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Flotter Dreier Sex: Sexgeschichten mit dem Tag "Flotter Dreier Sex"

Lesben Teens | Die geile Sexparty

Geschrieben am 04. 11. 2011, abgelegt in Lesben, Teensex und wurde 27.665 mal gelesen.

Als ich eine junge Studentin von 19 Jahren war, bin ich in das geraten, was meine Mutter ganz empört und mit gerümpfter Nase “unmoralische Gesellschaft” genannt hätte. Es war sogar nach dem Besuch bei meinen Eltern, dass ich das das erste Mal bemerkt habe. Vorher war es mir nie so aufgefallen, aber ich wohnte nun auch noch nicht allzu lange da in dieser Studenten-Wohngemeinschaft. Ich war froh gewesen, das Zimmer dort gefunden und bekommen zu haben. Die anderen Studenten, die diese geräumige Altbauwohnung sehr schön zurechtgemacht hatten, waren alle schon älter als ich, der älteste, Rudi, sogar bereits 28, die anderen von 22 bis 25. Für ein Teen Girl von 19 Jahren ist ein Mann von 28, der ja immerhin fast zehn Jahre älter ist, schon ein richtig alter Mann, und die Twens mit Anfang oder Mitte 20 sind reife Autoritäten, denen man sich als Teenager gerne unterordnet. Ich war wahnsinnig froh, als man sich unter allen Bewerbern ausgerechnet für mich entschieden hatte, ein Erstsemester. Natürlich schaute ich zu den älteren Studentinnen und Studenten ziemlich auf, und die erkannten sofort, dass ich ein dankbares Opfer für sämtliche Ratschläge war, die sie mir aus ihrer größeren Erfahrung heraus geben konnten. So frisch gebackene Uni Girls kennen sich ja am Anfang überhaupt noch nicht aus und sind wirklich froh, wenn ihnen jemand ein paar Fingerzeige gibt.

Am Ende beschränkten sich die Ratschläge meiner Mitbewohner allerdings nicht nur auf die Uni und das, was Studentinnen dafür wissen müssen, sondern sie brachen auch in mein intimstes Privatleben ein und sorgten dafür, dass sich ein braves Mädchen vom Lande, ein Teengirl fast ohne sexuelle Erfahrung, recht schnell in eine ziemliche Teen Schlampe verwandelt hat … Und das hat alles an diesem Abend begonnen. Es hatte mir an der Uni und in der WG so gut gefallen, dass ich ein paar Wochenenden lang überhaupt nicht nach Hause gefahren war. Meine Mutter hatte mir schon beinahe mit dem Entzug meiner monatlichen Zahlungen gedroht … Da musste ich unbedingt mal wieder zu meinen Eltern fahren. Und dann, als ich zurückkam mit meiner großen Reisetasche voller frisch gewaschener und gebügelter Wäsche und mit der kleinen Reisetasche voller Essen, kam ich mitten in ein Pandämonium hinein. Unsere Wohnung, zwar nicht klein, aber jetzt auch nicht unbedingt riesig, war belagert mit Scharen von Studentinnen und Studenten, der Alkohol floss in Strömen, und offensichtlich war die Party schon so lange im Gang, dass sich die unterschiedlichsten Paare zusammengefunden hatten und in diversen Stadien des Ausziehens und der Leidenschaft miteinander herummachten.

Das fing schon an im Hausflur. Als ich hereinkam und sofort mit lauter, wummernder Musik überfallen wurde, stolperte ich gleich über zwei Teenager oder Twens oder was auch immer, die auf der Treppe im Dunkeln saßen und die ich erst sah, als ich gegen sie gestoßen war. Den Typen, der zuunterst auf der Treppe saß, den kannte ich nicht, aber Carola, die Studentin, die auf seinem Schoß saß und sich dort schlangengleich bewegte, war eine Mitbewohnerin. Die beiden störten sich weder an dem Stoß, den ich ihnen verpasst hatte, noch an meiner Entschuldigung. Sie knutschten einfach weiter miteinander herum. Ich war mir nicht ganz sicher, ob der Typ nicht womöglich sogar seine Hose aufhatte und Carola dabei war, ihn in der Reiterstellung zu ficken. Dagegen war das Dreierknutschen, auf das ich im Flur stieß, drei Uni Girls, die sich gegenseitig umarmt hatten und sich die Schnuten abschleckten, ja noch geradezu harmlos. Und so lief das in der gesamten Wohnung; ich kam mir vor wie in einem Puff. Mich beachtete man kaum. Ich beschloss, meine Sachen in mein Zimmer zu bringen, dann hinter mir zuzuschließen, den Kopfhörer aufzusetzen und zu versuchen einzuschlafen, trotz dieser Sexparty, die meine Mitbewohner da in meiner Abwesenheit organisiert hatten. Doch als ich meine Tür öffnete, wurde mir klar, dass das mit meinen Rückzugsplänen nichts war. Mein Zimmer war nämlich bereits besetzt. Auf dem Bett lag Hanna, eine andere Studentin aus der Weg, Arme und Beine ausgestreckt, ihr Körper komplett nackt, wie eine weiße Blume auf meiner dunkelblauen Decke, ihre roten Haare wie ein Feuerkranz um ihren Kopf ausgebreitet. Mitten zwischen ihren V-förmig gespreizten Beinen kniete Rudi. Er war immerhin nicht ganz nackt, sondern trug noch seine Unterhose und seine Socken. Der Rest seiner Klamotten allerdings lag auf der Erde. Er hatte beide Hände auf Hannas feuerroten Muschihaare gelegt, kreiste mit denen immer an ihrer Fotze herum, und brachte sie so zum Stöhnen.

Kategorien: Lesben, Teensex

Seitensprung Sex | Der geilste Seitensprung meines Lebens

Geschrieben am 20. 05. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung und wurde 18.573 mal gelesen.

Ehrlich gestanden war ich noch nie der Typ Mann, der es mit Treue so genau nahm. Das lag nie daran, dass ich meine Partnerinnen nicht ausreichend geliebt hätte, doch wenn ich in eine Situation geriet, in der es zwischen mir und einer außerpartnerschaftlichen Frau zu knistern begann, konnte ich einfach noch nie wiederstehen. Das hört sich jetzt so an, als wenn ich am laufenden Band einen Seitensprung nach dem anderen gehabt hätte. Sooo häufig kam es aber dann doch nicht vor, dass ich meine Freundinnen sexuell betrogen habe. Meistens war es sowieso nur ein One Night Stand, ein Nachmittagserlebnis, das ich zwar sehr genoss, aber danach abhakte und nach wenigen Tagen vergessen hatte. Eine kleine Affäre zog sich über ein paar Wochen hinweg hin, bis die entsprechende Dame wieder aus meinem Leben verschwand. Ich habe sogar ihren Namen vergessen. Aber an einen Seitensprung kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ohne zu übertreiben war das der geilste Seitensprung Sex meines Lebens. Zuhause hatte ich gerade einen Haufen Stress mit meiner Frau Iris, mit der ich immer noch verheiratet bin. Glücklich sogar. Jedenfalls waren gerade unsere Zwillinge auf die Welt gekommen und sie ziemlich ausgelastet. Zudem war fast ständig meine Schwiegermutter im Haus, um Iris mit den Babys zu unterstützen, was sicherlich toll war, aber neben den üblichen Erotikkillern war sie das zusätzliche Hemmnis. Kurzum, von Sex mit meiner Frau konnte ich zu dieser Zeit eigentlich nur träumen. So manche Überstunde nahm ich also gerne in Kauf, um der häuslichen Situation noch ein bisschen zu entgehen, auch wenn ich selbstredend meine Kinder schon damals liebte.

Zum Feierabend lud mich ein Kollege auf ein Bierchen ein. Weil ich sowieso mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs war, stimmte ich spontan zu. Ein Strauß Blumen für Iris würden sie sicher besänftigen, wenn ich mit einer Bierfahne ankam. Also begleitete ich Janus in eine kleine Bar, die von außen unscheinbar, von innen aber richtig gemütlich und schick war. Dezente Beleuchtung, angenehme Musik – ja, hier setzte ich mich gerne mit meinem Arbeitskollegen an einen Tisch in der Ecke. Während wir unsere Biere tranken und schwatzten, beobachtete uns eine Frau im knappen Rock. Das fiel und natürlich auf und es dauerte nicht lange, da stand sie mit ihrem Weinglas an unserem Tisch und flirtete kokett mit uns. Wir gingen darauf ein und wenig später saß sie zwischen uns.

Flotter Dreier Sex mit den Möbelpackern

Geschrieben am 09. 02. 2011, abgelegt in Gangbang, Hausfrauen und wurde 27.396 mal gelesen.

Sah Martina männliche Muskeln spielen, geriet sie in einen Zustand der sexuellen Leidenschaft, den sie nur sehr schwer oder gar nicht zügeln konnte. Der Gelegenheiten solche zu sehen, gab es einige, aber nur manche boten sich unschwer an, dass sie Martina konsequent für sich ausnutzen konnte. Da sie seit zwei Jahren keinen neuen Job mehr gefunden hatte und ihr Mann Paul sich nicht tagsüber um ihre sexuellen Bedürfnisse, die sehr ausgeprägt waren, kümmern konnte, machte sie sich ihrem Luststau auf andere Weise hin und wieder Luft. Im Sommer suchte sie sich nicht selten an den Seen der Umgebung oder im städtischen Naturbad kleinere Abenteuer, die in sinnlichem Nahkampf endeten und ihr vielversprechendes Seufzen entrangen. Bevorzugte sie junge Studenten, trieb sie es gelegentlich auch mit älteren Semestern bunt, die noch bereitwilliger auf ein Schäferstündchen mit der hübschen neunundzwanzigjährigen eingingen.

Martina fand die Wintermonate wesentlich schwerer zu ertragen, zumal der Mangel an Tageslicht den Mangel an Sex noch schwerlicher auszuhalten machte. Eine gute Gelegenheit konnte sie daher nicht verstreichen lassen. Und so war es für Martina ganz klar, dass sie bei Gefallen die Möbelpacker für sich zum Poppen gewinnen mochten, als Ehemann Paul neue Schränke und einen Schreibtisch für sein Arbeitszimmer bestellt hatte. Mit Absicht verlegte sie den Liefertermin auf die Mittagsstunden, zumindest bat sie darum, so genau konnten die Spediteure in der Regel ja nie sagen, wann sie mit den Waren eintreffen würden. Hibbelig wartete Martina an diesem Tag mit einer nimmermüden Kribbel-Muschi auf die Möbelpacker, inständig hoffte sie auf attraktive Burschen mit gepflegten Händen, nicht auf raue, alte, graue Säcke, denen sie unverrichteter Sexdinge die Tür nach der Lieferung weisen hätte müssen.

Die sexgeile Hausfrau hatte allerdings Glück, schon vom Fenster aus konnte sie kurz vor 12:00 Uhr Mittag sehen, dass es zwei kräftige, muskulöse Typen von Mitte bis Ende zwanzig waren. Trotz Temperaturen um den Gefrierpunkt trug einer der beiden ein T-Shirt und weckte mit seinem gewaltigen Bizeps die Begierde in Martina. Seitenblicke auf die leichte, ungewohnte Bekleidung der Frau, die sie belieferten, gönnten sich die Burschen. Das knielange Top war seiden durchscheinend, sie erkannten harte Nippel auf den vollen Brüsten. Sie meinten sogar zu erkennen – und sie irrten sich nicht – das die durchweg heiße Frau in der Tat ausschließlich dieses seidene Etwas trug. Die letzte Kiste trugen die Kerle gemeinsam hoch und Martina schloss die Wohnungstür ab. Der eine im T-Shirt legte ihr die Lieferpapiere zur Unterschrift vor, doch sie weigerte sich.

Frauenarzt Sex | Geiler Vorsorgetermin beim Frauenarzt

Geschrieben am 10. 01. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 52.362 mal gelesen.

Teilweise bin ich beruflich so im Stress, dass ich durchaus die üblichen Vorsorgetermine bei Ärzten verpasse. Wenn ich wieder etwas Luft zum Durchatmen und vielleicht sogar Urlaub habe, fallen mir diese Notwendigkeiten wieder ein und fix vereinbare ich meine Termine. In meinem vorletzten Urlaub rief ich am ersten Tag in meiner Frauenarztpraxis an und wollte einen möglichst raschen Termin. Allerdings erklärte mir die freundliche Sprechstundenhilfe, dass mein Arzt zurzeit nicht anwesend sei und eine Vertretung für ihn alle Patientinnen behandeln würde. Eigentlich wäre ich lieber bei meinem vertrauten Gynäkologen auf den Gyno-Stuhl geklettert, aber wenn man nicht viel Zeit hat, kann man nicht wählerisch sein und ich bekam einen Termin an einem Dienstagnachmittag, den eine andere Patientin abgesagt hatte.

Entsprechend fand ich mich überpünktlich in der Praxis ein, rechnete fest mit einer Wartezeit und wurde von dieser Annahme nicht enttäuscht. Nach fast einer Stunde durfte auch ich endlich das Behandlungszimmer betreten und zunächst am Arztpult Platz nehmen. Bis dahin hatte ich lediglich durch die Tür des Wartezimmers die Stimme des Vertretungsarztes gehört. Sie wirkte auf mich positiv, umso neugieriger war ich auf ihn. Schließlich betrat er im weißen Kittel und in weißen Arzthosen den Raum und begrüßte mich, stellte sich vor und erkundigte sich nach meinem Befinden. Die üblichen Dinge wie letzte Periode und so weiter fragte er ab, er studierte kurz meine Patientenkartei und lächelte mich offen an. Ich muss zugeben, ich fühlte mich sofort wohl in seiner Gegenwart.

Danach bat er mich in den abgeschirmten Bereich zu gehen und mich untenrum freizumachen. „Wenn Sie möchten untersuche ich zugleich die Brust, wenn Sie sich komplett entblößen.“, rief er mir noch zu. Ich dachte nicht lange nach, ich schäme mich nicht meines nackten Körpers, habe das mit meiner angenehmen Maßen auch nicht nötig. Angesichts der langen Warterei und dem Wissen, dass in der Praxis bereits keine anderen Patientinnen mehr anwesend waren, ließen mich aus all meinen Sachen heraussteigen. Gerade als ich hinter dem Wandschirm hervortrat und auf den Gyno-Stuhl zuging, betrat die Arzthelferin den Behandlungsraum. Diese kannte ich bis dato nicht, denn dieser Riesenbusen wäre mir in Erinnerung geblieben. Zunächst wunderte ich mich auch noch, warum sie so einen knappen, weißen Rock und ein weit geöffnetes Dekolleté tragen durfte, aber es war sehr warm draußen und ihr Dienst fast zu Ende, begründete ich ihr sexy auftreten für mich selbst.

Abenteuer Autobahntreff | Sextreffen auf der Autobahn

Geschrieben am 27. 10. 2010, abgelegt in Gangbang, Parkplatzsex und wurde 52.993 mal gelesen.

Nach dem anstrengenden Umzug und den ersten Wochen auf der neuen Arbeitsstelle brauchte ich dringend Abwechslung. Wie früher schon spielte ich mit dem Gedanken, mich zu einem Parkplatztreff zu begeben, um ein wenig erotischen Spaß und Abschalten vom Alltag zu erhalten. Meine Recherche brachte allerdings zutage, dass Autobahntreffs in meiner neuen Umgebung etwas rar waren und so musste ich sehr lange nach einer guten Information suchen. Dazwischen lagen zwei missglückte Fahrten zu angeblichen Treffs, die keine waren. Aber beim dritten Mal hatte alles geklappt und das Abenteuer Autobahntreff konnte beginnen. Endlich mal wieder geilen Outdoor Sex mit fremden Menschen, die so aufgeschlossen waren wie ich.

Als ich dort ankam erkannte ich sofort zwei wirklich süße Weiber, die nackt in ihrem Auto saßen und miteinander züngelten und ihre Muschis bespielten. Neben dem Wagenfenster stand ein junger Typ, der sich einen von der Palme wedelte, aber verhalten, so dass es ihm nicht gleich kam. Ich ließ meinen Blick schweifen und entdeckte weiter hinten in den Büschen ein Mädel, das einem Kerl vor ihr den Schwanz blies und von hinten unterm knappen Röckchen von einem anderen stark rangenommen wurde. Ja, die drei hatten sichtlich Spaß und mir wuchs eine gewaltige Latte. Zunächst gesellte ich mich zu dem Frauenpaar. Ich konnte beobachten, wie sich eine ihre Schnecke von vier Fingern ausfüllen ließ und den Kitzler geleckt bekam. Das war schon ein ziemlich scharfer Anblick.

Aber mich zog es zu dem Flotten Dreier, denn ich hörte, wie der Mann, der den Schwanz geleckt bekam, deutlich stöhnte und sicher bald seinen Abgang erleben würde. Und ich hatte recht, es kam ihm und die Schnecke hatte viel an seinem Samen zu schlucken, während sie weiterhin von dem potenten Kerl in die glattrasierte Muschi gestoßen wurde. Ich überlegte nicht lange, sondern zog meinen Schwanz noch mehr aus meinem Hosenstall heraus und hielt ihn ihr hin. Sie grinste und leckte sich etwas vom Sperma des anderen aus dem Mundwinkel, bevor sie bereitwillig meinen Kolben anblies.

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