Sexgeschichten.com – kostenlose Erotik Sex Geschichten

Sex Geschichten kostenlos auf Sexgeschichten.com

flirten: Sexgeschichten mit dem Tag "flirten"

Seitensprung Sex | Seitensprung Sex beim Sommerfest

Geschrieben am 25. 06. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 36.515 mal gelesen.

In Maiks Firma war es Tradition, dass nicht nur im Winter eine Weihnachtsfeier abgehalten wurde, sondern auch im Sommer ein entsprechendes Firmen-Sommerfest. Auf der großen Wiese hinter dem Gebäudekomplex des Unternehmens ließ die Führungsetage auftischen. Bierbänke und Biertische, ein kaltes Büffet und mehrere Grills ermöglichten es den Angestellten, sich ungezwungen mit anderen Kollegen auszutauschen. Viele mochten das Sommerfest und freuten sich darauf. Üblicherweise fand es zwei Wochen nach dem kalendarischen Sommeranfang statt. Maik mochte diese Feste ebenfalls, boten sie ihm Abstand von zu Hause, ohne sich dafür bei seiner Frau entschuldigen zu müssen. Und sie boten ihm viele Möglichkeiten zum Flirten.

Maik war mit seiner Frau und seinen beiden kleinen Kindern sehr glücklich, aber ihn stimmte Anerkennung und Zustimmung durch blitzende Blicke von schönen Frauen froh und bestätigten sein Selbstwertgefühl. Zwar hatte er es nicht nötig, doch wie die meisten Menschen fand auch Maik es äußerst angenehm, wenn er mit potentiellen Geschlechtspartnern schäkern und eben flirten konnte. Nur war ihm dies als Familienvater und Ehemann nicht mehr so häufig gegönnt. Das Sommerfest war daher der richtige Spielplatz für ihn, um seinen Marktwert bei Frauen auszutesten. Mit bester Stimmung brachte er daher die vier Stunden bis zum Festauftakt hinter sich, um sich zunächst nach der kleinen Ansprache des Chefs am Buffet und am Grillfleisch zu vergreifen.

Mit seinem liebsten Kollegen spähten sie aus, wen jeder für sich ins Auge fassen könnte. Nach einem scannenden Blick in die Runde fragten sie bei einer gut gelaunten Frauenrunde nach, ob an ihrem Tisch noch ein Platz frei war. So fand sich Maik einer hübschen, rund fünfundzwanzigjährigen Frau gegenüber. Sie war blond, hatte Holz vor der Hütte und ein sehr süßes Lächeln. Bald schon zeigte sich in ihrem Blick, dass sie Maik sexy fand. Maik flirtete mit ihr und erklärte sich natürlich bereit, etwas zu trinken zu besorgen. Alexa, wie die heiße Blondine hieß, bot an, ihn zu begleiten. Sie holten sich zwei Bier und nahmen an einer ruhigen Stelle Platz. Ihre Knie berührten sich nach weniger als zwei Minuten. Maik spürte, dass dieses Sommerfest mehr passieren würde als ein harmloser Flirt.

Versaute Frauen | Outdoor-Sex auf der Baustelle

Geschrieben am 11. 06. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.564 mal gelesen.

Cora verfolgte ihn mit ihren Blicken, sie lächelte ihm zu, obwohl Pascal sie nicht sehen konnte. Sie befanden sich in einen Club, hatten sich erst vor zwei Stunden kennengelernt und waren scharf aufeinander. Er holte ihr einen Cocktail, als sie an den Moment dachte, als sie sich ihre Blicke das erste Mal trafen. Irgendwie hatte es sofort zwischen ihnen gefunkt. Pascal war optisch nicht ihr Traumtyp, aber er hatte etwas an sich, das ihn interessant machte und sofort in ihr etwas auslöste. Auf ihre flirtenden Gesten ging er ein, auf der Tanzfläche kamen sie sich zwischen den wogenden Leibern bei dröhnenden Bässen näher, sehr nahe. Ihr gemeinsamer Tanz war eine Kombination aus Balz und Dirty Dancing, wer nicht zu sehr mit sich selbst in der Umgebung der beiden beschäftigt war, nahm die positive Spannung zwischen ihnen wahr.

Es störte Cora und Pascal nicht im Mindesten, dass es bereits sehr spät war. Als er ihr für sie beide die Cocktails gebracht hatte, tranken sie davon und schmusten sehr scharf und eindeutig. Sie legte ihre Stirn auf seine Schulter, während er ihren süßen Po streichelte. Sie sog seinen Duft ein, der aus Parfum, Weichspüler und seinem Schweiß ein bestechendes, erotisches Erlebnis für ihre Nase war. Als der Club zumachte und die Gäste nach Hause geschickt wurden, spazierten sie einfach drauf los. Im Morgengrauen blieben sie hier und dort stehen und küssten sich. Ihre Leiber pressten sich nah aneinander, Cora war geil, ihre Muschi feucht. Sein Riemen war hart und presste sich gegen ihren Venushügel.

Wenn sie weiterspazierten, waren sie still und schwiegen, genossen die Stille nach den Club-Beats. Als sie an einem Bauzaun vorbeikamen, der seinen lustigen Schatten warf, löste sich Pascal von ihr, hob ein Stück des Zauns aus dem schweren Zementstein und hielt Cora dazu an, durchzuschlüpfen. Sie war so gut gelaunt, dass sie es unbedacht tat. Pascal folgte ihr, nachdem er den Zaun in seinen ursprünglichen Zustand zurückbefördert hatte. Sofort legte er seinen Arm um sie. Cora fröstelte, während sie auf der Großbaustelle nach einen angenehmen Plätzchen für sich Ausschau hielten. Und sie wurden fündig. Auf stabil stehenden Paletten hatten die Maler die grau-bunt gefilzten Textilunterlagen dick gestapelt.

Junge Hausfrauen | Junge Hausfrau findet erotische Abwechslung

Geschrieben am 02. 06. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 40.028 mal gelesen.

Mit achtzehn Jahren bekam Pia ihr erstes Kind, mit zwanzig das zweite. Zu ihrem Glück hatte sie einen sehr lieben Freund, den sie mit einundzwanzig heiratete. Dieser ging fleißig arbeiten, damit sie sich um die zwei Kinder kümmern konnte. Solange die beiden Kleinen noch nicht in der Schule waren, hatte Pia genügend zu tun und um die Ohren, doch auch dies änderte sich. Zunehmend kehrte Langeweile bei ihr ein, außerdem fand sie nur schwer einen Job, weil sie zwar eine abgeschlossene Ausbildung, aber keine Berufserfahrung besaß. Pia war außerdem unglücklich, weil ihr armer Mann kaum noch Energie für sie übrig hatte, um mit ihr wenigstens ab und an etwas besseren Sex als die Standard-Notlösung zu erleben.

Pia war also mit achtundzwanzig Jahren eine junge Hausfrau die Sex suchte, um einerseits wieder befriedigt zu sein und um andererseits etwas mehr Abwechslung im Alltag zu haben. Obwohl sie als Mutter viel zu Hause war, hatte sie sich ihre Figur und ihr Aussehen bewahrt und nach den anstrengenden Baby-Jahren nicht auf Jogging-Hose und Schlabbershirt gesetzt. Knackig und frisch sah sie aus, wenn man sie traf. Wenige vermuteten, dass sie zwei schulpflichtige Kinder besaß, außerdem sah sie optisch jünger als achtundzwanzig aus. Gezielt nutzte Pia die Zeit aus, als die Cafés wieder draußen Stühle und Tische aufgestellt hatten, um mit den vorbeikommenden Männern zu flirten.

Von heute auf morgen gelang es nicht, sich einen Kerl für amouröse Stunden zu angeln, doch nach zwei oder drei Wochen hatte sie wenigstens nette Unterhaltungen geführt. Und einer dieser Bekanntschaften meldete sich an einem Vormittag bei ihr und lud sie zum Shoppen ein. Pia war bereit, sie erklärte ihm aber, dass sie rechtzeitig wieder zu Hause sein müsse wegen ihrer Kinder. Sie war absolut ehrlich gewesen und hatte von Anfang an zugegeben, dass sie Mutter, Ehefrau und Hausfrau war. Kurze Zeit später traf sie sich mit Jens, der sie sehr zielstrebig in die Dessous-Abteilung manövrierte. Pia sah sich ihrem Ziel nahe und ließ sich teure, sexy Unterwäsche von ihm finanzieren. Bevor sie an die Kasse gingen, flüsterte Jens ihr zu, dass er die Sachen gerne an ihr in privaten Räumen sehen würde.

Seitensprungsex | Seitensprung(Sex) bei der Krankengymnastik

Geschrieben am 07. 05. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 32.857 mal gelesen.

Die Verstrickungen im Leben sind gelegentlich unheimlich, denn hätte ich mit Arno noch ausgiebig vor der Arbeit gevögelt, hätte ich wahrscheinlich nie einen Seitensprung gegangen. Fremdgehen war mir auch nach elf Jahren Ehe mit Arno fremd, wir hatten oft Sex, wenn es auch Zeiten gab, in denen wir eher wie Bruder und Schwester miteinander gelebt hatten. Aber an jenem Morgen, der unerwartete Folgen nach sich zog, packte uns die Lust. Ich duschte vor dem Frühstück und überlegte noch, dass es fast überflüssig sei, weil es draußen wie aus Eimern schüttete. Als ich mich abtrocknete, platzte Arno ins Badezimmer und blieb stehen. Sein Lächeln verriet mir seine Gedanken, die mit einem Schlag ausgebeulte Unterhose seine Gefühle. Arno war scharf, was mich wiederum anmachte.

Der Verlauf des Morgens richtete sich also nicht nach dem vorbereiteten Frühstück, sondern nach unserer Lust, die uns zurück ins noch kuschlig warme Bett beförderte. Ich zerrte Arno auf dem Weg dorthin die Unterhose vom Leib, nur um ihm kurz den Genuss meines leckenden und saugenden Mundes zu gönnen. Gerne ließ ich mir seine Zuwendungen gefallen, die sich schnell vom Reich der zwei weiblichen Hügel hinab ins feuchte Grottenland bewegten. Meine Nippel fühlten sich unter meinen Fingern hart an, als ich sie neckisch zupfte, während Arno mich seinerseits mit der Zunge in Windeseile von Erregungs-Level 50 auf Level 100 katapultierte. Ich stöhnte und seufzte, wir hatten die Zeit vergessen und ich genoss einfach den Augenblick, wie ihn das Leben uns schenkte.

Wie herrlich es sich schließlich anfühlte, als Arno von hinten seinen Leib und aufgerichteten Liebesdorn an mich presste. Meine Muschi nahm seinen Dolch achtsam auf, ruhig und schwelgend poppten wir, Arno liebkoste meinen Körper, meine Brüste, meinen Kitzler, als ich mein Bein etwas anhob. Ich griff hinter mich, bekam seinen angespannten Po zu fassen und fühlte, wie er mich kraftvoll und doch beherrscht vögelte. Die Erregung war exorbitant und mehr als schön, sein leichter Biss in das Fleisch zwischen Schulter und Hals machte mich verrückt und verlangend bewegte sich mein Körper fest gegen seinen. Das Stöhnen an meinem Ohr wurde intensiver, meine Lustlaute waren nicht von minderer Qualität und es war ein schrecklich tiefgehender Sturm auf den gemeinsamen Höhepunkt zu, der uns erschöpfte, obwohl der Tag doch erst begonnen hatte.

Dicke Poppen | Dicke online – Flirten und Poppen

Geschrieben am 17. 11. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 18.476 mal gelesen.

Regina hatte echte Hemmungen, einen Mann anzusprechen, vor allem wenn er ihr gefiel. Es kam nicht von ungefähr, dass sie in dieser Hinsicht schüchtern war, denn sie war dick. Regina war nicht mollig, sondern ernsthaft fett. Sie wusste sehr wohl, dass sie selbst dafür verantwortlich war, denn wer deftige Hausmannskost, zubereitet mit Sahne und ordentlich Schmalz, am liebsten isst, dafür aber wenig Bewegung im Tagesablauf integriert, hat die Zunahme an Gewicht praktisch abonniert. Reginas letzte Beziehung mit einem Mann lag darüber hinaus ein paar Jahre zurück, damals war sie auch noch zwanzig Kilogramm leichter, was es ihr nicht einfach machte, einen für sie interessanten Mann anzusprechen. Regina fand es schade, dass man einem Mann nicht ansieht, wenn er auf dicke Frauen steht, auf solche wie zu Rubens Zeiten. Hätte sie gewusst, wer Rubensfrauen poppen will, dann hätte sie sie kein Problem gehabt.

Jedoch sehnte sich Regina nicht nur nach Sex und Zärtlichkeit, sondern auch nach Liebe. Doch sie nahm gerne auch nur das erste in Anspruch, wenn zweites nicht passte. Zudem war sie der Meinung, dass aus einer Sexbeziehung immer noch Liebe entstehen konnte. Nur fehlte ihr einige Zeit der Mut, den am meisten erfolgsversprechenden Kanal, das Internet mit seinen Plattformen für Singles und für Flirten zu nutzen. Es musste ein passendes Profilbild her, sie wollte sich geben wie sie war, dickleibig und überfüllig. Erst als sie eines in Händen hatte, das ihre wahren Ausmaße gut präsentierte, aber ihr Gesicht von ihren langen, gewellten Haaren verdeckt wurde, legte sie sich einen Account und stellte ein Profil von sich online, mit dem Hinweis, dass sie Flirt Kontakte, aber auch die echte Liebe suchen würde.

Sobald es wirklich sichtbar war für alle im Netz, die auf der Single-Börse unterwegs waren, begann die echte Nervosität bei Regina. Sie befürchtete, dass sich keiner melden würde. Nach zwei Stunden freute sie sich zuerst, dass in ihrem E-Mail-Fach zwei Antworten zu finden waren, doch beim Lesen war sie von der Ausdrucksweise und den Schreibfehlern abgeschreckt und löschte die Nachrichten. Auch in den nächsten Tagen war kaum Brauchbares in ihrem E-Mail-Fach, doch bald kamen auch Nachrichten, die ihr gefielen. Ein Mann, der in einem Umkreis von 30 Kilometern zu ihrem Wohnort entfernt lebte, hatte es mit seinen Worten geschafft, sie neugierig zu machen. Sie schrieben sich und nutzten einen privaten Chat-Room auf der Flirtseite und fanden sich dabei immer sympathischer. Reginas Herz klopfte, wenn sie von der Arbeit heim kam und als erstes den PC anschaltete, um mit Uwe zu schreiben.

  • Tags
  • Beliebteste Beiträge
  • Letzte Beiträge