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Frau: Sexgeschichten mit dem Tag "Frau"

Gangbangsex | Gangbang Sex auf der Junggesellenfeier

Geschrieben am 31. 07. 2009, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 68.888 mal gelesen.

Lange hatte sich Karena diesen Moment ausgemalt, nun war es fast soweit. Man muss wissen, dass Karena sich als Hausfrau unterfordert fühlte, ihr war oft langweilig und in solchen Momenten dachte sie an erotische Begebenheiten, die sie sich ausdachte. Ihr Mann war meist auf Montage, sie hatten keine Kinder und die zu erledigenden Dinge nahmen nur einen Bruchteil ihrer Zeit ein. Karena wusste um ihre Wirkung auf Männer, früher hatte sie gerne damit gespielt, sich sexy bewegt, geflirtet. Seit sie verheiratet war, hielt sie sich zurück. Was sie allerdings nicht verdrängen konnte, war eine ganz bestimmte Situation, von der sie träumte und ihr schon häufig das Höschen nass gemacht hatte. Sie wollte es ausleben, sie musste!

Dann kam der Zufall ins Spiel, der sie zur Verwirklichung brachte. Nach einer Shopping-Runde setzte sich Karena in ein Café, um sich zu stärken. Bald kam ein Bekannter mit zwei Freunden in das Lokal und er nickte ihr kurz zu. Sie setzten sich an ihren Nachbartisch und unterhielten sich. Karena horchte auf, als es um einen Junggesellenabend ging, der geplant war. Auf diese Weise erfuhr Karena, dass ungefähr zehn Männer alleine feiern würden, wie üblich ohne Frauen. Sie erfuhr auch die Adresse und den genauen Zeitpunkt, den sie sich heimlich notierte. Das war ihre Gelegenheit, auch wenn sie es erst später erkannte, als sie zu Hause war und darüber nachdachte.

Nun war der Tag der Junggesellenfeier gekommen und Karena bereitete sich vor. Schon am frühen Nachmittag ging sie baden. Sie badete sich ausgiebig und das wichtigste war die Intimrasur. Nicht nur die Beine und Achseln wurden mit einer frischen, scharfen Klinge enthaart, sondern sie widmete sich besonders ihrer Intimzone. Sorgfältig und mit viel Ruhe ging sie an die Intimrasur heran. Rasierschaum für Frauen machte die Haare weich, die Klinge fuhr mit sanftem Druck über das Schambein. Immer wieder kontrollierte Karena ihr Werk, sie wollte kein blondes Härchen übersehen, perfekt sollte es werden. Mit derselben Hingabe rasierte sie die Schamlippen und Leisten. In der Wanne stellte sie sich mit weit geöffneten Beinen hin und prüfte mit einem Handspiegel die blanke Pracht, entfernte die letzten paar Härchen, dann war sie zufrieden.

Geiler Hausfrauensex | Geile Hausfrau genießt Leben und Sex

Geschrieben am 27. 07. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 18.987 mal gelesen.

Einige Jahre zuvor musste Paula ein gänzlich anderes Leben führen, als sie es später genießen durfte. Sie war eine einfache Angestellte in einem Supermarkt, die meist an der Kasse arbeitete oder auch Regale einräumte, die in einer sehr kleinen Wohnung lebte und sich kaum etwas leisten konnte. Unglücklich war Paula deswegen nicht, sie war relativ jung, hübsch, begehrenswert und hatte einen netten Freundeskreis. Nur wenn größere Anschaffungen anstanden, wünschte Paula, sie hätte mehr Geld auf dem Konto. Als sie mit Anton zusammen war, ging es ihr zwei Jahre lang etwas besser, doch Paula musste von einem Tag auf den anderen feststellen, dass Anton nicht der vermeintliche Traummann war, sondern sie von Strich nach Faden mit anderen Weibern verarscht hatte. Paula trennte sich von ihm und war von Männern allgemein enttäuscht, denn es war nicht das erste Mal, dass man sie betrogen hatte.

Ihr Leben änderte sich schlagartig, als Paula ein Schreiben vom Nachlassgericht erhielt. Ihre Großtante väterlicherseits hatte ihr ein mittleres Vermögen hinterlassen, ohne dass sie damit gerechnet hatte. Als Kind von zehn oder elf Jahren hatte sie die Großtante gelegentlich gesehen, doch seitdem nicht mehr. Doch Paula wollte sich bestimmt nicht beschweren, denn auch nach den Erbschaftssteuerzahlungen blieben genug finanzielle Mittel übrig, damit sie ihren leidigen Job aufgeben und vorerst ein angenehmes Leben führen konnte. Paula zog in eine größere Wohnung und genoss es, morgens ausschlafen zu können und lediglich die Arbeiten in der Wohnung sowie einkaufen gehen zu müssen beziehungsweise zu dürfen.

Klug genug war Paula, dass sie das Geld nicht mit vollen Händen ausgab und einen Teil sogar vernünftig anlegte. Ihr war auch bewusst, dass sie nicht ewig als Hausfrau leben konnte, die in den Tag hinein lebte, doch sie wollte es solange tun, wie es ihr und dem Kontostand guttat. Nun brauchte Paula nur noch Sex mit heißen Männern, aber nicht mehr. Auf eine Beziehung hatte sie wirklich keinen Bock nach den vergangenen Erlebnissen mit dem starken Geschlecht. Weil sie ihre weiblichen Attribute nun nicht mehr die meiste Zeit in einem Supermarktkittel verbergen musste, hatte sie genügen Verehre und mehr oder weniger die Auswahl, wen sie mit in ihr Bett nehmen wollte.

Kategorien: Hausfrauen

(Sex)Machos | Ich mache Machos gefügig

Geschrieben am 01. 07. 2009, abgelegt in Domina und wurde 21.400 mal gelesen.

Wenn ich eines nicht leiden kann, ist es ein widerspenstiger Mann an meiner Seite. Jedoch ist es mir eine außerordentliche Freude, wenn ich einen aufmüpfigen Kerl erziehen kann, denn ich bin eine dominante Frau, die sich nichts gefallen lässt. Die Dinge müssen nach meinen Vorstellungen verlaufen und eines habe ich in den Jahren gelernt, seit dem ich meine Neigung auslebe. Dass gerade die Männer, die im eigentlichen Leben eine dicke Lippe riskieren und einen auf Macho machen, am Ende die devoten Kerle sind, die eine harte, strenge Führung brauchen. Eigenartiger Weise empfinde ich es als am meisten befriedigend, wenn ich gerade dabei bin, einem dieser Machos beizubringen, wie man sich einer dominanten Frau gegenüber zu verhalten hat. Es ist auch schön, wenn man die Erfolge seiner Erziehung sieht, doch irgendwo verliert sich dann der Reiz für mich und ich ziehe meine Konsequenzen.

Als ich den vorletzten Kerl nach meinen Wünschen geformt hatte, teilte ich ihm bald mit, dass ich ihn nicht mehr sehen möchte. Mir wurde es ganz heiß und warm um die Möse, als ich sah, wie er danach auf seinen Knien bettelte, dass ich ihn nicht wegschicken solle. Sobald ich aber einen Entschluss gefasst habe, bleibt es dabei. Mit einer letzten Bestrafung durch mich auf seinen blanken Arsch kickte ich ihn aus meinem Leben und besorgte es mir im Anschluss richtig geil, bis ich explodierte. Das Schicksal war bisher immer sehr gnädig mit mir und wenige Wochen später lernte ich einen Mann kennen, der in mein Beuteschema passte.

Ich erlebte ihn als selbstbewussten, starken Mann, der gerne auf eine dicke Hose machte. Doch in seinem Blick erkannte ich gleich, dass er genau so ein Kerl war, der durch meine Ausbildung lernen konnte und wollte, wie man eine starke Frau zu behandeln hat. Ich umgarnte ihn, verführte ihn und lockte ihn in mein Haus. Schnell ließ ich ihn spüren, dass ich den Ton angebe und machte mich daran herauszufinden, wie weit er bereit war, sich ohne große Bestrafungen devot zu verhalten. Als er mich poppen wollte, bremste ich ihn harsch. „Nimm deine Pfoten von mir weg und zieh dich aus!“, herrschte ich ihn an. Er war so verdutzt über meinen Ton, dass er zwar noch widersprechen wollte, aber als er meinen Blick sah, zog er sich folgsam aus.

Kategorien: Domina

Lesben Sexkontakte | Lesben wollen poppen – lesbische Sexkontakte

Geschrieben am 11. 06. 2009, abgelegt in Lesben, Sexkontakte und wurde 30.005 mal gelesen.

Heteros können sich oft nicht vorstellen, dass man als Lesbe nicht immer auf eine feste Beziehung aus sein muss, sondern sein junges Leben mit vielen Sexkontakten und Spaß an der Sache bereichern möchte. Von heterosexuellen Freundinnen wurde ich oft gefragt, ob ich nicht eine feste Freundin haben möchte und sie schauen mich sehr erstaunt an, wenn ich ihnen erkläre, dass ich eher auf One Night Stands stehe. Ich muss ja zugeben, dass es viele Lesben anders als ich halten und die Liebes des Lebens beziehungsweise eines Lebensabschnitts suchen und einem frivolen Verhalten nichts abgewinnen können. Dennoch gibt es auch andere homosexuelle Frauen, die lieber wie ich das Ungezwungene suchen.

Anfangs war es schwierig für mich, weil ich an meine One Night Stands falsch herangegangen war. In Szene-Clubs und Kneipen fand ich schnell Frauen, die auf mich standen und auch bereit waren, mich zu begleiten oder mich mit nach Hause zu nehmen. Nach einer geilen Nacht mit viel Sex und auch Zärtlichkeit, die für mich einfach dazu gehört, erlebte ich das ein oder andere Drama, wenn ich erklärte, dass es für mich nicht der Anfang einer Liebesbeziehung sei, sondern nur eine schöne Nacht gewesen war und ich lieber mein Leben als Single verbringen, wenigstens momentan. Die Enttäuschung war auf der Seite der anderen Frau oft sehr groß und ich durfte mir einiges anhören oder es gab eine Diskussion über meine Einstellung.

Nachdem ich das ganze mehr als fünfmal durchgemacht hatte, überdachte ich mein Verhalten. Mir war schon klar, wie bitter es sein muss, wenn sich jemand ernsthafte Hoffnungen macht und am Ende die kalte Schulter gezeigt bekommt, noch dazu von einer Frau, der sie eben ihre Muschi und Titten hingehalten haben. Eine andere Möglichkeit musste her. Die Lösung dieser Herausforderung fand ich im Internet. Ich fand ein Portal, auf dem ich offen Lesben Kontakte suchte und dann schriftlich oder telefonisch gleich gestand, dass es mir um den körperlichen Kontakt, also um den Sex ging, nicht darum, eine feste Partnerin zu finden.

Dicke Huren | Dicke private Hure poppen

Geschrieben am 19. 05. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Nutten und wurde 39.783 mal gelesen.

Eingestehen wollte ich es mir ja eigentlich nicht, dass dicke Frauen auf mich total erotisch wirkten. Mir war das unheimlich, denn meine Kumpels fuhren stets auf die schlanken Girls ab, die eine Top-Figur hatten und lästerten gerne über „dicke Tonnen“, die meinen Schwanz zum Stehen brachten. Damals war ich erst zwanzig und leicht beeinflussbar, deswegen suchte ich mir wie meine Freunde schlanke Frauen als Freundin und doch sehnte ich mich nach den runden weichen Formen einer molligen oder gar dicken Frau. Viele Frauen von schwerem Kaliber haben ein total süßes Gesicht und sind nicht eingebildet wie manch eine, die nur Wasser trinkt und Salat isst, damit ja kein Gramm zu viel auf der Waage erscheint.

Einmal hatte ich mich mit einer dicken Frau in meinem Alter verabredet, die ich in einem Kaufhaus-Café kennengelernt hatte. Ich war echt verknallt und scharf auf sie und wir gingen am nächsten Tag in einem Park spazieren und ausgerechnet an diesem Tag liefen mir meine Kumpels über den Weg und machten sich total lustig. Weil ich mir nicht die Blöße geben wollte, wendete ich mich von dem Mädchen ab und gesellte mich zu den Jungs. Heulend lief sie davon und ich hatte jahrelang ein schlechtes Gewissen, weil ich kein Rückgrat gezeigt hatte und zu ihr stand. Doch man wird älter, der Freundeskreis ändert sich, neue Chancen tun sich auf.

Trotzdem war meine erste sexuelle Erfahrung mit einer dicken Frau mit einer privaten Hure. Ich war auf einem Lehrgang, den mir mein Chef aufgedrückt hatte und ich tigerte durch die Stadt mit einem Kollegen, der allerdings dort arbeitete und sich auskannte. Mit ihm ging ich zu einer Kneipe und unterwegs zeigte er auf eine Wohnung im zweiten Stock. „Dort oben wohnt eine private Hure, die ist aber echt fett und trotzdem laufen ihr die Kerle die Bude ein.“, sagte er, aber nicht abwertend, sondern nur feststellend. Dieses Wissen ließ mich nicht mehr los und ich beschloss, diese Gelegenheit wahrzunehmen. Selbst wenn es schief gegangen wäre, hätte ich es doch wenigstens versucht.

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