Fetischsex: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetischsex"

Sexprobleme | Kliniksex als Verschreibung gegen Sexprobleme

Geschrieben am 02. 06. 2009, abgelegt in Kliniksex und wurde 40.413 mal gelesen.

Als ich auf nackt dem Behandlungsstuhl in der Klinik saß, fragte ich mich, warum ich nur so dumm gewesen war. Dumm, weil ich meinem Mann gesagt hatte, dass ich so selten und schwer einen Orgasmus bekomme. Da waren wir eben ein halbes Jahr verheiratet. Mein Mann sah mich seltsam an und hörte sich mein Klagen an. Von ihm kam erst kein Ton zu dieser Sache, sondern er gab mir nach dem ich aufgehört hatte zu reden einen Kuss und ging in sein Arbeitszimmer. Da saß ich und hatte eigentlich nur mein Herz ausgeschüttet, aber kein Gespräch geführt, schon gar nicht eine Lösung mit ihm gemeinsam gefunden. Aber ich hatte mich bei der Annahme geirrt, dass er sich nicht darum scheren würde. Im Gegenteil, er versuchte mir zu helfen.

Zwei Tage später verkündete er mir, dass ich in einer Klinik einen Termin hätte. Wegen meines Problems, schwer zum Orgasmus kommen zu können. Erst war ich schockiert, dann aber hörte ich mir seine beruhigenden Worte an und freundete mich mit dem Gedanken an, in wenigen Tagen eine Klinik wegen meiner Sexprobleme aufzusuchen. Es war eine Spezialklinik, einer seiner Kunden sei dort Chefarzt. Mein Mann ist Steuerberater muss man dazu wissen. Von außen sah die Klinik sehr seriös aus, wie ein privates Krankenhaus eben so aussieht. Innen allerdings war es viel angenehmer als in einem öffentlichen Krankenhaus, beinahe meinte man, es mit einem Hotel zu tun zu haben, wären da nicht Männer und Frauen in Bademänteln gewesen.

Ich meldete mich an der Rezeption an, man wusste, dass ich kommen würde. Eine Schwester kam, eine verdammt gutaussehende Schwester, die sehr knappe Sachen trug und riesige Möpse hatte. Sie führte mich in ein Behandlungszimmer und erklärte, dass ich mich schon mal komplett ausziehen müsse. „Das ist ganz normal, wenn ein Patient mit sexuellen Problemen zu uns kommt.“, sagte sie zu mir, als sie meinen verwirrten, ängstlichen Gesichtsausdruck sah. Also zog ich mich aus, komplett und fühlte mich unbehaglich. Es stand ein Gyno-Stuhl im Raum, ein Tisch mit zwei Stühlen davor und dahinter. Ich setzte mich auf den davor und wartete.

Kategorien: Kliniksex

Bondage Hausfrauen Sexspiele | Hausfrauen-Sex und Bondagespiele

Geschrieben am 21. 05. 2009, abgelegt in Bondage, Hausfrauen und wurde 50.234 mal gelesen.

Beate schaute Steffen tief in die Augen, während sie Sex miteinander hatten. Sie war wirklich glücklich mit ihm, er war bodenständig aber doch locker, er hatte einen guten Job, half ihr im Haushalt und legte viel Wert darauf, sie beim Sex zu befriedigen, was ihm auch sehr gut gelang. Meist leckte er sie zweimal zum Orgasmus, bevor sie richtig zur Sache kamen, was Beate lange Zeit sehr genoss. Steffen trug sie förmlich auf den Händen, ohne in irgendeiner Weise devot zu erscheinen. Beate fühlte sich immer wieder mal schlecht, weil sie einfach keinen Job fand, obwohl sie viele Bewerbungen schrieb und so unfreiwillig zum Leben als Hausfrau verdammt war. Steffen beruhigte sie jedesmal, wenn sie deswegen schlecht gelaunt war und meist endete dieses Trösten in einer wilden Vögelei, die Beate hervorragend ablenkte.

So verlebte das Paar mehr als ein Jahr und doch fehlte Beate etwas in ihrem Sexualleben. Als sie ihm in die Augen schaute und dabei die tiefe Liebe, aber auch das heiße Begehren und die pure Lust darin erkannte während sie ihn poppte, wusste sie, dass sie ihn ebenso sehr liebt und braucht wie er sie. Dennoch, da war etwas, was sie von ihm haben wollte und bisher nicht bekam. Sie wusste auch genau, was es war, als sie einmal länger darüber nachdachte. Dabei sprangen ihre Gedanken unvermutet zu ihrem Ex, der im großen und ganzen ein egoistischer Idiot war, doch beim Sex war er derjenige, der die Führung übernahm und sie dazu auch gefesselt hatte. Diese Fesselspiele waren es, die Beate länger bei ihm blieben ließen, als sie es unter anderen Umständen getan hätte.

Während sie an den Bondage Sex mit ihrem Ex dachte, wurde sie total heiß und nass an der Muschi. Wenn das Steffen mit ihr tun würde, dann wäre sie ihm auf Ewigkeiten verfallen und könnte nie mehr von ihm lassen. Sie musste Steffen unbedingt davon erzählen oder ihm wenigstens einen Wink geben. Beate überlegte und sie holte ihre große Sammlung an Seidentüchern heraus und kaufte beplüschte Handschellen, die sie an das Kopfende des Bettes befestigte. Die Schlüssel für diese beiden Handschellen legte sie auf Steffens Nachtkästchen. Daneben packte sie mehrere Wäscheklammern. Zudem zog sie sich nur einen String an, die halterlosen Strümpfe und die Titten beließ sie nackt.

Domina Erziehung | Strenge Domina Erziehung von Madam Tessa

Geschrieben am 07. 05. 2009, abgelegt in Domina und wurde 31.412 mal gelesen.

Die ganze Nacht liege ich nun schon wach, ich bin extra bis Mitternacht wach geblieben, obwohl ich schon seit sechs Uhr morgens auf den Beinen war und einen echt anstrengenden Tag hinter mir hatte. Trotzdem wälze ich mich nur hin und her, finde keine Ruhe. Ständig sehe ich vor meinem geistigen Auge wie mich die Domina behandelt, mich züchtig, mir zeigt wo es lang geht. Bisher hatte ich nur Fantasien diesbezüglich gehabt, noch keine echten Erfahrungen. Zwar hatte ich mir in der Vergangenheit immer Frauen ausgesucht, die etwas Herrisches und Bestimmtes ausstrahlten, aber keine von ihnen war in irgendeiner Weise tatsächlich dominant veranlagt, jedenfalls nicht beim Sex. Nur eine wies mich immer genau an, was ich zu tun hatte. Doch mit einer Domina hatte es doch recht wenig zu tun.

In meiner Fantasie, ja da bekomme ich Schläge, Klammern und welche Züchtigungen eine Domina noch so auf Lager hat. Mich ließ das alles nicht los, besonders schlimm ist es geworden, seit ich wieder solo bin. Als Single hat man eben unendlich viel Zeit nachzudenken und sich die irrsinnigsten Dinge auszumalen. Auch über diese Dinge denke ich eben in meinem Bett nach, der Raum ist nur schwach von der Mondsichel erleuchtet und ich erkenne schemenhaft meine Einrichtung. Zwischen diese Schemen mischen sich Frauen in Lederkorsetts mit streng zurückgebundenen Haaren, einen Rohrstock in der Hand. Ich bilde mir ein, sie sind wirklich real und fordern mich auf, endlich in ihr Domina-Studio zu kommen, mich in ihre Fänge zu begeben.

Meine Unruhe hat einen ganz bestimmten Grund. Morgen werde ich das erste Mal in ein Domina-Studio gehen und mich in die Hände einer Domina begeben. Wenn ich wirklich hingehen. Zwischen die erotische Erregung mischt sich Angst, unterschwellige, aber bohrende Angst. Werde ich alles ertragen? Werde ich mich bewähren oder lacht sie mich aus, wenn ich vor ihr stehe und vor Furcht wimmere, obwohl ich genau das will? Ich ermutige mich selbst, du wirst da hingen, keinen Rückzieher machen. So lange wolltest du es schon ausprobieren, endlich deine geheimen Gelüste befriedigt wissen. Je mehr ich mir selbst Mut mache, desto unruhiger werde ich. Morgen habe ich bestimmt die tiefsten Augenringe der ganzen Stadt und ich werde mich kaum auf den Beinen halten können.

Kategorien: Domina

Muschi lecken | Die prompte Strafe – Muschi lecken

Geschrieben am 25. 03. 2009, abgelegt in Domina und wurde 223.060 mal gelesen.

Mit Absicht hatte ich es wirklich nicht gemacht, es ist mir einfach passiert. Mein Bekanntenkreis kennt mich als bekennender Tollpatsch, aber die Frau war wenig erfreut, dass ich sie von hinten einfach über den Haufen gerannt hatte, so dass ihr der Absatz ihres linken Schuhs abgebrochen war. Ich selbst hatte Glück, dass nicht mehr passiert war wie etwa ein verstauchter Knöchel. Als sie sich umdrehte, hatte ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Ihr Blick war streng und unnahbar. Wie sie mich anfuhr, verstärkte dieses Empfinden zusätzlich. „Du Nichtnutz! Sie dir an, was du gemacht hast!“, fauchte sie. Schuldbewusst schaute ich auf den Boden und murmelte ein „Es tut mir sehr leid.“ Das schien sie nur minimal zu besänftigen.

„Kann ich es irgendwie wieder gutmachen?“, wollte ich wissen. „Es ist mir unangenehm, dass ich Ihnen die Schuhe ruiniert habe…“, mitten in der Stadt unter zahlreichen Passanten benahm ich mich wie ein Schuljunge, der vor der Direktorin steht, weil er Mist gebaut hatte. „Allerdings kannst du es gutmachen. Als erstes gehen wir neue Schuhe kaufen, die natürlich du bezahlst!“, herrschte sie. Eigentlich hätte ich es mir nicht gefallen lassen sollen, doch ich konnte nicht anders, als ihr brav hinterher zu dackeln wie ein Schoßhündchen an der Leine. Ihre Ausstrahlung ließ einfach keine Widerrede zu und zudem war ich ja wirklich dafür verantwortlich, dass sie jetzt neue Schuhe brauchte. So konnte sie wahrlich nicht ihre Wege weiter verfolgen. Eigentlich dachte ich, dass sie in ein gewöhnliches Schuhgeschäft gehen würde, die Unbekannte, die für mich bis Dato keinen Namen hatte. Doch ich täuschte mich.

Sie führte mich durch Gassen in das Viertel, wo sich vor allem alternative Geschäfte und Läden angesiedelt hatten. Zielstrebig steuerte ging sie voran und betrat einen Laden, der nur Sex-Artikel verkaufte. Die Frau lotste mich in eine Ecke, in der Stiefel standen, die jeder Domina gerecht geworden seien. Und genau davon probierte sie welche an. Als ich nachfragen wollte, ob das ihr ernst sei, schnitt sie mir das Wort ab. „Wer Mist baut, muss dafür gerade stehen. Basta.“ Daraufhin war ich still und überlegte, ob ich meine Kreditkarte dabei hätte. Von Grund auf bin ich eher der Typ, der sich nicht durchsetzen kann und will. Das hatte sie wohl bemerkt, diese mehr als dominante Frau.

Kategorien: Domina

Natursekt Fetisch | Eine nasse Überraschung beim NS Fetisch

Geschrieben am 24. 02. 2009, abgelegt in Natursekt, Parkplatzsex und wurde 42.691 mal gelesen.

Marius holte Melanie von zu Hause ab, als sie ihn umarmte spürte er ihre feisten Titten, sie schmiegten sich eng aneinander und küssten sich, ehe sie ein Wort sprachen. Die beiden hatten etwas Besonderes vor, was sie sich gelegentlich gönnten. Im abendlichen Licht fuhren sie in den nahen Wald, wo sie sich auch kennen gelernt hatten. Sie waren voller Vorfreude und es knisterte deutlich zwischen ihnen. Marius fühlte wie seine volle Blase drängte, dennoch war sein Schwanz in der Hose beengt, weil er hart und erregt war.

Damals hatten sie sich beim Joggen kennengelernt. Auch da musste Marius pinkeln und hatte sich an einen Baum gestellt und sein Geschäft gerade begonnen, als Melina des Weges entlang kam und erstaunt stehen blieb. Sie trat nah an ihn heran und er wollte schon seinen Strahl abzwicken, doch Melina führte ihre Hand in den Strahl und sie leckte an ihren Fingern von der goldenen Köstlichkeit. Marius war verblüfft und schaute in ihre lächelnden Augen, die ihm mehr versprachen.

Das war der Anfang ihrer Beziehung, die nun schon sehr lange währte. An diesem Tag war ihr Jahrestag und bald kamen sie am Waldrand an. Sie gingen einen Weg entlang, bis sie auf einen Trampelpfad einbogen, der kaum zu sehen war wenn man nicht wusste, dass er sich dort befindet. Er führte geradewegs an einen kleinen See, es war mehr ein Teich mit einer verwaisten Fischerhütte, die mehr ein Unterstellplatz war und an der Seite zum See offen stand. Die Stelle hatten sie bei ihren gemeinsamen Exkursionen entdeckt

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