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Flirt: Sexgeschichten mit dem Tag "Flirt"

Dicke Weiber | Karibischer Orgasmus mit der dicken Uschi

Geschrieben am 28. 01. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 11.868 mal gelesen.

Mir war es einfach zu blöd, im Winter dick eingehüllt durch den Schnee zu stapfen. Ich wollte endlich meinen Traum erfüllen und Weihnachten und Silvester an einem schönen Sandstrand bei molligen Plustemperaturen verbringen. Genau das tat ich auch, denn ich war Single und mir stand niemand im Weg. Zwar bedauerte es meine alte Mutter, dass ich somit nicht an der Familienweihnachtsfeier teilnehmen würde, doch damit fand sie sich schließlich ab, nachdem ich erklärte, nicht jedes Jahr in die Südsee zu fahren. Am Ende wurde es zwar die Karibik, doch das ist ja fast dasselbe, nur geografisch betrachtet eben nicht. Vom Gefühl her schon. Und ich sage euch, ich genoss es ohne Ende, als ich meinen ersten Tag wenige Tage vor den Weihnachtsfeiertagen am weißen Sandstrand lag, einen Cocktail schlürfte und ab und an ins Meer sprang.

Dachte ich an meine Kollegen, Kumpel und Verwandten zu Hause, überkam mich ein bedauerndes Gefühl – für sie natürlich! Ich war für mich einfach happy, meine lang gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen. Dass es die richtige Entscheidung war, im Sommer zu so vorausgeplant zu buchen, bestätigte sich von Stunde zu Stunde mehr. Und es sollte alles noch besser werden. Schon am zweiten Tag entdeckte ich eine mollige Frau mit europäischem Aussehen, die trotz ihrer üppigen Kurven frühmorgens schon am Strand entlang joggte. Sie lief immer ein paar hundert Meter rauf und ein paar hundert Meter runter. Das geile war für mich, ihre ziemlich doll wippenden Riesentitten dabei zu beobachten. Ich muss ja zugeben, ich stehe auf Frauen mit Kurven. Überschlanke Girls mochte ich noch nie, für mich sind Frauen ab Kleidergröße 40 erst wirklich interessant. Und diese Frau gehörte definitiv dazu.

Mir imponierte nicht nur ihre erotische Figur, sondern auch, dass sie sich damit so offen zeigte. In diesem Augenblick war ich froh, so früh an den Strand gegangen zu sein. Auch am nächsten Tag war sie wieder um dieselbe Zeit am Strand und lief ihre Runden. Am dritten Tag konnte ich es mir nicht verkneifen und ich sprach sie an, weil ich sie nur zu dieser Zeit und an dieser Stelle sah, aber sonst nirgendwo. Ich versuchte es mit Englisch, aber mein starker Akzent verriet mich und sie überraschte mich, weil sie Deutsche war. „Du kannst deutsch mit mir reden. Ich komme aus Erlangen.“, sagte sie und reichte mir die Hand. Ihr Dialekt war unverkennbar, was mich nicht im Geringsten störte. Ich stellte mich mit meinem Namen vor und sie verriet mir mit vom Joggen schnellen Atem, dass sie Uschi hieß und hier ein Praktikum in einem Hotel ihres Stiefvaters machte.

Versaute Frauen | Outdoor-Sex auf der Baustelle

Geschrieben am 11. 06. 2010, abgelegt in Parkplatzsex und wurde 34.559 mal gelesen.

Cora verfolgte ihn mit ihren Blicken, sie lächelte ihm zu, obwohl Pascal sie nicht sehen konnte. Sie befanden sich in einen Club, hatten sich erst vor zwei Stunden kennengelernt und waren scharf aufeinander. Er holte ihr einen Cocktail, als sie an den Moment dachte, als sie sich ihre Blicke das erste Mal trafen. Irgendwie hatte es sofort zwischen ihnen gefunkt. Pascal war optisch nicht ihr Traumtyp, aber er hatte etwas an sich, das ihn interessant machte und sofort in ihr etwas auslöste. Auf ihre flirtenden Gesten ging er ein, auf der Tanzfläche kamen sie sich zwischen den wogenden Leibern bei dröhnenden Bässen näher, sehr nahe. Ihr gemeinsamer Tanz war eine Kombination aus Balz und Dirty Dancing, wer nicht zu sehr mit sich selbst in der Umgebung der beiden beschäftigt war, nahm die positive Spannung zwischen ihnen wahr.

Es störte Cora und Pascal nicht im Mindesten, dass es bereits sehr spät war. Als er ihr für sie beide die Cocktails gebracht hatte, tranken sie davon und schmusten sehr scharf und eindeutig. Sie legte ihre Stirn auf seine Schulter, während er ihren süßen Po streichelte. Sie sog seinen Duft ein, der aus Parfum, Weichspüler und seinem Schweiß ein bestechendes, erotisches Erlebnis für ihre Nase war. Als der Club zumachte und die Gäste nach Hause geschickt wurden, spazierten sie einfach drauf los. Im Morgengrauen blieben sie hier und dort stehen und küssten sich. Ihre Leiber pressten sich nah aneinander, Cora war geil, ihre Muschi feucht. Sein Riemen war hart und presste sich gegen ihren Venushügel.

Wenn sie weiterspazierten, waren sie still und schwiegen, genossen die Stille nach den Club-Beats. Als sie an einem Bauzaun vorbeikamen, der seinen lustigen Schatten warf, löste sich Pascal von ihr, hob ein Stück des Zauns aus dem schweren Zementstein und hielt Cora dazu an, durchzuschlüpfen. Sie war so gut gelaunt, dass sie es unbedacht tat. Pascal folgte ihr, nachdem er den Zaun in seinen ursprünglichen Zustand zurückbefördert hatte. Sofort legte er seinen Arm um sie. Cora fröstelte, während sie auf der Großbaustelle nach einen angenehmen Plätzchen für sich Ausschau hielten. Und sie wurden fündig. Auf stabil stehenden Paletten hatten die Maler die grau-bunt gefilzten Textilunterlagen dick gestapelt.

Seitensprungsex | Seitensprung(Sex) bei der Krankengymnastik

Geschrieben am 07. 05. 2010, abgelegt in Seitensprung und wurde 32.852 mal gelesen.

Die Verstrickungen im Leben sind gelegentlich unheimlich, denn hätte ich mit Arno noch ausgiebig vor der Arbeit gevögelt, hätte ich wahrscheinlich nie einen Seitensprung gegangen. Fremdgehen war mir auch nach elf Jahren Ehe mit Arno fremd, wir hatten oft Sex, wenn es auch Zeiten gab, in denen wir eher wie Bruder und Schwester miteinander gelebt hatten. Aber an jenem Morgen, der unerwartete Folgen nach sich zog, packte uns die Lust. Ich duschte vor dem Frühstück und überlegte noch, dass es fast überflüssig sei, weil es draußen wie aus Eimern schüttete. Als ich mich abtrocknete, platzte Arno ins Badezimmer und blieb stehen. Sein Lächeln verriet mir seine Gedanken, die mit einem Schlag ausgebeulte Unterhose seine Gefühle. Arno war scharf, was mich wiederum anmachte.

Der Verlauf des Morgens richtete sich also nicht nach dem vorbereiteten Frühstück, sondern nach unserer Lust, die uns zurück ins noch kuschlig warme Bett beförderte. Ich zerrte Arno auf dem Weg dorthin die Unterhose vom Leib, nur um ihm kurz den Genuss meines leckenden und saugenden Mundes zu gönnen. Gerne ließ ich mir seine Zuwendungen gefallen, die sich schnell vom Reich der zwei weiblichen Hügel hinab ins feuchte Grottenland bewegten. Meine Nippel fühlten sich unter meinen Fingern hart an, als ich sie neckisch zupfte, während Arno mich seinerseits mit der Zunge in Windeseile von Erregungs-Level 50 auf Level 100 katapultierte. Ich stöhnte und seufzte, wir hatten die Zeit vergessen und ich genoss einfach den Augenblick, wie ihn das Leben uns schenkte.

Wie herrlich es sich schließlich anfühlte, als Arno von hinten seinen Leib und aufgerichteten Liebesdorn an mich presste. Meine Muschi nahm seinen Dolch achtsam auf, ruhig und schwelgend poppten wir, Arno liebkoste meinen Körper, meine Brüste, meinen Kitzler, als ich mein Bein etwas anhob. Ich griff hinter mich, bekam seinen angespannten Po zu fassen und fühlte, wie er mich kraftvoll und doch beherrscht vögelte. Die Erregung war exorbitant und mehr als schön, sein leichter Biss in das Fleisch zwischen Schulter und Hals machte mich verrückt und verlangend bewegte sich mein Körper fest gegen seinen. Das Stöhnen an meinem Ohr wurde intensiver, meine Lustlaute waren nicht von minderer Qualität und es war ein schrecklich tiefgehender Sturm auf den gemeinsamen Höhepunkt zu, der uns erschöpfte, obwohl der Tag doch erst begonnen hatte.

Das Liebes-Lager | Reife Frauen Poppen

Geschrieben am 26. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.791 mal gelesen.

Lager und Logistik, nicht unbedingt Themen, die kaum mit erotischen Inhalten in Verbindung gebracht werden. Dennoch gehören für mich seit Jahren diese drei Begriffe zusammen, jedenfalls assoziiere ich sie untereinander – aus gutem Grund. Als Berufskraftfahrer, der Güter von A nach B transportierte, hatte ich es mit einigen Lagern zu tun, in denen mein Lkw be- und entladen wurde. Auf diesem Umweg lernte ich Beate kennen. Sie war eine der wenigen Frauen in meinem beruflichen Umfeld, die die Arbeit im und mit dem Lager liebten. Rasch verstand ich mich hervorragend mit der reifen Frau um die fünfundvierzig, die durch die teils körperliche Arbeit schlank und ansehnlich war. Beate legte Wert auf eine attraktive Erscheinung und es gelang ihr. Zudem war auch die Natur freundlich zu ihr und hatte sie mit ordentlichen Brüsten und einem heißen Arsch gesegnet.

Umso länger ich Beate kannte, desto deftiger wurden die Späße zwischen uns. Wir warfen uns verbale Bälle hin und her, dass ich häufig noch eine Stunde später darüber grinsen musste. Ehrlich gesagt freute ich mich stets, wenn ich wusste, dass ich Beate wieder begegnen würde. Doch das Beste zwischen uns kam ja erst noch zustande. Es ereignete sich an einem regnerischen Abend. Wir trafen im Lager aufeinander und wir verrichteten unsere Arbeit. An diesem Tag schäkerten wir besonders stark, man könnte auch sagen, wir flirteten derbe und deftig. Aus derben Späßen können zwei Dinge entstehen. Entweder einer empfindet es irgendwann als zu heftig und bricht das Spiel ab, oder beide finden es so genial, dass sie aufeinander springen wie geile Böcke. Okay, letzteres muss nicht immer zutreffen, doch zwischen Beate und mir war es der Fall.

Ich riss irgendwelche Witze über ihre geilen Titten und die Kartons, die zu entladen waren, als sie mir kräftig an den Hintern packte. Ich drehte mich zu ihr um und wie auch immer es geschah, wir standen nah beieinander, wir umschlungen uns. Dass sich unsere Lippen vereinigten war die einzig logische Konsequenz und ich genoss es von der um einige Jahre älteren Frau begehrlich an meinem Hinterteil massiert zu werden. Ihre ansehnlich großen Möpse pressten sich gegen meinen Brustkorb und ich gönnte mir den Genuss, sie dreist zu massieren, zuerst über dem Oberteil, bald aber die blanke Pracht. Ihre nackten Brüste waren sogleich von harten Nippeln geziert – auch mein Schwanz war längst hart und war schmerzhaft in seinem Stall eingezwängt.

Rasierte Weiber | Die rasierte Holländerin

Geschrieben am 15. 12. 2009, abgelegt in rasierte Frauen und wurde 37.806 mal gelesen.

Sie war unglaublich sexy und doch nur eine Frau, die mit mir ihren Arbeitsweg teilweise bestritt. Sie hieß Lilja und war holländischer Abstammung und wohnte zwei Straßen von mir entfernt. Sie war schlank, hatte kleine Brüste, blonde, mittellange Haare und unglaublich blaue Augen. Im Sommer trug sie verboten knappe Sachen und offene, hochhackige Schuhe, im Herbst packte sie die kniehohen Stiefel aus, unter denen sie Nylons trug, oft auch halterlose. Darüber meist ein knappes Röckchen. Sie jeden Morgen heimlich zu beobachten und herauszufinden, was sie trug, war für mich wie eine Pralinenschachtel. Ich stellte mir immer vor, dass sie unter ihren Röcken nichts trug, oder aber auch, wie sich ihre engen Jeans, die Lilja ebenfalls gerne anhatte, zwischen ihre nackten, rasierten Schamlippen zwängte und ihre Klitoris reizte.

Lilja ignorierte mich entweder in den neun Monaten, in denen ich ihr stets heimlich folgte, oder sie hatte mich gesehen und spielte mit mir. Das wollte sie mir später, als wir uns doch noch kennengelernt hatten, nie verraten und amüsierte sich über mein Nachfragen. Wie wir uns kennenlernten ist eh die viel spannendere Angelegenheit. Denn dazu hatte ich schwer beigetragen, weil ich es nicht mehr aushielt Nacht für Nacht an sie zu denken und schlaflos zu sein. Ich war mindestens scharf auf sie, aber eigentlich doch verknallt in Lilja. Ich nahm mir jeden Tag vor, sie anzusprechen und ließ es dann doch bleiben, obwohl ich eigentlich nicht schüchtern war. Ein wenig Glück kam ins Spiel, als ich in einen Drogeriemarkt ging, um mir Rasierschaum zu besorgen. Und genau am Regal mit dem Rasierschaum und den Rasierern für Männer und Frauen stand Lilja.

Sie drehte sich eben weg und wollte mit einer rosa Dose Schaum gehen, als sie mit ihrer großen Handtasche gegen die Dosen geriet, die sich teilweise aus dem Regal lösten und polternd auf den Boden knallten. Lilja zuckte und schaute erschrocken auf die Bescherung und schickte sich an, die Rasierschaumdosen wieder einzuräumen. An der Stelle komme ich ins Spiel, weil ich hallo zu ihr sagte und ihr half. Sie war wirklich dankbar und ich sah, dass sie eine winzige Zahnlücke zwischen den mittleren Schneidezähnen hatte, das war mindestens so sexy wie ihr Brustansatz, der mir entgegenblickte. Im Gegenzug dafür gingen wir auf ihre Kosten einen Kaffee trinken und sie tat überrascht, als ich ihr erzählte, dass ich sie fast jeden Morgen sehen würde.

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