fette Weiber: Sexgeschichten mit dem Tag "fette Weiber"

Cousine Sex | Die dicke Cousine des Nachbarn

Geschrieben am 01. 08. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 40.312 mal gelesen.

Der Nachbar hatte angekündigt, dass er bald Besuch von seiner Cousine bekommen würde. Sie bliebe zwei Wochen hieß es und zehn Tage davon würde der Nachbar mit seiner Familie in den Sommerurlaub fahren und solange würde sich die Cousine, die Sarina hieß, um Haus und Garten kümmern. Stefan nahm die Meldung gelassen hin, er fragte sich auch, was es ihn kümmern würde, wenn die Cousine kommen würde. Als es dann soweit war bekam Stefan sogar durch Zufall mit, wie Sarina ankam. Er sah ein Taxi vorfahren und er staunte nicht schlecht, als sie ausstieg und auf das Haus des Nachbarn zuging.

Er hatte alles erwartet, aber nicht so ein Kaliber. Sarina war dick, nein sie war regelrecht fett. Stefan schätzte, in ein Hosenbein von ihr würde er komplett reinpassen. Außerdem konnte man sehen, dass sich eine Fettschürze gebildet hatte. Außerdem hatte Sarina Monstertitten, riesige Brüste, die weit über den Bauch hingen und dort wie Glocken baumelten. Von einem BH hielt Sarina scheinbar nicht viel. Stefan fielen fast die Augen aus dem Kopf, nicht weil er es eklig fand, sondern weil er sich auf merkwürdige Weise von ihr sexuell angezogen fühlte, ob wohl er sie nur ein paar Augenblicke gesehen hatte.

Das passierte Stefan oft wenn er richtig dicke, fette Frauen sah. Er konnte es nicht beschreiben, warum das so war, er wusste nur, dass er sein erstes sexuelles Erlebnis mit einer dicken Frau hatte und sie hatte ihm vieles gezeigt und offen mit ihm gesprochen. Damals war er achtzehn Jahre alt gewesen und es handelte sich um eine Frau, die unweit vom Jugendzentrum wohnte, wo er regelmäßig seine Kumpels traf. Einmal war er böse vom Fahrrad gestürzt und die Dicke hatte ihn mit in seine Wohnung genommen und seine Schürfwunden desinfiziert und mit Pflastern bedeckt.

Rubensfrauen | Die Rubensfrau und das Klassentreffen

Geschrieben am 02. 07. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Sexkontakte und wurde 22.633 mal gelesen.

Ich kann sagen, dass ich mächtig gespannt war auf das Klassentreffen. Ich versuchte mir vorzustellen, wie die Leute meiner Abschlussklasse wohl jetzt nach zehn Jahren aussehen würden. Den dicken Karl stellte ich mir noch dicker vor, die schüchterne Melanie als graue Maus, die sie damals gewesen war und die blonde, heiße Karina, auf die damals alle Jungs scharf waren wie eine Diva, die sich einen reichen Mann geangelt hatte. Prüfend stellte ich mich vor den Spiegel und ich fand, dass ich immer noch so gut aussah wie früher, nur besser. Wer würde wohl mit seiner Frau oder seinem Mann aufkreuzen? Ich jedenfalls bin seit einigen Monaten wieder Single gewesen, als das Klassentreffen kurz bevor stand.

Dass einige von den Leuten von damals auch eine Familie gegründet hatten, konnte ich mir denken. Aber mir selbst war der Gedanke damals völlig fremd. Wenn man ein Kind hat ist man doch sehr angebunden, auch wenn es schön sein mag, seinem kleinen Sohn die Welt zu zeigen und zu erklären. Naja, das hat mich aber kaum beschäftigt, besonders dachte ich aber an die Frauen aus meiner Klasse. Vielleicht würde ich beim Klassentreffen die Chance bekommen, Karina zu vögeln, die mich früher ignoriert hatte? Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und betrachtete ihn. Mein kleiner Freund war schon immer heiß auf Karina und ich hoffte, sie würde immer noch eine gute Figur machen.

Am Tag vor dem Klassentreffen hatte ich noch eine süße Brünette aufgegabelt und mit nach Hause genommen. Sie war acht Jahre jünger als ich und sie war eine Wucht im Bett. Anfangs war sie etwas schüchtern, aber als ich es ihr so richtig geil besorgte, wurde sie ausgelassen und fordernd, sogar richtig versaut. Sie wollte die ganze Nacht Sex, obwohl ich das eigentlich nicht geplant hatte. Aber was macht man nicht alles, wenn man alle Löcher angeboten bekommt? Richtig, man nutzt es schamlos aus, auch auf Kosten des Schönheitsschlafes.

Rubensfrauen | Dicke Rubensfrauen füttern und vernaschen

Geschrieben am 28. 05. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 16.767 mal gelesen.

Kai lief seine Runde durch den Supermarkt und er beobachtete seit geraumer Zeit eine sehr korpulente Frau, die ihn interessierte. Er sah sie nicht zum ersten Mal, sie musste irgendwo in der Nähe seiner Wohnung leben, weil er sie oftmals auch mit ihrem Hund dort spazieren gehen sah. Ihn faszinierten die dicken Rundungen, die sich unter den bunten, weiten Hemden verbergen mussten und die er so gerne berührt und gedrückt hätte. Die Dicke war nicht ein graues Mäuschen, sondern sie wandelte stolz durch die Gegend und sie wusste sich zu kleiden. Es war Kai einerlei, was andere über seine Neigung dachten, aber für ihn war nur eine Frau sexy, die mindestens das Doppelte von ihm wog.

Verstohlen sah Kai, wie sich das fette Weib Pizza, Würstchen, Chips und Schokolade in ihren Einkaufswagen schaufelte. Er bekam einen dicken Riemen, als er sich vorstellte, sie mit diesen Sachen zu füttern, während sie beide nackt nebeneinander dasitzen würden. Seine Fantasien wollte er möglichst schnell mit ihr in die Tat umsetzen und er beschloss, sie noch an diesem Tag anzusprechen. Kai ging an die Kasse, als er bemerkte, dass sie wohl auch bald bezahlen würde. Nachdem er seine Sachen über das Band hatte ziehen lassen, ging er mit seinem Einkauf nach draußen und passte sie ab.

Bald kam sie mit wuchtigen Schritten aus dem Supermarkt, gerade so passte sie noch durch die Tür. Wieder bewunderte er die erstaunlich riesigen, speckigen Brüste, die ihr bis zum Bauchnabel hingen und von nichts unter ihrem Hemd gehalten wurden. Lustig baumelten sie bei jedem mühsamen Schritt. Zielstrebig stapfte sie zu ihrem Hündchen, das angeleint auf sie wartete. Nur zwei Meter daneben hatte sich Kai postiert. Er bereitete sich darauf vor, sie anzusprechen und holte tief Luft.

Fette Girls | Die feiste Bianca – mollige Girls, fette Frauen

Geschrieben am 05. 05. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27.973 mal gelesen.

Langsam glaubte ich nicht mehr an einen Zufall, als mir Bianca auf dem Bürgerfest das x-te Mal über den Weg lief. Das Fest dauerte drei Tage und bei jedem meiner Besuche begegnete ich ihr und sie lächelte mich an, zwinkerte mir einmal zu und begrüßte mich sehr charmant. Am letzten Abend saß ich im Bierzelt und wer zwängte sich mit seinem wuchtigen Leib durch die Reihen an meinen Tisch? Bianca, was mich nach den letzten Tagen nicht wunderte. Mit einem Radler in der Hand schwang sie ihren voluminösen Hintern neben mich und sagte hallo. „Es stört Dich doch nicht, wenn ich mich zu Dir setze?“, fügte sie freundlicherweise noch an, aber ich hatte nichts dagegen.

Eigentlich wartete ich auf einen Kumpel, mit dem ich mich treffen wollte, doch er verspätete sich und so war ich dankbar über Biancas Gegenwart. Mir war trotz der „zufälligen“ Begegnungen mit meinen naiven achtzehn Jahren nicht klar, was die mollige Frau, die drei Jahre älter war als ich, von mir wollte. Erotische Hintergedanken hegte ich jedenfalls nicht, mit Frauen hatte ich insgesamt kaum Erfahrungen und mit welchen ihres schweren Kalibers sowieso nicht. Umso befremdlicher war es dann für mich, als Biancas Hand sich während unserer belanglosen Plauderei auf meinen Oberschenkel legte.

Bleischwer empfand ich diese Hand und es wurde mir wahnsinnig heiß, kaum konnte ich mich noch auf das Gespräch konzentrieren. Noch langsamer kamen meine Antworten auf Biancas beiläufige Fragen, als ihre Hand sich beständig meinem Schritt näherte, der bedenklich eng dadurch wurde. Sollte ich die Hand einfach wegstoßen oder aufstehen und flüchten? Wahrscheinlich zeigte aber der für mich ungewohnte Alkohol seine Wirkung und ich ließ nun meinerseits meine Hand auf ihren breiten Schenkel unter dem Biertisch sinken und ich verharrte so.

Dicken Sex | Die dicke Abwechslung – Sex mit Dicken Frauen

Geschrieben am 06. 03. 2008, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 85.075 mal gelesen.

Am letzten Wochenende war einfach der Wurm drin. Eigentlich wollte ich einen draufmachen, aber keiner meiner Freunde und Bekannten hatte Zeit. Am Samstagabend beschloss ich zu meinem Lieblingsitaliener zu gehen, um dort eine leckere Frutti Di Mare Pizza zu essen, alleine und genüsslich. Ich machte mich auf den Weg und ich saß bald bei Paolo im Restaurant und wartete auf meine Bestellung. Zwei Tische weiter fiel mir eine junge Frau auf. Sie hatte es sich ebenfalls allein bequem gemacht und sie trank einen Prosecco. Verstohlen betrachtete ich ihren wuchtigen Körper, denn sie war furchtbar dick, doch sie hatte ein sehr hübsches Gesicht. Ihre dicken Brüste blitzten teilweise aus ihrer Bluse halb hervor, ihre dicken Schenkel hatte sie in eine enge Jeans gepresst. Eigentlich passte sie gar nicht in mein Beuteschema. Schon wurde ich abgelenkt, weil man mir meine Pizza servierte.

Während ich mir mein Essen schmecken ließ, beobachtete ich weiter die dicke Frau, die meine Blicke wohl gespürt hatte und mich anlächelte. Ich lächelte zurück. Vor ihr auf dem Tisch stand eine riesige Portion Spagetti und sie begann höchst erotisch die langen Nudeln zu essen. Geheimnisvoll sah sie mich an und saugte die Spagetti ein, die Soße spritzte dabei ein wenig und ich spürte, wie sich meine Hose bei diesem Anblick deutlich spannte. Nach dem sie ihr Mahl beendet hatte stand sie auf und ging auf die Toilette. Ich konnte in Ruhe ihren dicken Hintern betrachten, die Naht der engen Hose teilte deutlich ihre Pobacken und ihre Muschi, wulstige Schamlippen zeichneten sich deutlich ab.

Die fette Frau kehrte bald zurück und ich hatte ein deutliches Verlangen, diese dicke Frau in dieser Nacht als Abwechslung für mich zu haben. Ich hatte bereits bezahlt, die Dicke auch und sie kam direkt auf mich zu. „Na, hast Du heute schon was vor?“, fragte sie mich mit einer erotisch tiefen Stimme und sie grinste mich frech an. Ich verneinte. „Wenn Du magst, kannst Du mich begleiten, ich habe bis jetzt auch noch nichts geplant…“, zwinkerte sie mir zu. In Gedanken hatte ich schon ihre dicken Titten nackt vor Augen, also dachte ich nicht nach und ich ging mit in ihre Wohnung, die nur zwei Straßen weiter entfernt war.

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