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Fremdgehen: Sexgeschichten mit dem Tag "Fremdgehen"

Praller Arsch und Riesentitten – Seitensprung Sex mit der Putzfrau

Geschrieben am 21. 12. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 13.250 mal gelesen.

Eigentlich war ich bisher immer ein treuer, braver Ehemann gewesen, über die ganzen sechs Jahre unserer Ehe hinweg, aber manchmal wird die Versuchung dann einfach zu groß, als dass man sich ihr noch entziehen könnte. Ich besitze schon eine gewisse Disziplin – aber ab einem gewissen Grad an sexuellem Reiz schwappen die Hormone über und es gibt für mich kein Halten mehr. So geht es wahrscheinlich jedem Mann. Letzte Woche ist es dann endlich passiert; ich habe nicht mehr widerstehen können, und habe meine Frau betrogen. Zum Glück weiß sie davon aber gar nichts, von daher kann es gut sein, dass dieser Seitensprung Sex folgenlos bleibt. Ich hoffe das wenigstens, denn meine Frau ist sowieso schon richtig sauer auf mich, weil ich arbeitslos bin. Das war ja auch die Ursache für dieses Fremdgehen; wenn ich meinen Job noch hätte, wäre das gar nicht passiert. Aber in unserer Firma kämpft man um das Überleben, und zwar um das Überleben der Firma als solches und eines Teils der Belegschaft. Was notwendig bedeutet, dass der Rest der Belegschaft gehen muss. Ich gehörte leider zu diesem Rest dazu und nicht zu den Mitarbeitern, die man zu erhalten und zu retten versuchte. Obwohl ich ja nun gar nichts dafür kann, dass meine Firma finanziell so ins Straucheln geraten ist, hat das meine Frau irgendwie ziemlich sauer gemacht. Vielleicht war sie ja auch eher auf die Firmenleitung sauer als auf mich, aber ausgelassen hat sie ihre Wut ausschließlich an mir. Nun ja, an meine Chefs, die mir einen Tritt gegeben und mir die Kündigung überreicht haben, kommt sie auch nicht dran … Trotzdem finde ich das ungerecht. Wieso schimpft sie mit mir, wenn ich gar nichts dafür kann, dass ich jetzt arbeitslos bin? Ich meine, wenn ich in einem halben Jahr keinen neuen Job gefunden habe, dann sieht das vielleicht anders aus, dann kann sie mit mir meckern, dass ich zu faul bin, einen neuen Arbeitsplatz zu finden oder so etwas – aber an meiner Kündigung selbst bin ich jedenfalls nicht schuld. Wo ich aber sowieso schon den ganzen Stress hatte und habe, erst mit meinen Chefs, dann mit meiner Frau, habe ich beschlossen, dass ich mir auch mindestens einen faulen Monat gönnen werde.

Ich habe zwar gleich angefangen mit der Suche nach einer neuen Stelle und habe mich auch darüber informiert, wie das heutzutage mit den Bewerbungsschreiben aussieht, weil sich da ja immer wieder was ändert und man sich schon bemühen muss, auf dem Laufenden zu sein. Wenn ich heute eine Bewerbung nach den Vorschriften für ein Bewerbungsschreiben von vor fünf Jahren abschicke, komme ich damit nie auf einen grünen Zweig, und auf Dauer will ich natürlich nicht faul zuhause herum sitzen. Aber davon mal ganz abgesehen, dass ich ohnehin erst noch auf mein Dienstzeugnis warten muss, weil mein Anwalt auch gerichtlich gegen die Kündigung vorgeht und das Verfahren mit meiner Kündigungsschutzklage wohl erst in einem Monat oder so abgeschlossen ist – ich klage gegen die Kündigung übrigens nicht, weil ich hoffen dürfte, meinen Job am Ende doch behalten zu dürfen, sondern eigentlich nur, um vielleicht noch eine Abfindung herauszuholen – kann ich sowieso noch keine Bewerbung losschicken, also informiere ich mich eigentlich momentan nur unverbindlich, weil ich mehr noch gar nicht machen kann. Und warum dann nicht mal einen Monat Urlaub zuhause machen? Verdient habe ich mir das. Meine Frau, die ebenfalls arbeiten geht, meinte zwar, ich könnte ja während dieser Zeit mich um den Haushalt kümmern, womit wir uns die Kosten für die Putzfrauen sparen würden, die wir eingestellt haben, weil wir beide anstrengende und anspruchsvolle Jobs haben beziehungsweise in meinem Fall hatten. Ich habe ihr aber erklärt, dass das nicht sonderlich sinnvoll wäre. Am Ende finde ich recht schnell wieder einen Job, und dann sind wir unsere Zugehfrau los, weil wir sie zwischendurch nicht brauchten, woraufhin sie sich im Zweifel natürlich sofort eine andere Putzstelle suchen würde, und wir müssten uns dann in ein paar Wochen eine neue suchen; was nie so ganz einfach ist. Dieses Argument hat meine Frau sofort überzeugt. Sie war dann bereit, es erst noch einmal zwei, drei Monate so weiterlaufen zu lassen mit der Putzfrau, hat mir aber angedroht, dass sie sich das noch mal überlegen wird, mir die Hausarbeit aufs Auge zu drücken, wenn ich bis dahin noch immer arbeitslos bin. Ich fand das zwar nicht sonderlich fair, dass sie mich da so erpresste, aber was wollte ich machen? Wenigstens bin ich ja einstweilen noch sicher vor der Hausarbeit.

Mit der habe ich nur insofern zu tun, dass ich ja jetzt immer zuhause bin, wenn die Putzfrau kommt. Ich unterhalte mich auch oft mit ihr, und das macht uns beiden Spaß. Sie freut sich ebenso, wenn sie Gesellschaft beim Putzen hat, wie ich mich freue, dass ich tagsüber mal jemanden zum Reden finde. Ja, und letzte Woche sind wir dann irgendwie ein bisschen weiter gegangen, und das endete dann in einem Seitensprung Sex, den ich so eigentlich gar nicht geplant hatte. Und das fing damit an, dass unsere Putzfrau, Erika, in einem todschicken Kleid hier ankam, schwarz und kurz. Sie ist zwar schon Ende 30, also nicht mehr so ganz taufrisch, und auch ein bisschen mollig, aber eigentlich ist ihre Figur noch ziemlich sexy. Ich mag das vor allem, dass sie so geile dicke Titten hat; ich mag nämlich pralle Möpse. Gerade weil meine Frau sich auf Körbchengröße A beschränkt, also wirklich winzige Titten hat. Diese Riesentitten versteht Erika übrigens, immer recht gut herauszustellen. Auch wenn sie meistens fürs Putzen einen Kittel überzieht, lassen sich die prallen Rundungen doch nicht übersehen, weil die Kittel meistens ganz eng sitzen. Das sieht schon verführerisch aus, aber in diesem kurzen schwarzen Kleid wirkte ihr Busen noch viel aufregender. Es gefiel mir, dass sie sich schick gemacht hatte. Ob das wohl meinetwegen war? Irgendwie merkte ich jedenfalls gleich, wie mein Schwanz aktiv wurde. Eigentlich so mehr aus Scherz habe ich dann gesagt, dass sie total klasse aussieht, und ebenfalls scherzhaft habe ich hinzugefügt, wenn sie jetzt noch nur das Kleid tragen würde, und sonst nichts, dann wäre sie eine echte Sexbombe. Gemeint hatte ich damit natürlich nur, wenn sie jetzt darauf verzichten würde, sich über das Kleid den üblichen bunten Kittel überzustreifen, wäre sie sexy, aber sie hatte das ganz anders verstanden, wie ich schnell merken sollte. “Du meinst also, das Kleid ist erst ohne Unterwäsche darunter perfekt?”, fragte sie mit einem schelmischen Aufblitzen ihrer Augen.  Wir haben uns schon immer geduzt, und seit wir uns öfter mal treffen, haben wir schon ein sehr herzliches Verhältnis.

Schwule Männer | (Sex)Gespräch unter Männern

Geschrieben am 19. 10. 2011, abgelegt in Gays und wurde 14.253 mal gelesen.

Manchmal nehmen Gespräche eine ganz andere Wendung, als man dies vermuten sollte. Das Tollste, was ich da einmal erlebt habe, das war, als ich den Lover meiner Freundin Beatrix aufgesucht habe, eigentlich um ihm zu sagen, dass er die Finger von meiner Freundin lassen soll, und am Ende ist daraus meine erste Erfahrung mit Gaysex geworden. Das war schon interessant! Aber ich sollte besser von Anfang an berichten. Ich war zu dieser Zeit mit einer Freundin schon eine ganze Weile zusammen. Sie redete sogar schon vom Zusammenziehen und manchmal sogar vom Heiraten, wobei ich gleichzeitig das Gefühl hatte, dass sie sich auch noch in anderen Betten herum trieb als in meinem. Was ich ja schon etwas widersinnig und pervers fand. Aus meinem Verdacht, dass sie am Fremdgehen war, wurde harte Gewissheit, als ich einmal zufällig ein Telefonat von ihr mit ihrem Lover belauschte.

Ich war wie verabredet zu ihr in die Wohnung gekommen, hatte aber nicht geklingelt, weil ich dazu ebenso einen Schlüssel besaß wie sie zu meiner Wohnung. Als ich hereinkam, wollte ich eigentlich gleich nach ihr rufen, doch dann hörte ich sie so zärtlich lachen wie sonst nur, wenn sie mit mir im Bett war. Also horchte ich erst einmal, was es denn da zu turteln gab, und es war ziemlich schnell klar, dass sie mit diesem Kerl was hatte, der da gerade am Telefon war. Ich spürte jetzt nicht unbedingt eine brennende Eifersucht; es war eher Wut darüber, dass sie mich so verarschte und einerseits was von fester Beziehung quatschte und dann andererseits neben raus ging. Ebenso sauer war ich allerdings auf diesen Typen, der meine Freundin vögelte, obwohl er wusste, dass sie einen festen Freund hatte. Allerdings wusste ich ja nicht, wer er war; ich hörte nur seinen Vornamen, Tobias, und der sagte mir überhaupt nichts.

Aber als meine Freundin kurz auf dem Klo war, ging ich schnell an ihr Telefon, drückte die Wahlwiederholung und schrieb mir die Nummer aus. Von zuhause aus rief ich dann mit unterdrückter eigener Nummer dort an. Es meldete sich ein gewisser Tobias Neumann. Ich legte gleich wieder auf und suchte im Internet nach ihm. Da hatte ich auch Glück, er hatte sich eintragen lassen und ich fand ihn sofort unter der Nummer. Er hatte sogar seine Adresse aufgeführt, und ich beschloss, ihm einfach mal einen Besuch abzustatten. Manchmal bringen Gespräche unter Männern einfach mehr, als wenn man mit den Frauen diskutiert, die ersten beim Diskutieren meistens kein Ende finden und zweitens anschließend sowieso wieder machen, was sie wollen. So ganz wohl war mir bei der Sache nicht, aber einfacher, als Beatrix auf den Seitensprung Sex anzusprechen, war es alle Male.

Kategorien: Gays

Nylonsex Seitensprung | Sex in Nahtstrümpfe

Geschrieben am 17. 10. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 9.040 mal gelesen.

Ich beneide die Kollegen meiner Freundin, denn für die macht sie sich immer schick, während sie zuhause in meiner Anwesenheit meistens in bequemen Klamotten herum läuft. Das hängt natürlich damit zusammen, dass sie in ihrer Firma am Empfang sitzt. Sie ist sozusagen das Aushängeschild des Unternehmens, und da muss sie natürlich elegante Kleidung tragen. Aber was ich nicht so ganz verstehe, das ist, warum sie sich mit ihren Nylons eine solche Mühe gibt. Die sieht doch schließlich keiner! Sie steht oder sitzt hinter dem Tresen am Empfang, und das einzige, was die Kunden zu sehen bekommen, das ist ihr Gesicht und ihr Oberkörper bis höchstens zur Taille. Von ihren Hüften, ihrem Po und ihren Beinen bekommen die gar nichts mit. Deshalb wäre es eigentlich überflüssig, dass sie sich so viel Mühe mit sexy Nylons gibt – und doch tut sie genau das. Inzwischen sind es drei Schubladen in unserer gemeinsamen Kommode, die sie mit Nylons gefüllt hat; teils neue Strümpfe und Strumpfhosen, noch in der Packung, teils getragene Nylons, mal gewaschen, mal noch nach ihr duftend. Und bei diesen Nylons ist so gut wie alles dabei, was man sich nur vorstellen kann.

Zuhause trägt sie davon nur selten etwas, und auch wenn wir miteinander essen gehen bevorzugt sie meistens Hosen statt Röcken und Nylons. Dabei liebe ich das schiere, schimmernde Nylon doch so sehr, man könnte fast von einem Nylon Fetisch reden! Ich habe es schon öfter mal angeregt, dass sie doch auch mal für mich Nylons anziehen soll, aber das ignoriert sie meistens. Und dann kam jener Samstag. Eigentlich hätte meine Freundin ein freies Wochenende haben sollen, aber dann war jemand krank geworden und sie musste für ihn einspringen; in ihrer Firma wird auch am Wochenende gearbeitet. Wenigstens erzählte sie mir das so. Träge klappte ich meine Augen nur halb auf, als der Wecker klingelte, sah ihr zu, wie sie sich anzog. Ein duftiger Zweiteiler ihrer feinsten Unterwäsche, pfirsichfarbener Satin, das war das erste, was sie sich anzog, dann rollte sie sich halterlose dunkelbraune Nylons über die nackten Schenkel.

Ich konnte die verstärkte Spitze und Ferse sehen, den verstärkten Abschluss der Strümpfe, den Spitzenrand oben, und ich sah eine Naht. Schlagartig war ich vollkommen wach. Sie trug Nahtstrümpfe! Wenn etwas mich noch mehr anmacht als normale Nylonstrümpfe, dann sind es Nahtstrümpfe. Fasziniert betrachtete ich es, wie ihre hellen Schenkel im dunklen Nylon verschwanden. Vor dem Spiegel zupfte sie sich die Naht gerade. Ich besah mir das Schauspiel, und mein Schwanz begann sich zu regen. Nun ging sie an den Schrank, holte ein Kleid in Braun und Beige heraus, streifte es über, kam noch einmal zum Bett, gab mir einen mehr oder weniger gleichgültigen Kuss – und machte sich auf den Weg. Ich weiß nicht, was es war, das mich auf einmal aus dem Bett zog. In Windeseile zog ich mich an – und fuhr ihr nach. Irgendwie hatte ich so ein Gefühl.

Fremdficken | Seitensprung Sex statt Fußball

Geschrieben am 23. 09. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 20.378 mal gelesen.

Mein Mann ist ein ziemlicher Fußballnarr. Und dieses Hobby von ihm ist schuld daran, dass ich fremdgegangen bin. Denn was ein echter Fußballfan ist, der verbringt die Wochenenden natürlich auf dem Platz; mal selbst spielen, in einem Amateur Verein, mal die eigene Drittligistenmannschaft anfeuern, und mal auch in die nächstgrößere Stadt fahren und dort dem Verein zujubeln, der immerhin in der zweiten Bundesliga spielt. Mit anderen Worten – mein Mann ist fast jedes Wochenende unterwegs, zumindest während der Saison, und ich sitze dann alleine zuhause und langweile mich. Für Fußball bin ich nun absolut nicht zu haben. Wobei ich vor ein paar Wochen mal eine Phase hatte, da wollte ich die Anstrengung machen, sich für das Hobby meines Mannes ebenfalls zu interessieren. Allerdings hatte ich ja nun keine Ahnung von Fußball. Also beschloss ich, mir jemanden zu suchen, der sich mit diesem Sport auskennt, mir das Wichtigste beibringen zu lassen, und dann vielleicht mal meinen Mann zu begleiten. Ich finde es nämlich nicht besonders schön, am Samstag alleine zuhause zu sitzen!

Der Fachmann für Fußball, der mir alles über Strafraum, Elfmeter, Foul, Freistoß und so weiter beibringen konnte, war schnell gefunden – Bernhard, ein gemeinsamer Freund. Meinen Mann wollte ich nicht fragen, denn ich wollte ihn eigentlich mit meinen neu gewonnenen Kenntnissen überraschen. Bernhard ist fast noch verrückter als mein Mann, was Fußball betrifft. Er war auch gleich bereit, mir alles Nötige beizubringen. Allerdings meinte er, als theoretischer Unterricht würde das nichts bringen. Er schlug vor, sich mit mir zusammen ein Fußballspiel im Fernsehen anzuschauen und mir dabei alles zu erklären. Und so kam es, dass ich vor ein paar Wochen neben Bernhard auf der Couch saß, mit einem Blick auf die bunt gekleideten Männchen, die da auf dem grünen Rasen herumliefen (wieso sagt man eigentlich immer grüner Rasen? Rasen ist doch immer grün!), während mein Mann wieder mal im Stadion war.

Ich war in einer ganz seltsamen Stimmung. Bernhard Hatte etwas gemacht, was ich bei meinem Mann nach unserer stürmischen Anfangszeit nicht mehr erlebt hatte – er hatte meinetwegen auf seinen Fußball verzichtet; wenn auch nicht ganz. Aber immerhin – dafür war ich ihm dankbar. Gefallen hatte mir Bernhard übrigens schon immer. Mein Mann sieht zwar besser aus als Bernhard, aber dafür besitzt der ein richtig charmantes Lächeln, da spüre ich immer, wie die Schmetterlinge in mir Purzelbäume machen. Und dann erklärte er mir die Sache mit dem Fußball auch noch mit vielen Gesten, wobei seine Hand mich öfter mal hier, mal da streifte. Das machte mich ganz kirre. Es gibt sicherlich keine Ehe, außer einer ganz jungen, wo man gegen eine solche Versuchung gefeit ist. Der Seitensprung lockt, weil der eheliche Sex viel zu vertraut ist. Falls er noch stattfindet … Jede Berührung von Bernhard versetzte mir einen elektrischen Schlag.

Nylonsex | Die Putzfrau in Nylons und Strapsen

Geschrieben am 17. 08. 2011, abgelegt in Nylonsex, Seitensprung und wurde 12.104 mal gelesen.

Es ist jetzt nicht etwa so, dass ich Vorurteile gegen die Leute hätten, die solche einfachen Tätigkeiten übernehmen. Ich habe im Gegenteil größte Hochachtung vor ihnen. Aber es geht doch vielen Menschen so, dass man die Putzfrauen, die meistens nach Feierabend, manchmal allerdings auch während der Arbeitszeit durch die Firma sausen, irgendwie nicht so richtig wahrnimmt. Oder geht euch das etwa anders? Also ich achte normalerweise nicht auf die Damen. Natürlich, ich grüße sie höflich, und wenn ich etwas gefragt werde, gebe ich Antwort, aber es ist jetzt nicht etwa so, dass ich mich lange mit diesen Frauen beschäftigen würde. Sie sind für mich natürlich nicht bloße Möbelstücke, sondern schon Menschen – aber Menschen, die ich nicht groß beachte.

Das änderte sich alles an dem Tag, als Karin neu zu der Truppe der Reinemachfrauen hinzu stieß. Der Rest der Putzfrauen, das waren vorwiegend Frauen über 40; richtig gestandene, erfahrene Frauen, denen man es ansah, dass sie es perfekt verstanden, Ordnung und Sauberkeit herzustellen. Karin allerdings war gerade erst Mitte 20. Was mir an ihr als erstes auffiel, das war jedoch nicht die Tatsache, dass sie jünger war als die anderen, und von allem anderen mal ganz abgesehen auch erheblich hübscher, sondern dass sie Nylons trug. Die anderen Zugehfrauen waren meistens ins Schlabberhosen unterwegs, oder im Sommer auch mal mit nackten Beinen unter einem Kittel – aber Karin trug schicke Nylons.

An dem Abend, als ich sie das erste Mal zu sehen bekam, musste ich wieder mal Überstunden machen und saß noch im Büro, als der Reinigungstrupp kam. Ich grüßte freundlich – und arbeitete weiter. Bis ich auf einmal direkt neben mir schimmernde schwarze Nylons mit dem Muster einer Rose an den Fesseln entdeckte. Und auf mich wirken Nylons so, wie auf den Pawlowschen Hund das Futter. Ich werde sofort geil. Es ist dieser unnachahmliche Schimmer der Nylons, es ist der verführerische Schleier, den Nylonstrümpfe und Nylonstrumpfhosen über die Schenkel legen, es ist dieses erregend knisternde Geräusch, wenn Nylon sich an Nylon reibt, und es ist sogar der etwas herbe, muffige Geruch von Nylons, der mich total scharf macht. Und scharf wurde ich, während Karin meinen Schreibtisch entstaubte.

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