Fremdgehen: Sexgeschichten mit dem Tag "Fremdgehen"

Geile Frauen | Die reife, geile Frau vom Chef

Geschrieben am 05. 02. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 32.196 mal gelesen.

Stolz sah sie aus, sie bewegte sich stolz, aus jeder ihrer Fasern troff ihr übermäßiges Selbstbewusstsein. Ich konnte mich kaum beruhigen, wenn ich die Frau des Chefs durch die Flure stolzieren sah, so, als ob sie etwas dazu täglich beitragen würde, dass das Unternehmen ihres Mannes florierte. Die Frau des Chefs, eine reife, eingebildete Frau, die meinte, sie sei etwas Besseres – das war mein Eindruck von Rosalie M. Ich hatte jedesmal einen bitteren Geschmack im Mund, wenn sie mich aus ihren hochnäsigen Augen angesehen hatte. Ich fühlte mich dann immer so klein und bemitleidet, wie ein Wurm. Wenn man Rosalie M. mit neutralen Augen betrachtet hätte, wäre einem durchaus aufgefallen, dass sie für ihr reifes Alter ein attraktives Weib war. Für mich war sie ja auch ein Weib.

Meine Meinung sollte ich noch ändern, als ihr Mann überraschend im Krankenhaus landete und sie sich notgedrungen und weil sie die Geschäfte nicht allein dem Geschäftsführer überlassen wollte, auf seinen Chefsessel setzte. Sie war besser über die internen und externen Geschehnisse und Abläufe informiert, als ich es ihr zugetraut hätte. Eine Woche, nachdem uns verkündet wurde, dass der Chef vorläufig in der Klinik sei, ließ mich Rosalie zu sich ins Chefbüro zitieren. Als ich vor ihr saß stellte sie mir durchaus freundlich Fragen zu meiner Abteilung, die ich ihr ausführlich beantworten musste. Sie hakte nach, wenn sie etwas genauer wissen wollte. In Momenten, in denen sie auf ihre Hände blickte, sah ich ihr an, dass sie um Fassung bemüht war und ihr die Krankheit ihres Mannes nahe ging. Langsam gewann Rosalie bei mir Pluspunkte.

Rosalie war unerwarteter Weise länger in der Firma, als alle anfangs angenommen hatte. Ihrem Mann ging es nur langsam besser und sie behielt alles so gut sie konnte im Auge. Gelegentlich ließ sie mich in ihr Büro kommen. Es waren beiläufige Fragen, die sie mir stellte und ich fragte mich, was sie von mir wollte. Sie sollte es mir schließlich selbst auf den Kopf zusagen. „Sie erinnern mich an meinen Mann, optisch. Als wir beide jünger waren.“, sagte sie sanft lächelnd. Ich wusste keine Antwort darauf und schwieg. Peinlich berührt musste ich erleben, wie Rosalie in Tränen ausbrach. Hilflos ging ich um den Tisch herum und nahm sie zögerlich in den Arm, bis sie sich förmlich an mich schmiss. Mein Hemd wurde nass, wo sie ihr Gesicht an meinen Oberkörper presste.

Hausfrauen(sex) | Statt Knöllchen Hausfrauen-Sex

Geschrieben am 04. 02. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 25.914 mal gelesen.

Als es klingelte, raffte Claudia sich hoch und ging verwundert an die Haustür. Erst als sie dem Besucher gegenüber stand, konnte sie sich gut an ihn erinnern. Es war der nette Knöllchenschreiber vom Vortag, der im Begriff war ihr ein teures Knöllchen wegen Falschparkens reinzudrücken. Doch ihre sehr überzeugenden Argumente, die sich weiblich wölbten und auf den Namen “pralle Titten” hörten und ihre neckische Art zu zwinkern überzeugten ihn davon, ihr nur eine Verwarnung zu erteilen. Allerdings musste Claudia im ihre Adresse verraten. Jetzt stand er vor ihr in privater Kleidung, ein Fläschchen Sekt im Arm haltend und fragend lächelnd. „Darf ich reinkommen? Ich glaube, wir haben noch etwas miteinander zu klären.“, sagte er zu Claudia.

Diese wiederum war froh, dass ihr Freund wegen seiner Schicht nicht zuhause war. Im Gegensatz zu ihm arbeitete Claudia nicht, sondern fühlte sich in ihrer bequemen Rolle als Hausfrau wohl. Ein netter Herrenbesuch wie vom doch ansprechend aussehenden Knöllchenschreiber konnte zur Abwechslung nichts schaden. So bat sie ihn herein. „Du bist aber mutig, tauchst hier einfach auf. Was wäre, wenn mein Freund dagewesen und die Tür aufgemacht hätte?“, fragte sie scherzend. „Dann hätte ich mich entschuldigt und gesagt, dass ich mich in der Hausnummer geirrt hätte.“, war seine schlagfertige Antwort. Zudem stellte er sich als Marco vor.

Das Fläschchen war schnell geköpft und das prickelnde Getränk mit Auflockerungswirkung verfehlte nicht sein Ziel. Claudia kokettierte, streckte die Brust heraus und war in keinem Moment zu verlegen, um ihm nicht einen nur augenscheinlich zufälligen Blick unter ihren Rock zu gewähren. Marco verstand es als Einladung und im rechten Moment fasste er Claudia an der Taille und zog sie zu sich heran. Sie küssten sich und Marco zog ihr das Oberteil herab, küsste die schönen Brüste, liebkoste die Nippel. Unter dem Rock spürte er ihren String, sie öffnete etwas weiter die Beine und von ihrer Muschi ging Hitze und Feuchtigkeit aus. Seine Fingerspitzen rieben durch den Stoff ihre Schamlippen und ihre Klit, die immer mehr anschwoll. Der Fleck auf dem String vergrößerte sich und sein Schwanz hatte immer weniger Platz in seiner Jeans.

Kategorien: Hausfrauen

Familien Sex | Seitensprung Sex in der Familie

Geschrieben am 02. 02. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 36.377 mal gelesen.

Bea war eine heiße Frau, sogar mehr als das. Sie war der Mittelpunkt meiner feuchten Träume in meiner Jugend. Und sie war meine Schwägerin. André, mein Bruder, lernte Bea kennen, da war ich zwölf Jahre alt, vier Jahre später heiratete er sie und ich stellte mir in der Hochzeitsnacht der beiden in meinem Bett nach den Feierlichkeiten vor, wie sie wohl unter dem Brautkleid ausgesehen hatte. Für mich war klar, dass es ein Strumpfband geben musste und ihre Muschi war selbstverständlich auf dem Standesamt und in der Kirche nackt gewesen. Nackt, feucht und geil auf einen Schwanz. Als ich achtzehn war und älter, hatte ich andere Mädels kennengelernt, die auch nicht von schlechten Eltern waren, aber heimlich hatte ich immer einen Zuneigung zu Bea.

Das dumme war, dass Bea sich mit mir kaum abgeben wollte, schließlich waren sie und ihr Mann, also mein Bruder, eine ganze Ecke älter als ich und konnten lange Zeit meine Teenie-Probleme nicht verstehen. Aber aus mir wurde ein Twen und als ich erwachsener geworden war, zeigte sie mehr und mehr Interesse an Gesprächen mit mir. Ich darf behaupten, wir verstanden uns irgendwann richtig gut als Schwager und Schwägerin. Auch das Verhältnis zu André war dadurch besser geworden. Und dann gab es die Zeit, in der Bea arbeitslos war. Ich hatte durch mein Studium ebenfalls Zeit und durch Zufall gab es sich, dass wir uns eines Tages im Bus trafen. Bea erzählte mir, dass sie gerade ins Freizeitbad führe, ich lachte, denn dort wollte ich auch hin.

So gab es sich, dass wir einen lustigen Tag verbrachten. Danach gingen wir noch öfter gemeinsam Schwimmen und als ich sie stolz mit meinem neuen Gebrauchtwagen abholte, klingelte ich bei ihr und stürmte nach dem Summen des Türöffners in ihre Wohnung. André war auf der Arbeit und ich fand sie im Badezimmer. In der Tür blieb ich wie angewurzelt stehen, denn Bea war nackt und sie rasierte sich eben die Achselhaare. Mein Blick fiel auf ihren geilen Hintern und im Spiegel auf ihre schönen Titten, ehe ich sie richtig begrüßte. Bea lächelte verschmitzt und drehte sich zu mir, als sie ihre Achselhaare abrasiert war. Ihre Muschi war ebenfalls glattrasiert.

Erotik der Hausfrauen | Hausfrauen-Erotik mit dem Hausfreund

Geschrieben am 26. 01. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 23.708 mal gelesen.

Die Freundschaft zu Emil war für die Eheleute Micha und Amelie etwas Besonderes. Scherzhaft nannten sie ihn auch ihren Hausfreund, weil er fast täglich bei ihnen war. Tatsächlich verband jeder der drei Erwachsenen etwas anderes mit den einzelnen Personen. Für Micha war Emil ein enger Freund, ein Kumpel, mit dem man sowohl über ernste Themen reden und Rat einholen konnte als auch einen draufmachen mit ein paar Bierchen und mehr. Zudem schätzte Micha es, dass Emil mit ihm joggen ging, wenn sie es zeitlich einrichten konnten. Gemeinsame Interessen wie Modellbau besprachen die Männer ebenso sehr gerne und sie fachsimpelten darüber oft den ganzen Abend.

Amelie erduldete diese Abende sehr gerne, auch wenn sie sich dabei sehr langweilte, solange sie sich nicht eine andere Beschäftigung wie etwa eine interessante Lektüre holte. Sie konnte sich Emil nicht mehr aus ihrem Leben wegdenken, genauso wenig wie Micha. Emil wusste sie stets aufzuheitern, wenn Micha beruflich einige Tage außer Haus war oder auch zu allen anderen Zeiten. Er war der einzige Mann, der ihr guten Gewissens Komplimente machen durfte, auch wenn Micha anwesend war. Nur bei Emil reagierte Amelies Mann nicht mit gezügelter Eifersucht sondern mit Stolz. Ihrer Freundin hatte Amelie anvertraut, dass sie Emil geheiratet hätte, wenn sie nicht mit Micha zusammen gewesen wäre.

Allerdings verschwieg sie ihrer Freundin Details, die sie niemandem preis gab. Es verband sie noch wesentlich mehr mit Emil, denn dieser sorgte sich weit mehr um sie als es sich schickte. Im allgemeinen Sprachgebrauch steht nicht selten ein Hausfreund für einen Mann, der der Frau im Haus hinter dem Rücken ihres Liebsten den Hof machte – und dabei erfolgreich war. Ebenso war es um Amelie und Emil bestellt. Jedoch darf nicht angenommen werden, dass Micha davon nichts ahnte. Er wusste es nicht, aber er war sich fast sicher. Und doch wollte er es nicht wissen, nicht haargenau. Ihm waren die Fantasien, die er bei Amelies und Emils Vertrautheiten entwickelte viel lieber. Sie regten ihn erotisch an, sie machten ihn heiß und seine Leidenschaft war beim Sex mit seiner Frau durch diese Fantasien angestachelt.

Verheiratete Luder | Geiles, verheiratetes Luder

Geschrieben am 08. 01. 2010, abgelegt in Seitensprung, Sexkontakte und wurde 33.183 mal gelesen.

Das negative Beispiel meiner Eltern ließ mich schon früh an einer festen Bindung zweifeln. Zwar hatte auch ich eine feste Partnerschaft – so dachte ich. Mit zwanzig Jahren glaubte ich an die große Liebe und vergötterte meine Freundin, ich tat alles für sie und glaubte ihr jedes Wort. Bis ich sie durch bloßen Zufall beim Poppen mit meinem besten Kumpel erwischt hatte. Und das, obwohl sie mir Treue geschworen hatte, denn ich wollte es von ihr hören, meine Mutter verarschte meinen Vater schließlich ebenfalls jahrelang, ohne dass wir wirklich Wind davon bekommen hatten. Dennoch musste mein Vater ihr Unterhalt zahlen. Als ich ebenfalls betrogen worden war und ich es auch noch mit eigenen Augen mit ansehen musste, beschloss ich, auf Beziehungen zu verzichten.

Meine Hormone und meine Bedürfnisse erlaubten aber nicht, dass ich auf Sex und Frauen allgemein verzichten konnte. Ich sehnte mich nach der nackten Haut von hübschen Girls, nach einer leidenschaftlichen Nacht, nach hemmungslosen, erotischen Stunden. Aber wehe, eine Frau begann mich mit dem Gedanken zu belästigen, dass sie sich mit mir eine Beziehung vorstellen könnte oder wünschte. Ich nahm so schnell Reißaus, wie ich nur vermochte und gab ihr zuvor sehr schroff und unmissverständlich in meiner Wortwahl zu verstehen, dass sie mich für immer vergessen sollte. Mir taten diese Frauen irgendwann leid, ich schenkte stets reinen Wein ein und gab zu, nur poppen zu wollen. Das senkte deutlich den monatlichen Durchschnitt meiner Sexkontakte Bekanntschaften.

Bis ich auf die Lösung gebracht wurde. Genau genommen war es einfach Schicksal, dass ich Hanna kennenlernte. Sie war eine echte, weibliche Erscheinung, die kein Mann ignorieren konnte. Ein Wirbelwind, voller Ausstrahlung und Sexappeal. Ich glaubte nicht, dass ich sie für ein heißes Schäferstündchen gewinnen könnte, sie war jahrelang verheiratet und es schien, als wenn sie sehr glücklich wäre in ihrer Beziehung. Glücklich war sie, ja, aber in einem schwachen Moment nach einer Präsentation gestand sie mir beim dritten Glas Sekt, dass sie sexuell unzufrieden sei, weil ihr Mann seit einiger Zeit Potenzprobleme hätte. Das ließ mich aufhorchen, ein Moralist war ich lange nicht mehr und mir war es schnuppe, ob eine Frau ihren Mann betrog.

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