Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

Frauen Füße: Sexgeschichten mit dem Tag "Frauen Füße"

Fußfetischist – sexy verschwitzte Füße

Geschrieben am 28. 12. 2011, abgelegt in Fußfetisch und wurde 1.887 mal gelesen.

Manche Leute sagen, ich bin pervers. Ich selbst nenne mich einfach nur Fetischist – und jeder Fetisch ist pervers, wenn man es so nimmt! Allerdings gelten halt manche Fetische als abartiger als andere. Wobei ich schon zugeben muss, ich bin da auch wirklich ein wenig extrem. Mein Fetisch ist der Fußfetisch, der gar nicht so selten ist, wie man denken sollte – aber ich mag insofern wirklich die harten Sachen, also den Fuß Fetischsex, den man tatsächlich mit großer Berechtigung als pervers und abartig bezeichnen könnte. Und ich bin ein Mensch, der gerne mit allen Sinnen genießt. Ich mag die Dinge nicht nur sehen, ich mag sie auch fühlen und schmecken und riechen. Dem Geruch kommt mir bei meiner Fußfetischlust sogar eine ganz besondere Rolle zu. Und es ist ja nun mal so, dass Füße und Geruch zwei Dinge sind, die in vielen Fällen sowieso jede Menge miteinander zu tun haben. Jedes Mal, wenn man sich die Schuhe und Strümpfe auszieht, lässt sich ein gewisser Fußgeruch nicht vermeiden. Wenn ich den rieche, bin ich immer schon ganz entzückt. Aber dieser normale Fußgeruch – Fußduft will ich den jetzt schon nicht mehr nennen, denn Füße riechen ja nun, wenn sie frisch aus den Schuhen kommen, einfach eine ganze Ecke kräftiger, als man das von einem “Duft” erwarten sollte, selbst von einem Fußduft – reicht mir nicht. Ich mag es in Sachen Fußgeruch noch extremer. Und spätestens da verstehen mich dann die meisten Menschen einfach nicht mehr. Mich fasst ein wonniger Schwindel, ein ekstatisches Lustgefühl, wenn ich die Füße riechen kann, die in ihren Schuhen wirklich beansprucht worden sind und deshalb nur umso kräftiger riechen. Ein Beispiel dafür sind die Füße, die gerade eine Stunde oder länger in Sportsocken und Sportschuhen gesteckt haben, also in Sneakers, während das betreffende Girl sich sportlich so richtig ausgetobt hat, und die dann ausgepackt werden – himmlisch! Bei so etwas schmelze ich dann immer dahin. Das ist für mich der siebte Fetischhimmel, so verschwitzte Füße! Nur leider gilt das halt nun einmal als pervers, wenn man die Vorliebe für den Fuß Fetisch so weit treibt, dass man genau das liebt, was andere Leute stinkende Füße, Schweißmauken oder Käsefüße oder was auch immer nennen. Deshalb hatte ich lange Zeit in meinem Leben nur selten die Gelegenheit, mich meiner Form des Fuß-Fetisch wirklich hinzugeben.

Und als Fußfetischist mit dieser ganz speziellen Vorliebe für Fußgeruch habe ich ja noch dazu ein echtes Problem – ein Pornofilm bringt mir zwar auch etwas, aber nicht die perfekte Erfüllung. In jedem Fußsex Film kann ich mir zwar die geilsten Sexspiele anschauen, aber ich kann die Füße der Frauen, die dabei mitspielen, nicht riechen, und dasselbe gilt, wenn ich an eine Fußfetisch Sexcam denke; von denen gibt es ja auch ein paar. Aber auch da kann ich nur etwas sehen und nichts riechen; vom Anfassen einmal ganz zu schweigen. Deshalb ist es für mich etwas schwerer, Ersatz für den realen Fußsex zu beschaffen, als andere Leute es mit ihrer Form von Fetischsex haben; ich bin da schon auf die echte Fußerotik angewiesen. Aber jetzt finde mal ein Girl, das erstens beim Fetischsex überhaupt mitmacht und den nicht sowieso schon total pervers findet. Und das zweitens außerdem auch noch aufgeschlossen genug ist, die Fetischerotik auch in Bezug auf ihre Füße zuzulassen, sie also nicht nur zu akzeptieren, sondern sie zu praktizieren. Meistens sind die Füße für uns Menschen doch vollkommen missachtete Anhängsel. Sie tragen unser gesamtes Gewicht, aber wir schätzen sie überhaupt nicht; wir misshandeln sie mit unpassenden Schuhen, wir waschen sie zwar, aber lieblos, und wir muten ihnen gedankenlos jede Menge zu. Oder im besten Fall ignorieren wir unsere Füße, wenn wir uns ihrer nicht stattdessen sogar irgendwie ein bisschen schämen. Viele Frauen finden ihre Füße hässlich und zeigen sie nicht gerne. Und selbst wenn ich dann doch mal eine Frau finde, die bei der Fußerotik nicht gleich entsetzt ist, dann bin ich ja immer noch nicht ganz am Ziel angekommen, denn die Frau muss ja nicht nur eine Fußmassage oder solch andere harmlose Formen des Fußsex lieben, sondern sie muss auf meine spezielle perverse Form des Fuß Fetischsex stehen und es lieben, dass der Geruch ihrer Füße das ganze Zimmer erfüllt, wenn sie nach dem Sport die Turnschuhe auszieht. Und spätestens da wird es dann richtig schwierig, wie ihr euch sicher gut vorstellen könnt. Aber manchmal habe ich doch Glück gehabt. So auch neulich. Zuerst konnte ich es gar nicht fassen, aber es hat sich herausgestellt, es gibt wirklich Frauen – nun, zumindest eine Frau -, die meine ganz besondere Art des Fußfetisch mit mir teilt, die meine Form der Fußerotik liebt. Und über diese Frau bin ich dann auch noch ganz zufällig regelrecht “gestolpert”, ich hatte also gleich doppelt Glück.

Weil ich es nicht nur liebe, dass die Girls Sport treiben und dann Schuhe und Strümpfe ausziehen, sondern auch selbst recht sportlich bin, und regelmäßig joggen gehe, bin ich oft auf den üblichen Laufwegen in der Stadt und um die Stadt herum beim Jogging unterwegs. Am Wochenende laufe ich besonders gerne im Wald, denn da habe ich die Zeit, länger zu joggen und dafür vorher auch noch an einen richtig schönen Ort zu fahren. Natürlich begegne ich beim Joggen öfter auch mal anderen Läufern und Läuferinnen, und wenn es Frauen sind, die ich hübsch finde, dann schaue ich ihnen auch gerne mal auf die Füße. Das ist das Schöne am Fußfetisch – wenn man den Weibern auf die Titten starrt, sind sie mal geschmeichelt, mal empört – das weiß man nie so genau und kann da schon mal einen echten Reinfall erleben. Aber wenn man ihnen auf die Füße schaut, dann bemerken sie das manchmal gar nicht, oder wenn, dann halten sie es für einen Ausdruck von Schüchternheit oder so ähnlich. Von daher kann ich so nebenbei beim Training ganz unauffällig wenigstens einen Hauch meiner Fetischvorlieben ausleben. Aber vor ein paar Wochen wurde es sogar noch mehr. Es war ein Wochenende, und ich bin wieder im Wald gelaufen. Ich war ziemlich früh dran, also waren noch nicht viele andere Leute unterwegs; weder Jogger, noch normale Spaziergänger. Bis ich dann auf einmal vor mir eine Joggerin sah. Dass es eine Frau war und kein Mann, das konnte ich an dem blonden Pferdeschwanz sehen, der über ihr enges Sportshirt wippte. Beim Joggen machte der Pferdeschwanz bestimmt einen richtigen Trommelwirbel, aber die junge Dame joggte nicht mehr, die hinkte und humpelte. Offensichtlich hatte sie sich den Fuß verknackst. So kam ich ihr schnell näher und nahm mir vor, bei ihr einfach zu stoppen und sie zu fragen, ob ich ihr helfen könnte. Sie war inzwischen an einer Bank angekommen, auf der sie sich niederließ. Als ich ganz dicht war, war sie gerade dabei, ihren rechten Laufschuh aufzuknoten. Ich legte noch einen Zahn zu. Mir kam es vor, als ob ganz plötzlich mitten im Wald jemand meinen größten Wunsch erfüllt hatte.  Ich spurtete so schnell, dass ich richtig außer Atem war, als ich an der Bank ankam.

Kategorien: Fußfetisch

Fußsex im Arsch | Versaute Zehenspiele

Geschrieben am 30. 11. 2011, abgelegt in Analsex, Fußfetisch und wurde 4.974 mal gelesen.

Meine Freundin ist Verkäuferin. Sie muss den ganzen Tag stehen, und weil vor den Kunden Wert auf Eleganz gelegt wird, darf sie das auch nicht in bequemen Schuhen tun, sondern sie muss schicke Schuhe dafür anziehen, keine echten High Heels, aber doch Schuhe mit Absätzen. Kein Wunder, dass sie da abends oft über wunde Füße klagt. Irgendwann hatte es sich bei uns eingebürgert, dass ich ihr abends immer mal die Füße massierte, wenn es besonders schlimm war. Offensichtlich ist so eine Fußmassage genau das Richtige für wehe Füße. Meistens setzen wir uns dafür auf das Sofa, sie in einem gewissen Abstand zu mir, und dann packt sie mir ihre Füße in den Schoß. Weil meine Freundin auch sehr schnell kalte Füße bekommt, trägt sie zuhause meistens derbe graue Wollsocken, ganz hässliche Dinger, deren einziger Vorteil es wirklich ist, dass sie warm sind. Meistens beginne ich meine Fußmassage über den Socken, aber früher oder später gelingt es mir immer, sie dazu zu überreden, die Socken auszuziehen. Spätestens wenn ich zum Massageöl greife …

Und dann beginnt der für mich noch viel angenehmere Teil. Ich ziehe ihr die Socken aus und werfe sie ganz weit weg, damit sie sie nicht so schnell zurückholen kann. Dann gieße ich etwas von dem Öl in meine Hand – meistens lege ich dabei in meinem Schoß ein Handtuch unter, damit meine Hose keine Ölflecken bekommt – und greife mir nacheinander ihre nackten Füße. Ich verteile zunächst einmal das Öl überall. Dann beginne ich die eigentliche Massage. Bei mir fängt das meistens an, indem ich einen Fuß in beiden Händen halte und dann mit beiden Daumen fest über den Spann streiche. Nach einer Weile sind die Zehen dran, dann die Hacken, dann die Seiten, und am Schluss die Fußsohlen. Meine Freundin ist extrem kitzlig; das ist immer schön, wie sie dann ganz unkontrolliert zuckt, während ich ihre Fußsohle bearbeite.

Aber auch wenn ich mir noch so viel Zeit lasse, ist die Fußmassage meistens viel zu schnell zu Ende. Bis auf neulich am Wochenende, da haben wir etwas getrieben, was man wirklich nur Fußsex nennen kann, ganz ausgedehnt. Es begann ebenfalls mit einer Fußmassage mit Öl. Es wunderte mich zwar, warum meine Freundin das auch an einem Samstagmorgen von mir forderte, wo ihre Füße sich ja eigentlich von der Nacht erholt hatten, aber beschweren wollte ich mich als alter Fußfetischist darüber nun auch nicht. Wir packten also ein Handtuch aufs Bett und setzten uns im Bett einander gegenüber, beide nackt, so wie wir auch schlafen. Ich goss mir Öl in die Hände, ich massierte die köstlichen Füße, die erst nach Schlaf und ein bisschen Schweiß rochen und dann nach köstlichem Öl.

Nylonsex | Frauenfüße in Nylonstrümpfen

Geschrieben am 14. 07. 2010, abgelegt in Fußfetisch, Nylonsex und wurde 26.642 mal gelesen.

Ich war wie hypnotisiert, ich wusste nicht meinen Blick abzuwenden, als meine Chefin ihre Pumps von den Füßen streifte und sie auf den Schreibtisch in ihren Nylonstrümpfen hochlegte. Beherrschung war mein zweiter Vorname, doch an diesem Abend war es eine echte Herausforderung, beherrscht zu bleiben. Eigentlich hatte ich mit einem solchen Ding nicht gerechnet. Wenige Tage zuvor hatte ich erfahren, dass ich die Chefin zu einem Vor-Ort-Kunden-Termin begleiten würde. Man bliebe dort zwei Tage und eine Nacht. Ich solle mich darauf einstellen und vorbereiten. Ich sage es so, auf das Gespräch und die Verhandlungen mit dem Kunden hatte ich mich gut vorbereitet, aber ich war nicht auf den folgenden Abend eingestellt.

Der Tag im Konferenzraum und die Präsentationen waren anstrengend. Die Fragen zu beantworten und dabei nicht in eine Falle zu tappen, war ebenfalls fordernd. In den Pausen zeigte meine Chefin das erste Mal vor mir Nerven und eine privatere Seite. Sie war richtig locker und äußerte offen ihren Unmut über einen der anwesenden Herren der Firma, der uns bei allem, was wir gut vorgestellt hatten, einen Strich durch unsere Rechnung machte. Ich blieb zurückhaltend mit meinen Beipflichtungen. Es hätte ja eine Art Test für mich sein können, ob ich Kunden gegenüber loyal bleiben oder ablästern würde, wenn ich die Gelegenheit dazu bekam.

Durch die letzten Stunden des ersten Tages waren wir beide geschafft und wir waren froh, als wir unser Hotel erreicht hatten. Die Bar war zu verlockend, um nicht dort auf einen Absacker einzukehren. Wir bestellten uns jeder ein Bier, mehr erlaubten wir uns nicht und unterhielten uns nochmal über den Tagesverlauf, der insgesamt betrachtet nicht mal so schlecht war. Doch dann lenkte meine Chefin das Thema auf privatere Dinge, auf die bevorstehende Hochzeit ihres Sohnes, der ihrer Meinung nach viel zu früh heiratete. Ich gab diplomatische Antworten und trank mein Bierchen. Als wir leergetrunken hatten, fuhren wir mit dem Lift auf unsere Zimmer. Anstatt ihr eigenes Zimmer aufzusuchen, kam sie ungefragt mit in meins.

Fuß-Erotik mit der Lehrerin

Geschrieben am 28. 04. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 36.245 mal gelesen.

Mit neunzehn ging ich in die letzte Klasse des Gymnasiums und mein Abitur ließ nicht mehr lange auf sich warten. Meine Noten waren in Ordnung, ich war zufrieden mit meiner Leistung und zudem war ich ein freundlicher, rücksichtsvoller Schüler. Daher verstand ich es absolut nicht, warum Frau F. so unfreundlich zu mir war. Im Unterricht wie auch in den Schulfluren beäugte sie mich giftig, als wenn ich ihr etwas getan hätte. Zuvor war sie stets locker und supernett zu mir gewesen, was meine Verwirrung noch mehr in die Höhe trieb. Frau F. war eine Frau von vierzig Jahren, schlank und in jeder Hinsicht gut gebaut. Sie galt besonders in den niedrigeren Klassenstufen als Schwarm vieler Schüler, die sich heimlich auf sie einen runterholten. Ich muss gestehen, auch ich fand sie ziemlich geil, obwohl ich schon neunzehn war. Vielleicht auch, weil ich als Spätzünder noch nie Sex gehabt hatte zur damaligen Zeit.

Einige Wochen vor dem letzten, meinem allerletzten Unterrichtstag begegnete mir Frau F. nach dem Nachmittagsunterricht vor dem Physiksaal im Keller. Frau F. nickte mir nur kurz zu und ohne Nachdenken hielt ich sie auf. Ich musste einfach in Erfahrung bringen, was mit ihr los war. Zu verlieren hatte ich nichts, bald würde ich das Schulhaus nie wieder betreten müssen. „Frau F.! Warten Sie!“, rief ich ihr nach, als sie schon an mir vorbeigegangen war. Sie blieb stehen, drehte sich zu mir. „Ja?“, kam ihre einsilbige Antwort aus ihrem verführerischen Mund. Ich ging zu ihr, blieb knapp vor ihr stehen. Wir waren Auge in Auge, denn wir waren nahezu gleich groß. „Frau F. Habe ich Ihnen etwas getan? Sie sind seit einiger Zeit so… anders zu mir.“, fragte ich sie aufrichtig.

Frau F. richtete ihren Blick auf den Boden, sie war eindeutig verlegen. „Nein…“, sagte sie gedehnt. „Du hast nichts falsch gemacht. Es, ja, es liegt an mir, das kann ich dir aber hier nicht erklären. Komm heute Abend zu mir, okay?“ Ich zog erstaunt die Augenbrauen hoch. „Hmm, ja, klar. Wann?“, gab ich zur Antwort. Mit einer Visitenkarten und einer Uhrzeit ließ Frau F. mich stehen und meine Verwirrung war vorerst noch größer als zuvor. Selbstverständlich hatte ich verschiedene Ideen im Kopf, was mich bei Frau F. erwarten könnte. Auch Erotisches war darunter, aber daran wollte ich lieber nicht glauben. Etwas zu spät stand ich bei ihr frisch geduscht und geschniegelt unsicher in ihrer Wohnung vor ihr und nahm sogleich ihr Parfum wahr. Das leichte Kleid umspielte ihre weiblichen Kurven und ich folgte ihr in das Wohnzimmer.

Kategorien: Fußfetisch

Fußfetisch | Erotisch perfektes Fussfetisch Paradies

Geschrieben am 01. 02. 2010, abgelegt in Fußfetisch und wurde 14.470 mal gelesen.

Der Tag dämmerte, als Arndt erwachte. Die salzige Luft kitzelte seine Nase und das Bewusstsein, dass vor seinem gemieteten Bungalow das blaue Meer und der feine Sandstrand auf ihn warteten, ließen ihn nicht erneut in den Schlaf finden. So leicht und unbeschwert fiel ihm im Alltag das Aufstehen nicht, doch hier in seinem paradiesischen Urlaub war es etwas anderes. Beschwingt landeten seine Beine auf dem Boden und Arndt stand auf. Er zauderte nicht und verließ die schützenden Wände, spazierte die wenigen Meter hinab zum Meer, die letzten Schritte legte er rennend zurück. Arndt sprang und über ihm schlugen die erfrischenden Fluten zusammen, aus denen er prustend auftauchte. Mit kräftigen Zügen schwamm er und tauchte noch ein paar Mal unter, um die letzten Reste des Schlafs loszuwerden.

Wassertretend beobachtete er wenige Augenblicke später, wie eine attraktive, gebräunte Frau mit schulterlangen, brünetten Locken und barbusig ans Wasser ging. Ohne die Geschwindigkeit zu verringern oder zu beschleunigen ging sie ins Meer hinein, bis ihr das Wasser über den Bauchnabel reichte. Sodann schwamm sie ruhig und gelassen. Bald schon lächelte sie Arndt zu, der ihr dasselbe zurückgab. Er selbst begab sich ans Ufer, setzte sich in den Sand und sah der Unbekannten zu. Es war einsam am Strand und ruhig. Einzig die Palmen leisteten ihnen offensichtliche Gesellschaft. Als die Frau aus dem Wasser stieg, ging sie nur zwei Meter an ihm vorbei und Arndt schaute ihr nicht etwa auf den Busen, sondern sein Blick war tiefer gerichtet. Er bestaunte ihre Füße.

Arndt war ein ausgesprochener Fetischist, ihm war nichts an einer Frau erotischer als schöne Füße. Sie brachten ihn in Wallung, erregten ihn. Natürlich verachtete er es nicht, wenn eine Frau insgesamt attraktiv war, aber mit einer Frau, die in seinen Augen hässliche Füße gehabt hätte, wäre er nicht glücklich geworden. Doch die Schöne hatte wunderbare Füße und Arndt beeilte sich, sie einzuholen. Seine Einladung schlug sie leider aus, sie erklärte ihm freundlich, dass sie für diesen Tag schon andere Pläne hätte. Arndt musste es akzeptieren und ließ sie gehen. Am nächsten Morgen war er erneut zeitig wach und am Strand. Sie war erneut da, aber sie ging erst schwimmen, als er mit zwei Handtüchern bewährt schon mit tropfend nassen Haaren im Sand saß. Als sie dieses Mal aus dem Meer stieg, kam sie auf ihn zu und setzte sich neben ihn.

Kategorien: Fußfetisch
  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge