Frauen in Nylon: Sexgeschichten mit dem Tag "Frauen in Nylon"

Fußfetisch Huren | Die Hobbyhure mit sexy Füßen

Geschrieben am 29. 12. 2009, abgelegt in Fußfetisch, Nutten und wurde 24.161 mal gelesen.

Daniel rasierte sich und dachte in freudiger Erwartung an die kommenden Stunden. Sein Spiegelbild lächelte ihn an, als er den Nassrasierer vorsichtig über das Kinn führte. Muriel würde bald zu ihm kommen, die schöne Muriel mit den sexy Füßen, schöner als alle anderen Füße, die er bisher in seinem Leben gesehen hatte. Nach einer heißen Dusche, bei der ihm Shampoo ins Auge tropfte und es zum Brennen brachte, fühlte er sich für sie und ihren Besuch bereit. Muriel war nicht seine Freundin, Muriel war eine private Hobbyhure, die er zufällig im Wellnessbad kennengelernt hatte. Doch sein Blick war nicht auf ihre Brüste oder ihren Hintern gefallen, sondern – auf ihre Füße. Als er sie gesehen hatte, wusste er, dass er diese Frau ansprechen musste.

Ihre Zehennägel waren perfekt gekürzt und gepflegt, keine unansehnliche Hornhaut an den Fersen und formschön nach seinem Geschmack waren ihre Füße, die nicht zu groß waren. Wenn Daniel die Möglichkeit gehabt hätte sich wie Gott Füße nach seinen Vorstellungen und Wünschen zu erschaffen, dann hätte sie so ausgesehen wie die von Muriel. Lange fackelte er nicht, als er ihr in das auffordernd lächelnde Gesicht sah und lud sie auf einen vitaminreichen Drink ein. Schnell rückte sie mit der Sprache heraus und gestand, dass sie des Öfteren mit Männern erotische Intermezzi hatte gegen ein Taschengeld. Das Wort Hobbyhure nahm sie nicht in den Mund, doch für Daniel stand es so fest.

Eben nun fand endlich die Verabredung statt, auf die er seit Tagen hinfieberte. In seinen Bademantel gehüllt wartete er darauf, dass sie endlich läuten würde. Als das dumpfe Klingeln ertönte, war es wie eine erste Erlösung für Daniel. Er stürmte an die Tür, erblickte Muriel und bat sie herein. So wie er sie gebeten hatte, schlüpfte sie aus ihren Schuhen. Ihre Füße und Beine steckten in Seidenstrümpfen, die perfekt rot lackierten Zehen blitzten schemenhaft hindurch. Ein Genuss für Daniel, aber er besann sich auch auf den Rest der Frau, ohne die es diese Schönheit nicht geben würde. Als Muriel vor ihm her in das Schlafzimmer ging, beglückwünschte sich Daniel erneut für die Fußbodenheizung. Nichts fand er schlimmer als selbst kalte Füße zu besitzen und diesen Luxus wollte er auch den Trägerinnen seines Fetischs zugutekommen lassen.

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 70.669 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

Fusserotik | Erotisches Socken-Erlebnis – Fußerotik

Geschrieben am 17. 06. 2009, abgelegt in Fußfetisch und wurde 14.679 mal gelesen.

Für Berno war es ein großes Glück, endlich ein bezahlbares und zugleich schönes WG-Zimmer ergattert zu haben. Er wohnte in der Wohnung mit Adina, die wie er studierte, allerdings drei Jahre älter war als er. Adina war Sportstudentin, Berno ging einem BWL-Studium nach. In seiner alten WG gab lebte er mit zwei anderen Jungs, die ihm zu viel Partys veranstalteten. Zwar sah sich Berno nicht als Langweiler, aber dennoch nahm er sein Studium ernst, dazu konnte er nicht Remmidemmi jeden Abend brauchen, die ihm den Schlaf raubten. Auf der Suche nach einer neuen WG sah er vieles und das meiste gefiel ihm nicht sonderlich. Schließlich hatte er einen Besichtigungstermin bei Adina, dessen Mitbewohnerin schwanger geworden war und zu ihrem Freund zog.

Die Chemie zwischen den beiden stimmte von Anfang an, man fand sich sympathisch und Adina gefiel seine Begründung, warum er aus der anderen WG ausziehen wollte. Eine Nacht und zwei Bewerber später teilte sie Berno mit, dass er den Zuschlag ergattert hätte. Zwei Tage später zog er ein, mit Sack und Pack bezog er sein Zimmer und war glücklich. Wenn Berno nicht gerade jobbte oder seinem Studium nachging, hatte er skurrile Tagträume von erotischer Natur. Schon als kleiner Junge fand er Füße, Socken und Strümpfe faszinierend, allerdings natürlich ohne damit Erotik zu verbinden. Als Jugendlicher änderte sich dies und er stellte sich häufig vor, wie sich die Zehen in dünnen Nylons spreizen würden, wie sie wohl rochen, wie schön es wäre, sie zu berühren.

Nun lebte er mit Adina zusammen, die häufig nach ihren sportlichen Aktivitäten herrlich verschwitzte Socken mitbrachte, die sie in den Schmutzwäschekorb warf. Berno sah sie und es wurde ihm heiß davon, er tigerte wie ein Kater um den Wäschekorb herum, die Socken lagen oben auf, unruhig war er, doch er ließ die Finger davon. Nur seine Fantasien wurden derbe davon angeregt, mehr ließ er nicht zu. Er wollte nur seine Nase fest an die getragenen Socken pressen, den Duft tief einatmen, ihn von seinen Riechzellen genau analysieren lassen. Sein Schwanz wurde davon hart, seine Lust steigerte sich so sehr, dass er mit nur wenigen Bewegungen seinem Riemen die nötige Erleichterung in Form eines Abgangs verschaffen konnte.

Kategorien: Fußfetisch

Strumpfhosen Sex | In Strumpfhosen vernascht

Geschrieben am 04. 02. 2009, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 48.998 mal gelesen.

Vielleicht war es einfach der günstige Moment, der mich nicht der Versuchung widerstehen ließ, vielleicht auch Dirks überzeugende Art. Genau werde ich es nie wissen, aber ich bereute es nie, dass ich meinen Mann an jenem Frühlingstag betrogen hatte. Mein Chef hatte mich zu einer Tagung geschickt und ich musste deswegen in einem Hotel in der fremden Stadt übernachten, in dem auch die Versammlung stattfand. Die Tagung verlief mühsam, anstrengend und Nerven aufreibend. Außerdem war es ein ungewöhnlich warmer Tag für Ende März und ich hatte zu viel an. Ich spürte, wie sich unter meinen Brüsten der Schweiß sammelte und langsam in dicken Tropfen in Richtung meines Slips lief.

Am Ende des Tages hatte ich eigentlich nur den Wunsch nach einer Dusche und frischen Sachen. Doch daraus wurde vorerst nichts, weil mich einer der „Wichtigen“ auf einen Drink an die Hotelbar bat. Abgesehen davon, dass es höchst unhöflich gewesen wäre, ihm seinen Wunsch auszuschlagen, sah er auch verdammt attraktiv aus und er war mir sympathisch. Nach dem der geschäftliche Teil längst beendet war, bat er mich, ihn Claus zu nennen, ich bot ihm Claudia an.

Ich versuchte ernsthaft aufmerksam und fit zu sein, aber der Drink verstärkte meine Erschöpfung und Claus entging dies nicht. „Möchtest Du lieber auf Dein Zimmer gehen? Ich könnte es nach diesem Tag verstehen.“, sagte Claus zuvorkommend. Ich nickte. „Ja, ich bin wirklich erledigt.“, erklärte ich. Claus ließ sich nicht nehmen, mich zu begleiten. Dabei legte er seinen Arm um meine Taille und ich fühlte mich nicht schlecht an seiner Seite. So kamen wir an meinem Zimmer an und Claus wollte mich unbedingt noch nicht verlassen. Also nahm ich ihn mit hinein und ließ mich auf das Sofa sinken. Sofort streifte ich die Pumps ab und meine Zehen genossen die frische Luft, die durch meine Nylons durchdrang.

Nylonsex Lesben | Lesbisches Nylon-Geheimnis

Geschrieben am 18. 11. 2008, abgelegt in Lesben, Nylonsex und wurde 24.993 mal gelesen.

Manuela und Kea verband ein kleines, geiles Geheimnis. Die zwei Mädels lernten sich über ihre Männer kennen, mit denen sie Beziehungen führten. Sie waren sehr glücklich mit den Kerlen und keineswegs lesbisch, aber sie genossen es, wenn sie zu zweit alleine waren und es zu erotischen Begegnungen zwischen ihnen kam. Man kann also sagen, Kea und Manuela waren latent bisexuell, die zwar Männerschwänze bevorzugten, aber nichts gegen eine lesbische Sexnummer mit Muschi lecken und allem drum und dran hatten.

Wie kam es dazu, dass sie sich gegenseitig dafür entdeckt haben? Ganz einfach, die Männer waren gemeinsam mit anderen Kumpels unterwegs und Kea lud Manuela zu sich in ihre Wohnung ein, weil sie von ihr Beratung haben wollte. Es ging um ein heißes Bekleidungsproblem, denn Keas Freund hatte verlauten lassen, dass er sie gerne mal in Nylons sehen und fühlen würde. Daher hatte sie sich einen ganzen Schwung an Nylon-Sachen gekauft und nun war sie unschlüssig, was sie tragen sollte.

Gemeinsam mit Manuela durchforstete sie ihren neugewonnenen Vorrat und Manuela riet ihr zum ein und anderen Stück, das Kea anprobieren sollte, was diese prompt tat. Manuela gingen die Augen auf, als Kea in einem sehr durchscheinenden BH, in einem Tanga und in haltlosen Nylons vor ihr stand. Wie magisch angezogen fasste sie nach Keas langen Beinen und sie fühlte das feine Material, das sie zwar selbst wegen des angenehmen Tragens gut kannte und das sich doch so fremd an der anderen Frau anfühlte. Fremd und erotisierend.

Kategorien: Lesben, Nylonsex
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