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fette Frauen: Sexgeschichten mit dem Tag "fette Frauen"

Fette Frauen Tittenfick | Die fette Frau in der Bar

Geschrieben am 12. 08. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung, Sexkontakte und wurde 10.131 mal gelesen.

Abrupt blieb ich stehen, der Anblick war einfach zu ungewöhnlich. Ich hatte beschlossen, mir zum Feierabend an diesem heißen Sommertag ein kühles Bier zu gönnen, bevor ich mich nach Hause zu meiner Frau begab. Nachdem ich festgestellt hatte, dass es in meiner Stammkneipe innen kühler war als draußen im Biergarten, wo sich noch die Sonne austobte, bahnte ich mir meinen Weg zur Bar. Die Barhocker waren auch fast leer; nur einer war besetzt. Der war allerdings so massiv besetzt, dass es eigentlich zwei Barhocker gebraucht hätte, um die Fülle aufzunehmen. Auf dem einen Hocker saß nämlich eine Frau mit einem so fetten Arsch, dass der auf allen Seiten über den ledernen Sitz hinausragte. Langsam ließ ich meine Augen nach oben wandern. Die Lady hatte nicht nur einen prallen Arsch, die war überall fett. Dick oder gar mollig konnte man zu ihrer Figur schon nicht mehr sagen; ab solchen Ausmaßen sind Frauen wirklich fette Weiber und nicht mehr vollschlanke oder mollige Frauen.

Über dem dicken Arsch wölbte sich ein mächtigere Rücken wie ein dicker Fleischberg. Das alles war in ein rotes Kleid gehüllt, das wie eine Pelle über einer Wurst an all den Speckfalten und Fettröllchen auflag. Ihr könnt euch das sicher vorstellen – lauter von rotem Stoff umhüllte Rettungsringe. Ihre Beine konnte ich unter der Theke nicht sehen, aber auf ihre Titten war ich schon ziemlich gespannt. Deshalb griff ich mir den Barhocker direkt neben ihr, obwohl ich den ein bisschen abrücken musste, denn sonst hätte ich neben ihr nicht genug Platz gehabt. Sie hatte auch mächtige, fette Arme, und die ruhten auf dem Tresen. Sie nahm wirklich mehr als einen Platz ein. Und was übrigens auch beinahe auf dem Tresen ruhte, das waren ihre Monstertitten. Diesen Ausdruck Monstertitten verwende ich bewusst.

Hätte ich es nicht mit eigenen Augen gesehen, ich hätte es nie geglaubt, dass es so pralle geile Riesentitten überhaupt geben kann. Ihre Möpse waren beinahe ebenso dick und fett wie ihre Arschbacken und gaben denen in Größe nicht viel nach. Als ich mir die heimlich aus den Augenwinkeln heraus betrachtete, geschah etwas mit mir, wogegen ich einfach nichts machen konnte – ich wurde auf einmal unheimlich geil. Ich stehe wirklich nicht auf dicke Frauen und fette Weiber, aber wie jeder Mann mag ich dicke Titten, und dieser Riesenbusen hatte es mir angetan. Statt in Ruhe mein kaltes Bier zu trinken, saß ich nun also da mit einem brennenden Schwanz in der Hose und versauten Fantasien im Kopf. Ich hätte ja sogar ein Gespräch mit der fetten Lady angefangen, aber die war mit ihrem Smartphone beschäftigt, tippte mit ihren Wurstfingern eine SMS. Ich mochte nicht wissen wollen, wie oft sie sich dabei vertippte!

XXL Frauen | Vom Seitensprung zum Bums-Buddy

Geschrieben am 30. 03. 2011, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Seitensprung und wurde 7.880 mal gelesen.

Die dicke Silvia war ein Prachtweib, das sage ich euch einfach frei heraus. Sie hatte ordentlich Pfunde drauf, sie war schon etwas mehr als mollig, aber trotzdem noch nicht total fett. Ich mag eben echte Weiber, die man anpacken kann. So wie Silvia, aber ich hatte es nicht gewagt, sie anzumachen. Aus gutem Grund – Silvia war verheiratet und das schon einige Jahre. Ich wusste allerdings nicht, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit noch eine schlanke Kleidergröße 38 trug, mittlerweile war sie im Laufe der paar Jahre ziemlich auseinandergegangen. Fette Schenkel und dicke Titten benötigten längst eine XXL und kein Size Zero wie manche Fußballergattin. Nun, was mir gerade so gut an Silvia gefiel, war wohl für ihren Göttergatten ein Problem. Das erfuhr ich von ihm höchstpersönlich bei einem vertrauten Bier.

In einer leichten Alkohollaune beichtete er mir, dass er seine „Alte“ nicht mehr anfassen könnte, seit sie ein „dicke Monster“ geworden war. Er meinte, er liebe sie noch, aber sexuell anziehend war sie für ihn längst nicht mehr. Das war für ihn ein echtes Problem, für mich ein Aufhorchen. Im Gespräch machte er wirklich abfällige Bemerkungen über seine Frau, die Silvia echt nicht verdient hatte. Ich bemühte mich und biss mir auf die Zunge, um nicht etwas Falsches zu ihm zu sagen, das ich später bereuen sollte. Und auch meine Faust juckte, doch ich schob sie in die Tasche und war froh, als wir auf ein anderes Thema zu sprechen kamen. Seine Sätze behielt ich dennoch im Hinterkopf.

Einige Monate später hatte ich die Gelegenheit, mit Silvia allein in ihrem Garten zu sitzen und mit ihr zu plaudern. Sensibel lenkte ich nach und nach unser Gespräch auf Erotik und Sex, in dem ich auf Promis und ihre Beziehungen und sonstiges einbezog. Irgendwann wurde es privater und ich war froh, dass ihr Ehemann erst am nächsten Tag von einem Auswärtsspiel seiner Mannschaft zurückkehren würde. Na ja, als es langsam dämmerte hatte ich Silvia da, wo ich sie haben wollte. Sie erzählte nun ihrerseits, dass sie ihren Mann durch die vielen zusätzlichen Pfunde nicht mehr sexuell erregen konnte und sie annimmt, er würde sich seinen Spaß anderweitig holen.

Fette Frauen | Omas Sex-Tipps für fette Frauen

Geschrieben am 04. 10. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig, Oralsex und wurde 28.347 mal gelesen.

Draußen stürmte und regnete es passend zu meiner Stimmung als ich bei meiner Großmutter am bieder gedeckten Kaffeetisch saß und Trübsal blies. Ich rührte in meinem Tee und beobachtete wie sich die Kandiszucker-Stücke auflösten. Ich spürte, dass mich meine Großmutter beobachtete und ich versuchte ihrem besorgten Blick auszuweichen so gut ich es nur konnte. Dies klappte aber nur, bis der Kandis völlig aufgelöst war. „Was ist los mit dir, Kleines?“, fragte sie mich und hielt meine Hand. Ich versuchte meine Stimmung herunterzuspielen und rückte ihre Hand beiseite. „Alles in Ordnung, Oma.“ Aber meine Großmutter beharrte darauf, dass mit mir etwas nicht stimmte und drängte so lange in mich, bis mir eine einzelne dicke Träne die Wange hinab lief und sie Bescheid wusste. „Du hast Sorgen wegen eines Mannes, nicht wahr?“

Ich wischte die Träne fort. „Nein, habe ich nicht. Weil sich kein Mann für mich interessiert, drum fühle ich mich beschissen! Alle ignorieren mich oder ich bin nur der gute Kumpel für sie.“, brach es aus mir heraus. Oma rückte näher und umarmte mich, ich heulte ihr die Schulter nass und schniefte laut. „Du bist ein hübsches, weibliches Mädchen und du wirst sicher einen Mann finden, der deine Bedürfnisse erfüllt.“, sagte sie mir. Mit weiblich meinte sie fett. „Vielleicht musst du auch offensiver werden.“, sprach Oma. „Sag mir mal, was du von einem Mann erwartest.“ Ich dachte nach, obwohl ich wusste, was ich wollte. „Ich will erst mal nicht viel, ich will geliebt und berührt werden. Begehrt werden will ich!“

Oma lächelte ihr weises Lächeln. „Du willst also hemmungslosen Sex. Kann ich verstehen, ging mir genauso.“, sagte sie, als wenn eine jede Oma irgendwann etwas in der Art zu ihrer Enkelin sagen würde. Meine Mutter war bei solchen Themen sehr verklemmt, umso verwunderter war ich. „Hör zu. Du bist etwas rundlich, aber du hast große Brüste und ein süßes Lächeln. Als ich in deinem Alter war wollte ich auch Sex. Einfach drauflos bumsen und Spaß haben. Schau Liebes, geh mal auf einen Kerl zu, verführe ihn! Wenn er sich interessiert zeigt, überzeuge ihn mündlich und zeige ihm aus welchem Holz du geschnitzt bist.“ Hörte ich da richtig? Meine Oma forderte mich dazu auf, einem Kerl einfach den Schwanz zu blasen, um mit ihm anschließend zu ficken? Damit war aber noch nicht genug, sie erzählte mir noch mehr.

Mollige Weiber | Frauen schlank, mollig und fett

Geschrieben am 25. 03. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 27.200 mal gelesen.

Für gewöhnlich blieb ich brav zu Hause, wälzte meine Bücher oder schmökerte in Romanen. Besonders beim Lesen vergaß ich alles um mich herum, es existierte nur die Welt meiner romantischen Romanhelden und ich liebte es, wenn er seine Auserwählte endlich küsste und ihren Körper erkundete. Vor Aufregung wanderte meine Hand praktisch automatisch zur Schokolade, manchmal auch in die Chipstüte. War ich als Teenie Girl noch schlank und manchen Jungs empfanden mich als begehrenswert – was mir aber irgendwie zu dieser Zeit Angst machte – war ich mit Ende zwanzig kugelrund. Betrachtete ich mich im Spiegel, nackt und so wie ich war, glaubte ich oft kaum was sich sah. Meine Brüste waren riesig, rund und schwer. Sie lagen auf meinen dicken Bauch auf, unter dem mein blondes Schamdreieck haarig lugte. Meine Schenkel waren so dick, dass manch sehr schlanke Frau mit beiden Beinen den Umfang eines meiner Beine hatte. Doch ich sah auch, dass meine Haut fest und straff, rosig und schön war.

Ich mochte meinen Körper nicht wirklich, auch wenn ich damit umgehen konnte. Zudem versuchte ich, mich nicht in Sack und Leinen zu bekleiden, sondern war froh und nahm das Angebot des Marktes an und kleidete mich mit den jugendlichen Klamotten für dicke Frauen ein. Dennoch war ich auf meine Weise zurückhaltend und Männern gegenüber eher scheu. Bis zu meinem neunundzwanzigsten Geburtstag hatte ich Sex mit drei Männern. Beim ersten war ich noch als ziemlich schlank zu bezeichnen und er war mein erster Freund. Es war eine sehr schöne Zeit mit ihm, ich genoss nicht nur die Gespräche, sondern auch den Sex. Er war auch ein ruhiger Mensch, jemand, den man unter Schülern wohl als Streber und Langweiler bezeichnet hätte. Einfühlsam erlebte ich mit ihm das erste Mal. Ich war neunzehn, er einundzwanzig und wir hatten es uns besonders gemütlich gemacht.

Im Schein unzähliger Kerzen nahmen wir gemeinsam ein Bad, ich spürte dort schon seinen Schwanz hart und fest, den ich bis dahin nur mit der Hand oder dem Mund verwöhnt hatte. Es tat mir unheimlich gut, wenn ich spürte und beobachtete, wie geil er dabei wurde, denn ich war es ja, die ihm diesen Genuss ermöglichte, die dazu in der Lage war. Doch wir wollten mehr, wollten richtigen Sex. Nach dem Baden gingen wir auf sein Bett, er hatte ein Zimmer in einer WG. Seine Mitbewohner waren auf ein Konzert gefahren und wir hatten alle Zeit der Welt. Zärtlich streichelte er meine Brüste, meine Hand, die ich nach seinem Riemen ausstreckte, schob er von mir, weil er zu erregt war, wie er mir beruhigend zuflüsterte. Dafür widmete er sich voll und ganz mir. Meine Nervosität verschwand, umso mehr mich mein Freund stimulierte. Seine Finger, seine Lippen, sie bemühten sich um meine Klitoris und meine Geilheit stieg immer mehr auf und verlangte von selbst danach, seinen Schwanz in meiner jungfräulichen Muschi aufzunehmen.

Riesentitten | Geile Riesentitten und ein himmlisch dicker Hintern

Geschrieben am 11. 01. 2010, abgelegt in Dick, Fett, Mollig und wurde 55.587 mal gelesen.

Geile Titten sind schön, doch für mich sind Titten nur geil, wenn sie zu einer dicken Frau gehören, die neben schönen Schwabbelbrüsten auch einen breiten Hintern, dralle Schenkel und einen dicken Bauch mitbringen. Erklären kann ich es mir nicht, warum ich auf dicke Weiber stehe, so richtige Rubensfrauen, die zu ihren runden Formen stehen. Vielleicht weil es mir schon als Junge gefallen hatte, wenn ich an die Brust meiner dicken Tante gekuschelt eingeschlafen war. Natürlich hatte das damals nichts Erotisches für mich, ich war ja noch ein kleiner Junge. Als ich jedoch stark pubertierte und meine Klassenkameraden auf die schlanken Mädels abfuhren, hatte ich insgeheim nur Augen für die dicke Birte, die zwei Klassen über mir war. Sie war es auch, die mich an meinem achtzehnten Geburtstag entjungferte.

Ich war eher zurückhaltend und hatte wenige Freunde. Meinen Geburtstag feierte ich nicht extra, ich ging nur in den angesagten Laden, wo ich mir nichts anmerken ließ. Nach einiger Zeit entdeckte ich die fette Birte mit ihren prallen Riesentitten und den echt fetten Schenkeln. Sie kam auf mich zu und gratulierte mir, sie hatte sich tatsächlich an meinen Geburtstag erinnert. Wir quatschten und ich bewunderte, wie sie blöde Sprüche an sich abtropfen ließ. Ich brachte sie nach Hause und beim Abschied küsste sie mich. Heimlich nahm sie mich mit in den Garten ihrer Eltern, hinein in eine Laube. Neben ihr fühlte ich mich klein und dürr, obwohl ich normal gebaut war. Sie drückte mich an sich und küsste mich erneut, bevor sie sich ihr XXL-Shirt über den Kopf zog. Ich blickte im schwachen Licht auf ihre Riesentitten und Sekunden später streichelte ich sie, knetete sanft. Birte flüsterte, ich sollte bitte ihre Nippel küssen. Aufgeregt mit einer pochenden Latte in der Hose, hob ich eine der fetten Brüste an und leckte erst vorsichtig darüber.

Ich war fasziniert davon, dass die kleinen Brustwarzen auf den hängenden Titten erigierten und saugte mich förmlich daran fest und lutschte lustvoll an ihnen. Birte stöhnte leise und begann zu zittern. Sie fummelte an ihrer Hose und zog sie aus, den Schlüpfer gleich mit. Bevor sie mich auf den Boden zerrte, zog sie mir meine Hosen runter, dann lag ich neben ihr und erblickte die weiblichen Schwabbelberge, die einladend darauf warteten, von mir berührt zu werden. Birtes Dreieck war rasiert, sei Haut glatt und samtig und der Schamhügel weich von Fett gepolstert. Birte spreizte ihre fetten Schenkel, fasste meine Hand und legte sie auf ihre Muschi. Es war ein herrliches Gefühl, die nasse Möse zu entdecken, die dicken, fleischigen Schamlippen vorsichtig zu teilen und den Eingang zu finden, den ich am meisten begehrte. Ihr Kitzler lag teilweise unter einer Fleischfalte verdeckt, welche Birte überwand und sich selbst streichelte.

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