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feuchte Muschi: Sexgeschichten mit dem Tag "feuchte Muschi"

Mollige Weiber | Frauen schlank, mollig und fett

Geschrieben am 25. 03. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27.205 mal gelesen.

Für gewöhnlich blieb ich brav zu Hause, wälzte meine Bücher oder schmökerte in Romanen. Besonders beim Lesen vergaß ich alles um mich herum, es existierte nur die Welt meiner romantischen Romanhelden und ich liebte es, wenn er seine Auserwählte endlich küsste und ihren Körper erkundete. Vor Aufregung wanderte meine Hand praktisch automatisch zur Schokolade, manchmal auch in die Chipstüte. War ich als Teenie Girl noch schlank und manchen Jungs empfanden mich als begehrenswert – was mir aber irgendwie zu dieser Zeit Angst machte – war ich mit Ende zwanzig kugelrund. Betrachtete ich mich im Spiegel, nackt und so wie ich war, glaubte ich oft kaum was sich sah. Meine Brüste waren riesig, rund und schwer. Sie lagen auf meinen dicken Bauch auf, unter dem mein blondes Schamdreieck haarig lugte. Meine Schenkel waren so dick, dass manch sehr schlanke Frau mit beiden Beinen den Umfang eines meiner Beine hatte. Doch ich sah auch, dass meine Haut fest und straff, rosig und schön war.

Ich mochte meinen Körper nicht wirklich, auch wenn ich damit umgehen konnte. Zudem versuchte ich, mich nicht in Sack und Leinen zu bekleiden, sondern war froh und nahm das Angebot des Marktes an und kleidete mich mit den jugendlichen Klamotten für dicke Frauen ein. Dennoch war ich auf meine Weise zurückhaltend und Männern gegenüber eher scheu. Bis zu meinem neunundzwanzigsten Geburtstag hatte ich Sex mit drei Männern. Beim ersten war ich noch als ziemlich schlank zu bezeichnen und er war mein erster Freund. Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm, ich genoss nicht nur die Gespräche, sondern auch den Sex. Er war auch ein ruhiger Mensch, jemand, den man unter Schülern wohl als Streber und Langweiler bezeichnet hätte. Einfühlsam erlebte ich mit ihm das erste Mal. Ich war neunzehn, er einundzwanzig und wir hatten es uns besonders gemütlich gemacht.

Im Schein unzähliger Kerzen nahmen wir gemeinsam ein Bad, ich spürte dort schon seinen Schwanz hart und fest, den ich bis dahin nur mit der Hand oder dem Mund verwöhnt hatte. Es tat mir unheimlich gut, wenn ich spürte und beobachtete, wie geil er dabei wurde, denn ich war es ja, die ihm diesen Genuss ermöglichte, die dazu in der Lage war. Doch wir wollten mehr, wollten richtigen Sex. Nach dem Baden gingen wir auf sein Bett, er hatte ein Zimmer in einer WG. Seine Mitbewohner waren auf ein Konzert gefahren und wir hatten alle Zeit der Welt. Zärtlich streichelte er meine Brüste, meine Hand, die ich nach seinem Riemen ausstreckte, schob er von mir, weil er zu erregt war, wie er mir beruhigend zuflüsterte. Dafür widmete er sich voll und ganz mir. Meine Nervosität verschwand, umso mehr mich mein Freund stimulierte. Seine Finger, seine Lippen, sie bemühten sich um meine Klitoris und meine Geilheit stieg immer mehr auf und verlangte von selbst danach, seinen Schwanz in meiner jungfräulichen Muschi aufzunehmen.

Sexgeile Hausfrauen | Die geile Hausfrau in edlem Haus gevögelt

Geschrieben am 09. 03. 2010, abgelegt in Hausfrauen, Seitensprung und wurde 34.588 mal gelesen.

Als einfache Hausfrau, die als Reinigungskraft halbtags arbeitete, fand ich den Gedanken in einem feinen Haus tolle Fotos von mir machen zu lassen genial und anziehend. Die Anzeige, die dazu aufrief, stach mir sofort ins Auge, obwohl sie unscheinbar zwischen den vielen anderen Annoncen versteckt war. Ich kalkulierte mit meinem Kontostand, zudem hatte ich mir ein wenig Geld angespart, mit dem ich vor hatte, mir etwas zu gönnen. Ich hatte ja sonst wenige Vergnügungen, abgesehen von hier und da einem guten Taschenbuch, das ich mir kaufte. Nicht lange überlegte ich, bis ich zum Hörer griff und dort anrief. Eine freundliche Frau stellte sich kurz vor und ich nannte ihr mein Anliegen. Wir suchten gemeinsam einen Termin und ich erkundigte mich nochmal nach den genauen Kosten. Sie lagen nicht höher als in der Anzeige angekündigt. Außerdem sicherte man mir eine Terminbestätigung per Post zu.

Eine Woche später hatte ich die Bestätigung in meinem Briefkasten einschließlich der Wegbeschreibung. Für Outfits, Makeup und Verpflegung sorgte der Fotograf und ich machte mich ohne es meinem Mann zu sagen auf den Weg, als der Termin angerückt war. Die Fahrt über war ich aufgeregt, denn ich hatte noch keine Ahnung, in welche Richtung die Aufnahmen gehen würden. Als ich dort ankam staunte ich nicht schlecht über das große Gebäude, es erinnerte mich an eine Villa oder an ein Herrenhaus. Ich parkte meinen Wagen, stieg aus und ging auf den großen Eingang zu. Ich fand mich in einer Halle wieder. Während sich meine Augen an die Dunkelheit gewöhnten, kam der Fotograf auf mich zu und begrüßte mich. Angenehm waren sein warmer, trockener Händedruck und seine Gesamterscheinung. Wirklich ein ausgesprochen hübscher Typ.

Ich hatte zumindest ein kleines Team erwartet, doch er erklärte mir, dass er meinen Termin mit mir komplett allein bewältigen würde. Überrascht setzte ich mich in der Küche auf einen Stuhl, er hatte mich dorthin geführt. Der Fotograf hieß Ramon und erklärte mir, dass er mich ansprechend in Szene setzen möchte. Dafür verpasste Ramon mir ein professionelles Make-Up und die passende Frisur. Es sah nach Zwanziger Jahre aus und ich fand es gut. Schließlich reichte er mir Garderobe. Unsicher, ob ich mich vor ihm umziehen sollte, erklärte Ramon, dass er mir in die Klamotte helfen müsse. Nervös zog ich mich aus, sogar die Unterwäsche musste ich wechseln und dazu wendete er sich bei meinen unsicheren Blicken doch ab. Kaum hatte ich BH und Höschen an, half er mir bei den Strapsen und bei dem halbseidenen Hängekleidchen. Im Spiegel erkannte ich mich kaum wieder.

Geile Frauen | Die reife, geile Frau vom Chef

Geschrieben am 05. 02. 2010, abgelegt in reife Frauen und wurde 31.839 mal gelesen.

Stolz sah sie aus, sie bewegte sich stolz, aus jeder ihrer Fasern troff ihr übermäßiges Selbstbewusstsein. Ich konnte mich kaum beruhigen, wenn ich die Frau des Chefs durch die Flure stolzieren sah, so, als ob sie etwas dazu täglich beitragen würde, dass das Unternehmen ihres Mannes florierte. Die Frau des Chefs, eine reife, eingebildete Frau, die meinte, sie sei etwas Besseres – das war mein Eindruck von Rosalie M. Ich hatte jedesmal einen bitteren Geschmack im Mund, wenn sie mich aus ihren hochnäsigen Augen angesehen hatte. Ich fühlte mich dann immer so klein und bemitleidet, wie ein Wurm. Wenn man Rosalie M. mit neutralen Augen betrachtet hätte, wäre einem durchaus aufgefallen, dass sie für ihr reifes Alter ein attraktives Weib war. Für mich war sie ja auch ein Weib.

Meine Meinung sollte ich noch ändern, als ihr Mann überraschend im Krankenhaus landete und sie sich notgedrungen und weil sie die Geschäfte nicht allein dem Geschäftsführer überlassen wollte, auf seinen Chefsessel setzte. Sie war besser über die internen und externen Geschehnisse und Abläufe informiert, als ich es ihr zugetraut hätte. Eine Woche, nachdem uns verkündet wurde, dass der Chef vorläufig in der Klinik sei, ließ mich Rosalie zu sich ins Chefbüro zitieren. Als ich vor ihr saß stellte sie mir durchaus freundlich Fragen zu meiner Abteilung, die ich ihr ausführlich beantworten musste. Sie hakte nach, wenn sie etwas genauer wissen wollte. In Momenten, in denen sie auf ihre Hände blickte, sah ich ihr an, dass sie um Fassung bemüht war und ihr die Krankheit ihres Mannes nahe ging. Langsam gewann Rosalie bei mir Pluspunkte.

Rosalie war unerwarteter Weise länger in der Firma, als alle anfangs angenommen hatte. Ihrem Mann ging es nur langsam besser und sie behielt alles so gut sie konnte im Auge. Gelegentlich ließ sie mich in ihr Büro kommen. Es waren beiläufige Fragen, die sie mir stellte und ich fragte mich, was sie von mir wollte. Sie sollte es mir schließlich selbst auf den Kopf zusagen. „Sie erinnern mich an meinen Mann, optisch. Als wir beide jünger waren.“, sagte sie sanft lächelnd. Ich wusste keine Antwort darauf und schwieg. Peinlich berührt musste ich erleben, wie Rosalie in Tränen ausbrach. Hilflos ging ich um den Tisch herum und nahm sie zögerlich in den Arm, bis sie sich förmlich an mich schmiss. Mein Hemd wurde nass, wo sie ihr Gesicht an meinen Oberkörper presste.

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