Flotter Dreier: Sexgeschichten mit dem Tag "Flotter Dreier"

Gruppensex Party | Bestellt, verführt, vernascht – Sexparty

Geschrieben am 29. 07. 2008, abgelegt in Gangbang und wurde 44.995 mal gelesen.

Was kann einem besseres passieren, als dass man als Mann von zwei versauten, sexgeilen Girls aufgegabelt wird und sie unbedingt vögeln wollen? Ich glaube, da gibt es nicht viel Vergleichbares und genau mir ist das passiert. Warum sie gerade auf mich ein Auge geworfen hatten, ist mir völlig unklar. Ich bin eher der unscheinbare Durchschnittstyp und habe auch keine besonderen männlichen Attribute, die – zumindest aus meiner Sicht – dafür gesprochen hätten, dass solche Bienen, die echt saugeil aussahen, mich wollten. Das ist mir aber eigentlich auch egal, denn es war eine Erfahrung, die ich nicht vermissen möchte.

Alles hatte an einem ganz stinknormalen Tag angefangen. Ich stand auf, machte mich fertig und fuhr zur Arbeit. Ich bin Service-Techniker und muss zu Kunden fahren, wenn Probleme mit von uns eingebauten Geräten auftreten. So wurde ich auch zu der Adresse bestellt, wo ich Taja und Moni kennen lernte. Die Herdplatten funktionierten beim Einbauherd nicht, aber den Fehler hatte ich schnell behoben. Ich hatte mich gewundert, warum das bei der Installation falsch ausgeführt worden ist, aber beim Handwerk ist ja fast alles möglich.

Vielleicht lag es am mehr als ablenkenden Aussehen von Moni und Taja, die halb nackt hinter mir standen und mir auf die Finger schauten. Ich konnte durchaus verstehen, dass man dann unkonzentriert arbeitet. Die Mädels hatten nur bis knapp über den Arsch reichende Seiden-Mäntelchen an und ich überlegte, ob die immer tagsüber so rumlaufen. Egal. Jedenfalls ließen mich die zwei nicht gehen, ehe ich nicht mit ihnen einen Kaffee getrunken hatte. Das war aber nur ein Vorwand, wie mir schnell klar wurde.

Kategorien: Gangbang

Amateursex | In der Küche ertappt – Amateursex

Geschrieben am 12. 05. 2008, abgelegt in Amateur Sex und wurde 37.593 mal gelesen.

Als ich bei meiner besten Freundin Anka eintraf war ich überrascht, was für eine illustre Runde sich da zusammengefunden hatte. Es saßen neun Leute bei ihr im Wohnzimmer, es lief angenehme Musik und alle unterhielten sich recht lautstark. Ich schaute mich um und ich kannte alle mehr oder weniger gut, außer einer Person. Zuerst grüßte ich in die Runde und wurde auch von dem ein oder anderen begrüßt und umarmt, bevor ich mich neben Anka hinsetzte. „Wer ist denn das?“, fragte ich sie leise und schaute kaum merklich kurz zum Fremden. „Ach der, den hat Mike mitgebracht, ist ein alter Schulfreund von ihm.“, sagte sie beiläufig und schon war sie wieder in ein Gespräch verwickelt.

Mike reichte mir ein Bier. „Darf ich Dir vorstellen, das ist Toni, einer meiner besten Freunde von früher!“, rief er mir zu. „Hallo, ich bin Liddy!“, stellte ich mich selbst vor und prostete Toni zu. Toni war ein südländischer Typ mit dunklen Augen und einem markanten Gesicht. Unter seinen Klamotten verbarg sich offensichtlich ein sportlicher Körper und was soll ich sagen, ich war ihm zugetan. Gerade deswegen ignorierte ich ihn weitgehend und ich konzentrierte mich auf die Gesprächsthemen von Anka und Mandy, die sich über den neusten Klatsch amüsierten. Nur gelegentlich warf ich Toni einen Blick zu und lächelte ihn an.

Irgendwann stupste mich Mandy an und meinte, dass Toni mich die meiste Zeit beobachtete. Er quatschte zwar mit den anderen, aber es stimmte, er fixierte mich immer wieder für einige Sekunden und wenn ich ihn anschaute, schaute er entweder weg oder er grinste schief. Ein sehr verdächtiges Kribbeln machte sich in mir breit, aber ich warnte mich selbst. Ich wollte mich nicht auf jemanden einlassen, der in wenigen Tagen wieder verschwunden sein würde, wie ich aus den Unterhaltungen entnehmen konnte.

Kategorien: Amateur Sex

Partnertausch | Der geplante Partnertausch zweier Hausfrauen

Geschrieben am 01. 05. 2008, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 57.802 mal gelesen.

Wie gewöhnlich trafen sich Bea und Frida am Vormittag auf einen Kaffee und ein Schwätzchen. Die Kinder waren alle brav in der Schule und die ersten Hausarbeiten waren erledigt, wenn Frida bei Bea vorbeischaute. Sie waren Nachbarinnen und haben sich von Anfang an gut verstanden. Gemeinsam beklagten sie sich über unaufgeräumte Kinderzimmer, über Alltagssorgen und sie tauschten auch intime Geheimnisse aus ihrem Eheleben aus. Das war für die beiden der interessanteste Teil ihrer Gespräche, beide heizten sich durch die ausgetauschten Erlebnisse ordentlich ein. „Mein Laurenz hat mich gestern so geil verwöhnt, ich habe Dir schon erzählt, wie sehr ich es genieße, wenn ich es mit dem Mund gemacht bekomme!“, begann Bea mit leuchtenden Augen an diesem Tag zu berichten, als dieses Thema zwischen den Frauen auf den Tisch kam. Aufmerksam hörte Frida zu und fragte nur hier und da mal genauer nach. „Er hat mich als die Kinder im Bett waren gepackt und in unser Schlafzimmer getragen. Er war schon total wuschig. Ich war eigentlich viel zu müde für Sex, was ich Laurenz auch gesagt hatte. Er meinte nur, ich soll mich entspannen und zog mich ganz langsam aus.“ Bea fuhr fort, dass ihr Mann die freigewordene Haut nach jedem einzelnen Kleidungsstück mit unzähligen Küssen übersät hatte, was schon lange nicht mehr der Fall war.

„Ich sag Dir, es war so schön und ich konnte es kaum erwarten, bis er bei meinem BH und meinem Slip ankam.“ Zuerst hatte er ihr die nackten, schweren Brüste geküsst und sanft massiert, bis er endlich auch das letzte Kleidungsstück vom mittlerweile sehr erregten Leib seiner Frau genommen hatte. „Lorenz war mit seinem Kopf also endlich an meiner Muschi und begann sie hauchzart zu lecken. Nur sehr langsam steigerte er den Druck seiner Zunge und machte mich immer noch geiler damit!“, erzählte Bea weiter. „Er hat endlich seine Zunge so tief wie möglich in meine Pussy gesteckt und sie kreisen lassen. Er weiß ja, dass mich das antörnt. Danach hat er meinen Kitzler verwöhnt, ihn erst nur leicht und kurz berührt, ich flehte ihn an, er solle sie richtig lecken. Ich sags Dir Frida, ich hätte platzen können, so geil war ich. Als er meine Klit dann mit festem Druck auf und ab geleckt hat, kam es mir ganz schnell und heftig.“ Sie erzählte weiter, dass ihr dann erst aufgefallen war, dass er immer noch angezogen war. „Er hat aber nicht aufgehört wie sonst, einfach weitergeleckt hat er! Bis ich kurz darauf einen noch geileren Orgasmus hatte. Und wieder machte er einfach weiter, mir blieb fast die Luft weg!“ Frida hatte eine Frage: „War er denn immer noch angezogen und wollte Dich nicht gleich ficken? Milan hätte mir schon längst seinen Schwanz zu spüren gegeben…“ Bea verneinte.

„Er war nach wie vor angezogen und leckte mich zu einem dritten und vierten Höhepunkt, bis ich winselte, er soll mich einfach vögeln. Vielleicht hat er darauf nur gewartet, jedenfalls hatte er ruck zuck die Hose zu den Knien rutschen lassen, mich auf alle Viere gestellt und mir seinen Riemen gegeben. Boah, es war der krönende Abschluss! Er war richtig animalisch und hat sich die Seele rausgevögelt. Mir ist es dabei gleich noch zweimal gekommen, bis ich spürte, dass sein Schwanz vorm Abspritzen war und er sich mit einem festen Stoß ganz fest an meine Muschi gedrückt hat. Weißt Du, ich liebe es, wenn ich genau spüre, wie er seinen Saft in mich rein pumpt und er dabei laut stöhnt! Das macht mich fast genauso glücklich, wie wenn ich selbst komme. Danach waren wir beide fertig und haben uns in den Schlaf gekuschelt.“ Frida war von der Erzählung ihrer Freundin total scharf geworden. „Milan hat mich schon sehr lange nicht mehr oral verwöhnt. Seitdem weigere ich mich, ihm einen zu blasen. Einmal hab ich mir gedacht, wenn ich ihm einen blase, dann wird er vielleicht auch mich lecken. Aber nichts wars gewesen. Er hat mich nur kurz geküsst und ist eingeschlafen. Kein Wunder, dass ich jetzt total geil bin, wenn ich mir so anhöre, was Du erleben darfst.“

Teil 3/3 | Gela und Rick – Versaute Teensex Spiele

Geschrieben am 25. 03. 2008, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 29.985 mal gelesen.

Als die achtzehnjährige Gela in Ricks Wohnung erwachte, war sie allein. Sie dachte an ihre Erlebnisse mit Rick auf der Party und an den Wunsch, den er ihr zuhause bei ihm in der Wohnung erfüllt hatte. Besser hätte es gar nicht sein können und der Gedanke daran, wie entsetzlich geil er sie gemacht hatte, als sie gefesselt und mit verbundenen Augen ihm völlig ausgeliefert war, machte sie erneut geil. Sie wusch sich im Bad und wartete nackt auf Rick. Endlich hörte sie den Schlüssel im Schloss der Wohnungstür und Rick kam mit einem ihr fremden Mann in die Wohnung. Sie fand, dass der Neue ganz nett aussah und darum zeigte sie keine Scham. „Hallo Gela, hast Du gut geschlafen? Ich hab uns jemanden mitgebracht. Das ist mein Nachbar Enrico.“, begrüßte Rick das nackte Girl mit einem Kuss.

Ein Blick auf Enricos Schritt zeigte Gela, dass sie ihm gefiel. Sie wusste ja selbst, dass sie schöne Brüste hatte und insgesamt einen tollen Körper besaß. „Hallo Enrico, ich bin Gela.“, begrüßte sie ihn. Rick schickte Enrico in die Küche, um sich mit Gela zu unterhalten. „Hast Du Lust, mit mir und Enrico Sex zu haben? Wenn Du nicht magst, schicke ich ihn wieder weg…“, fragte er Gela. „Kannst Du Gedanken lesen? Ich fände es echt geil, mal mit zwei Typen Sex zu haben. Und Enrico gefällt mir. Also, warum nicht?“, erwiderte sie. Rick freute sich und Enrico erst recht. Rick hatte ihm nämlich bei einem morgendlichen Kaffee alles erzählt, wie er Gela kennen gelernt hatte und was sie bisher miteinander getrieben hatten. So landeten also Rick, Gela und Enrico zu dritt im Bett.

Gela wollte zuerst wissen, wie gut Enrico küssen konnte. Und das konnte er! Während die beiden sich küssten, machte sich Rick daran, Gelas Hintern zu streicheln und ihr dort auch Küsse aufzudrücken. Enricos Hände ertasteten Gelas Titten und er machte sie noch geiler, als sie schon war, mit einer wendigen Zunge auf ihren Brustwarzen. Gela genoss die vier Hände auf ihrem Körper, die sich bald auf ihre Körpermitte zubewegten. Sie machte die Beine weit auf und präsentierten den beiden ihre Pussy, die in der Morgensonne feucht glänzte. Rick hielt die Schamlippen auseinander und Enrico naschte an ihrem großen Kitzler, der sich ihm entgegenstreckte. Wenn er sie leckte, merkte er am Zucken der Klit, wenn er die empfindlichsten Stellen berührt hatte. Rick begann seine Gela noch heißer zu machen, in dem er ihr zwei Finger in die Pussy steckte und sie so in der Muschi massierte.

Outdoor Sex | Katjas Outdoorsex Erlebnis am Strand

Geschrieben am 14. 03. 2008, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 31.807 mal gelesen.

Katja war ein echtes Luder und Vollblutweib. Gerne zog sie sich sexy an und verdrehte damit so manchem Kerl den Kopf. Besonders stolz war sie auf ihre von Natur aus groß gewachsenen und festen Brüsten und setzte sie gerne dazu ein, die Augen der Männer auf sich zu ziehen. Ja, sie hatte schon so ihre exhibitionistische Ader, die sie gerne auslebte. Nur fehlte ihr teilweise der richtige Mann dazu. Schon manch einer hatte sich gewehrt und sie auf schützende vier Wände vertröstet, wenn sie das Warten auf den nächtlichen Bus mit einer herrlichen Blaseeinlage verkürzen wollte.

Dafür freute sie sich umso mehr, dass es doch noch Männer gab, die ihr Gehirn einfach abschalten konnten, und sich gar nicht gegen ihre Mundbearbeitung unter der Beleuchtung einer Haltestelle sträubten. Und jeder zehnte wurde so geil, dass er ihr unter den Rock griff, sie geil fingerte, um dann das Höschen ganz runter zuschieben und seinen Riemen in ihrer gierigen Muschi zu versenken. Das schönste war für Katja, wenn ein Passant oder gar ein Pärchen näher kam und bei der heißen Einlage neugierig zuguckte. Dann kam es ihr umso schneller.

Es gab natürlich auch empörte Beobachter, die sie und den jeweiligen Mann wüst beschimpften. Sie feuerte ihren Liebhaber dann noch mehr an, presste sich noch enger an ihn und lachte nach ihrem Orgasmus die wütenden Leute aus. Es kam schon mal die Polizei, bevor sie verschwinden konnten, doch so ein bisschen Ärger wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ging ihr ziemlich am Hintern vorbei. Einen rechten Glückstreffer hatte sie mit Roland gemacht, der es genauso erregend fand, wenn er in der Öffentlichkeit Sex hatte. Er war nicht gerade ärmlich und so kamen sie durch manche Stadt. Wenn ihnen plötzlich der Sinn danach stand, war zum Beispiel eine Fußgängerunterführung, eine Telefonzelle oder schlicht die Motorhaube irgendeines Autos der Schauplatz für einen schnellen, harten Quickie. Sie brauchte dieses Leben wie die Luft zum Atmen und oft zog sie sich noch das Oberteil runter, um sich die blanken Titten dabei kneten zu lassen oder selbst Hand anzulegen.

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