Um eine Sklavin anständig zu erziehen, so fand der dominante Herr, brauchte es manchmal nicht viel. Schon kleine Maßnahmen übernahmen oft die erzieherische Aufgabe. Wie große Bestrafungen genoss der dominante Herr es, seine Sklavin zu beobachten, ihre Demütigung erregte ihn und ihr Schmerz war sein Zuckerguss. So musste auch seine aktuelle Sklavin lernen, dass sie sich nicht über seine Befehle hinwegsetzen konnte. Es war eine sehr intensive Sklavenbeziehung. Die Kontrolle ging so weit, dass die Sklavin namens Ellen in ihrer kleinen Einraumwohnung Kameras installieren musste, so dass ihr Herr jederzeit wusste, was sie in ihren vier Wänden tat. Mit Wonne beobachtete der Herr, wenn sie sich duschte, denn auch davor hatte er nicht halt gemacht. Ganz genau verfolgte er, wie ihre Hände über ihre Brüste glitten und sich im rasierten Schambereich verfingen. Bis sie sich des beobachtenden elektronischen Auges gewahr wurde, verschreckt in die Kameralinse äugte und die Hände wieder wegnahm.
Ihr war untersagt, sich sexuell zu befriedigen, sofern sie es nicht von ihrem Herrn aufgetragen bekommen hatte. Unter anderem war Ellens übermäßiger Sexhunger ausschlaggebend gewesen, dass er sie unter seine Fittiche genommen und ihr eine Sklavenerziehung zukommen lassen hatte. Sie war ihm unterwegs begegnet und schon nach kurzer Beobachtung war ihm aufgefallen, dass sie seine nymphomane, versaute Hure war, die einen Herrn brauchte, der ihr Manieren beibrachte. Er hatte Ellen bis in ein Kaufhaus verfolgt, abgewartet, bis sie eine Umkleidekabine betreten hatte und war im rechten Moment zu ihr geschlüpft. In diesem Augenblick stand sie in Unterwäsche da und wollte eben ein Kleidungsstück anprobieren. Doch als er sie an sich zog, ihr fest an die Muschi griff und ihr einen Kuss aufdrückte, war sie sofort willig und hätte sich von ihm vögeln lassen.
Er spielte in diesem Augenblick mit ihr und machte sie mit gekonnten Fingerübungen im Höschen feucht und heiß. Nachdem sie sich an seinem Riemen vergriffen und seinen Prengel in den Mund genommen hatte, wollte sie seinen Schwanz in ihrer unwürdigen Möse wissen und Befriedigung erfahren. Doch er untersagte es ihr, zwang sie auf die Knie und starrte sie mit strengem, unbeugsamem Blick an. Resolut wichste der Herr und spritzte ihr sein Sperma in ihr Gesicht. Sorgfältig ließ er sie seinen Schwanz mit dem Mund säubern, bevor er ihn wieder wegpackte. „Hure, zieh dich an und folge mir.“, befahl er und wartete vor der Umkleide. Kurz darauf kam Ellen angezogen zu ihm und stiefelte ihm aufgeregt und erregt hinterher. Sie hielt es für ein sexuelles Spiel, was es im Grunde auch war. Voller Hoffnung auf die Erfüllung ihres Wunsches nach einer ausgefüllten Muschi begleitete sie ihn in sein Domizil.




