so. Sie nannte mir ihr Fahrziel, das hier jetzt nichts zur Sache beiträgt. „Oh, ich habe dasselbe Ziel wie Sie.“, stellte ich fest. Wir guckten dann beide aus dem Fenster und sagten vorerst nichts mehr.

Kategorien: Fußfetisch

Nylonsex | Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Geschrieben am 14. 07. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 26.640 mal gelesen.

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht meinen Blick abzuwenden, als meine Chefin ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, beherrscht zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten würde. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag im Konferenzraum und die Präsentationen waren anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren der Firma, der uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machte. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden des ersten Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Tagesverlauf, der insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Chefin das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Bierchen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Lift auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Fetisch Fußerotik | Die getragenen Anprobe-Strümpfchen

Geschrieben am 30. 06. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Sexkontakte und wurde 17.727 mal gelesen.

Mir war es lange Zeit sehr peinlich, anders zu sein als die Mehrheit. Zwar bin ich wie die meisten hetero, aber ich habe eine Vorliebe, die es mir nicht immer leicht macht. Doch ich lernte über eine meiner heimlichen Aktivitäten eine tolle Frau kennen, die mich versteht und es sogar toll findet. Diese Geschichte begann in einem Schuhladen. In einem Schuhladen von vielen, in denen ich mich aus bestimmten Grund hin und wieder rumtrieb. Aus diesem Grund besitze ich auch verdammt viele Paar Schuhe, die ich gar nicht alle anziehen konnte. Als es so viele geworden waren, dass mich Freunde drauf ansprachen, ob ich ein Schuhgeschäft beraubt hätte, versteckte ich meine Errungenschaften oder entsorgte sie nagelneu bei wohltätigen Vereinen.

Ich ging zeitweise wöchentlich in das ein oder andere Schuhgeschäft. Die meisten werden es schon ahnen, dass ich einen Fetisch für Füße und Schuhe habe. Mit dieser Neigung stand ich lange Zeit alleine und ich wusste mir irgendwann nicht anders zu helfen, als dort im Verborgenen Frauen beim Schuhe anprobieren zu beobachten. Besonders im Sommer sah man viele Frauenfüße, die nackt waren oder nur von dünnen Nylons umschmeichelt wurden. Während ich also möglichst nah bei den Damen verschiedene Herren-Modelle anprobierte, erregte ich mich an den Frauen, besser an den Frauenfüßen. Das tollste an Schuhgeschäften waren allerdings die Schutzstrümpfchen aus Nylonmaterial, die den Frauen angeboten wurden, um nicht barfuß in sommerliche und andere Schuhe hineinschlüpfen zu müssen.

Diese Strümpfchen entsorgten viele der Damen in den dafür vorgesehenen Behältern. Diese Behälter hatten es mir angetan. Wenn die Gelegenheit günstig stand, schlich ich dort hin, öffnete den Deckel, griff beherzt hinein, fühlte das feine Material und steckte eine Hand voll der getragenen Strümpfe ein. Diese Raubzüge waren das genialste überhaupt, die Gefahr, dabei ertappt zu werden, gab mir Stunden später noch den Sahnehäubchen-Kick. Hatte ich neue Beute, kaufte ich mein Paar Schuhe, fuhr nach Hause und atmete tief durch. Auf meinem Sofa breitete ich jedes einzelne Nylon-Söckchen aus, zählte und betrachtete sie. Erst dann nahm ich eines nach dem anderen, ich schnüffelte daran, fühlte es. Ich stellte mir vor, welche der Frauen diese Söckchen wohl angehabt haben und die schönsten, geilsten Füße, die ich gesehen hatte, visualisierte ich.

Sexy Füße | Ich werde geil bei deinen sexy Füßen

Geschrieben am 18. 03. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 15.085 mal gelesen.

Die Winterzeit machte es Rudolf von jeher nicht einfach, denn zur kalten Jahreszeit steckten die Frauenfüße in dicken Stiefeln und wollenen Socken, die seiner Vorliebe für Füße ganz und gar nicht entgegen kamen. Rudolf war ein Fuss Fetischist, der sich keinen schöneren, erotischeren und geileren Teil eines Frauenkörpers vorstellen konnte als diesen. Wie stetig unterliegen die Jahreszeiten einem fortlaufenden Wechsel, früher oder später muss jeder Winter dem Frühjahr Platz machen und damit auch der wärmenden Sonne, die dann ersichtlich an Energie gewinnt. Nicht nur die Frauen brennen darauf, aus dickem Schuhwerk heraus- und in leichte hineinzuschlüpfen, sondern auch Rudolf.

Wenn Rudolf sah, dass die Temperatur und das Wetter hoffen ließen, dass man schöne Frauenfüße entdecken könnte, so machte er sich bereit für einen intensiven Bummel durch die Fußgängerzonen und Parks der Umgebung. Vorbei war denn die Zeit, in der er sich dank der nullgradigen Temperaturen in Hallenbädern umtrieb, immer die Füße der Frauen und seine Unauffälligkeit im Blick behaltend. Er war keineswegs ein Perverser, aber Single und heiß darauf, eine Frau zu finden, die ihm auch dieses eine Bedürfnis erfüllen konnte. Dazu gehörte auch, dass ihm ihre Füße gefielen. Im letzten Jahr fand er schließlich genau eine solche Frau, die nicht nur Verständnis dafür aufbrachte, sondern ihre erotische Freude daran hatte. Außerdem war es Zufall gewesen.

Seine Lieblingszeit war noch keinesfalls angebrochen, es war noch im Winter und eisig kalt. Er ging einkaufen, der Supermarkt um die Ecke hatte ein Sonderangebot, dass er sich sichern wollte, sofern es noch verfügbar war. Ziemlich zur gleichen Zeit machte sich Andrea ebenfalls auf den Weg in den Laden, auch sie wollte sich jenes Angebot sichern. Es handelte sich um eine Fritteuse eines Markenherstellers zu einem unschlagbaren Preis. Andreas alte Fritteuse hatte den Geist wenige Tage zuvor aufgegeben, als ihre Freundin ihr von der Fritteuse erzählte. So schlüpfte sie barfuß in Flipflops und beeilte sich, in ihren Wagen zu steigen und in den Supermarkt zu fahren. Sie fröstelte zwar an den Zehen, als sie über den eisigen Parkplatz lief, aber im Laden ging es.

Kategorien: Fußfetisch
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