Fremdgehen: Sexgeschichten mit dem Tag "Fremdgehen"

Seitensprung Sex | Der geilste Seitensprung meines Lebens

Geschrieben am 20. 05. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung und wurde 18.670 mal gelesen.

Ehrlich gestanden war ich noch nie der Typ Mann, der es mit Treue so genau nahm. Das lag nie daran, dass ich meine Partnerinnen nicht ausreichend geliebt hätte, doch wenn ich in eine Situation geriet, in der es zwischen mir und einer außerpartnerschaftlichen Frau zu knistern begann, konnte ich einfach noch nie wiederstehen. Das hört sich jetzt so an, als wenn ich am laufenden Band einen Seitensprung nach dem anderen gehabt hätte. Sooo häufig kam es aber dann doch nicht vor, dass ich meine Freundinnen sexuell betrogen habe. Meistens war es sowieso nur ein One Night Stand, ein Nachmittagserlebnis, das ich zwar sehr genoss, aber danach abhakte und nach wenigen Tagen vergessen hatte. Eine kleine Affäre zog sich über ein paar Wochen hinweg hin, bis die entsprechende Dame wieder aus meinem Leben verschwand. Ich habe sogar ihren Namen vergessen. Aber an einen Seitensprung kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ohne zu übertreiben war das der geilste Seitensprung Sex meines Lebens. Zuhause hatte ich gerade einen Haufen Stress mit meiner Frau Iris, mit der ich immer noch verheiratet bin. Glücklich sogar. Jedenfalls waren gerade unsere Zwillinge auf die Welt gekommen und sie ziemlich ausgelastet. Zudem war fast ständig meine Schwiegermutter im Haus, um Iris mit den Babys zu unterstützen, was sicherlich toll war, aber neben den üblichen Erotikkillern war sie das zusätzliche Hemmnis. Kurzum, von Sex mit meiner Frau konnte ich zu dieser Zeit eigentlich nur träumen. So manche Überstunde nahm ich also gerne in Kauf, um der häuslichen Situation noch ein bisschen zu entgehen, auch wenn ich selbstredend meine Kinder schon damals liebte.

Zum Feierabend lud mich ein Kollege auf ein Bierchen ein. Weil ich sowieso mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, stimmte ich spontan zu. Ein Strauß Blumen für Iris würden sie sicher besänftigen, wenn ich mit einer Bierfahne ankam. Also begleitete ich Janus in eine kleine Bar, die von außen unscheinbar, von innen aber richtig gemütlich und schick war. Dezente Beleuchtung, angenehme Musik – ja, hier setzte ich mich gerne mit meinem Arbeitskollegen an einen Tisch in der Ecke. Während wir unsere Biere tranken und schwatzten, beobachtete uns eine Frau im knappen Rock. Das fiel und natürlich auf und es dauerte nicht lange, da stand sie mit ihrem Weinglas an unserem Tisch und flirtete kokett mit uns. Wir gingen darauf ein und wenig später saß sie zwischen uns.

Er war Holzfäller und besorgts ihr gut

Geschrieben am 09. 05. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 13.232 mal gelesen.

Die kesse Eva war reichlich entnervt als sie erwachte. Dieser Zustand ergab sich aus den lauten Motoren, aufheulenden Motorsägen und den Rufen von Kerlen, deren Worte sie nicht verstehen konnte. Eva zog sich ein Kissen über die Ohren und versuchte, trotz allem noch ein wenig Schlaf zu finden. Ihr Freund Manuel hatte sie die halbe Nacht sexuell gefordert, was ihrer natürlichen Lust auf Sex schwer entgegen kam. Entsprechend lag sie nackt unter der dünnen Decke und wollte noch pennen. Sie fragte sich, wie Manuel das immer schaffte, früh am Morgen aufzustehen, um pünktlich auf der Arbeit zu erscheinen. Und dann musste er ja auch noch acht Stunden und länger seinen Job machen. Nein, Arbeit war nicht Evas Welt, daher war sie froh, dass er gut verdiente und sie vor einem Jahr etwas Geld geerbt hatte, das es ihr ermöglichte, faul in den Tag hineinzuleben.

Was nicht auf ihrer Rechnung stand, waren allerdings arbeitende Männer, die an den Bäumen rumsägten und dabei zu früher Stunde einen Höllenlärm veranstalteten, der ihr den verdienten Schlaf raubte. Nach einer viertel Stunde warf sie das Kissen beiseite und setzte sich auf. Eva streckte sich, gähnte und stieg aus ihrem Bett. Nackt trat sie an das Fenster, das zur Straße mit den Bäumen zeigte. Sie sah kräftige, teils gut aussehende Kerle, die einige Meter weiter ihr Werk verrichteten. Eva rieb sich die Augen und beobachtete die schmackhaften Burschen. Am liebsten hätte sie einen der muskulösen, gutaussehenden sofort vernascht. In ihr keimte eine Idee auf und mit aufgehellter Stimmung ging die süße Eva mit ihren wippenden Riesenbrüsten duschen. Als das Wasser jeden erotischen Zentimeter ihres Körpers berührt und sie sich gewaschen hatte, suchte sie nach einem großen Zettel.

Auf ein Blatt aus dem Zeichenblock schrieb sie mit einem dicken Filzstift „Schau bei mir rein, dritte Klingel von oben, linke Seite!“. Zufrieden betrachtete Eva ihr Werk. Sie musste nur noch geduldig darauf warten, dass der richtige Kerl endlich direkt vor ihrem Fenster die Bäume bearbeitete. Sie vermutete schwer, dass irgendwann eine Pause anstehen würde, wenigstens die Mittagspause. Nur zu gerne wollte sie einem der Jungs und sich selbst diese Pause mit einer erotischen Komponente die richtige Note verleihen. Eva musste einiges an Geduld aufbringen, aber sie verbrachte die Zeit mit Kaffee trinken und einem kleinen Snack. Sie passte genau den richtigen Moment ab und sie jubelte innerlich, als endlich „ihre Bäume“ an der Reihe waren. Als ihr auserwählter Holzfäller im Baum hing, stellte sie sich an das Fenster – Eva war natürlich immer noch nackt – hielt das Blatt und pfiff, bis sie seine Aufmerksamkeit hatte.

Seitensprung Sex | Am Jahrestag betrogen

Geschrieben am 25. 04. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 11.902 mal gelesen.

Bis heute weiß ich nicht, wie mir das passieren konnte. Es war unser fünfter Jahrestag, fünf schöne Jahre lagen hinter Leon und mir, ich war wirklich glücklich mit ihm. Und der Sex war immer sehr schön und geil, zumindest fast immer. Jeder hat ja mal einen schlechten Tag. Kurzum passte es einfach zwischen uns. Trotzdem steckte ich mitten in einem langwierigen Projekt und unser Team auf der Arbeit hatte jede Menge zu tun, um den anspruchsvollen Kunden zufriedenzustellen. Ein wichtiger Kunde war es obendrein, den man nicht vor den Kopf stoßen und an die Konkurrenz verlieren wollte. An diesem Vormittag hatte ich einfach vergessen, was für ein wichtiger Tag für Leon und mich eigentlich war. Und ich war beim hektischen Frühstück zu blind um zu erkennen, dass Leon irgendwie angefressen war. Ich schob seine schlechte Laune einfach aufs miese Wetter, dabei war ich der Grund, weil ich ihn im Bett nach dem Wecker Läuten einfach von mir gestoßen hatte und aus dem Bett flüchtete.

Ich hatte es sehr eilig, loszukommen, drückte ihm ein flüchtiges Küsschen auf die Wange und verschwand. In der Agentur war ich sofort mit den wichtigen Aufgaben unseres Projekts beschäftigt und kam kaum zum Nachdenken. Uns allen im Team erging es so, auch der Projektleiter Lasse war ziemlich gestresst und bat uns um Überstunden – wenn man das überhaupt eine Bitte nennen konnte. Es war ein Befehl von ganz oben, um es genau zu nehmen. Trotzdem machten wir irgendwann eine Pause und mein Projektleiter bat mich in sein Büro. Dort schenkte er uns tatsächlich einen Kurzen ein, den er mit zwei Schnapsgläsern in einer Schublade aufbewahrte. Dankbar kippte ich den harten Alkohol hinunter und spürte die Wärme in meinem Magen. Das tat gut.

Doch dieses Schnäpschen hatte nichts, rein gar nichts damit zu tun, dass ich mich auf den Kuss einließ. Lasse nahm mir nämlich das Gläschen ab, schaute mir tief in die Augen und dann küssten wir uns auch schon. In diesem Moment fühlte es sich einfach richtig und erleichternd an. Ich gab mich seinen sanften Händen und seinem sinnlichen Zungenspiel hin. Ich ließ es zu, dass er meine Bluse öffnete und den BH unter meine Brüste zog. Für mich waren es herrliche Momente, als Lasse meine Brüste streichelte, meine Nippel anstupste und schließlich in seinen Mund steckte. Ich fühlte deutlich, wie meine Muschi erregt zu kribbeln anfing und freimütig öffnete ich weit meine Beine, als seine weichen Finger unter meinem Rock in meinen Slip schlüpften. Meine Hände fanden wie von selbst ihren Weg zu seinem Hosenstall, hinter dem ich seinen harten Riemen fühlen konnte. Entschlossen knöpfte ich die Hose auf und fischte seinen dicken Schwanz aus der Unterhose, um ihn sachte zu wichsen.

Frauen extrem behaart | Sex auf der Fortbildung

Geschrieben am 11. 04. 2011, abgelegt in behaarte Frauen und wurde 24.041 mal gelesen.

Als Mann hat man es heutzutage echt schwer, wenn man auf haarige Mösen steht. So wie ich. Fast jede Frau rasiert ihre Muschi und du kannst als Kerl sogar schon froh sein, wenn sie einen süßen Schamhaarstreifen stehen lässt. Klar sage ich auch zu einer rasierten Muschi nicht nein, wenn sie unbedingt von meinen Prügel besucht werden will. Aber so eine geile, haarige Grotte mit wuscheligem Urwald, das törnt mich richtig an! Früher, da waren fast alle Weiber unten rum gut behaart, meine ersten Erfahrungen sammelte ich mit einer extrem behaarten Frau, die ein paar Jahre älter war und mir um einiges voraus. Noch heute denke ich gerne daran, wie sehr mich der dezente Geruch nach weiblichem Schoß in ihren Schamhaaren angemacht hat. Außerdem hatte es mich vom ersten Mal an nicht gestört beim Muschi lecken. Eher hatte es etwas Antörnendes an sich.

Diese Erinnerungen an meinen ersten Sex mit einer Frau, die richtig lange, dicht gewachsene Schamhaare hatte, prägten mich anscheinend für mein gesamtes Leben. Und ich bin ja so froh, dass es sie noch gibt, die haarigen Mädels, die ihre Schamhaare natürlich wachsen lassen. Es ist eine Weile her, da lernte ich eine Frau kennen, die gar nicht aufs Intimrasieren stand, sondern mir stolz ihre natürliche Muschi präsentierte. Eigentlich hatte ich nur im Spaß erwähnt, dass ich Weiber mag, die unten alles so lassen, wie es wächst, doch sie nahm es als Signal, um mich mit auf ihr Zimmer zu nehmen. Wir waren nämlich in einem Fortbildungszentrum für ein paar Tage, da fallen schon mal abends bei einem Gläschen Wein zwischen Kollegen intimere Worte.

Tanja, so hieß sie, schleppte mich also auf ihre Zimmer ab, drückte mich auf ihr Bett und baute sich vor mir auf. Langsam und verführerisch zog sie ihre Jeans aus, darunter trug sie einen String-Tanga. Der Tanga konnte gar nicht alles bedecken und so konnte ich schon ihre geilen Schamhaare links und rechts davon wuchern sehen. Im Nu hatte ich einen harten Schwanz, den ich auch gleich aus meiner Hose holte. Ich wichste ein wenig vor mich hin, während sie noch aus ihren Schuhen schlüpfte, um die Jeans komplett abzustreifen. Als nächstes wendete mir Tanja ihr Gesäß zu, das Bändchen des Strings hatte sich tief zwischen ihren Backen verfangen. Sie hatte einen geilen Arsch und als sie sich bückte, entdeckte ich viele, erotische Schamhaare.

XXL Frauen | Vom Seitensprung zum Bums-Buddy

Geschrieben am 30. 03. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 7.940 mal gelesen.

Die dicke Silvia war ein Prachtweib, das sage ich euch einfach frei heraus. Sie hatte ordentlich Pfunde drauf, sie war schon etwas mehr als mollig, aber trotzdem noch nicht total fett. Ich mag eben echte Weiber, die man anpacken kann. So wie Silvia, aber ich hatte es nicht gewagt, sie anzumachen. Aus gutem Grund – Silvia war verheiratet und das schon einige Jahre. Ich wusste allerdings nicht, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit noch eine schlanke Kleidergröße 38 trug, mittlerweile war sie im Laufe der paar Jahre ziemlich auseinandergegangen. Fette Schenkel und dicke Titten benötigten längst eine XXL und kein Size Zero wie manche Fußballergattin. Nun, was mir gerade so gut an Silvia gefiel, war wohl für ihren Göttergatten ein Problem. Das erfuhr ich von ihm höchstpersönlich bei einem vertrauten Bier.

In einer leichten Alkohollaune beichtete er mir, dass er seine „Alte“ nicht mehr anfassen könnte, seit sie ein „dicke Monster“ geworden war. Er meinte, er liebe sie noch, aber sexuell anziehend war sie für ihn längst nicht mehr. Das war für ihn ein echtes Problem, für mich ein Aufhorchen. Im Gespräch machte er wirklich abfällige Bemerkungen über seine Frau, die Silvia echt nicht verdient hatte. Ich bemühte mich und biss mir auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu ihm zu sagen, das ich später bereuen sollte. Und auch meine Faust juckte, doch ich schob sie in die Tasche und war froh, als wir auf ein anderes Thema zu sprechen kamen. Seine Sätze behielt ich dennoch im Hinterkopf.

Einige Monate später hatte ich die Gelegenheit, mit Silvia allein in ihrem Garten zu sitzen und mit ihr zu plaudern. Sensibel lenkte ich nach und nach unser Gespräch auf Erotik und Sex, in dem ich auf Promis und ihre Beziehungen und sonstiges einbezog. Irgendwann wurde es privater und ich war froh, dass ihr Ehemann erst am nächsten Tag von einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft zurückkehren würde. Na ja, als es langsam dämmerte hatte ich Silvia da, wo ich sie haben wollte. Sie erzählte nun ihrerseits, dass sie ihren Mann durch die vielen zusätzlichen Pfunde nicht mehr sexuell erregen konnte und sie annimmt, er würde sich seinen Spaß anderweitig holen.

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