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Fick: Sexgeschichten mit dem Tag "Fick"

Erotische Verkupplung – Endlich wieder Sex

Geschrieben am 18. 06. 2010, abgelegt in Hausfrauen und wurde 29.917 mal gelesen.

Anabel konnte es nicht mehr aushalten, zusehen zu müssen, wie ihre Mutter Margot mehr und mehr vereinsamte und sich gehen ließ. Ihre Mutter war eigentlich eine lebensfrohe Frau gewesen, bis sich ihr Freund mehr als einen üblen Fehltritt in ihrer Beziehung erlaubt hatte. Als Florian das erste Mal fremdgegangen war, schmerzte es Margot, doch sie sagte sich, dass das einfach mal passieren kann. Dabei dachte sie an den einen eigenen Seitensprung Sex, den sie ziemlich zu Beginn ihrer Liebschaft mit Florian riskiert hatte, weil sie sich noch nicht ganz sicher war, ob er der richtige für sie sei. Und weil die Gelegenheit Liebe machte. Florian beließ es leider nicht bei seinem einmaligen Ausrutscher, Margot musste zu guter Letzt sogar ihren Freund beim Sex mit einer anderen in ihrem eigenen Bett erwischen. Das war eine Entgleisung zu viel, sie schmiss ihn raus, ungeachtet der vielen Jahre, die sie auch auf angenehme Weise verbracht hatten.

Obwohl Anabel gut mit Florian ausgekommen war, verstand sie die Reaktion ihrer Mutter und unterstützte sie so gut sie es vermochte. Ebenso wunderte sie sich nicht, dass Margot sich zuerst in ihren eigenen vier Wänden verschanzte und nur wenn es nicht anders ging die Wohnung verließ. Doch diese Sache nahm leider Ausmaße an, die nicht mehr als gesund zu bewerten waren. Als Hausfrau musste Margot kaum das Haus verlassen, höchstens um einen Einkauf zu tätigen oder um einen Arzt aufzusuchen. Selbst ihre Freundinnen besuchte Margot nicht mehr, geschweige denn einen Friseur. Dabei war Margot doch erst Anfang vierzig und somit attraktiv für einige Männer, die nur auf eine Gelegenheit und eine ansprechende Frau wie sie warteten.

Um dem Elend ein Ende zu bereiten, machte sich Margots Tochter die Mühe, nach Männer zu suchen, die Margot auf neue Gedanken bringen sollten. Und wenn sie nur mal wieder richtig schönen Sex haben würde, um sich erotisch begehrenswert zu fühlen. Anabel war sich sicher, dass sie auf diese Weise einiges erreichen könnte. Zwar mussten die Typen, die sich auf ihre Online-Anzeige meldeten, ihren Ansprüchen genügen und nicht durch ihr Kontrollmuster fallen, aber ansonsten war sie nicht zu wählerisch. Margot sollte schließlich selbst herausfinden, wer vielleicht für mehr infrage käme. So vereinbarte sie ein Treffen mit Jürgen, der schon ganz scharf auf das Kennenlernen mit Anabels Mutter war. Damit Margot eine gute Figur hermachte, zwang ihre Tochter sie dazu, einen Friseurbesuch auf sich zu nehmen. Im Anschluss shoppten sie neue, sexy Klamotten, Dessous und neue Schuhe.

Kategorien: Hausfrauen

Sex mit reifen Frauen | Tanga-Einladung zum Sex – reife Frauen

Geschrieben am 01. 04. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 28.781 mal gelesen.

Vinzent setzte sich in seinen Wagen und suchte im Handschuhfach nach Papieren, als ihm ein roter String-Tanga in die Hände kam. Er musste zweimal hinsehen, bevor er glaubte, dass er tatsächlich ein weibliches Wäschestück gefunden hatte, zu sehr erinnerte es ihn an Szenen aus Hollywood-Filmen. Bei genauerem Hinsehen erkannte er den Tanga. Vinzent hatte nicht mit der Frau geschlafen, denn es war die reife Freundin seiner älteren Schwester Linda, die auch mit angehenden fünfzig Jahren noch durchtrieben war. Vinzent erinnerte sich. Linda rief bei ihm an und bat darum, dass er Grit abholen würde, weil ihr Auto streikte. Seiner Schwester konnte er seit zwanzig Jahren nichts abschlagen, daher willigte er ein.

Im Klartext wollten die beiden Frauen ausgehen. Zuerst holte Vincent Grit ab, die sich die ganze Fahrt über darum bemühte, ihn heiß zu machen. Zugegebenermaßen blieb Vincent nicht eiskalt bei ihren frivolen Sprüchen und Bewegungen. Als sie vor Lindas Wohnung parkten und auf sie nach dem Hupen warteten, zog Grit ihren Rock hoch, drehte sich und zeigt im ihren hübschen Po, der nur vom schmalen Steg des Tangas geschützt war. Vincent entschuldigte sich und stürzte mit einem harten Kolben aus dem Wagen und zündete sich eine Zigarette an. Als er jetzt, knapp zwei Wochen später, das Teil nicht nur sah, sondern in den Händen hielt, reimte er sich treffend zusammen, das die reife Dame sich unter dem Rock entblößt und ihm den Tanga zurückgelassen hatte.

Etwas pervers kam sich Vincent schon vor, als er den hauchzarten Slip vorsichtig an seine Nase drückte. Er roch nach Parfum und Muschi. Schlagartig war Vincent geil, aber er brauchte die Papiere, bevor er in seine Wohnung zurückgehen konnte. Bei der Suche fiel ihm eine Visitenkarte entgegen – sie war von Grit. Endlich hatte Vincent alles beisammen – und ein bisschen mehr als erwartet. An seinem Arbeitstisch überlegte er die nächste Stunde, ob er auf das Angebot der zugegeben älteren Frau eingehen sollte oder nicht. Eigentlich sprach am Ende nichts dagegen. So rasch Vincent konnte, machte er seine Pflicht, bevor er zur Kür kam, der Anruf bei Grit.

Geiler Hausfrauensex | Geile Hausfrau genießt Leben und Sex

Geschrieben am 27. 07. 2009, abgelegt in Hausfrauen und wurde 18.987 mal gelesen.

Einige Jahre zuvor musste Paula ein gänzlich anderes Leben führen, als sie es später genießen durfte. Sie war eine einfache Angestellte in einem Supermarkt, die meist an der Kasse arbeitete oder auch Regale einräumte, die in einer sehr kleinen Wohnung lebte und sich kaum etwas leisten konnte. Unglücklich war Paula deswegen nicht, sie war relativ jung, hübsch, begehrenswert und hatte einen netten Freundeskreis. Nur wenn größere Anschaffungen anstanden, wünschte Paula, sie hätte mehr Geld auf dem Konto. Als sie mit Anton zusammen war, ging es ihr zwei Jahre lang etwas besser, doch Paula musste von einem Tag auf den anderen feststellen, dass Anton nicht der vermeintliche Traummann war, sondern sie von Strich nach Faden mit anderen Weibern verarscht hatte. Paula trennte sich von ihm und war von Männern allgemein enttäuscht, denn es war nicht das erste Mal, dass man sie betrogen hatte.

Ihr Leben änderte sich schlagartig, als Paula ein Schreiben vom Nachlassgericht erhielt. Ihre Großtante väterlicherseits hatte ihr ein mittleres Vermögen hinterlassen, ohne dass sie damit gerechnet hatte. Als Kind von zehn oder elf Jahren hatte sie die Großtante gelegentlich gesehen, doch seitdem nicht mehr. Doch Paula wollte sich bestimmt nicht beschweren, denn auch nach den Erbschaftssteuerzahlungen blieben genug finanzielle Mittel übrig, damit sie ihren leidigen Job aufgeben und vorerst ein angenehmes Leben führen konnte. Paula zog in eine größere Wohnung und genoss es, morgens ausschlafen zu können und lediglich die Arbeiten in der Wohnung sowie einkaufen gehen zu müssen beziehungsweise zu dürfen.

Klug genug war Paula, dass sie das Geld nicht mit vollen Händen ausgab und einen Teil sogar vernünftig anlegte. Ihr war auch bewusst, dass sie nicht ewig als Hausfrau leben konnte, die in den Tag hinein lebte, doch sie wollte es solange tun, wie es ihr und dem Kontostand guttat. Nun brauchte Paula nur noch Sex mit heißen Männern, aber nicht mehr. Auf eine Beziehung hatte sie wirklich keinen Bock nach den vergangenen Erlebnissen mit dem starken Geschlecht. Weil sie ihre weiblichen Attribute nun nicht mehr die meiste Zeit in einem Supermarktkittel verbergen musste, hatte sie genügen Verehre und mehr oder weniger die Auswahl, wen sie mit in ihr Bett nehmen wollte.

Kategorien: Hausfrauen

Hausfrauen Seitensprung | Der erste Seitensprung einer Hausfrau

Geschrieben am 18. 05. 2008, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 18.030 mal gelesen.

Früher, ja früher hatte ich mit meinem Mann Stefan ein ausgelassenes Sexleben. Keine Situation und keine Möglichkeit hatten wir ausgelassen, um eine schneller Nummer zu schieben und oft waren wir ein ganzes Wochenende nur mit unseren intimen Spielen beschäftigt, dass es schon unangenehm war am Montagmorgen breitbeinig in das Büro zu gehen. Wir hatten wirklich eine Menge Spaß miteinander und schon die Art und Weise, wie wir zusammen gekommen waren, war eine Sache für sich.

Damals waren wir noch Studenten und es war eine herrliche Zeit. Stefan und ich kannten uns nur vom Sehen, aber gefallen hatte er mir. Als ich an einem Wochenende nach Hause zu meinen Eltern fuhr, nahm ich den Zug. Gedankenverloren saß ich auf meinem Sitz und spähte in die Landschaft, als ich in die Realität zurückgeholt wurde. „Hallo, ich kenne Dich doch? Du studierst Biologie, wie mein Kumpel Alex?“ Als ich aufschaute sah ich Stefan, wir tauschten gleich die Namen aus und er holte sein Gepäck und setzte sich neben mich zu mir.

Wir unterhielten uns über die Uni und über diverse Feten, ständig schauten wir uns sehr lange in die Augen, wenn gerade mal keiner etwas zu sagen wusste. Um ehrlich zu sein, stellte ich mir vor, wie er wohl nackt aussehen würde, wie seine Muskeln spielen würden und was dann geschehen könnte. Wahrscheinlich ging es Stefan genauso, jedenfalls wehrte ich mich keine Sekunde, als seine Hand auf meinem Schenkel ihren Platz fand.

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