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Fette: Sexgeschichten mit dem Tag "Fette"

Fette Frauen | Bombastische Ausmaße – Fette, erotische Frau

Geschrieben am 25. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 30.100 mal gelesen.

Mollige Girls sind die besten. Sie sind kaum zickig, man kann mit ihnen viel lachen und vor allem sind sie beim poppen einfach offener und lassen sich gehen. Sie wissen genau, wenn ein Kerl mit ihr vögeln will, dann will er das auch wirklich, sonst wäre er doch zu einer schlanken gegangen. Wie gesagt, mollige Frauen hatte ich schon einige im Bett, aber mit einer richtig fetten, dicken Frau war das bis vor vier Jahren nicht der Fall gewesen. Allerdings traf ich dann auf Christina, die schätzungsweise 180 oder 200 Kilogramm auf die Waage brachte. Ein wenig war es mir unheimlich, solche Fettberge können ja gefährlich werden, wenn sie auf einem liegen, aber es machte mich auch an, so verrückt das für manche klingen mag. Aber mal der Reihe nach.

Mein Vater war nicht mehr der Jüngste und lag wegen einer seltsamen Infektion im Krankenhaus und ich besuchte ihn. Es war bereits am Abend eine Schwester sagte uns letztlich Bescheid, dass die Besuchszeit vorüber sei und ich verließ kurz darauf die Klinik. Noch im weitläufigen Ein- und Ausgangsbereich fiel sie mir auf, sie war ja nicht zu übersehen, denn wie man sich denken kann waren Christinas Ausmaße bombastisch. Sie war wie gesagt extrem fett und wenn sie eine gewöhnliche Tür passieren wollte, musste sie sehr aufpassen, dass sie nicht links und rechts anstieß. Ich befand mich seitlich zu ihr und sofort fielen mir ihre ausgeprägten Riesentitten auf. Die waren nicht nur einfach fett, die waren riesig und wölbten sich hängend über ihren Oberkörper.

Christinas Gesicht war eigentlich hübsch, aber es war eben auch rund, die Wangen ähnelten aufgeblähten Ballons. Die Haut war rein und samten. Dafür war ihr Arsch so fett, dass sogar die Po-Backen ziemlich hingen. Der Bauch war ein Podest für ihren fetten Riesentitten und ich war irritiert, weil sich etwas in meiner Hose rührte. Als ich eben wegschauen wollte, wendete Christina ihren halslosen Kopf zu mir, blickte geradewegs in meine Augen. Christina kam auf mich zu und blöderweise kam mir keine Antwort über die Lippen, als sie sich vorgestellt hatte. Erst als sie den Kopf schief legte, stellte ich mich vor und wir gingen gemeinsam raus. Christina erzählte mir von ihrer Kollegin, die hier lag und ohne einen Themenumschwung anzudeuten, schlug sie vor, dass ich sie zu ihr begleiten könnte.

Dicke Poppen | Dicke online – Flirten und Poppen

Geschrieben am 17. 11. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 18.476 mal gelesen.

Regina hatte echte Hemmungen, einen Mann anzusprechen, vor allem wenn er ihr gefiel. Es kam nicht von ungefähr, dass sie in dieser Hinsicht schüchtern war, denn sie war dick. Regina war nicht mollig, sondern ernsthaft fett. Sie wusste sehr wohl, dass sie selbst dafür verantwortlich war, denn wer deftige Hausmannskost, zubereitet mit Sahne und ordentlich Schmalz, am liebsten isst, dafür aber wenig Bewegung im Tagesablauf integriert, hat die Zunahme an Gewicht praktisch abonniert. Reginas letzte Beziehung mit einem Mann lag darüber hinaus ein paar Jahre zurück, damals war sie auch noch zwanzig Kilogramm leichter, was es ihr nicht einfach machte, einen für sie interessanten Mann anzusprechen. Regina fand es schade, dass man einem Mann nicht ansieht, wenn er auf dicke Frauen steht, auf solche wie zu Rubens Zeiten. Hätte sie gewusst, wer Rubensfrauen poppen will, dann hätte sie sie kein Problem gehabt.

Jedoch sehnte sich Regina nicht nur nach Sex und Zärtlichkeit, sondern auch nach Liebe. Doch sie nahm gerne auch nur das erste in Anspruch, wenn zweites nicht passte. Zudem war sie der Meinung, dass aus einer Sexbeziehung immer noch Liebe entstehen konnte. Nur fehlte ihr einige Zeit der Mut, den am meisten erfolgsversprechenden Kanal, das Internet mit seinen Plattformen für Singles und für Flirten zu nutzen. Es musste ein passendes Profilbild her, sie wollte sich geben wie sie war, dickleibig und überfüllig. Erst als sie eines in Händen hatte, das ihre wahren Ausmaße gut präsentierte, aber ihr Gesicht von ihren langen, gewellten Haaren verdeckt wurde, legte sie sich einen Account und stellte ein Profil von sich online, mit dem Hinweis, dass sie Flirt Kontakte, aber auch die echte Liebe suchen würde.

Sobald es wirklich sichtbar war für alle im Netz, die auf der Single-Börse unterwegs waren, begann die echte Nervosität bei Regina. Sie befürchtete, dass sich keiner melden würde. Nach zwei Stunden freute sie sich zuerst, dass in ihrem E-Mail-Fach zwei Antworten zu finden waren, doch beim Lesen war sie von der Ausdrucksweise und den Schreibfehlern abgeschreckt und löschte die Nachrichten. Auch in den nächsten Tagen war kaum Brauchbares in ihrem E-Mail-Fach, doch bald kamen auch Nachrichten, die ihr gefielen. Ein Mann, der in einem Umkreis von 30 Kilometern zu ihrem Wohnort entfernt lebte, hatte es mit seinen Worten geschafft, sie neugierig zu machen. Sie schrieben sich und nutzten einen privaten Chat-Room auf der Flirtseite und fanden sich dabei immer sympathischer. Reginas Herz klopfte, wenn sie von der Arbeit heim kam und als erstes den PC anschaltete, um mit Uwe zu schreiben.

Dicke poppen | Dicke Frauen lassen sich geil poppen

Geschrieben am 29. 09. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 26.016 mal gelesen.

Allen dummen Kommentaren meiner Kollegen und Kumpels zum Trotz stand ich stets dazu, dass ich nur mit dicken Frauen poppen wollte. Wenn es wirklich keine Alternative dazu gab, ließ ich mich selten dazu herab eine schlanke Frau zu nehmen, wobei mir die stets zu dürr waren. Was will ich mit einem Gerippe anstellen, das oft noch dazu nur Brüste in der Größe eines Apfels hatte? Was will ich mit einem Arsch anstellen, an dem ich schon die Sitzknochen spüre? Meist stehen die Rippen unschön hervor, ebenso das Schlüsselbein, vor allem wenn die dünnen Damen auf dem Rücken liegen und von mir an ihrer nackten Muschi verwöhnt werden wollen. Nein, das war für mich in der Tat nur ein Ausweichprogramm.

Wenn ich an eine erotische Frau denke, stelle ich mir weiche Rundungen vor, große warme Brüste, ein voluminöser Hintern, der sich schön kneten und streicheln ließ. Um die Leibesmitte durften nicht die Hüft- oder Beckenknochen hervorstehen, sondern ein Polster aus Fett musste sich darüber hinweg ziehen, damit ich auf Touren komme. Sogar den Venushügel wünsche ich mir mit einem ordentlichen Speckanteil. Wer sagt, dass sei ekelig, der ist selbst Schuld, Geschmacksfragen sind indiskutabel und ich lasse mit mir in dieser Hinsicht eh nicht reden. Entsprechend hatte ich auch vor kurzem wieder ein aufreizendes Vergnügen mit einer wunderbaren weiblichen Erscheinung aus dem Bereich der Rubensfrauen. Dieser Maler wusste schon, was dralle Erotik pur ist.

Mariella hieß die dicke Schönheit, die mich mit ihrem großen Hintern und der dennoch verhältnismäßig schmalen Taille zum Sabbern brachte. Ich lief in einer Einkaufspassage zufällig hinter ihr und konnte mich nicht an ihrer Kehrseite satt sehen. An einem Schaufenster durfte ich ihr Profil mit gebührlichem Abstand betrachten und ihre süße Stupsnase im feisten Gesicht verführte mich. Ich fühlte mich wie der dicke Gallier aus dem Zaubertrankfass, der Kleopatras Nase verführerisch fand. Ein Highlight an der dicken Mariella war ihr Busen, dessen Ausschnitt wundervoll einladen war. Ich musste Mariella für mich gewinnen und ich ging offen auf sie zu, sprach sie an. Ich machte ihr ein Kompliment zu ihrer Nase und auch zu ihren Brüsten, Direktheit ist oft besser als um den heißen Brei zu reden.

Fette Frauen poppen | Fette Kollegin aus Frust gepoppt

Geschrieben am 12. 08. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 19.706 mal gelesen.

Den lieben langen Tag hatte sich Wolfi auf Anita gefreut. Er wollte seine Freundin überraschen und fein ausführen, sie hatte ihm fest versprochen, sich wirklich für ihn Zeit zu nehmen. Dieses Versprechen hatte Wolfi ihr regelrecht abgerungen, denn sie war diejenige in ihrer Beziehung, die ihn in schönster Regelmäßigkeit versetzte. Wenn sie nicht ein so geile Stück beim Poppen und ein so liebes Ding sowie hübsch und gutaussehend gewesen wäre, hätte Wolfi von Anita längst die Nase voll gehabt. So aber himmelte er sie weiterhin an und bettete sie auf Rosen. Es hatte ihn auch einige Mühe gekostet, sie für sich zu gewinnen. Fast zwei Monate umgarnte Wolfi Anita, bis sich endlich das einstellte, was er wollte. Eine nette Beziehung und erfüllender Sex.

So war Wolfi in positiver, angeregter Stimmung und die Arbeit ging ihm leicht von der Hand mit der Aussicht auf einen tollen Abend mit Anita. Als sein Handy läutete und auf dem Display Anita stand, hob er ab, begrüßte sie voller Freude, bis sich sein Gesichtsausdruck von einer Sekunde auf die andere verdüsterte. „Schatz, sei nicht böse, aber ich muss heute Abend zu meiner Freundin. Es geht nicht anders. Du bist doch nicht böse?“, fragte sie mit ihrem naiven Unterton, der typisch für Anita war. Wolfi unterdrückte seinen Zorn, der in ihm aufstieg, noch bevor er die Enttäuschung realisierte. „Wir können den Abend morgen nachholen, dann habe ich sicher für dich Zeit! Versprochen! Ich liebe Dich, tschüssi!“, hörte er Anita noch, sie ließ ihm aber keine Zeit zu einer Antwort und legte auf.

In Wolfi kochte es, am liebsten hätte er seinen Stuhl aus dem Fenster geworfen, doch dazu war seine Beherrschung groß genug. Er stand trotzdem auf und tigerte durch sein Büro, bis er sich setzte und wieder aufstand. Erst nach langen Minuten beruhigte sich Wolfi etwas und beschloss, erst mal einen Kaffee am Automaten zu ziehen. Als er mit einem heißen Plastikbecher in sein Büro zurückkehrte, stand die Dicke aus der anderen Abteilung vor seinem Schreibtisch. Sie hieß Angela und konnte echt nicht als Leichtgewicht zu bezeichnet werden. Mollig war der falsche Ausdruck, dick traf es schon eher und bei der Wahrheit bleibend musste man fett sagen.

Mollige Frauen | Dicke, geile Landschönheit – Mollige Frau

Geschrieben am 09. 07. 2009, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 31.015 mal gelesen.

Den Besuch bei meinen Eltern konnte ich einfach nicht mehr länger hinauszögern. Schon über ein halbes Jahr schob ich es vor mir her und vertröstete meine Mutter mit immer neuen Ausreden. Meine Eltern waren zu diesem Zeitpunkt schon recht alt und sie lebten in einem Dorf, in dem ich auch aufgewachsen war. Mit zwanzig verließ ich jedoch das Dörfchen und zog in eine Großstadt, wo ich mir meine Existenz aufgebaut hatte. Als ich schließlich nach langem Hinausschieben zusagte, sie zu besuchen, war ich bereits Anfang vierzig und schon lange nicht mehr in der Ortschaft gewesen. Ich wollte schon meine Eltern sehen, aber nicht an die vielen Dinge von früher erinnert werden. Mit dem Ort verband ich nicht viel Gutes. Bis ich weg ging, war ich nicht sehr beliebt, weil ich Unmengen von Pickeln hatte. Ab der Pubertät nannte man mich Streuselkuchen oder noch viel schlimmer und mied mich.

Als ich also die Hinreise antrat, gingen mir solche Dinge durch den Kopf und ich kam mir albern vor, dass ich mit über vierzig ein blödes Gefühl hatte, weil ich da hin fuhr. Ich war erfolgreich, hatte schon lange keine Pickel mehr und war gut trainiert, weil ich regelmäßig ins Fitnesscenter ging. Ich tröstete mich damit, dass die anderen wohl kaum mehr vorzuweisen hatten als ich und ich ja auch nicht zwingend jemandem von denen über den Weg laufen musste. Letztlich kam ich bei meinem Elternhaus an und meine Mutter und mein Vater begrüßten mich überschwänglich und ich bekam meinen Lieblingskuchen serviert, den ich gar nicht mehr so mochte. Dennoch war es auf eine eigene Weise schön, wieder meine Eltern zu sehen und ich erfuhr so einiges was sie mir am Telefon nicht berichtet hatten.

Vier Tage hatte ich für den Besuch eingeplant und der erste ging schnell vorüber. Am nächsten Morgen bat mich meine Mutter zum kleinen Laden zu gehen, um ein paar Dinge einzukaufen. Mit einem Korb bepackt machte ich mich auf den vertrauten Wegen, die doch irgendwie anders zu sein schienen, zu dem Laden, in dem es so ziemlich alles gab, einschließlich einer Fleischabteilung und Bäckerei. Das Geschäft war nicht mehr so wie früher, viel moderner und renoviert. Wie konnte ich etwas anderes erwarten? Bei der Verkäuferin löste ich auch erstaunen aus, es kommen nicht selten unbekannte Gesichter in den Laden.

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