ficken: Sexgeschichten mit dem Tag "ficken"

Camsex – Versaute Cam Sex Spiele vor der Sexcam

Geschrieben am 13. 01. 2012, abgelegt in Amateur Sex und wurde 4.832 mal gelesen.

Als moderne, aufgeschlossene Frau hatte ich natürlich schon lange von Camsex gehört. Der Livesex ist ja heutzutage fester Bestandteil unserer erotischen Kultur. Allerdings dachte ich immer, das sei nur der Sex, wenn irgendwelche Girls stundenlang vor der Webcam hocken und sich dafür bezahlen lassen, dass sie sich nackt ausziehen und sich befingern und mit den Männern chatten, die sich das anschauen. Dazu wäre ich nie bereit gewesen. Ich brauche die vertraute Intimität der Anwesenheit eines Mannes, der mich will, der mich begehrt. Vor dem kalten, technischen Auge der Sexcam kann ich nicht in Stimmung kommen und es mir selbst besorgen. Und ich hatte auch keinerlei Lust, mir diesen Camsex mal näher anzusehen; weder aktiv, noch passiv. Ich besaß nicht einmal eine Webcam, wenn man von der Cam absieht, die im Notebook integriert ist, und bei der ich es bisher noch nicht einmal gefunden hatte, wo man die anstellt. Nein, das mit dem Camsex war nichts für mich, da war ich mir sicher. Alleine die Vorstellung davon reichte mir schon aus, um mich gründlich abzuschrecken. Deshalb war ich auch ziemlich überrascht und, das muss ich ehrlich zugeben, ein bisschen abgestoßen, als ich neulich eine Einladung zum Camsex erhielt. Ich bin da nämlich in einer Sexbörse angemeldet. Momentan bin ich Single, nach einer immerhin aber recht freundschaftlichen Trennung, doch ich möchte auf keinen Fall Single bleiben; alleine schon, weil das sexuell sehr wenig erfüllend ist. Ich bin also auf Partnersuche, und wo kann man besser und schneller einen Partner finden als im Internet? Als Frau hat man da auch meistens Glück und kriegt jede Menge Zuschriften. Die sind zwar nicht immer so, wie man sich das gerne wünschen würde, aber wenigstens kann man sich so grundsätzlich über erotische Kontakte nicht beklagen. Ob aus diesen Kontakten dann immer etwas wird, was über so einen schnellen Austausch von Kurznachrichten hinausgeht, das kommt dann immer darauf an.

Wer selbst schon einmal Sexkontakte über das Internet gesucht hat, der weiß, dass es da nicht viel anders ist als im restlichen Leben auch – entweder es funkt, oder es funkt eben nicht. Und mit Holger hatte es gefunkt. Ich hatte sein Bild gesehen, das Bild von einem schlanken, straffen Körper, dem man die 43 Jahre, die er behauptete alt zu sein, überhaupt nicht ansah, und hatte schon das gewisse Prickeln gespürt. Auch was er schrieb gefiel mir. Deshalb teilte ich ihm meine Mailadresse mit, in der Hoffnung, dass wir uns zunächst einmal außerhalb dieser Sexbörse unterhalten und uns dann recht bald auch treffen könnten. Ich halte nichts von langem virtuellen Hin und Her. Ich finde, man muss sich einfach sehen, um beurteilen zu können, wie gut man miteinander klarkommt; und da spielt es auch keine Rolle, ob man eine feste Beziehung anstrebt oder nur Lust auf ein bisschen Sex hat. Was davon es bei mir war, darüber war ich mir nicht so ganz im Klaren. Ich brauchte auf jeden Fall dringend mal wieder Sex, und wenn sich mehr daraus ergab, hatte ich bestimmt nichts dagegen, legte es allerdings auch nicht unbedingt darauf an. Holger meldete sich allerdings nicht per Mail, sondern per Messenger. Inzwischen gibt es ja haufenweise solche Instant Messenger, und um mit meinen vielen Freundinnen aus der Schulzeit und seitdem in Kontakt zu bleiben, habe ich eine Software, die wie ein Dach eine ganze Menge unterschiedlicher Messenger in sich vereinigen kann, und die läuft bei mir auch immer. So erreichte er mich sofort. Wir chatteten ein bisschen, alles absolut unverfänglich, denn man muss sich ja erst mal ein bisschen annähern; auch wenn man eigentlich nur Sex will, sollte man im Zweifel nicht mit der Tür ins Haus fallen, sondern sich gegenseitig die Chance geben, sich ein bisschen näher kennenzulernen. Das macht dann auch wiederum gleich den Sex besser.

Ja, und dann meinte Holger auf einmal, ob ich denn nicht Lust hätte, ihn vor der Cam zu sehen. Im ersten Augenblick spürte ich eine ziemliche Abneigung in mir. Dann allerdings überlegte ich mir, dass er damit wohl nur meinte, wir könnten ja doch einfach mal eine Videokonferenz starten, damit man nicht nur so technisch chattet, sondern sich auch sehen kann. Das fand ich ja nun eine geile Idee, denn wenn man sich gegenseitig anschauen kann, plaudert es sich doch viel leichter. Ich musste Holger nur gleich erklären, dass ich zwar eine Webcam besitze, die jedoch nicht bedienen kann. Wenn, dann kam nur eine einseitige Videokonferenz in Frage. Holger schickte mir ein *lol* zurück und meinte, das sei nicht so schlimm, ich könne mir ja dann nachher mal die Bedienung von der Webcam anschauen und beim nächsten Mal würden wir Cam2Cam chatten, in einem richtigen Videochat, aber fürs erste könne dann eben nur ich ihn sehen. Ich war schon ganz gespannt, Holger endlich mal sozusagen live zu sehen. Von den Bildern her sah er schon fantastisch aus. Es kam die Einladung zum Videochat, und ich nahm sie an. Ich erwartete nun, Holgers Gesicht und Oberkörper zu sehen, wie er vor einem Laptop saß. Doch stattdessen sah ich zuerst nur blasse Haut, mit dunklen Haaren, und dann etwas Weißes. Eine Unterhose war das, und auf dem Bildschirm konnte ich Holger nur vom Bauchnabel bis zu den Oberschenkeln sehen, statt seines Gesichts und seines Oberkörpers. Einen Moment lang war ich total verwirrt, aber dann wurde mir klar, dass Holger nicht an einen normalen Videochat gedacht hatte, sondern an Camsex. Alles in mir sträubte sich gegen die Vorstellung. Ich wollte keinen nackten, harten Männerschwanz sehen, ich wollte mich mit Holger unterhalten! Gleichzeitig ärgerte ich mich doppelt, dass mich Holger so hinters Licht geführt hatte. Oder war ich einfach nur zu naiv gewesen, seine wahre Absicht sofort zu durchschauen?

Kategorien: Amateur Sex

Muschi gegen Muskeln – Der hilfsbereite Nachbar

Geschrieben am 09. 01. 2012, abgelegt in Hausfrauen und wurde 13.129 mal gelesen.

Man sollte ja nun nicht denken, dass die Hausfrauen alle nichts von Technik verstehen. Im Gegenteil ist es eigentlich so, dass gerade Hausfrauen genau wissen müssen, wie im Haushalt alles funktioniert, inklusive aller Elektrogeräte und so weiter, und wir müssen auch mal was reparieren können. Schließlich sind wir ja den Tag über alleine zuhause und müssen alle anfallenden Arbeiten selbst erledigen, denn bis abends der Ehemann nach Hause kommt, ist es oft schon zu spät. Allerdings fehlt uns, schließlich sind wir Hausfrauen ja nun Frauen und deshalb gemeinhin mit etwas weniger Muskeln gesegnet, manchmal die Stärke, die es für diverse Maßnahmen braucht. Wenn man alleine in einem Haus wohnt, ist das schlecht. Aber wenn man einen starken und hilfsbereiten Nachbarn hat, dann steht man nicht alleine da, sondern bekommt immer Hilfe, wenn man sie braucht. Diese nachbarschaftliche Hilfe kostet natürlich etwas, aber das, was ich bei meinem Nachbarn dafür bezahlen muss, das ist wirklich nichts, was es mir schwerfallen würde zu bezahlen. Irgendwie hat sich das so eingebürgert, dass wir jedes Mal Sex miteinander haben, mein Nachbar und ich, wenn er mir geholfen hat. Am Anfang war es noch eher ein Scherz. Hätte ich damals nicht so schamlos darauf reagiert, wäre es sicher auch dabei geblieben; aber so hat es sich einfach entwickelt, dass wir uns gegenseitig nachbarschaftliche Hilfe leisten; Muschi gegen Muskeln. Und manchmal natürlich auch mein Mund gegen seine Muskeln … Nicht dass ich es jetzt gleich darauf angelegt hätte, ihm fürs Ficken oder Blasen zur Verfügung zu stehen! Anfangs war alles ganz harmlos. Ich hatte ein großes Regal selbst aufbauen wollen und mittendrin festgestellt, dass ich das alleine nicht schaffen konnte; ich brauchte einen zweiten Mann.

Nun wusste ich, dass unser Nachbar direkt nebendran, ein Junggeselle (mit einem allerdings sehr regen Sexleben, wie ich schon mehrfach hatte bemerken können), öfter mal Nachtdienst hat, also tagsüber zuhause ist, und zwar auch an diesem Tag. Um ihn nicht zu wecken, falls er noch schlief, klopfte ich an seine Tür, statt zu klingeln. Er machte sofort auf, war also ganz offensichtlich wach gewesen. Mir gingen die Augen über, als ich ihn sah. Obwohl es draußen ganz schön kalt war, hatte er lediglich ein ärmelloses T-Shirt an, das sich wie eine zweite Haut über seinen muskulösen Brustkorb schmiegte und seine nicht weniger muskelbepackten Arme sehr deutlich herausstellte, und dazu eine Art Trainingshose, ebenfalls sehr eng, die, wie ich bei einem flüchtigen Blick feststellen konnte, direkt in seinem Schritt einen großen, allerdings recht flachen Hügel bildete. Beim Gedanken an den Schwanz, der sich dahinter verbarg, wurde mir ganz blümerant zumute. Mein Herzschlag beschleunigte sich, und ich spürte jäh die Feuchtigkeit in meinen Slip schießen. Bei dieser Gelegenheit ärgerte ich mich maßlos, dass ich aussah, wie man sich eine typische Hausfrau vorstellt – an den Knien ausgeleierte Leggins, ein überall ausgeleierter Pulli, kein BH und ein altes Höschen, das sich langsam in seine Bestandteile auflöste und sogar schon Löcher in dem Bereich hatte, der über der Muschi lag. Aber ich war ja hier nicht, um einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen – oder Hausfrauensex mit dem Nachbarn zu haben, so sehr mich das auch gereizt hätte, sondern weil ich Hilfe brauchte.

Trotzdem straffte ich mich, wobei meine nicht gerade kleinen und noch immer schön festen Titten meinen ausgeleierten Pulli mit zwei runden Bällen, bedeckt von einer deutlich sichtbaren Spitze herausdrückten und dadurch eine erheblich bessere Form gewinnen ließen. Die beiden Spitzen beruhten übrigens darauf, dass sich meine Nippel vor Erregung ganz hart gemacht hatten. Mein Nachbar schaute mir auch ganz unverhohlen auf den Busen, woraufhin ich meine Möpse unter dem Pulli, in dem sie frei schwingen ließen, ein bisschen schaukeln ließ. Seine Augen weiteten sich, sein Atem wurde hörbarer, und die bislang flache Erhebung in seiner engen Sporthose verdickte sich sichtbar. Noch besser konnte ich mir jetzt seinen Schwanz vorstellen, und etwas zog sich in meinem Unterleib lustvoll zusammen. Ich murmelte eine Entschuldigung für die Störung und bat ihn um Hilfe. Er sagte mir seine nachbarliche Hilfe auch sofort zu, meinte nur, er bräuchte noch fünf Minuten. Ich ging in meine Wohnung zurück. Während ich auf ihn wartete, fasste ich mir ganz verstohlen in den Schritt und rubbelte mir ein bisschen die Muschi. Allerdings kam mein Nachbar zu früh; ich war noch nicht gekommen. Ich hatte eigentlich gedacht, dass er sich umziehen würde, aber er hatte noch dieselben Klamotten an. Das machte mich richtig heiß, und so oft sich die Gelegenheit dazu ergab, suchte ich seine Nähe. Wann immer wir uns berührten, jagte das kleine Stromstöße durch meinen Körper direkt an meine Muschi, die gewaltig kribbelte. Ich war richtig enttäuscht, wie schnell mit seiner Hilfe das Regal aufgebaut war; ich hätte seine Nähe gerne noch länger genossen. Deshalb bot ich ihm als “Bezahlung” für seine Hilfe eine Tasse Kaffee an.

Kategorien: Hausfrauen

Vibrator Sex – Der Anal Vibrator

Geschrieben am 06. 01. 2012, abgelegt in Analsex und wurde 9.218 mal gelesen.

Wenn ich meinem Mann treu geblieben wäre, dann wüsste ich bis heute nicht, wie das ist, in den Arsch gefickt zu werden. So ein Seitensprung hat schon seine Vorteile – und zwar letztlich auch, was die Ehe selbst betrifft. Denn die Erfahrung mit dem Analsex, die ich mit meinem Lover gemacht habe, die habe ich mit zurück ins eheliche Sexleben gebracht. Und meinem Mann gefällt das auch sehr gut, wenn er mich in den Arsch ficken darf! Aber fragt mich jetzt nicht, was für Tricks und Kniffe mich das gekostet hat, bis ich ihn soweit hatte! Schließlich konnte ich ihm ja schlecht sagen, hey, du, ich weiß jetzt endlich, wie das mit dem Analverkehr ist, mein Lover hat mir das beim Seitensprung Sex gezeigt – sollen wir das nicht auch mal probieren? Wenn ihr wissen wollt, wie ich das dann letztendlich angestellt habe, meinen Mann zur Analerotik zu überreden, dann müsst ihr euch einfach meine Anal Sexgeschichte durchlesen. Die fängt allerdings nicht mit meinem Mann an, sondern mit meinem Lover. Achim ist ein Kollege von mir. Wir kennen uns schon lange, und es hat eigentlich immer so ein bisschen geknistert zwischen uns. Wenn wir intensiver zusammenarbeiten würden, wäre es da bestimmt schon viel früher zum Seitensprung Sex gekommen.  So hat es bis vor wenigen Wochen gedauert, als wir beide durch Zufall zusammengewürfelt worden waren, um eine kleine Betriebsfeier zu organisieren. Der Juniorchef feierte seinen 35. Geburtstag. Immer wieder saßen wir beide zusammen, auch nach Feierabend, und es war eigentlich kein Wunder, dass wir uns zuerst irgendwann geküsst haben, und dass aus dem Küssen im Laufe der nächsten Zeit immer mehr geworden ist.

Schon als mich Achim das erste Mal gefickt hat, und zwar in meinem kleinen Büro auf dem Schreibtisch, mit einer solchen Leidenschaft, dass es meinen Flachbildmonitor vom Schreibtisch gefegt hat – ich musste dann irgendeine Geschichte erfinden, warum mir das passiert war, als ich in der IT Abteilung einen neuen beantragt habe -, ging es mit der Analerotik los. Achim steckte mit seinem Schwanz in meiner Vagina drin und hatte zuerst seine Hände halb auf meinen Hüften, halb auf meinem Arsch liegen. Auf einmal kroch er dann mit einer Hand weiter unter meinen Po, und plötzlich spürte ich etwas zunächst an meiner Rosette, dann in meinem Arsch. Es fühlte sich merkwürdig an, aber irgendwie gut. Als mir Achim bei unserem nächsten Fremdgehen im Büro die Muschi leckte – ich lag wieder auf dem Schreibtisch, doch diesmal stand er nicht vor mir, sondern kniete dort -, da wurde das anale Spiel schon ausgeprägter. Er hatte kaum damit begonnen, mir die Clit mit der Zunge zu massieren, da hatte ich schon wieder einen Finger, seinen kleinen Finger im Arsch. Es gefiel mir – irgendwie sorgte das für so ein sehr intensives Prickeln im gesamten Unterleib. Zuerst lag ich ganz still, dann bewegte ich mich, schabte auf seinem Finger sozusagen hin und her. Er verstand das Zeichen – sofort nahm er den kleinen Finger aus mir heraus und schob mir stattdessen den Mittelfinger in den Arsch. Zuerst drückte das ein bisschen unangenehm, aber nicht lange. Wieder rieb ich mich an dem Finger, und Achim nahm meinen Rhythmus auf und begann, mich mit dem Finger richtig in den Arsch zu ficken. Ich wurde total wild und konnte mich kaum noch bändigen. Wohlweislich hatte ich diesmal den Schreibtisch leer geräumt, sonst wäre bestimmt wieder was heruntergefallen.

Ein paar Büroficks waren wir schon dabei angekommen, dass er mich mit seinem Schwanz in den Arsch fickte. Wobei ich jetzt dazusagen muss, dass Achim einen verdammt kleinen Schwanz hat; wenn er damit auch perfekt umgehen kann und garantiert jede Frau sexuell befriedigt, die sich auf ihn einlässt. Er macht sich da auch nichts draus, dass sein Schwanz so klein ist; anders als bei manchen anderen Männern beruht sein Selbstbewusstsein nicht auf seiner Schwanzgröße. Beim normalen Ficken hätte ich es mir allerdings schon ab und zu mal gewünscht, dass sein Anhängsel wenigstens etwas dicker wäre, weil ich dann mehr von ihm gespürt hätte. Aber ein Schwanz mit so einem kleinen Durchmesser hat dann wiederum beim Analsex enorme Vorteile, vor allem, wenn man noch nicht so viel mit Poficks zu tun gehabt hat. Auch wenn es schon anfangs bei jeder Analpenetration ganz schön gedrückt und gekniffen hat, es war doch nicht so schlimm, wie es bei einem Schwanz ordentlichen Kalibers in meinem Arsch gewesen wäre. Schon längst bevor die von uns geplante und organisierte Feier dann endlich stieg, war ich ein echter Fanatiker, was den Analsex angeht, den ich am Ende sogar weit lieber mochte als das normale Ficken. Ich bekam gar nicht genug davon, von Achim in den Arsch gefickt zu werden. Wann immer sich die Gelegenheit dazu ergab und wir alleine zusammen waren, auch eine Weile damit rechnen durften, nicht gestört zu werden, riss ich mir den Rock hoch und das Höschen runter, streckte den Arsch raus, beugte mich vor und stellte mich mit dem Rücken zu ihm vor Achim. Wenn er seinen Schwanz nicht schnell genug in meinem verbotenen Hintereingang versenkte, schubberte ich mich auch mal daran, bis er ebenso geil war wie ich.

Kategorien: Analsex

Frühreife Teenager – Mein erster Kehlenfick

Geschrieben am 04. 01. 2012, abgelegt in Oralsex, Teensex und wurde 10.055 mal gelesen.

Wie mir die Männer gleich mehrfach glaubhaft versichert haben, war ich schon als Teen Girl immer eine hervorragende Schwanzbläserin. Manche glauben ja, das Schwanz blasen, das kann man lernen. Man kann sicherlich seine Technik auch verbessern im Laufe der Zeit und mit genügend Übung. Ich denke aber, eine gewisse Begabung zum Oralsex muss schon vorhanden sein. Das ist wie bei den Künstlern, also bei den Schriftstellern und Malern zum Beispiel. Ein gewisses Talent muss vorhanden sein, dann kann man das weiterentwickeln. Aber wo überhaupt keine Veranlagung da ist, da hilft auch das ganze Training nichts. Und bei mir, das ist mal definitiv, ist mehr als nur ein bisschen Talent von Anfang an dagewesen. Diese Erfahrung habe ich gleich als Teenager von 18 Jahren machen können. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon keine Jungfrau mehr, hatte also schon meine Erfahrungen mit dem Ficken machen können. Das hatte mir auch, nachdem der erste, heftige Schmerz beim ersten Mal Sex sehr schnell abgeklungen war, sehr gut gefallen. Es gab da nur ein kleines Problem. Ich vertrug die Pille nicht. Nachdem ich mit diversen verschiedenen Marken und Arten herumexperimentiert hatte, sagte mir mein Frauenarzt, ich müsse einfach ein oder zwei Jahre ohne Pille auskommen; danach sei mein Teenager Körper genügend gereift, damit ich auch wieder zur Pille greifen könnte. Das war natürlich ein ziemlicher Schock. Ohne wirksame Verhütung sah ich schon jegliche Chance auf weiteren Teensex dahin schwinden.  Die Pille durfte ich vorübergehend nicht nehmen, eine Spirale wollte ich nicht, und alle anderen Verhütungsmethoden waren irgendwie nicht sicher genug.  Ich fand das furchtbar. Nun hatte ich den Teensex gerade erst entdeckt, und hatte auch den gesunden Appetit wie jeder Teenager auf Sex, denn den haben die Teen Girls ebenso wie die Teen Boys, und nun das! Ich war total verzweifelt, und als ich das nächste Mal mit meinem Freund Steffen verabredet war, heulte ich ihm ordentlich was vor.

Steffen war zunächst genauso geschockt wie ich. Wir beiden Teenies – Steffen ist exakt einen Tag älter als ich, war damals also auch noch ein Teenager – hatten wirklich die Freuden des Teensex gerade erst entdeckt und hatten beide keine Lust, das jetzt so schnell wieder aufzugeben. Andererseits wollten wir es natürlich beide auch nicht riskieren, dass ich schwanger wurde. Als Teeny schon Mutter werden? Nein, danke – also darauf hatte ich nun überhaupt keine Lust! Wir lagen nebeneinander auf seinem Bett, aneinander gekuschelt – bei ihm arbeiten beide Eltern, sodass wir nach der Schule oft zu ihm gingen, weil wir da ungestört waren -, und auf einmal fiel mir etwas ein. “Es gibt doch noch andere Möglichkeiten als Ficken!”, meinte ich und war ganz aufgeregt. Ich hatte eine Lösung gefunden, wie wir beiden auch ohne die Pille in Zukunft nicht auf den Teensex würden verzichten müssen – und zwar den Oralsex! Obwohl ich als 18-jähriges Teen Girl mit dem Vögeln schon relativ viel Erfahrung gemacht hatte, waren mir andere Formen der Erotik doch noch fremd. Ich meine, als Teenager tastet man sich halt langsam an das heran, was sich sexuell alles machen lässt, und das dauert nun einmal seine Zeit. Mir kam das Poppen schon aufregend genug vor; an so etwas wie oralen Sex hatte ich noch nicht einmal gedacht. Das mag manch einem seltsam erscheinen. Ein paar meiner Freundinnen unter den anderen Teenys hatten mir auch erzählt, dass sie das Schwanz lutschen vor dem Vögeln ausprobiert haben, aber das macht halt jeder nach seinem eigenen Geschmack, und mein Geschmack war es eben gewesen, Steffens Schwanz ganz tief in mir zu spüren, denn so konnte ich mich ihm am besten ganz innig verbunden fühlen. Aber ich war schon bereit, es mit einem Blowjob wenigstens mal zu probieren.

Steffen war zwar nicht so ganz überzeugt, und als ich ihm meine Hand auf den Schritt legte, stellte ich fest, dass ihn an dem Oralsex offensichtlich wirklich nicht allzu viel reizte. Aber vielleicht konnte ich ihn ja ganz handfest durch Taten davon überzeugen, dass das Schwanz blasen für ihn bestimmt nicht schlechter war als das Ficken? Nun ja, und was meinen eigenen Orgasmus anging, so muss sich der Oralsex ja nicht nur auf den Mann beziehen, das funktioniert bei den Girls umgekehrt genauso, nur heißt es da eben Muschi lecken oder Cunnilingus. Ich rappelte mich halb hoch, stützte mich auf den Ellbogen ab und brachte mich in Position, mit dem Kopf über seinem ganz schlaff in der Hose ruhenden Schwanz. Den packte ich jetzt erst einmal aus. Meine Finger konnten allerdings nicht für die gewohnte Härte sorgen; obwohl Steffen sonst wie alle Teens immer ganz schnell geil und zum Teensex bereit war. Das mit der fehlenden Verhütung hatte ihm wohl einen ganz schönen Schock eingejagt. Ich legte mir den schlappen Wurm zurecht und kitzelte ihn zuerst einmal mit meiner Zunge. Sehr schnell begann da etwas zu zucken und zu wachsen. Ich legte die Hände um den Penis und stülpte die Lippen über die Spitze. Dann lutschte ich daran herum, so ähnlich, wie man das bei einem Eis oder einem Lutscher macht. Steffen stöhnte auf und machte sich ganz steif. Seine Hüften zitterten und stemmten sich mir entgegen. Offensichtlich hatte ich da etwas entdeckt, das ihm weit besser gefiel, als er das wohl vorher gedacht hatte. Ich ging mit dem Oberkörper etwas höher, denn auf einmal war Steffens Schwanz kräftig gewachsen. Mit den Händen zog ich die Vorhaut ganz nach unten und hatte nun die ganz weiche, glatte Eichel im Mund. Ich spielte mit dem Mund darauf herum. Da war irgendwo eine Vertiefung, in die ging ich mit der Zunge herein. Das schien Steffen ganz besonders anzumachen, er stöhnte noch lauter. Ich umrundete die Spitze mit der Zunge, saugte daran, leckte überall daran herum. Dann kam ich auf die Idee, mit dem Mund genau die Bewegung nachzumachen, die sonst auch beim Ficken stattfindet.

Kategorien: Oralsex, Teensex

Silvester (Sex)Party – Silvester Seitensprung zu dritt

Geschrieben am 30. 12. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 15.391 mal gelesen.

Silvester, der letzte Tag des Jahres, ist immer etwas ganz Besonderes, behaupten ja viele Leute. Oft wird dieser Tag, der 31.12., aber auch nur krampfhaft zu etwas Besonderem gemacht, zum einen von Unternehmen, die unseren Konsum anheizen wollen, und zum anderen von Leuten, denen die Äußerlichkeiten solcher Bräuche über die innere Bedeutung gehen und die es regelrecht zur Pflicht erhoben haben, dass man an Silvester unter lauter Menschen ist, mit denen man zum Teil sonst nicht viel zu tun hat. Ich habe Silvester nie gemocht und war immer froh, wenn das neue Jahr endlich angefangen hatte, weil ich diese ganze Feierei immer irgendwie gezwungen fand und die übermütige Silvesterstimmung in vielen Fällen ja auch eher auf Unmengen an Alkohol beruht als auf wirklichem ausgelassen sein. Trotzdem habe ich mich immer wieder von irgendjemandem dazu überreden lassen, auf irgendeine Silvesterparty zu gehen, und seit ich verheiratet bin, sorgt man Mann schon dafür, dass ich an Silvester garantiert nie das mache, wozu ich eigentlich Lust hätte – ein gutes Buch lesen und früh ins Bett gehen. Er schleppt mich immer auf irgendeine Silvesterfeier, und ich kann noch froh sein, wenn ich nur die Partys von anderen Leuten besuchen muss, statt selbst eine Party geben zu müssen! Wenn man immer bei anderen ist zur Silvester Feier, dann muss man natürlich irgendwann auch mal selbst eine Feier ausrichten. Aber in diesem Jahr blieb mir das zum Glück noch erspart; da hatte ein Kollege meines Mannes eingeladen, und wir leisteten seiner Einladung Folge. So hatte mein Mann das beschlossen, ohne mich so richtig zu fragen. Von daher geschieht es ihm recht, dass er die Konsequenzen tragen muss, mein Fremdgehen. Der Kollege selbst gefiel mir nicht; ich hatte ihn noch nie gemocht, und mit der Zeit war die Antipathie eher noch gewachsen statt abzunehmen. Von daher dachte ich mit sinkendem Herzen an diese Silvester Party und daran, das neue Jahr einläuten zu müssen im Kreis von Menschen, die mir unsympathisch war. Am Ende wurde ausgerechnet dieses Silvester aber zum schönsten, das ich jemals erlebt habe. Und das lag an einem Seitensprung, der mir als flotter Dreier wahrhaft atemberaubenden Sex bescherte.

Das hing mit dem Bruder des Gastgebers zusammen, und mit seiner Freundin, Peter und Carina. Der Bruder schien das schwarze Schaf in der Familie zu sein, das enfant terrible. Das merkte man gleich, als er hereinkam. Die anderen Gäste waren alle schick zurechtgemacht mit eleganter Festkleidung, doch er kam in einer abgewetzten Jeans, mit einem nicht mehr allzu sauberen weißen T-Shirt trotz des kalten Winterwetters, und in Cowboystiefeln, seinen Arm um eine zierliche Blondine mit erstaunlich großen Titten gelegt, die ebenso gekleidet war wie er, mit Jeans, T-Shirt und Cowboystiefeln, nur dass ihre Jeans ihr knalleng um einen wunderbar runden Arsch saß und ihr T-Shirt keine Flecken zeigte, sondern nur wunderbar runde Formen mit spitzen Hügelchen darauf, wo ihre Brüste den Stoff ausdehnten. Ich hatte mir hübsche Frauen schon immer gerne angeschaut, und diese Frau war wirklich hübsch. Doch kaum hatten die beiden das Haus betreten, sank die Stimmung auf geradezu arktische Temperaturen. Der Gastgeber, der Kollege meines Mannes, begrüßte die zwei extrem frostig und reichte sie gleich an meinen Mann weiter, der nichts Besseres zu tun wusste, als sie mir vorzustellen und dann mitsamt seinem Kollegen und Gastgeber zu verschwinden, sodass ich sozusagen auf den Neuankömmlingen sitzen blieb. Normalerweise hätte mich das gestört, aber die beiden waren die sympathischsten Leute, die mir bisher auf dieser Silvesterfete begegnet waren, viel netter und interessanter als der ganze Rest zusammengenommen, der mir ziemlich steif und förmlich, intolerant und griesgrämig vorkam, und deshalb hatte ich gar nichts dagegen einzuwenden, mit ihnen zusammenzustecken. Die beiden hatten schon gute Laune, als sie ankamen, die mussten sie sich nicht erst ansaufen. Nachdem Peter ein paar böse Bemerkungen über den Rest der Silvestergesellschaft von sich gegeben hatte, denen ich nur herzhaft zustimmen konnte, ergab es sich irgendwie von selbst, dass wir drei zusammen blieben. Wir kamen uns alle drei ein bisschen wie Außenseiter vor. Dass ich mit meinem Mann da war, änderte daran nichts, denn der hatte kein Auge und kein Ohr für mich, was mich ziemlich wütend machte. Er hatte mich hierher geschleppt, und jetzt beachtete er mich gar nicht!

Diese Wut war wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass ich gleich zustimmte, als Peter mir vorschlug, dass wir uns doch einfach eine Weile nach oben verziehen sollten. Die Silvesterfeier fand nämlich im Partykeller des Hauses statt, aber das Einzige, was da ein wenig an Party erinnerte, das war eine ziemlich düstere Beleuchtung, ein paar einsame Luftschlangen und leise Opa- und Oma-Musik im Hintergrund. Die anderen hatten nun auch längst mit dem eigentlichen Betrinken angefangen und wurden dadurch aber nicht lustiger, sondern nur noch unangenehmer. Der obere Bereich des Hauses, ruhig und leer, kam mir dagegen richtig verlockend vor. Ich hatte zwar zuerst noch Bedenken, dass der Gastgeber etwas dagegen haben könnte. Aber wir würden ja nichts kaputtmachen, und Peter war auch immerhin sein Bruder. Wir machten uns gerade auf in Richtung Treppe nach oben, da kam, ausgerechnet, mein Mann und wollte etwas von mir. Ich sollte einen neuen Kollegen aus dem Büro kennenlernen, der gerade eingetroffen war und den ich noch nicht kannte. Da konnte ich ja nun schlecht nein sagen. Peter beugte sich noch schnell zu mir herüber und raunte mir zu, sie würden oben auf mich warten, dann verschwanden die beiden Arm in Arm auf der Treppe und ich ließ mich eine ganze Weile in eine extrem langweilige Unterhaltung verstricken. Endlich wandte sich das Gespräch wieder dem Thema Arbeit und Firma zu, und da konnte ich ja nun nicht mitreden; meine weitere Anwesenheit war überflüssig. Ich nutzte die Gelegenheit, um mich schnell zu verziehen und nach oben zu gehen, damit ich endlich wieder angenehme Gesellschaft genießen konnte, nämlich die von Peter und Carina. Ich kam die Treppe hoch und stand oben im Hausflur direkt vor der Haustür, wo wir auch hereingekommen waren. Dahinter erstreckte sich die Wohnung, und zwar mit Lichtern überall. Um ehrlich zu sein, wirkte die menschenleere Wohnung festlicher und freundlicher als der Partykeller voller Gäste.

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