Frau reif ab40: Sexgeschichten mit dem Tag "Frau reif ab40"

Seitensprung Affäre | Eine befreiende Affäre – Seitensprung Kontakt

Geschrieben am 11. 11. 2008, abgelegt in reife Frauen, Seitensprung und wurde 21.263 mal gelesen.

Meine feste Beziehung und Ehe ging schon über viele Jahre, mit zwanzig Jahren hatte ich meinen Mann kennengelernt und zwei Jahre später heirateten wir. Er war mein erster und einziger Sexualpartner und vor allem in den ersten Jahren hatten wir viele zweisame Stunden voller Lust und Erotik. Doch irgendwann holte uns der Alltag ein und auch unsere zwei Kinder machten es nicht einfacher solange sie noch klein waren und viel Aufmerksamkeit brauchten. Wir haben uns viel gemeinsam aufgebaut, ein Haus, unsere Familie und eigentlich war ich mit meinem Leben ganz zufrieden.

Der fehlende Sex, beziehungsweise der Sex alle sechs Wochen, machte mich nicht betrübt. Lange Zeit redete ich mir ein, das wäre ganz normal und allen würde es so gehen, wenn sie lange Zeit zusammen waren. Zudem dachte ich, dass es mir so ausreichen würde, schließlich haben wir viele andere Gemeinsamkeiten abgesehen vom körperlichen Part. Ich liebe meinen Mann eben auch für andere Dinge als Sex. Dennoch kam ich vermehrt ins Grübeln. Das ausschlaggebende war letzten Endes, dass ich irgendwann nichts mehr empfand, wenn es meinem Mann alle zwei Monate einfiel, mit mir zu schlafen. Irgendwo war ich sogar froh wenn es vorbei war.

In solcher Beischlaf lief in etwa so ab. Ich lag abends schon im Bett und mein Mann kam aus dem Bad und kroch zu mir unter meine Decke. Als erstes schob er seine Hand unter mein Schlafshirt, er streichelte meine Brust und meine Nippel und ich fühlte mich gemüßigt, seinen Schwanz in die Hand zu nehmen und zu streicheln. Anschließend wanderte seine Hand an meine Muschi, er zärtelte sie und wenn ich nicht gleich feucht wurde, dann half er mit Spucke nach, was ja grundsätzlich nicht verkehrt ist. Dennoch fehlten mir das Küssen, das Kribbeln und vor allem die Leidenschaft, die bei diesem Schema F einfach nicht aufkommen wollte. Danach vögelten wir. Meist wollte er es von hinten oder ich ritt auf ihm, wobei ich es einfach schnell hinter mich bringen wollte. Einen Orgasmus hatte ich mit ihm schon lange nicht mehr.

Poposex | Der erste Besuch mit Poposex

Geschrieben am 27. 10. 2008, abgelegt in Analsex, reife Frauen und wurde 41.966 mal gelesen.

Seit Stunden rannte Jost nervös durch seine kleine, aber feine Wohnung. Das hatte auch seinen guten Grund, denn seit langem hatte er wieder ein Date mit einer klasse Frau. Er war mittlerweile schon etwas älter als fünfzig und die Suche nach einer echten Partnerin empfand er als wesentlich schwieriger als früher. Jost hatte zwar keine Probleme damit ein Mäuschen für eine aufregende, erotische Nacht zu finden, doch eine Frau, mit der man sich etwas für das späte Glück aufbauen kann, hatte er erst in Krista gefunden, die ihn noch heute nach einigen Treffen das erste Mal besuchen würde. Er hatte wirklich jedes Eckchen auf Hochglanz poliert, frische Blumen besorgt und nicht zuletzt wollte er sich selbst schick machen.

Ein letzter Kontrollgang durch die Räume stellte ihn zufrieden, dann ging Jost duschen, er verwendete anschließend sein bestes Parfum, bevor er an seinen Schlafzimmerschrank ging und ein elegant-legeres Outfit herausholte. Mit erzwungener Ruhe zog sich Jost an, kontrollierte sich im Spiegel und richtete die kurzen Haare, die aber noch in voller Fülle wuchsen. Lediglich graue Strähnen zogen sich an den Schläfen entlang, die Krista bei ihrem letzten Treffen als sexy bezeichnet hatte. So ganz schenkte er dem nicht seinen Glauben, doch er wollte Krista so gut kennenlernen, bis er Gewissheit hatte.

Nun kamen auf ihn bange Minuten des Wartens zu, die sich endlos in die Länge zu ziehen schienen. Er tigerte durch die Wohnung, kontrollierte die Temperatur des Weines, warf einen Blick auf die Gläser, damit ja kein störender Fingerabdruck zu sehen sei und setzte sich wieder auf sein Sofa und starrte auf den abgeschalteten Fernseher. Der Abend sollte perfekt werden, er wollte Krista heute endgültig für sich gewinnen und sie so berühren, wie er es sich längst gewünscht hatte. Jäh riss ihn die Türklingel aus seinen Träumereien, Jost sprang auf und öffnete Krista die Tür.

Casino Sex | Geiler Sex im Casino

Geschrieben am 30. 09. 2008, abgelegt in reife Frauen und wurde 41.733 mal gelesen.

John liebte das Casino. Wenn er die Halle betrat, ließ er erst alles auf sich wirken. Das klackern von Geldmünzen und Jetons, die bunten Lichter, der einmalige Geruch von nahe beieinanderliegendem Glück und Pech. Für ihn war die Stimmung im Casino etwas einzigartiges, das man nirgendwo sonst erleben konnte. Es war sein Revier. Doch nicht nur um das Glück herauszufordern oder um mit Köpfchen Black Jack oder Poker zu spielen, nein, es war für ihn auch die Quelle für Frauen, um sie kennen zu lernen und letztlich mit ihnen einen erotischen Reigen zu erleben.

Mit Bedacht ging er durch die Halle, bis er zu den Einarmigen Banditen gelangte. John schritt durch die Reihen und schaute sich unauffällig um. Als er schon zum Roulette weiter laufen wollte, fiel ihm eine Frau ins Auge, die sein Interesse weckte. Es war nicht eine junge Schönheit, aber eine Schönheit. Die Frau mag vielleicht Anfang fünfzig gewesen sein, aber es umgab sie eine Aura von Leichtigkeit und sie quittierte den Verlust ihres Geldes nicht mit schlechter Laune, sondern sie nahm es schlicht hin.

Mit wenigen Schritten setzte sich John an den Einarmigen Banditen genau neben die Frau, zu seinem Glück war der Spielautomat frei. Mehr zur Tarnung als zum Vergnügen spielte John und zog am Arm des Banditen, er wollte lediglich sich in ihrer Nähe baden, ihre Duft, der bis in seine Nase stieg einatmen. Es interessierte ihn nicht, ob gleiche Symbole auf den Walzen erschienen, alles zog an ihm vorbei, er hatte im Augenwinkel nur die wundervolle Frau vor sich, die in einem engen Kleid ihre jungendliche Figur preisgab.

Reife Frau | Verführt zum Sex von einer reifen Frau

Geschrieben am 21. 08. 2008, abgelegt in reife Frauen, Teensex und wurde 79.996 mal gelesen.

Ich wuchs in einer Pflegefamilie auf und ich hatte wirklich ein gutes Los gezogen. Meine Pflegeeltern sind sehr liebevoll mit mir umgegangen und ich war und bin für sie wie ein eigener Sohn. Wir lebten in einem großen Haus und ich hatte sozusagen zwei Geschwister, mit denen ich ganz gut auskam. Noch heute verbindet uns viel. Oft kam Verwandtschaft auf Besuch und besonders die Schwester meiner Pflegemutter, Tante Sonja, hatte mich schwer ins Herz geschlossen. Sie brachte uns immer Geschenke mit und meistens durfte ich als ich noch klein war auf ihrem Schoß sitzen und Sonja erzählte mir zum Einschlafen Geschichten, die ich faszinierend fand. Als ich älter wurde saß ich natürlich nicht mehr auf ihrem Schoß, dennoch freuten wir uns wenn wir uns sahen. Mit meiner fortschreitenden Pubertät bemerkte ich auch, dass Sonja eine attraktive Frau war, mehr dachte ich mir dazu aber nicht, war sie doch die Schwester meiner Pflegemutter. Die Jahre zogen ins Land und bald schon stand mein achtzehnter Geburtstag vor der Tür. Es wurde ein großes Familienfest veranstaltet, auch wenn ich anschließend noch mit meiner Clique feiern gegangen bin. Es gab viele Geschenke und alle Verwandten kamen auf Besuch. Es war tatsächlich eine lustige Party, auf der einige einen ordentlichen Rausch hatten, mich eingeschlossen.

Tante Sonja blieb mit ihrer Familie über Nacht bei uns im Haus und am nächsten Morgen lud sie mich ein sie zu besuchen, wenn ihre Söhne mit ihrem Mann verreisen wollten. Sie planten einen Mountainbike-Urlaub, was so gar nicht ihr Ding war. Dann könnte ich ihr ein bisschen zur Hand gehen und auch meinen Kumpel von früheren Besuchen wieder sehen, mit dem ich mich immer prima verstanden hatte. So kam es, dass ich vier Wochen später von meiner Mutter zu Sonja gefahren wurde, fünf Tage später wollte sie mich wieder abholen.

Damals war Sonja bereits fünfundvierzig Jahre alt, aber sie wirkte immer noch frisch und sie hatte meistens gute Laune. Mir entgingen ihre heimlichen Blicke, als wir alleine waren, aber sie erzählte mir davon, nachdem das Folgende geschehen war, wovon ich gleich berichten werde. Wenn ich nicht bei meinem Kumpel war, half ich ihr im Haushalt und im Garten. Nach dem Essen spülte ich ab und Tante Sonja saß am Tisch und trank einen Espresso. Ich hörte nicht, dass sie aufstand und hinter mich trat, ich bemerkte es erst, als ich ihre Hand auf meinem Hintern spürte. Sie knetete fest meine Pobacke und ich drehte mich langsam zu ihr um. Sonja schaute mich an, wie eine Frau einen Mann anschaut, wenn sie ihn begehrt.

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