Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse. Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin. Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte.
Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört. Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Schließlich betrat er im weißen Kittel und in weißen Arzthosen den Raum und begrüßte mich, stellte sich vor und erkundigte sich nach meinem Befinden. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.
Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. „Wenn Sie möchten untersuche ich zugleich die Brust, wenn Sie sich komplett entblößen.“, rief er mir noch zu. Ich dachte nicht lange nach, ich schäme mich nicht meines nackten Körpers, habe das mit meiner angenehmen Maßen auch nicht nötig. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, dass in der Praxis bereits keine anderen Patientinnen mehr anwesend waren, ließen mich aus all meinen Sachen heraussteigen. Gerade als ich hinter dem Wandschirm hervortrat und auf den Gyno-Stuhl zuging, betrat die Arzthelferin den Behandlungsraum. Diese kannte ich bis dato nicht, denn dieser Riesenbusen wäre mir in Erinnerung geblieben. Zunächst wunderte ich mich auch noch, warum sie so einen knappen, weißen Rock und ein weit geöffnetes Dekolleté tragen durfte, aber es war sehr warm draußen und ihr Dienst fast zu Ende, begründete ich ihr sexy auftreten für mich selbst.




