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Frauen ab 40: Sexgeschichten mit dem Tag "Frauen ab 40"

Sexkontakte | Reife Frauen außer Rand und Band

Geschrieben am 26. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen, Sexkontakte und wurde 20.849 mal gelesen.

Caroline stieg in ihren Wagen. Sie trug einen langen Mantel und Stöckelschuhe. Was die Passanten nicht sahen, war ihre Nacktheit darunter. Lediglich einen String-Tanga hatte Caroline angezogen. Die dreiundvierzigjährige war auf der Fahrt zu ihrer besten Freundin Hilde verdammt rattig. Das Bewusstsein, nackt zu sein, aber jeder der in den Wagen blickte konnte es nicht sehen, machten sie an. Auch die Aussichten auf das, was noch an diesem Tag geschehen sollte, machte sie an. Mit nasser Muschi lenkte sie ihr Auto durch die Straßen, bis sie am Stadtrand und beim Haus von Hilde ankam und dort parkte. Sie freute sich, dass sie noch mehr als 100 Meter des Weges zu gehen hatte, noch geiler war es für Caroline, dass ihr Männer begegneten, die sie anlächelten, ihre Pläne und ihre Kleidung nicht ahnend.

Hilde öffnete ihr im Kimono und umarmte sie. Caroline legte den Mantel ab und Hilde bewunderte mal wieder die schlanke Taille und die vollen Brüste. Sie war selbst ein Jahr älter als Caroline, aber auch gut zehn Kilogramm schwerer, was ihr eine leicht mollige Statur einbrachte. Sexy fühlte sie sich dennoch und so wirkte sie auch in den Augen verschiedenster Männer. Caroline und Hilde hatten so ihr ganz eigenes Hobby entwickelt. Genau dazu gingen sie nahtlos über. Hilde wusste genau wie geil Caroline in diesem Augenblick war und sie ließ sie auf dem Sessel Platz nehmen, um sich den Kimono auszuziehen und sich zwischen die Beine der Freundin zu knien. Sie zog den String zur Seite, bis Carolines Muschi sie angrinste. Mit einer einfühlsamen Zunge befriedigte sie Caroline, denn Hilde hatte einen Hang zum Muschi lecken.

Caroline streichelte sich die reifen Brüste, sie stöhnte und genoss die lange Zunge ihrer Freundin, die sich um ihren Kitzler wand und sich in ihr Loch stahl. Die Erregung hatte sich während der Fahrt in der Tat so extrem aufgebaut, dass die geile, reife Frau ziemlich rasch, aber auch ziemlich heftig kam. Kurz bevor es soweit war, bohrte Hilde vier ihrer Finger in das tropfende Loch und genoss es, das kräftige Pulsieren der Möse zu fühlen, als Caroline laut stöhnte und abspritzte. Viel länger hätte es auch nicht dauern dürfen, denn kaum hatte sie den String wieder an die rechte Stelle gerückt, kam der erwartete Besuch. Denn die beiden reifen Frauen pflegten private Sexkontakte zu verschiedenen Männern, um hemmungslos zu poppen.

Reife Frauen | Die reife Frau und Amore

Geschrieben am 11. 03. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 18.766 mal gelesen.

Vielleicht galt noch zu Zeiten meiner Mutter und meiner Großmutter eine Frau über fünfundvierzig zum alten Eisen, heute ist das jedenfalls anders. Klar, einige Kerle wissen immer noch nicht die Werte einer reifen Frau ab 40 zu schätzen, andere dagegen sehr. Ich hätte es mir selbst nicht erträumen können, dass es doch so viele jüngere Burschen geben könnte, die eben genau so ein reifes Weib mit fraulichen und vor allem erotischen Attributen suchten. Und doch ist genau das meine Realität. Man sollte sich als Frau nur im Klaren sein, dass man meist so einen jungen Mann nicht allzu lange zu halten vermag. Irgendwann bricht er aus, sucht Seinesgleichen und bedankt sich im schlechtesten Fall nicht einmal für die lehrreichen, sexuellen und gesellschaftlichen Erfahrungen die sie mit dir machen durften. Doch mein Ansinnen war es keineswegs, mir einen tröstenden Jüngling zu suchen, der mich bis ins Grabe tragen sollte.

Mein Ansinnen war es, nochmal Freude und Spaß zu erleben, vor allem im Bett. Natürlich auch mal beim Parkplatzsex im Auto, im Keller, auf der Hotelterrasse oder an einem anderen ungewöhnlichen und gewöhnlichen Ort für Sex. Ich wollte nicht mehr auf meinen impotenten, senil und langweilig gewordenen Mann Rücksicht nehmen und trennte mich. Die kleine Wohnung, die ich mir leicht leisten konnte und für meine Belange ausreichte, mietete ich als mein privates Liebesnest an. Zuvor trat aber der süße, kleine Italiener von meinem Lieblingsristorante in mein Leben. Er war neunundzwanzig und seine Blicke gaben mir schon lange das Gefühl, eine heiße Göttin zu sein. Geschmeichelt genoss ich dort nicht nur Antipasti, sondern seine Zuneigung, gleichwohl er nur der Sohn des Restaurantinhabers war.

Mein Sexualleben hatte ich bis zu Silvio bereits abgeschrieben, ich glaubte nicht daran, nochmal einen strammen, stolzen Riemen in meine reife Grotte zu bekommen, der es mir ordentlich besorgen konnte. Die anderen alten Säcke, die um mich herum waren und teilweise auch noch mit meinem Mann Freundschaften oder Bekanntschaften pflegten, übten auf mich keinerlei Anziehungskraft aus. Im Gegensatz zu Silvio. Ich ließ mich gehäuft dazu hinreißen, alleine in das Restaurant zu fahren, um dort zu speisen. Genau bei einer solchen Gelegenheit kam es dazu, dass Silvio mir seine Hand auf den Rücken legte, sanft und streichelnd, mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht pustete und mich direkt und flüsternd fragte, ob er mein Beglücker sein dürfe. Seine Amore wäre so riesig, so unbändig mir gegenüber, er müsse es einfach wissen.

Geile Frauen | Die reife, geile Frau vom Chef

Geschrieben am 05. 02. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.839 mal gelesen.

Stolz sah sie aus, sie bewegte sich stolz, aus jeder ihrer Fasern troff ihr übermäßiges Selbstbewusstsein. Ich konnte mich kaum beruhigen, wenn ich die Frau des Chefs durch die Flure stolzieren sah, so, als ob sie etwas dazu täglich beitragen würde, dass das Unternehmen ihres Mannes florierte. Die Frau des Chefs, eine reife, eingebildete Frau, die meinte, sie sei etwas Besseres – das war mein Eindruck von Rosalie M. Ich hatte jedesmal einen bitteren Geschmack im Mund, wenn sie mich aus ihren hochnäsigen Augen angesehen hatte. Ich fühlte mich dann immer so klein und bemitleidet, wie ein Wurm. Wenn man Rosalie M. mit neutralen Augen betrachtet hätte, wäre einem durchaus aufgefallen, dass sie für ihr reifes Alter ein attraktives Weib war. Für mich war sie ja auch ein Weib.

Meine Meinung sollte ich noch ändern, als ihr Mann überraschend im Krankenhaus landete und sie sich notgedrungen und weil sie die Geschäfte nicht allein dem Geschäftsführer überlassen wollte, auf seinen Chefsessel setzte. Sie war besser über die internen und externen Geschehnisse und Abläufe informiert, als ich es ihr zugetraut hätte. Eine Woche, nachdem uns verkündet wurde, dass der Chef vorläufig in der Klinik sei, ließ mich Rosalie zu sich ins Chefbüro zitieren. Als ich vor ihr saß stellte sie mir durchaus freundlich Fragen zu meiner Abteilung, die ich ihr ausführlich beantworten musste. Sie hakte nach, wenn sie etwas genauer wissen wollte. In Momenten, in denen sie auf ihre Hände blickte, sah ich ihr an, dass sie um Fassung bemüht war und ihr die Krankheit ihres Mannes nahe ging. Langsam gewann Rosalie bei mir Pluspunkte.

Rosalie war unerwarteter Weise länger in der Firma, als alle anfangs angenommen hatte. Ihrem Mann ging es nur langsam besser und sie behielt alles so gut sie konnte im Auge. Gelegentlich ließ sie mich in ihr Büro kommen. Es waren beiläufige Fragen, die sie mir stellte und ich fragte mich, was sie von mir wollte. Sie sollte es mir schließlich selbst auf den Kopf zusagen. „Sie erinnern mich an meinen Mann, optisch. Als wir beide jünger waren.“, sagte sie sanft lächelnd. Ich wusste keine Antwort darauf und schwieg. Peinlich berührt musste ich erleben, wie Rosalie in Tränen ausbrach. Hilflos ging ich um den Tisch herum und nahm sie zögerlich in den Arm, bis sie sich förmlich an mich schmiss. Mein Hemd wurde nass, wo sie ihr Gesicht an meinen Oberkörper presste.

Seitensprungsex | Seitensprung mit der reifen Gesine

Geschrieben am 26. 06. 2009, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 31.045 mal gelesen.

Als Gesine mit ihrer Maklerin die riesige Wohnung in dem noblen Wohnblock zum ersten Mal betrat, war sie begeistert. Die Räume waren toll geschnitten, das Badezimmer groß und edel mit einer Wellness-Wann, die ins Eck eingelassen war und auch die großen Fenster sagten ihr zu. Der Ausblick ging fantastisch ins Grüne. Die Maklerin erzählte ihr, dass der Aufzug, mit dem sie auch mit einem Schlüssel direkt in die Wohnung fahren konnte, auch in die private Tiefgarage führte, war Gesine klar, dass sie endlich nach langer Suche ihr zukünftiges Zuhause gefunden hatte. Wenige Tage später regelten sie die Papiere und Gesine bekam die Schlüssel überreicht. Die Spedition stand schon in den Startlöchern und keine zwei Tage darauf schlief Gesine die erste Nacht in ihrem neuen Domizil.

Gesine war eine sechsundvierzigjährige, geschiedene Frau, die sich finanziell keine Sorgen mehr machen musste. Diesen Zustand genoss sie, war sie doch in ärmlichen Verhältnissen einer Arbeiterfamilie aufgewachsen. Als Jugendliche hatte sie sich geschworen, niemals so enden zu wollen wie ihre Eltern. Und sie hatte es geschafft. Nun war sie wieder Single, niemand machte ihr Vorschriften und die Planung ihrer Zeit war alleine ihr überlassen. Kurzum, Gesine war glücklich. Noch dazu war sie eine sehr attraktive reife Frau mit einer guten Figur, noch recht ansehnlichen Brüsten und einem hübschen Gesicht. Noch immer konnte sie mit ihrer Ausstrahlung Männer verzaubern.

Einen Mann hatte Gesine auch in ihrem neuen Zuhause bereits verzaubert. Sie traf ihn häufiger in der Tiefgarage, denn sie hatten scheinbar eine ähnliche Zeit, zu der sie nach Hause kamen. Wenn Gesine ihren Porsche parkte, war er meist dabei seinen Kofferraum zu öffnen und nahm seine Sachen daraus hervor. Gesine schätzte ihn auf ungefähr fünfunddreißig und sie fand ihn äußerst ansprechend. Bald gingen sie dazu über, sich gegenseitig zu grüßen und sogar mancher kurzer Plausch entstand. Bei ihrem ersten Gespräch fragte Kurt sie, ob sie sich in ihrer neuen Wohnung wohlfühlen würde und sie bestätigte es ihm mit blumigen Worten.

Pornos | Die geile Porno Sex-Aufnahme

Geschrieben am 26. 03. 2009, abgelegt in reife Frauen und wurde 91.827 mal gelesen.

Wenn ich meine Tochter manchmal so über Sex und Erotik reden höre, dann denke ich mir, wie verklemmt junge Dinger doch sein können. Sie hatte sich neulich empört, weil ihr Freund im Netz Pornos geguckt hat, dass er dabei gewichst und nicht gestrickt hat, versteht sich von selbst. Aber für meine Tochter, deren Namen ich nicht nennen möchte, brach eine Welt zusammen. Allgemein wirkt sie prüde auf mich, obwohl ich mit Sex schon immer ihr gegenüber offen umgegangen bin. Nein, ich habe es nicht vor ihr jemals getrieben, aber ich hab mich nackt vor ihr gezeigt, sie früh aufgeklärt und ihr nie irgendwelche verklemmten Dinge eingeredet.

Die meisten ihrer Freundinnen sind da auch nicht besser, zumindest geben sie es vor. Man weiß ja nie, wie jemand drauf ist, wenn er dann in Aktion ist. Gespräche über ihre Freunde bekomme ich ja mit, jetzt sind sie alle schon zwischen neunzehn und einundzwanzig und stellen sich immer noch an, wenn ein Kerl sie bittet, ihm einen zu blasen! Dass man vor Analsex am Anfang etwas Angst haben kann, könnte ich noch verstehen, aber es ist doch nichts dabei und sogar was echt geiles, wenn man beziehungsweise Frau einen schönen Riemen lutschen kann. Naja…

Mit meinen bald fünfzig Jahren bin ich in allen Dingen was Sex anbelangt sehr aufgeschlossen. Zwar lege ich auch wert auf ein nettes Vorspiel, doch dann lasse ich mich nicht lange bitten. Gelegenheiten, um als allein stehende Frau wie ich poppen zu können, ergeben sich von selbst und ich greife dann auch zu. Wie gesagt, meine Uhr tickt und solange ich noch fit bin, möchte ich meine unbeschwerte Lust ausleben, zumal ich längst keine Kinder mehr bekommen kann und lästige Verhütung und die Angst vor einem Baby weg gefallen sind.

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