ficken: Sexgeschichten mit dem Tag "ficken"

Teensex | Auf dem Schulklo erwischt

Geschrieben am 29. 07. 2011, abgelegt in Teensex und wurde 36.061 mal gelesen.

Renate erstarrte vor Schreck. “Was ist denn hier drin los?” Die empörte Frage des Aufsichtslehrers brachte die dünnen Wände der Kabine auf der Schultoilette zum Beben. Nun waren sie doch erwischt worden. Sie hatte es befürchtet. Als Matthias sie in der großen Pause, wo sie eigentlich auf den Schulhof hätten hinausgehen müssen, ins Mädchenklo gezogen und gleich angefangen hatte, an ihr herumzumachen, hatte sie sich gleich gesträubt und ihrer Angst Ausdruck gegeben, dass jederzeit ein Lehrer kommen könne. “Deshalb sind wir ja im Mädchenklo”, hatte er sie grinsend versucht zu beruhigen. “Hier trauen sich die Lehrer nicht rein.” Renate hatte das nicht so ganz überzeugt. Die Lehrer an der Schule waren sehr streng und kannten keine Skrupel. Weder die Tatsache, dass sie beide bereits volljährig waren, vor etlichen Wochen 18 geworden, noch die Tatsache, dass dies das Mädchenklo war, würde ihnen Schutz bieten.

Weil sie ziemlich angespannt und ängstlich gewesen war, hatte Renate es auch überhaupt nicht genießen können, wie Matthias ihr den Pulli auszog und ihre winzigen kleinen spitzen Teen Titten massierte. Er machte das auch wie üblich viel zu fest. Teenie Titten sind empfindlich, die muss man sachte behandeln, und zärtlich, lag es ihr auf der Zunge zu sagen, doch am Ende traute sie es sich dann doch nicht, das auszusprechen. Viel Ahnung von Teensex hatte Renate auch noch nicht; vielleicht musste das einfach so sein, überlegte sie unsicher, dass sich dieses Gefummel an ihren Brüsten einfach nicht so gut anfühlte. Aber es war wirklich nicht angenehm, wie fest Matthias ihre winzigen Nippel zusammenpresste!

Matthias hatte dabei nicht gestoppt; er hatte ihr auch unter den Rock und ins Höschen gefasst. Es war ihr nicht recht gewesen, aber er hatte sie angebettelt, es machen zu dürfen, und irgendwann hatte sie dem keinen Widerstand mehr entgegengesetzt. Aber sie war ganz trocken, denn so verkrampft konnte sie einfach keine Lust empfinden. Es störte sie eher, als dass es ihr gefiel, wie er seinen Finger in sie hineinstieß, und auch an ihrer kleinen Perle war er so linkisch, das konnte einfach keine wohligen Schauer in ihr auslösen. Sie war ohnehin recht eng, hatte dem Vögeln bisher noch nicht allzu viel abgewinnen können. Umso ungerechter war es, dass sie ausgerechnet an diesem Tag, wo sie das Fummeln gar nicht gewollt hatte, von einem Lehrer erwischt worden war, der doch, wie sie das befürchtet hatte, keine Hemmungen gehabt hatte, die Mädchentoilette zu durchsuchen. Hastig zog sie ihren Rock herunter, hielt sich den Pulli vor die Brüste. Matthias war noch komplett angezogen, zum Glück.

Kategorien: Teensex

Gangbang Teen Sex | Allein mit fünf Männern

Geschrieben am 22. 07. 2011, abgelegt in Gangbang, Teensex und wurde 44.175 mal gelesen.

Brave Mädchen sollten immer aufpassen, dass sie nicht mit zu vielen Jungs alleine sind, denn diese Geschichte zeigt, was den Mädchen passieren kann, die das nicht tun. Es kommt halt darauf an; es soll ja Mädchen geben, denen genau das richtig gut gefällt, wovon ich euch in dieser Gangbang Sexgeschichte berichten möchte. Und Carola hat dieser Vorfall mit dem Gangbang Sex im Park sehr gut gefallen, das kann ich euch versichern. Ich weiß es von ihr selbst, denn wir sind gut befreundet. Das einzige, was sie geärgert hat, das war, dass sie anschließend ihr Höschen nicht mehr wiedergefunden hat, und das war doch ein richtig teurer String Tanga aus roter Spitze; aber sie meinte, der Verlust ließe sich angesichts des erotischen Abenteuers durchaus verschmerzen.

Carola war 19 Jahre alt, als das mit der Gangbang passierte, und wie Teengirls in diesem Alter nun mal sind, wollte sie immer ordentlich was erleben. Sie war schon einigermaßen vorsichtig, denn schließlich wollte sie mitbestimmen, was sie denn an Abenteuern erlebte, und sich nichts aufzwingen lassen, und deshalb war sie meistens mit einigen Freundinnen zusammen, wenn sie abends ausging. Allerdings waren ihre Freundinnen zumindest an diesem einen bewussten Abend erheblich braver als sie und begaben sich auf den Heimweg, als Carola noch überhaupt keine Lust hatte, den Abend bereits für beendet zu erklären. Zumal sie sich noch keinen Mann für die Nacht oder auch nur eine Telefonnummer zur späteren Verwendung hatte sichern können, und das war ja nun der Zweck der abendlichen Unternehmung gewesen. Es hatte zwar schon ein paar Flirts gegeben, aber nichts Ernstes. In dem Lokal, wo die befreundeten Teenies sich befanden, als die ersten von ihnen sich auf den Heimweg machen wollten, schienen Carola die Chancen aber sehr gut zu stehen, dass sie da mit einem One-Night Stand zum Zuge kommen könnte; es hatten sie schon mehrere Männer sehr interessiert beäugt. Carola sah aber auch wahnsinnig hübsch aus in ihrem kurzen schwarzen Kleid, das deutlich erkennen ließ, sie trug keinen BH darunter, mit den schwarzen halterlosen Nylons und den schicken neuen schwarzen Sandaletten. Unter ihren Freundinnen war sie ganz eindeutig das hübscheste Teen Girl.

Als ihre Freundinnen zum Aufbruch drängten, hatte sie gerade einer der Männer in der Kneipe zum Tanzen aufgefordert, und Carola tanzte für ihr Leben gerne. Also verkündete sie einfach ihre Entscheidung, noch dazubleiben, und ließ ihre Freundinnen ohne sie ziehen. Auf der Tanzfläche stürzte sie sich voll ins Vergnügen. Carola war ein extrem sportlicher Teenager, und ihre graziösen Tanzbewegungen, die an die Bewegungen beim Ficken erinnerten und nur etwas anmutiger waren, besaßen etwas Aufreizendes. Sehr schnell waren sie und der Mann, der sie aufgefordert hatte, von anderen Männern umringt. Die hatten alle keine Tanzpartnerin abbekommen, denn im Lokal waren, nachdem sich Carolas Freundinnen verabschiedet hatten, nicht mehr viele andere Girls, und vor allem nur solche mit Begleiter, und so wollten sich die Männer auf diese Weise wenigstens ein Stückchen von ihr sichern. Es gefiel Carola sehr gut, so im Mittelpunkt der männlichen Aufmerksamkeit zu stehen.

Analsex Seitensprung | Auf der Straße aufgelesen

Geschrieben am 20. 07. 2011, abgelegt in Analsex, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 19.152 mal gelesen.

Wenn man in seiner Ehe sexuell nicht das bekommt, was man sich wünscht, dann muss man sich das einfach woanders holen, und zwar bei einem Seitensprung. In unserer Gesellschaft ist das Fremdgehen natürlich moralisch verpönt. Aber was ist denn besser, wenn ich meine Frau bei einem kurzen Sexabenteuer mit Seitensprung Sex betrüge, um mich nachher wieder mit meiner vollen Aufmerksamkeit ihr zuzuwenden, oder wenn ich sie auf Dauer in Gedanken betrüge, weil mir einfach was fehlt? Ich stehe nun einmal auf Analsex und Arsch ficken, und meine Frau kann das gar nicht ab. Was unter anderem daran liegt, dass sie wirklich total eng ist. Das würde sich mit der Zeit ja geben; spätestens nach ein paar Wochen Analsex Spiele mit ordentlich Übungen zur Analdehnung verliert sich das ja mit dem engen Hintereingang. Aber genau dazu ist sie nun mal nicht bereit, und das akzeptiere ich auch. Entsprechend muss sie es dann wiederum akzeptieren, dass ich mir Seitensprung Sexkontakte für ab und an mal einen geilen Arschfick suche. Nicht dass ich ihr das jetzt auf die Nase binden würde; beim Fremdgehen soll es schon diskret ablaufen und ich versuche auf alle Fälle, dass sie nie etwas davon mitbekommt.

Deshalb suche ich mir auch gerne verheiratete Frauen für meine Affären; damit die nämlich wirklich Affären bleiben und die Frauen nach dem Fremdgehen nicht erwarten, dass ich womöglich ihretwegen meine Frau verlasse oder so etwas. Das habe ich nicht vor. Wer jetzt wissen will, wo man denn solche Seitensprung Kontakte findet, dem kann ich nur sagen, einfach die Augen offenhalten und zugreifen, wenn sich etwas ergibt. Denn manchmal liegen erotische Kontakte wirklich auf der Straße; und damit meine ich Erotik Kontakte zu privaten Girls und Frauen, nicht zu Huren und Nutten.

Das Heißeste, was mir da mal passiert ist, das war in der Fußgängerzone bei uns in der Stadt. Vor mir ging eine junge Frau in hochhackigen Schuhen. Allerdings konnte sie damit nicht allzu gut gehen; sie wackelte ziemlich auf den High Heels herum. Ich betrachtete mir das fasziniert von hinten, denn bei diesem Wackeln kam ihr praller Arsch richtig toll in Bewegung. Das war nicht nur der unnachahmliche Schwung, wie man ihn von den Frauen mit High Heels kennt, sondern die beiden runden Globen zitterten richtig bei dem Stolpern. Das konnte man deshalb so gut sehen, weil die junge Dame lediglich ein Kleid aus einer ganz dünnen Baumwolle trug, die sich ganz eng über ihre Pobacken schmiegte. So eng, dass ich sogar die Sliplinie sehen konnte … Das machte mich schon ziemlich an, das muss ich zugeben.

Sex mit der Freundin vom Kumpel – Seitensprung Sex

Geschrieben am 15. 07. 2011, abgelegt in Seitensprung und wurde 18.916 mal gelesen.

Fritz hielt das Sixpack Bier fest unter den Arm geklemmt, als er bei seinem Kumpel Hauke läutete. Hauke öffnete nicht selbst, sondern seine Freundin Grit, die vor einigen Monaten bei Hauke eingezogen war. Fritz grüßte lächelnd und war froh, dass Grit sich nicht querstellte, wenn er mit Hauke einen netten Konsolenabend veranstalten wollte. Hauke saß bereits in Shorts auf dem Sofa und zockte, während Grit Fritz das Sixpack abgenommen und damit in der Küche verschwunden war. Dabei schaute Fritz ihr nach, ihre Hot Pants saßen hauteng und betonten ihren wohlgeformten, geilen Hintern. Insgesamt hatte Hauke mit Grit einen prima Fang gemacht, denn sie war rundum einfach eine süße Maus mit Sexappeal und Humor.

Hauke begrüßte ihn mit Handschlag und bald schon zockten sie Fußball und später Formel 1. Grit öffnete ihnen die Bierflaschen und stellte ihnen Chips hin, sie selbst telefonierte oder gesellte sich zu ihnen, quatschte mit und war locker drauf. Irgendwann verzog sie sich ins Bad, sie duschte und putzte sich die Zähne, bevor sie lange vor den Jungs ins Bett ging. Hauke und Fritz zockten noch eine halbe Ewigkeit und irgendwann folgte Hauke seiner Grit ins Bett, Fritz versuchte, auf der Couch zu pennen, musste aber bald doch nochmal pinkeln gehen. Er verrichtete sein kleines Geschäft, er wusch sich die Hände und da fiel sein Blick auf den String-Tanga von Grit. Dunkelviolett mit Spitze, hauchdünn, so gut wie kein Stoff – und vorhin von ihr getragen, denn bevor Grit im Bad war, lag er da definitiv nicht, wie sich Fritz genau erinnerte.

Nur einen Moment widerstand er dem Impuls, ihn aufzuheben. Dann griffen seine Finger danach, er spreizte das Höschen auf, so dass er oben hineinschauen konnte und entdeckte etwas getrockneten Muschischleim. Er hielt den Tanga von der Freundin seines besten Kumpels ohne schlechtes Gewissen an seine Nase und atmete ihren Duft ein. Fritz packte die Geilheit, ein dicker Ständer stellte sich in seinen Boxershorts ein, in denen er im Bad stand. Gerade, als er seine Keule ausgepackt hatte, platzte Grit nackt in das Badezimmer. Sie sah verpennt aus, begriff aber dennoch sofort, was dort gespielt wurde. Viele Frauen hätten eine fürchterliche Szene geprobt, nicht so Grit. Sie grinste – und Fritz glotzte auf ihre geilen Titten, ihren insgesamt geilen Körper und die rasierte Muschi.

Krankenschwester total versaut | Schwester Stefanie

Geschrieben am 13. 07. 2011, abgelegt in Kliniksex und wurde 24.694 mal gelesen.

Ich machte eine Ausbildung zum Krankenpflegehelfer und war dazu in einer Klinik tätig. Es war ein Krankenhaus in einer mittelgroßen Stadt und mir machte dieser Beruf Freude. Inzwischen gehe ich einer ganz anderen Tätigkeit nach, doch ich denke gerne an diese Zeit zurück. Daran nicht unschuldig ist eine damalige Kollegin, Schwester Stefanie, die ich in Gedanken immer Schwester Versaut nannte. Sie war ein Bild von einer Frau, üppige Oberweite, hübsche Taille, heißer Hintern und alles im klassischen Weiß des Schwestern-Outfits. Zudem war sie einfach nett und offenherzig. Sie hatte ihre langen blonden Locken im Dienst hinten im Nacken zusammengebunden. Ich schätzte es, dass sie zu all ihren Patienten immer freundlich war und trotz der knapp bemessenen Zeit ein offenes Ohr für jeden hatte. Aber wie bereits angedeutet, Schwester Stefanie hatte auch eine andere Seite an sich, die ich zu meiner Freude am eigenen Leib erfahren durfte.

Ich war bereits mehr als zwei Monate in der Klinik in meiner Ausbildung und ich hatte mit Schwester Stefanie die Nachtschicht. Wir mussten uns um einige Patienten kümmern, die entweder auf die Toilette wollten, nicht schlafen konnten oder Schmerztabletten brauchten. Gegen halb Vier war aber alles ruhig, wir saßen im Schwesternzimmer und redeten über manchen Unsinn. Ich sagte noch so zu Steffi, wie wir sie meistens nannten, dass es nun wahrscheinlich bis zum Schichtwechsel ruhig bleiben würde, so hoffte ich zumindest. Diese Hoffnung teilte Schwester Stefanie, denn sie hatte ein ganz klares, sexuelles Bedürfnis, das sie mit mir ausleben wollte. Ich wusste gar nicht wie mir geschieht, als sie sich ganz nah neben mich setzte, mein Gesicht in ihre Hände nahm und mich sinnlich küsste. Es war ein sehr aufregender Kuss, der keine Zweifel über ihre Wünsche übrig ließ. Und ich war nur ein junger Mann, der sich nur zu gerne von einer großbrüstigen Blondine mit Herz verführen ließ.

Wir lächelten uns mit tiefen, vielsagenden Blicken an und Steffi führte mich in ein Behandlungszimmer. Dort zog sie sich aus und zeigte mir ihre sexy Unterwäsche, die ebenfalls weiß war. Die Dessous hoben sich fantastisch von ihrer leicht gebräunten Haut ab. Meine Erektion wurde von einer Sekunde auf die andere noch drängender, sie musste mich nicht bitten, mich zu entblößen. Kaum war ich nackt, zog ich sie an mich heran und küsste sie stürmisch. Ich hakte mit einer Hand geschickt ihren BH auf und hatte endlich ihren prallen Busen vor mir. Meine Lippen saugten sich an ihren Nippeln fest, bis sie mich auf die Liege drängte. Ich lag dort wie sonst die Patienten lagen und sie zog sich den Slip aus, ihre teilrasierte Möse machte mich total an, obwohl ich sie noch nicht mal richtig gesehen hatte.

Kategorien: Kliniksex
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