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Fetischsex: Sexgeschichten mit dem Tag "Fetischsex"

Prostatamassage | Kliniksex Fetisch und Doktorspiele im Büro

Geschrieben am 05. 09. 2011, abgelegt in Analsex, Kliniksex und wurde 29.107 mal gelesen.

Ich arbeite in einer großen Firma, wo man sehr viel für die Angestellten tut. Unter anderem gibt es hier eine sehr großzügige Krankenversicherung nebst Zusatzversicherung, die wirklich bares Geld wert ist, das habe ich schon oft festgestellt. Diese Versicherung hat nur einen großen Nachteil. Es ist Bedingung, dass ich mich einmal jährlich dem Gesundheitscheck durch einen Arzt unterwerfe, der von der Firma bestimmt ist. Das ist schon etwas unangenehm. Ich meine, so schlimm ist es natürlich auch wieder nicht; es bedeutet einfach, dass ich für eine halbe Stunde oder manchmal sogar kürzer nicht am Arbeitsplatz bin, sondern dafür in dem kleinen Untersuchungszimmer, das man in der Firma eingerichtet hat. Das ich mich da freimachen muss und der griesgrämige alte Doktor, der diese Aufgabe regelmäßig übernimmt, an mir herum fummelt und mich sehr intim ausfragt, dass lässt sich verkraften, wenn man bedenkt, was man dafür bekommt. Auch wenn es wirklich keine angenehme Sache ist. Bei dem Arzt vergehen jedem jegliche Gedanken an so etwas wie Doktorspiele! Dabei bin ich eigentlich ein echter Fan des Kliniksex Fetisch.

In diesem Jahr allerdings war alles anders. Ich hatte das Gerücht schon gehört, dass der alte Arzt in Pension gegangen war – das wurde auch höchste Zeit! – und es einen jüngeren Nachfolger geben würde. Noch hatte den allerdings keiner gesehen, und weil ich den großen Vorteil – oder Nachteil – habe, dass mein Nachname mit A anfängt, ich also bei alphabetischer Ordnung immer ganz vorne dran komme, war ich auch der erste, der den neuen Herrn Doktor zu sehen bekam. Bloß war dieser Herr Doktor gar kein Herr Doktor, sondern eine Frau Doktor! Ich kippte beinahe aus meinen Latschen, als ich das rassige Geschöpf zu sehen bekam! Jung, gut gebaut, mit dicken Titten, zwischen denen beziehungsweise auf denen das Stethoskop baumelte und einem fantastisch vollen Arsch, war diese Ärztin im weißen Kittel wirklich der Traum meiner schlaflosen Nächte. Bei der würde ich schon eher an Kliniksex und Doktorspiele denken!

Trotzdem war es mir natürlich auch unangenehm, dass mich nun eine Frau untersuchen würde. Denn die Untersuchungen waren immer sehr gründlich. Mir war heiß vor Verlegenheit, als ich mich ganz ausgezogen hatte und mich nackt auf die Untersuchungsliege legte. Dabei hielt ich die Hände schützend vor meinen Schwanz, der dummerweise infolge meiner Assoziation mit den Doktorspielen und der geilen Titten der Ärztin bereits die ersten Anzeichen einer starken Verhärtung zeigte. “Sie können die Hand ruhig wegnehmen”, meinte die Frau Doktor lächelnd. “Sie haben garantiert nichts an sich, das ich nicht schon einmal gesehen hätte.” Wortlos nahm ich die Hände fort. Ihre Augenbrauen gingen in die Höhe, als sie meine Erektion entdeckte.

Sadomaso Ficksklavin | Die junge Lustsklavin

Geschrieben am 24. 08. 2011, abgelegt in Sadomaso und wurde 18.617 mal gelesen.

Zu Beginn des Wochenendes hatte sie ihm gesagt, er dürfe alles mit ihr machen. So ganz glaubte er ihr das nicht. Das lag nicht etwa daran, dass er mit dem Sadomaso Sex noch nicht viel Erfahrung gehabt hätte. Ganz im Gegenteil – er lebte seine Dominanz schon seit vielen Jahren aus und wusste Bescheid. Deshalb war es ihm auch sehr wohl bekannt, dass devote Frauen den Mund oft zu voll nehmen. Diesen Satz, mach mit mir, was du willst, denn hatte er schon oft gehört. Und wenn es dann zur Probe aufs Exempel kam, war das Ergebnis meistens ein Kneifen. Auch dieser jungen devoten Sub, einer Lustsklavin von gerade mal 23 Jahren mit wenig Erfahrung in Sadomaso Rollenspielen, traute er es nicht zu, sich ohne Protest seinem Willen und seinen Befehlen zu unterwerfen. Allerdings war er gewillt, es darauf ankommen zu lassen.

Die junge Sklavin kam genauso gekleidet, wie er es ihr per SMS aufgetragen hatte. Sie trug nicht mehr als ein Taillenkorsett, das Titten und Muschi frei ließ, und halterlose Nylonstrümpfe zu hochhackigen Schuhen. Das war ihre ganze Kleidung. Damit sie sich mit diesem Nutten Outfit nicht auf der Straße zeigen musste, hatte er es ihr großzügig erlaubt, einen Mantel darüber zu tragen. Den sie jedoch sofort abstreifen musste, als sie seine Wohnung betreten hatte. Wortlos wies er auf den Boden vor sich und sie kniete gehorsam, um sich von ihm ihr Sklavinnen-Halsband umlegen zu lassen. Weiterhin wortlos, hakte er gleich eine Leine in den D-Ring am Leder und zog sie daran hinter sich her, ohne Rücksicht darauf, ob sie auch wirklich schnell genug hinterherkommen konnte.  Direkt vor dem hölzernen Gestell, das er selbst gebaut hatte, hielt er an.

Es sah aus wie ein Andreaskreuz, aber es gab eine entscheidende Verbesserung im Vergleich zu einem normalen Andreaskreuz, wie es die Liebhaber des Sadomaso Sex kennen. Und zwar ragte etwa in der Mitte durch ein passendes Loch im Holz ein dicker Dildo aus einem silbern glänzenden Metall vorne heraus. Auf den wurde eine Sklavin regelrecht aufgespießt, wenn er sie ans Andreaskreuz stellte, so wie jetzt seine junge, unerfahrene Sub. Sie jammerte etwas, als der Dildo in ihren Arsch eindrang, aber sie machte dennoch willig mit. Er schloss die Lederfesseln um ihre Handgelenke und Fußgelenke, fixierte sie außerdem mit dem breiten Ledergürtel in der Mitte ganz eng und betrachtete sich dann erst einmal seine aufgespießte Sklavin, nachdem er einen Schritt zurückgetreten war. Hübsch sah sie aus. Ihre blauen Augen blickten etwas ängstlich, ihr Mund war leicht geöffnet, ihre langen dunklen Haare fielen ihr über die Schultern. Der Schwung der nach oben gezogenen Arme setzte sich an ihren Titten fort und zog sie nach oben, dass sie spitz und hart hervorragten. Das Korsett schnürte ihre ohnehin schlanke Taille ein zum Stundenglas, und darunter ragte – haarlos, so wie er es ihr befohlen hatte – ihr Lusthügel auf. Das Wissen darum, dass der Metalldildo in ihrem Arsch steckte, machte das Ganze perfekt.

Kategorien: Sadomaso

Nylon Fetisch | Von meiner Nylon(sex)-Göttin verführt

Geschrieben am 06. 05. 2011, abgelegt in Nylonsex und wurde 8.758 mal gelesen.

Alltag im Sexleben, das kennen wir nicht. Und wenn, dann ist der Sex dennoch für uns beide endlos befriedigend. In letzter Zeit genießen wir vor allem Sex mit Nylons. Es ist einfach ein besonderer Anblick, wenn meine Liebste nichts trägt außer Nylonstrumpfhosen. Mich törnt es tierisch an, wenn ich nach Hause komme, und sie sitzt in unserem teuren Sessel, die Beine weit geöffnet, an den Beinen trägt sie nichts außer schicke Strumpfhosen. Die Füße sind von High Heels geziert. Dort, wo ich ihre rasierte Muschi weiß, verdeckt ein blickdichter Zwickel den letzten Einblick, was mich extrem erregt. Weniger ist eben oftmals mehr. Manchmal trägt sie auch Strumpfhosen, wo ich mehr sehen kann, aber erst neulich war es wieder die blickdichte Variante des wunderbaren Maschenwerks.

Wenn ich meine Liebste so dasitzen sehe, oben rum völlig nackt mit blankem Busen – der übrigens sehr schön und anziehend ist – lasse ich alles stehen und liegen. Zunächst betrachte ich gebannt dieses erotische Bild. Sie leckt sich lasziv über die Lippen, zwinkert mir zu. Ihre Finger gleiten über ihre Brust, halten kurz am Nippel inne. Sie wandern weiter, über den Bauch, hinab zu ihrem Schritt. Knapp vor der intimsten Zone hört sie auf. Dieser Moment ist eine Enttäuschung und geile Verheißung zugleich. Langsam gehe ich auf sie zu, bleibe näher stehen. Meine Sinne gaukeln mir vor, den Nylonstoff bereits zu riechen. Ich schließe für einen Moment die Augen und atme tief ein. Dennoch sehe ich sie immer noch in ihrer halben Nacktheit vor mir. Ich spüre meine Erektion und höre ihren Atem, der sich beschleunigt hat.

Langsam öffne ich meine Augen, ich sinke auf die Knie. Fast ehrfürchtig berühre ich sie vorsichtig am Knöchel, meine, jede einzelne Masche der Strumpfhose zu fühlen. Ich nehme meine zweite Hand dazu und streichle zärtlich über die bestrumpfte Haut. Nur langsam wandern meine Hände höher, bis ich an ihrer Kniekehle ankomme. Ich schiele auf ihren Schritt, meine, eine feuchte Stelle zu entdecken und bin mir nicht sicher, ob ich es mir nur einbilde. Innerlich sehe ich ihre Muschi vor mir, wie sie zuckt und feucht ausläuft. Ich streichle ihr Knie, bewege eine Hand über ihren schlanken Oberschenkel. Meine Liebste erschauert, Gänsehaut überzieht ihren Oberkörper, sogar ihre Brüste. Ihre Nippel werden noch härter, als ich meine Fingerspitzen an den Innenseiten der Oberschenkel entlangleiten lasse. Ich bewege sie Richtung Leiste, reize meine Liebste, indem ich sie wieder zurückziehen.

Kategorien: Nylonsex

Sadomaso Teens | Die Azubine wohl erzogen

Geschrieben am 18. 04. 2011, abgelegt in Sadomaso, Teensex und wurde 27.438 mal gelesen.

Die Jugend wird ja immer aufmüpfiger, ein respektvoller Ton und entsprechendes Verhalten gegenüber Autoritäten lassen die jungen Leute häufig vermissen. Nur mir gefällt das ganz und gar nicht, ich komme besonders nicht auf freche Gören klar, die mir in unserem Unternehmen unangenehm auffallen. Ich meine, junge Damen sollten doch erst recht wissen, wie man sich zu benehmen hat. Jungs müssen ja noch ihre Männlichkeit unter Beweis stellen, doch junge Frauen müssten meiner Ansicht nach wissen, was sich gehört. Ich nutze meine Position gerne, um den weiblichen Auszubildenden beizubringen, was sie im Elternhaus und in der Schule nicht gelernt haben – Benehmen und eine devote Grundhaltung, besonders mir gegenüber.

Ich erinnere mich sehr gut an die erste Azubine, der ich meine Sichtweise der Dinge auf extraordinäre Art und Weise vermittelt habe. Ihren Namen vergaß ich mittlerweile, er spielt auch keine Rolle. Nennen wir sie einfach Susi. Susi war zwanzig und hatte bei uns eine Ausbildung zur Kommunikationskauffrau begonnen. Wer sie auch immer eingestellt hat, sie war für mich untragbar, so frech trat sie Kollegen gegenüber auf. Anfangs versuchte ich sie nur zu ignorieren, doch ich musste mich früher oder später mit ihr befassen. Ich schien sie allerdings durch meine abweisende Art herauszufordern, denn sie gab sich mir gegenüber immer besonders sexy.

Allgemein pflegte sie Kleidung zu tragen, die extrem knapp ausfiel. Zumeist konnte sie sich nicht bücken, ohne preiszugeben, welchen String-Tanga sie an diesem Tag aus ihrem Schrank genommen und angezogen hatte. Die durchaus hübsche Person besaß zudem große dicke Titten, die aus ihrem freizügigen Ausschnitt herausstachen. Wenn ich sie nicht beachtete, presste sie sich mit Absicht an mir vorbei, so dass ich ihre dicken Titten fühlen musste. Unangenehm war mir das nicht, aber es liegt in meiner Natur, dass ich bestimmen möchte, wann mich aufdringliche Brüste berühren.

Domina – Mit Trense und Pferdeschweif gedemütigt

Geschrieben am 28. 03. 2011, abgelegt in Domina und wurde 10.732 mal gelesen.

Gelegentlich bringen mich meine Sklaven selbst auf die besten Einfälle, die genau auf sie zugeschnitten sind und in meinen Erziehungsplan eingebaut werden. Auch einer meiner Lieblingssklaven, den ich damals bereits seit mehreren Jahren züchtigte, setzte mir einen Floh ins Ohr, der mich bereits im Vorfeld amüsierte. Dieser Sklave hieß Hindrik und ich erlaubte ihm gelegentlich zum Ende einer Session, sich mit mir auch über Dinge zu unterhalten, die ihn beschäftigten. Natürlich wollte ich nicht von ihm hören, dass er sich nicht sicher war, ob er am Sonntag Essen gehen oder selbst kochen würde. Nein, ich wollte selbstredend Dinge mit Bezug zu unserer Domina-Sklaven-Beziehung hören, also mit Sadomaso musste es mindestens etwas zu tun haben was Hindrik mir erzählte.

Als ich ihn schön mit Klammern und Schlägen, mit heißem Wachs und der Reitgerte gefoltert und bestraft hatte, erlaubte ich ihm, sich schön einen zu wichsen. Sklaven müssen auch die süßen Dinge von ihrer Domina gestattet bekommen, dann sind sie noch bessere und devote Subs, die einem aus der Hand fressen. Danach merkte ich, dass er ein Redebedürfnis hatte, nachdem er säuberlich seine Sauerei entfernt hatte. Auf dem Boden kniend und mit gesenktem Kopf befand sich Hindrik vor mir und ich erlaubte ihm zu sprechen. Es kostete ihn sichtlich Überwindung, als er mit der Sprache rausrückte. Beinahe wäre ich ungeduldig geworden und hätte ihm zur Strafe im letzten Moment das Reden verboten. Als ich seine Worte vernahm, war ich froh, dass ich es nicht getan hatte.

Hindrik war ganz verstört, weil er von – wie er sagte – sogenanntem Ponyplay gehört hätte. Für ihn war es ungeheuerlich, dass sich manche bei SM-Spielchen damit beschäftigten, den anderen als Haustier oder Arbeitstier zu demütigen. Zu seiner Verteidigung muss ich sagen – auch wenn ich es nicht nötig habe, meine Sklaven zu verteidigen – dass er noch relativ jung war. Zudem hatte ich ihm verboten sich abseits unserer Sessions mit Sex zu beschäftigen. Wichsen ohne meine Erlaubnis war in seiner Freizeit absolut untersagt. So war er wohl auch sehr brav gewesen, sonst wären ihm solche Rollenspiele nach den vier Jahren mit mir längst über den Weg gelaufen. Dennoch fragte ich zuckersüß, woher er denn dieses Wissen habe. Seine Erklärung, Arbeitskollegen hätten in seinem Beisein davon erzählt und diese Methoden als lächerlich abgestempelt und sich darüber lustig gemacht, beruhigte mich und ich sah von einer Strafe ab.

Kategorien: Domina
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