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Frauen Poppen: Sexgeschichten mit dem Tag "Frauen Poppen"

Reife Frauen | Die reife Frau und Amore

Geschrieben am 11. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 18.766 mal gelesen.

Vielleicht galt noch zu Zeiten meiner Mutter und meiner Großmutter eine Frau über fünfundvierzig zum alten Eisen, heute ist das jedenfalls anders. Klar, einige Kerle wissen immer noch nicht die Werte einer reifen Frau ab 40 zu schätzen, andere dagegen sehr. Ich hätte es mir selbst nicht erträumen können, dass es doch so viele jüngere Burschen geben könnte, die eben genau so ein reifes Weib mit fraulichen und vor allem erotischen Attributen suchten. Und doch ist genau das meine Realität. Man sollte sich als Frau nur im Klaren sein, dass man meist so einen jungen Mann nicht allzu lange zu halten vermag. Irgendwann bricht er aus, sucht Seinesgleichen und bedankt sich im schlechtesten Fall nicht einmal für die lehrreichen, sexuellen und gesellschaftlichen Erfahrungen die sie mit dir machen durften. Doch mein Ansinnen war es keineswegs, mir einen tröstenden Jüngling zu suchen, der mich bis ins Grabe tragen sollte.

Mein Ansinnen war es, nochmal Freude und Spaß zu erleben, vor allem im Bett. Natürlich auch mal beim Parkplatzsex im Auto, im Keller, auf der Hotelterrasse oder an einem anderen ungewöhnlichen und gewöhnlichen Ort für Sex. Ich wollte nicht mehr auf meinen impotenten, senil und langweilig gewordenen Mann Rücksicht nehmen und trennte mich. Die kleine Wohnung, die ich mir leicht leisten konnte und für meine Belange ausreichte, mietete ich als mein privates Liebesnest an. Zuvor trat aber der süße, kleine Italiener von meinem Lieblingsristorante in mein Leben. Er war neunundzwanzig und seine Blicke gaben mir schon lange das Gefühl, eine heiße Göttin zu sein. Geschmeichelt genoss ich dort nicht nur Antipasti, sondern seine Zuneigung, gleichwohl er nur der Sohn des Restaurantinhabers war.

Mein Sexualleben hatte ich bis zu Silvio bereits abgeschrieben, ich glaubte nicht daran, nochmal einen strammen, stolzen Riemen in meine reife Grotte zu bekommen, der es mir ordentlich besorgen konnte. Die anderen alten Säcke, die um mich herum waren und teilweise auch noch mit meinem Mann Freundschaften oder Bekanntschaften pflegten, übten auf mich keinerlei Anziehungskraft aus. Im Gegensatz zu Silvio. Ich ließ mich gehäuft dazu hinreißen, alleine in das Restaurant zu fahren, um dort zu speisen. Genau bei einer solchen Gelegenheit kam es dazu, dass Silvio mir seine Hand auf den Rücken legte, sanft und streichelnd, mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustete und mich direkt und flüsternd fragte, ob er mein Beglücker sein dürfe. Seine Amore wäre so riesig, so unbändig mir gegenüber, er müsse es einfach wissen.

Entjungferung | Entjungfert von der Mutter des Kumpels

Geschrieben am 05. 12. 2008, abgelegt in Teensex und wurde 38.438 mal gelesen.

Eines stand fest, alle Jungs fanden Falks Mutter einfach scharf. So scharf, dass es Falk schon unangenehm war, obwohl er mit neunzehn eigentlich wissen musste, dass seine Mutter auch eine Frau war, die ansprechend auf Männer wirken kann. Aber wie es allen Kindern geht, egal wie alt sie sind, man möchte sich nicht vorstellen, wie die Eltern Sex haben. Dennoch war es vielen seiner Freunde anzusehen, dass sie einen Ständer hatten, wenn Ilse scharf wie Chili bei sich zu Hause umher lief, auch wenn sie gut gekleidet war. Es waren ihre Kurven und ihre offene Art, die gemeinsam die Jungs betörten.

Ilse fiel eigentlich bei keinem der Kumpels ihres Sohnes ein erotischer Gedanke ein. Bei keinem außer bei Antonio. Sie fand seine südländische Ausstrahlung faszinierend. Falk hatte Antonio auf einer Party kennengelernt und später hatte Antonio ihn besucht. Als Ilse ihn das erste Mal sah, war er achtzehn, also das Gesetz hatte nicht mehr seine Hand auf ihm. Dennoch beschränkte sie sich auf Fantasien in einsamen Stunden. Natürlich wusste auch Ilse, dass die Freunde ihres Sohnes mehr als ein Auge auf sie warfen und es amüsierte sie. Auch Antonio konnte sich ihren Reizen nicht entziehen.

Falk war fest davon überzeugt, dass seine Mutter an keinem seiner Freunde Gefallen finden könnte. Wusste er doch um ihre Sex-Abenteuer, die sie gelegentlich hatte. Er lebte alleine mit seiner Mutter Ilse, denn ihr Mann war vor vielen Jahren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Seitdem verzichtete sie auf feste Beziehungen und lebte ihre Gelüste nur in Affären und One Night Stands aus. Dass er sich mit dieser Meinung täuschte, durfte er auch gar nicht ahnen, wenn es nach seiner Mutter ging. Dennoch beschäftigte sie Antonio, der ihr mehr als einmal sehr eindeutige Blicke zugeworfen hatte, wenn Falk nicht hinsah.

Kategorien: Teensex

Sexbeziehung | Dorines geile Sexbeziehung

Geschrieben am 12. 06. 2008, abgelegt in Oralsex, Seitensprung und wurde 18.303 mal gelesen.

Dorine lag scheinbar entspannt auf ihrem Sofa und hörte ruhige Musik mit geschlossenen Augen. Ihre Gedanken verweilten bei Theo, der es ihr mehr als angetan hatte. Sie wusste nicht genau warum, aber er zog sie sexuell mehr an als jeder Kerl zuvor. Bevor sie Theo kennengelernt hatte hielt sie nichts von reinen sexuellen Beziehungen, aber zwischen Theo und ihr war genau das entstanden. Mehr kam für beide nicht in Frage. Dorine überlegte, ob Theo heute noch Zeit für sie haben würde und sie hoffte es inständig, denn schon ihr erster Popp hatte sie verrückt nach ihm gemacht.

Vor ihrem geistigen Auge sah sie, wie sie sich gemeinsam in Ekstase windeten und sich gegenseitig tiefe Eindrücke gewährten. Dorine spürte ein deutliches Kribbeln an der Muschi, das ihr verriet, dass sie wieder feucht wurde. Ein Normalzustand, den Theo verschuldet hatte. Ständig hatte sie Lust auf Sex, wahrscheinlich auch, weil Theo nicht so oft Zeit hatte, wie sie es sich gerne gewünscht hätte. Dadurch baute sich bis zu seinem zufälligen Erscheinen ein enormer Druck auf, den Theo – sichtlich gerne – abbaute. Dorine dachte darüber nach, ob Theos Frau ebenso viel Leidenschaft mit ihm erlebte, wie sie selbst. Sie versuchte sich vorzustellen, wie es aussehen würde, wenn Theo eine andere vögelt, was sie noch mehr anmachte.

Ein stürmisches Klingeln an der Tür riss sie aus ihren Fantasien. Wie angeschossen stürmte sie an den Türöffner, sie drückte den Knopf und öffnete die Tür einen Spalt, bevor sie eilig an ihren Spiegel rannte, um sich kurz zu betrachten, ob alles stimmt. Dann betrat Theo ihre Wohnung. „Hi, Dorine! Wie geht´s?“, wurde Dorine von ihm gefragt. „Seit dem Du da bist, geht es mir bestens…“, erwiderte sie mit ihrer erotischen Stimme, die Theo eigentlich erst auf sie aufmerksam gemacht hatte. Er saß wenige Sitze entfernt in der Straßenbahn, als er sie bei einem Handygespräch belauschte und Theo konnte nicht widerstehen, sie anzusprechen. Eine halbe Stunde später waren sie bei ihr im Schlafzimmer gelandet und sie gaben sich mit erhitzten Leibern hin.

Hausfrauen Seitensprung | Der erste Seitensprung einer Hausfrau

Geschrieben am 18. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.031 mal gelesen.

Früher, ja früher hatte ich mit meinem Mann Stefan ein ausgelassenes Sexleben. Keine Situation und keine Möglichkeit hatten wir ausgelassen, um eine schneller Nummer zu schieben und oft waren wir ein ganzes Wochenende nur mit unseren intimen Spielen beschäftigt, dass es schon unangenehm war am Montagmorgen breitbeinig in das Büro zu gehen. Wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander und schon die Art und Weise, wie wir zusammen gekommen waren, war eine Sache für sich.

Damals waren wir noch Studenten und es war eine herrliche Zeit. Stefan und ich kannten uns nur vom Sehen, aber gefallen hatte er mir. Als ich an einem Wochenende nach Hause zu meinen Eltern fuhr, nahm ich den Zug. Gedankenverloren saß ich auf meinem Sitz und spähte in die Landschaft, als ich in die Realität zurückgeholt wurde. „Hallo, ich kenne Dich doch? Du studierst Biologie, wie mein Kumpel Alex?“ Als ich aufschaute sah ich Stefan, wir tauschten gleich die Namen aus und er holte sein Gepäck und setzte sich neben mich zu mir.

Wir unterhielten uns über die Uni und über diverse Feten, ständig schauten wir uns sehr lange in die Augen, wenn gerade mal keiner etwas zu sagen wusste. Um ehrlich zu sein, stellte ich mir vor, wie er wohl nackt aussehen würde, wie seine Muskeln spielen würden und was dann geschehen könnte. Wahrscheinlich ging es Stefan genauso, jedenfalls wehrte ich mich keine Sekunde, als seine Hand auf meinem Schenkel ihren Platz fand.

Fremdgehen | Der Rotwein auf dem Zimmer – Seitensprung Sex

Geschrieben am 22. 04. 2008, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.637 mal gelesen.

Der Tag des großen Firmenjubiläums rückte näher und wir feierten im Rahmen eines Betriebsausfluges mit Übernachtung im Sauerland. Schon seit Tagen empfand ich eine gewisse Vorfreude, denn ich hatte mir vorgenommen, sie an diesem Abend einfach zu packen und zu probieren, ob ich bei ihr landen könnte. Ich wollte keine Liebesschwüre oder ähnliches, nein, ich wollte sie poppen, ich wollte mit ihr ins Bett. Ich war mir ziemlich sicher, dass es gelingen würde. In meinen Überlegungen malte ich mir aus, wie ich es schaffen würde, sie flach zulegen. Auf jeden Fall war klar, ich musste sie in mein Zimmer kriegen, denn sonst würde nichts laufen. Sollte ich versuchen, sie zu überrumpeln mit einem Frontalangriff oder stundenlang diskutieren, um sie zu überreden, sollte ich den Beschwipsten spielen und mich von ihr ins Bett bringen lassen, sollte ich sie offiziell zu mir einladen, oder sollte ich abwarten?

Doch das konnte dann auch dazu führen, dass gar nichts passierte. Dies wollte ich natürlich auf keinen Fall. Ich wollte sie schon endlich haben, denn wo schon von einem Verhältnis gemunkelt wird, da sollte dann auch etwas dran sein. Doch dann war es soweit, der Abend kam, und wir saßen alle zusammen in der Bar und feierten das Jubiläum. Später am Abend, als die Reden und die vielen Lobeshymnen beendet waren und auch das Buffet fast abgeräumt war, konnte sogar getanzt werden. Ich tanze immer schon sehr ungern, doch irgendwann nach dem vierten oder fünften Bier konnte ich mich dazu durchringen, sie zum Tanz aufzufordern. Das mit dem Tanzen gelang leidlich, doch nach drei Liedern hatte ich genug. Sie hätte gerne noch weitergetanzt, doch ich war eigentlich viel zu nervös und fragte mich, wie wird es ablaufen. Gelingt mir mein Angriff?

Doch es war klar, die Kolleginnen und Kollegen waren alle noch da, und so konnte ich nicht so einfach mit ihr verschwinden. Außerdem wusste sie noch nichts von meinen Absichten. Also setzen wir uns wieder an unseren Tisch und pflegten Konversation. Wir redeten, scherzten und alberten, und ich tanzte auch mit zwei anderen Kolleginnen, sie auch mit einem anderen Kollegen. Ich trank noch zwei Bier, hielt mich aber zurück, da ich ja noch etwas vorhatte. Sie trank, nachdem sie wohl vorher schon zwei Gläser Rotwein getrunken hatte, jetzt nur noch Mineralwasser. Dann ging mir das Gequatsche der anderen endgültig auf die Nerven und ich forderte sie erneut zum Tanz auf. Jetzt wollte ich den ersten Angriff starten. So ganz nebenbei sagte ich, dass ich auf dem Zimmer noch einen guten Rotwein hätte und bat sie, doch mit mir nachher noch ein Gläschen davon zu probieren. Zögerlich meinte sie, dass sie es sich überlegen wolle, doch auf jeden Fall jetzt noch nicht. Als dann der allgemeine Aufbruch kam, so gegen zwei Uhr in der Nacht, brachen auch wir auf. Als wir an der Rezeption unsere Schlüssel holten, raunte sie mir zu: “In ein paar Minuten möchte ich den Rotwein probieren.”

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